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I
Im Februar 2000 erschien die 9. Ausgabe unserer "Gruschkiste".
Die unterstrichenen Themen gibt es hier zu lesen! Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück.Viel Spaß beim Schmökern!
Falabellas, die kleinsten Ponys der Welt
Lange Zeit waren die Shettys die kleinsten Ponys der Welt, doch seit einiger Zeit haben sie eine Konkurrenz, nämlich die Falabellas. Die kleinen Ponys aus den USA sind mit ihrem Stockmaß von nur 72 Zentimetern kleiner als einige Hunderassen. Das kleinste erwachsene Falabellapony soll nur 30,4 Zentimeter groß gewesen sein! Mit dieser Größe könnte es bequem unter jeder Deutschen Dogge hindurchlaufen. Die Vorfahren der Falabellas waren kleine Vollblut-Araber und ein extrem kleines Shetlandpony. Aus den Nachkommen der beiden wählte die südamerikanische Familie Falabella immer die kleinsten der Minipferde aus. So entstand schließlich die neue Zuchtform, die nach dem Namen der Züchterfamilie benannt wurde.
Iris, 4 a 
Fossilien
Im Urlaub waren wir in Italien an einem ausgetrockneten Flussbett. Da habe ich ein bisschen herumgesucht und eine versteinerte Muschel gefunden. Wir besuchten danach ein Mineralien - Museum und der Direktor hat uns gesagt, dass diese Fossilie ungefähr 200 Milionen Jahre alt ist. Da habe ich mich erst richtig gefreut über meinen kostbaren Fund.
Maria, 4 b 
Der verlorene Daumen
Das ist ein schöner Zaubertrick, mit dem man Leute fürchterlich erschrecken kann. Du kannst sagen, dass du ihn auf der Straße gefunden hast.
Du brauchst dazu nur eine Streichholzschachtel und weißen Puder. Nimm die Schachtel und schneide ein Loch unten in den Boden. Reibe dann deinen Finger mit dem Puder ein, damit er richtig scheußlich blass aussieht. Dann steckst du deinen Daumen durch das Loch in die Schachtel und machst sie zu. Fertig!!!
Wenn du nun die Geschichte vom gefundenen Daumen erzählst, öffnest du die Schachtel.
Maria, 4 b 
Das Jagdflugzeug Eurofighter
Seit 1988 entwickeln und seit 1994 fliegen vier europäische Länder gemeinsam ein neues Jagdflugzeug, den Eurofighter. Dies sind die Länder England, Italien, Spanien, und Deutschland.
Das Flugzeug fliegt ab 2001 bei den Luftwaffen. Es gibt auch eine zweisitzige Version für das Training der Piloten. Es werden insgesamt etwa 640 Stück gebaut werden. Dieses Flugzeug zeichnet sich durch seine hervorragende Wendigkeit gegenüber anderen Flugzeugen aus. Die Flugzeugbauart nennt sich Entenflügler. Das bedeutet, dass das Flugzeug vor dem dreiecksförmigen Hauptflügel kleine Stummelflügel besitzt. Eines dieser Flugzeuge wird mit allem notwendigen Zubehör etwa 135 Millionen DM kosten.
Simon, 4 b 
Fifty-fifty Projekt
Ihr habt sicher in den letzten Wochen von eurer(m) Lehrer(in) einen Zettel bekommen wo ein Glühwürmchen darauf abgebildet ist. Vielleicht habt ihr inzwischen auch schon etwas Genaueres darüber erfahren.
Die Agenda 21 Kirchheim hat nämlich ein Schulsparprojekt, das fifty-fifty Projekt genannt wird.Das fifty-fifty Projekt ist dazu da, dass an Kirchheimer Schulen der Energie- und Wasserverbrauch gesenkt wird.
- Wie das gehen soll?
Ganz einfach. Durch anderes Verhalten der Schüler, wie z.B.:Das Licht im Flur nicht unnötig brennen lassen
- Im Klassenzimmer nur kurz lüften
- In der Klasse und auf der Toillette das Wasser nicht ungebraucht laufen lassen
- Nicht mit Wasser herumspritzen
Es ist sehr wichtig, dass wir die Natur und das Klima schützen. Aber es ist auch nicht umsonst, dass wir an Energie und an Wasser sparen. Von dem gesparten Geld können wir nämlich neue Pausenspiele kaufen.
"fifty-fifty"heißt "fünfzig-fünfzig" und bedeutet "halbe-halbe". Die Hälfte des gesparten Gelds wird uns für die Schule geschenkt. Je mehr wir also sparen, umso mehr Geld können wir auch kassieren. Das lohnt sich doch, oder?
Also macht alle mit!!!
Falls ihr Fragen zu Agenda 21 oder zum fifty-fifty Projekt habt, könnt ihr euch entweder an Frau Schumacher (2 b) oder an das Umweltamt der Gemeinde im Räter-Einkaufs-Zentrum wenden.
Tina, 4a 
Indianer
Als Christoph Kolumbus, ein berühmter Seefahrer aus Potugal, in Amerika im Jahre 1492 landete, nannte er die dort lebenden Menschen "Indios". Er dachte, Indien erreicht zu haben. Der Name ist geblieben und noch heute werden die Ureinwohner Nordamerikas "Indianer" genannt. Die Indianer lebten von der Landwirtschaft und vor allem von der Büffeljagd. Das Fleisch der Büffel diente als Nahrung, die Haut zur Anfertigung von Kleidung und Zelten. Die Indianer bestanden aus verschiedenen Stämmen (z.B. Sioux, Apachen, Comanchen), untereinander verständigten sie sich auch in der Zeichensprache. Als im Jahre 1868 die Siedler aus Europa begannen, das Land der Indianer zu erobern, folgten schreckliche Schlachten zwischen den weißen Einwanderern und den Indianern. Am Ende siegten die weißen Siedler, nahmen den Indianern ihr Land und drängten die restlichen Indianer in Reservate (das sind kleine Landstücke) zurück, in denen sie bis heute leben.
Alexander, 3 a 
Tolle Indianerseiten im Internet findest du unter der Adresse:
http://www.blinde-kuh.de/indianer/index.htm
Die Russische Mafia
(ein Detektiv - Krimi)
Vor 10 Jahren wollte ein junger Polizist einen verrückten Physiker festnehmen. Der junge Polizist ist übrigens der Vater von den drei Detektiven. Die Verfolgung dauerte 5 Minuten. Der junge Polizist sagte zu dem verrückten Physiker: "Bleiben Sie stehen, Mister Zendertrex." Zendertrex sagte: "Kommt gar nicht in Frage", und zog einen Revolver hervor und schoss auf den jungen Polizisten. Er traf ihn mitten ins Herz.
10 Jahre später:Julija ging zur Bank. Als sie davor stand, rannte plötzlich ein Clown aus der Bank. In der einen Hand hielt er einen Revolver und in der anderen Hand einen Geldsack. Der Clown stieg in einen weißen Honda. Und der weiße Honda fuhr weg. Wenige Minuten später kam die Polizei. Julija musste mit aufs Polizeirevier. Danach ging Julija wieder zur Bank und hob Geld ab und ging nach Hause,wo Dennis und Nicki gerade Koffer packten, weil sie nach Russland fliegen wollten.
Am Flughafen fiel Julija ein Mann auf. Der Mann war ein Neger mit blonden Haaren. Er stieg in das selbe Flugzeug und saß auch neben ihnen. Dann sagte Julija zu Nicki: ,,Nicki, der Mann hat die Gestalt des Clowns." ,,Welcher Mann denn?", fragte Nicki. ,,Der mit dem Aktenkoffer", antwortete Julija. ,,Aber Julija, jeder hier im Flugzeug könnte es sein", erklärte Nicki. Und es ging so weiter bis zur Landung. Da folgten sie ihm bis zu einem Parkplatz. Der Neger mit den blonden Haaren und dem Aktenkoffer ging zu einem weißen Lamborghini Diablo, machte den Wagen auf, legte den Aktenkoffer hinein und schloss den Wagen ab undging.
Sofort fragte Nicki Dennis nach dem Dietrich. Wortlos gab Dennis Nicki den Dietrich und nach einigen Minuten hatte Nicki den weißen Lamborghini Diablo geöffnet. Kurz danach öffnete Nicki den Aktenkoffer und fand eine Million DM. Dann machte Julija das Handschuhfach auf und fand eine Clownsmaske und eine Pistole.
Nicolas, 3 a 
Fortsetzung folgt in der Gruschkiste 10!
Scherzfragen
Was ist nicht drinnen und nicht draußen? Wer hat die meisten Reisen um die Erde gemacht? Es kostet nichts und jeder muss es haben? Was zeigt jeden ein anderes Gesicht hat aber gar keins? Was steht mitten im Wasser und keine nassen Füße? Was hängt an der Wand und gibt dir die Hand? Was passiert, wenn ich ein grünes Hemd ins Schwarze Meer taucht? Welcher Baum hat weder Wurzeln noch Stamm und Blätter?
Nico, 3 a (Lösung hier:)
Interview mit unseren Lehramtsanwärterinnen
Birgit Gassner (28 Jahre) und Nicole Beutler(29 Jahre) sind in diesem Schuljahr als Lehramtsanwärterinnen bei uns an der Schule. Wir stellen sie euch hier vor.
Gruschkiste: Wo sind Sie aufgewachsen? Frau Gassner: In Ottbrunn. Frau Beutler: Bad Hersfeld
Gruschkiste: Was gefällt Ihnen nicht an unserer Schule? Frau Gassner: Ich mag eigentlich alles an dieser Schule. Frau Beutler: Ich mag auch alles an dieser Schule.
Gruschkiste: Warum wollten Sie Lehrerin werden? Frau Gassner: Weil ich wahnsinnig gern mit Kindern arbeite und weil mir das Freude macht. Frau Beutler: Ich arbeite gerne mit Kindern.
Gruschkiste: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf? Frau Gassner: Die Arbeit mit den Kindern gefällt mir, der Sportunterricht, mir gefällt eigentlich alles. Frau Beutler: Die Arbeit mit Kindern macht mir viel Spaß. Manchmal kann ich auch etwas von ihnen lernen.
Gruschkiste: Was für ein Haustier hätten Sie gerne? Frau Gassner: Ich habe kein Haustier und ich mag auch keins. Ich hatte früher aber mal einen Hasen und einen Goldhamster. Frau Beutler: Ich hätte gerne einen Hund.
Gruschkiste: Haben Sie einen Mann und Kinder? Frau Gassner: Ich habe keine Kinder aber einen Mann. Frau Beutler: Nein, ich habe einen Freund. Ich hätte sehr gerne Kinder.
Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingsfilm? Frau Gassner: "Auf immer und ewig". Frau Beutler: "Das Leben ist schön".
Gruschkiste: Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, welche würden Sie wählen? Frau Gassner: Gesundheit für mich und meine Familie, ein neues Auto (ein VW-Campingbus wäre mein Traum!) und ganz viel Freizeit. Frau Beutler: 1. Gesundheit, 2. viel Zeit, 3. viele Kinder.
Gruschkiste: Welche Hobbys haben Sie? Frau Gassner: Inlineskaten, Surfen, Skifahren, Snowboarding, Lesen, Gitarre spielen. Frau Beutler: Schwimmen, Rad fahren, Reisen, Surfen im Internet.
Kelly und Paula, Kl. 3 a 
Mit der Klasse in der Oper
Die Klassen 4 a und 4 b waren am 7.12.99 im Prinzregententheater bei der Aufführung der Oper "Hänsel und Gretel". Da wurde das ganze Märchen von Opernsängern gespielt. Meistens haben sie gesungen, nicht gesprochen. Das Orchester hat dazu Musik gespielt.
Wir trafen uns vor der Schule um 18.00 Uhr und kamen erst um 23.00 Uhr wieder nach Hause. Bei der Garderobe war ein Durcheinander. Es war auch ein sehr großes Gedrängel in der Pause.
Wir mussten als erstes unsere Plätze suchen. Die Sitzplätze wurden von verschiedenen Leuten gesponsort, so dass wir nur 12 DM bezahlen mussten. Es war sehr schön, aber die Preise der Getränke waren sehr sehr teuer. Raphael aus unserer Klasse 4 a hat im Chor mitgesungen.
Maurice und Maxi, 4 a
Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
Ich bin seit einem Jahr in dem Kinderchor der Bayerischen Staatsoper. Wir haben nicht regelmäßige Proben, sondern wir haben einen Probenplan, d.h. wir üben an unterschiedlichen Tagen, zwei- bis dreimal in der Woche eineinhalb Stunden. Wir sind 60 Kinder im Chor. Wir haben viele Vorführungen und müssen auch viel proben. Ich habe schon bei Hänsel und Gretel, Carmen, Othello, La Boheme und vielen anderen Opern mitgesungen.
Das Geld, das der Chor verdient, wird für uns für später gespart.
Raphael, 4 a 
Rekorde im Tierreich
Wusstest du schon,...
...dass der ausgestorbene Brontosaurus mit 20 Metern Länge und 50 Tonnen Gewicht das größte Landtier aller Zeiten war? Sein Fußabdruck hatte die Größe einer kleinen Badewanne.
...dass ein Stör im Jahr 6 Millionen Eier ablegt, ein Steinbutt sogar 9 Millionen?
...dass große Tintenfische 18 Meter lang werden können?
...dass die Stabheuschrecke das längste Insekt der Erde ist? Sie kann bis zu 33 Zentimeter lang werden.
Simon, 4 b 
Guiness Weltrekorde 2000
Die längsten Giftzähne hat die Puffotter: 5 cm lang! Die giftigste Schlange ist die Seeschlange Hydrophis belcheri. Die gefährlichste Schlange ist der 2 m lange australische Taipan.
Super-Sammler:
Thomas und Volker Martins haben 1712 Kaugummipäckchen. 58295 Feuerzeuge hat Francis van Herle. 2000000 Witze hat Anton Maschek gesammelt. 412 Paar Handschellen: Chris Gower. 57670 Fahrscheine hat Andreas Dungl.
Thomas Tremml formte ein 6 m hohes Pilsglas.
Jim The Mouth Purol stopfte sich am 11. August 1998 151 Strohhalme in den Mund.
Thomas Wedders hatte eine Nase mit der Rekordlänge von 19,05 cm. Jay Ohrberg aus Burbank entwarf eine 30,5 m langeLimousine (= ein Auto).
Philipp, 4 b 
Immer diese Ostfriesen !
Warum tragen die Ostfriesen montags immer zerschlitzte Krawatten? Weil sie sonntags versucht haben, mit Messer und Gabel zu essen.
Warum lesen die Ostfriesen die Zeitung immer nur mit Sturzhelm auf dem Kopf? Weil sie glauben, sie könnten von den Schlagzeilenhart getroffen werden.
Warum hängen die Ostfriesen vor dem Schlafengehen immer die Tür aus? Weil sie dann nicht mehr befürchten müssen, jemand könnte sie durchs Schlüsselloch beobachten.
Warum fährt der Opa in Ostfriesland abends immer mit dem Fahrrad um den Tisch? Weil er möchte, dass seine Familie bei Licht speisen kann.
Patrick, 4 b 
Die SppVg Unterhaching
Unterhaching ist eine Gemeinde im Landkreis München, nur ein paar Kilometer von uns entfernt. Seit einiger Zeit hört man den Namen Unterhaching oft in den Sportnachrichten und -sendungen. Warum?
Die Sppvg Unterhaching war lange in der 2. Bundesliga. Doch dann kämpften sie sich durch und haben es geschafft in die 1. Bundesliga zu kommen. Ich finde, sie haben das auch verdient, denn sie haben im Hachinger Sportpark fast keine Niederlage bekommen. Bis jetzt waren sie ebenfalls immer die Sieger bei den Heimspielen. Unterhaching hat auch den kleinsten Sportpark in der 1. Bundesliga.
Marco, 4 b
Ich hoffe für Unterhaching: Nie wieder 2. Liga! 
Der Präriehund
Ein Präriehund ist kein Einzeltier. Er lebt mit seiner Familie unter der Erde, sozusagen in einer Präriehundestadt. Unser Eichhörnchen ist mit ihm verwandt. Wenn die Familie nach Futter sucht, hält ein Präriehund Wache. Präriehunde wohnen in der Prärie.
Christian, 3 b 
Mein Kater Mozart
Am liebsten frisst Mozart Wiskas mit Herz und Leckerlis. Mein Kater spielt und schmust sehr gerne mit meiner Schwester. Er geht auch sehr gerne hinaus und jagt Mäuse und Vögel. Er schläft immer im ausgehöhlten Kratzbaum. Mozart ist am 1.1.1996 geboren und ist 4 Jahre alt. Er hasst Kuscheltiere und faucht sie immer an.
Tamara, 4 b 
Schildkröten
Es gibt 140 Landschildkröten. Die größten Schildkröten sind 50 cm lang, die kleinsten nur 35 cm. Sie werden bis zu 80 Jahre alt. Am liebsten fressen sie Grünen Salat. Zu trinken möchten sie Wasser. Wenn die Mutter die Eier gelegt hat, kommen die Kinder nach 10-12 Tagen auf die Welt.
Veronika, 3 a 
Farb-Tier-Rätsel
Nanu, das sind aber komische Farb-Tiere! Kannst du die Namensschilder wieder richtig zusammensetzen? Die Buchstaben rechts ergeben dann von oben nach unten gelesen etwas sehr Schönes. (Lösung hier:)
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1 Bunt
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fisch G
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2 Grün
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meise B
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3 Gold
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bär N
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4 Grau
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kehlchen G
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5 Braun
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möwe O
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6 Blau
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hirsch E
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7 Silber
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fink E
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8 Rot
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hamster N
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9 Rot
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specht R
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10 Gold
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gans E
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Rätsel: Was ist das?
Es ist bunt und lebt im Wasser,was ist das?
Das Tier ist braun und es ist sehr eklig und krabbelt auf dem Boden, was ist das?
Es zeigt dir die Zeit an und hat Zeiger und Zahlen, was ist das?
Es hat eine Nase, einen Mund und zwei Augen, was ist das?
Du hast es nur einmal im Jahr, was ist das?
Sabine, 3 b (Lösung hier:)
Tommi in Gefahr!
(Eine Fantasiegeschichte)
Mobbel ist ein Schäferhund, 3 Jahre alt und sehr anhänglich. Sein bester Freund heißt Tommi und ist 10 Jahre alt. Er hat schwarze kurze Haare und große blaue Augen. Die Beiden sind unzertrennlich.
Eines Tages wachte Tommi auf und es war ein wunderschönes Wetter. Mobbel, der immer am Ende des Bettes lag, gähnte vor sich hin. "Tommi! Tommi! Aufstehen! Wir haben verschlafen!", schallte es aus der Küche. Tommi aber saß quer im Bett und schaute ganz verschlafen drein. Nach einer Viertelstunde saß Tommi fertig gewaschen und angezogen am Frühstückstisch. Gleich nach der Schule machte Tommi mit Mobbel einen kleinen Ausflug zur Feuerhöhle.
Als sie da waren, holte Tommi seine Taschenlampe aus dem Rucksack und ging mit Mobbel in die Höhle hinein. Plötzlich merkte Tommi, dass der Boden und die Wände wackelten. Mobbel, der das inzwischen auch gemerkt hatte, sprang hin und her, bellte laut und zitterte am ganzen Leib. Nun fing Tommi an zu schreien: "Hilfe! Hilfe!" In diesen Augenblick stürzten die Wände ein und verschütteten den Eingang. Verzweifelt schrie Tommi: "Hilfe! Hilfe! Hört mich denn niemand!"
Mobbel, der vorher schnell aus der Höhle geflüchtet war, bellte zu Tommi, der in der Höhle verschüttet war und nicht raus konnte. Schluchzend saß Tommi auf einem Stein und weinte. Mobbel versuchte immer wieder an den Steinen zu kratzen. Als er es aufgegeben hatte, rannte Mobbel so schnell wie er konnte nach Hause. Mutter, die schon gewartet hatte, lief es kalt den Rücken hinunter, als sie Mobbel alleine bellend erblickte. "Mobbel! Mobbel! Wo ist Tommi?", rief Mutter. Wieder bellte Mobbel und rannte in Richtung Höhle. Mutter nahm ihr Handy mit und rannte Mobbel nach. Als sie die verschüttete Höhle erblickte, befürchtete sie, dass Mobbel sie nur reingelegt hatte. Sie wollte fast schon wieder umdrehen, als sie plötzlich jemanden schreien hörte. Ja jetzt hörte sie es ganz deutlich: "Hilfe! Hilfe!"
Sofort rief sie die Bergwacht an und lobte Mobbel, weil er sie verständigt hatte. Wenige Minuten später traf die Bergwacht mit Schaufeln, Spaten und Bagger ein. Jetzt hörte Tommi wie Stein für Stein weggeschleppt wurde. Nach 2stündigem Schaufeln und Baggern entdeckte Tommi ein kleines Loch und freute sich. Das Loch wurde immer größer und es fing schon an zu dunkeln. Wenig später passte Tommi schon durch und schlüpfte raus. Er rannte mit Tränen in den Augen seiner Mutter entgegen.
Dank Mobbel ist es nochmal gut ausgegangen. Das war Tommi eine Lehre.
Sandra, 4 a 
Interessantes aus dem Weltraum
Planeten
Ihr kennt sicher die neun Planeten unseres Sonnensystems. Sie heißen: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto. (siehe auch Gruschkiste 8!) Wir wollen euch hier mal einige näher beschreiben:
Merkur
Der Merkur hat keinen Mond. Auf der Sonnenseite ist er 400° C heiß. Auf der abgewandten Seite ist er -100° C kalt. Er braucht 88 Tage um die Sonne zu umkreisen.
Eine Umdrehung um sich selber dauert 58 Tage und 16 Stunden.
Jupiter
Der Jupiter, der auch "Der König des Sonnensystems" genannt wird, ist der größste Planet unseres Sonnensystems. Er ist 11mal so groß wie unsere Erde. Er hat 16 Monde, die ihn umkreisen. Die 4 größten sind Ganymed, Io, Europa und Kallisto. Eine Umdrehung um sich selber dauert9 Stunden und 55 Minuten.
Erde
Über die Erde wisst ihr sicher am meisten Bescheid, aber vielleicht wird es trotzdem interessant. Die Erde ist der einzige Planet, auf dem ein Geschöpf leben kann. In der Wüste kann es am Tag über 70° C haben. In der Nacht aber herrschen dort Temperaturen von 40° C Minus.
Tina und Christoph, 4 a 
Der Helix - Nebel
Der Helix-NGC 7393 ist der größte und wahrscheinlich der unserem Sonnensystem nächstgelegene planetarische Nebel. Inmitten dieser für uns als Nebel erscheinenden Masse aus Gas und ,,Weltraumstaub" befindet sich ein kleiner, aber sehr heißer Stern. Er ist es, der seine Umgebung zum Leuchten bringt. Weltraumnebel gelten auch als Gebiete, in denen neue Sterne entstehen können.
Patrick, 3 b und Bernhard, 3 a 
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Rezepte: Negerkusstorte und Bananenboot |
Negerkusstorte
Zutaten für den Teig:
100 g Mehl, 100 g Zucker, 3 Eier, 3 Esslöffel heißes Wasser, ½ Teelöffel Backpulver
Zutaten für die Füllung: 9-12 große Negerküsse, 6-8 kleine Negerküsse, 250 g Speisequark, ¼ bis ½ Liter Schlagsahne, 1 Esslöffel Zitronensaft
Zubereitung: Rühre die Eier mit Zucker und heißem Wasser schaumig. Dann hebe Mehl und Backpulver vorsichtig unter. Backe den Tortenboden in einer Springform ungefähr 15 Minuten bei 175 ° C. Nimm von den großen Negerküssen die Waffelböden ab und zerdrücke den Schokoladenüberzug und den Schaum. Verrühre diese Masse mit dem Zitronensaft und dem Speisequark. Zum Schluss hebe die geschlagene Sahne unter und verteile alles auf dem Tortenboden.Verziere die Torte mit halbierten kleinen Negerküssen.
Luisa und Aleksandra, 3a. 
Bananen - Boot
Für das Boot: ½ Banane, 1 "Mikado" - Gebäckstäbchen,1 Papierdreieck als Segel Für das Meer: 3 Esslöffel Quark, 1 Esslöffel Heidelbeeren,1 Esslöffel Honigverrühren und das Boot damit umgießen. 
Scherzfragen
Zu den Lösungen bitte hier klicken:
Was ist nicht drinnen und nicht draußen?
Wer hat die meisten Reisen um die Erde gemacht?
Es kostet nichts und jeder muss es haben?
Was zeigt jeden ein anderes Gesicht hat aber gar keins?
Was steht mitten im Wasser und keine nassen Füße?
Was hängt an der Wand und gibt dir die Hand?
Was passiert, wenn ich ein grünes Hemd ins Schwarze Meer taucht?
Welcher Baum hat weder Wurzeln noch Stamm und Blätter?
Nico, 3 a 
Das Spukschloss
(Eine Fantasiegeschichte)
"Hinter den Hügeln nahe an einer schönen Wiese liegt ein schönes altes Schloss. Es ist ungefähr 500 Jahre alt aber genau weiß das niemand. Viele Leute, die ganz in der Nähe des Schlosses wohnen behaupten es würde darin spuken. Einer sagte, er hätte schon ein oder mehrere Gespenster gesehen. Ein anderer behauptet, es gäbe dort kopflose Menschen und andere meinen, dass da Skelette umher wandern."
"Tja, es geht also richtig wild in dem Schloss zu", unterbrach Alex seinen Großvater, der ihm gerade diese Geschichte über das alte Schloss erzählte. Alex glaubte viele Dinge, die sein Großvater ihm erzählte; aber dass es in dem Schloss spuken solle, das glaubte er nicht. Also macht sich Alex auf den Weg, um die Geister live zu erleben. Wie gesagt, er glaubte nicht an Geister. Trotzdem hatte er ein unangenehmes Gefühl.
Es dauerte nicht lange, da stand er vor dem Schloss in dem es spuken solle. Er murmelte vor sich hin: "Hoffentlich stimmt das nicht, was mir Großvater erzählt hatte." Die Turmuhr schlug 12 mal, als er das Schloss betrat. Als er drinnen war, hörte er eine laut schallende und gruslige Stimme: "Was tust du hier, Fremdling?"
Alex lief eine leichte Gänsehaut über den Rücken, aber niemand war zu sehen. Da rief Alex mit stotternder Stimme: "Hallo, ist hier jemand?" Doch niemand rührte sich. Alex sagte noch einmal: "Bitte melden Sie sich!" Er wusste, dass er nicht allein war. Da ging plötzlich das Licht an und Alex sah, wie jemand mit vielen anderen auf ihn zuging. Es waren drei verschiedene Leute, die da vor ihm standen. Dann begriff er: Das waren gar keine Menschen, die ihm da begegneten, sondern die Geister und Skelette, von denen sein Großvater ihm erzählt hatte. Sie wollten ihn schon packen und fesseln, aber da lief Alex schreiend davon. Seitdem wollte er nie wieder was vom Schloss wissen.
Sabrina, 4 a 
Witze - Witze - Witze - Witze - Witze 
Welcher Beruf erfordert besondere Einbildungskraft? Lehrer! Denn sie bilden sich ständig ein, dass die Schüler ihnen zuhören.
Sabine und Karla machen eine Wanderung. Nach einer Weile bleibt Sabine stehen: "Ich mache hier jetzt erst mal Pause, dies ist ein idealer Platz für unser Picknick." "Du hast Recht", meint Karla, "fünfhunderttausend Ameisen können nicht irren!"
"Nun Karli, kannst du mir sagen, zu welcher Familie der Delphin gehört?" Karli denkt nach, dann schüttelt er den Kopf. ,,Nein, ich kenne keine Familie, die einen hat!"
"Na gut, mein Sohn," sagt die Mutter zu ihrem Sprössling, "meinetwegen kannst du dich auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte über mich beschweren. Aber vorher räumst du noch dein Zimmer auf!"
"Kein Grund zur Aufregung!", sagt der Pilot, der mit dem Fallschirm auf dem Rücken durch das Flugzeug rennt. "Ich springe jetzt ab und hole Hilfe."
"Du musst jetzt deine Hustentropfen nehmen Mäuschen." "Aber nur, wenn der Opa sie mir gibt." "Warum Opa? Der hat doch so zittrige Hände." "Eben. Da bleibt nur die Hälfte zum Schlucken."
Die Mutter belehrt ihren Sohn: "Hänschen, Maul sagt man nicht, es heißt Mund." Nach einer Weile kommt Hänschen aus dem Garten: "Mama, Papi hat einen Mundwurf ausgegraben!"
Jan hat sich den Kopf angehauen. Er schaut sich im Spiegel die Beule an und fragt: "Sag mal, Mami, weshalb gehen bei den Menschen die Beulen nach außen und bei den Autos nach innen?"
Ein Mann zum Optiker: "Ich brauche eine Brille." Optiker: "Kurzsichtig oder weitsichtig?" Mann: "Durchsichtig."
Der Lehrer will wissen: "Welchen Nutzen hat die Sonne für uns?" Da meldet sich Anna: "Eigentlich gar keinen. Nachts ist sie weg, und am Tag ist es sowieso hell."
Der Vater schimpft seinen Sohn: "Für dieses miese Zeugnis müsste es eigentlich Prügel geben!" "Das finde ich auch, Vati. Soll ich dir sagen, wo der Lehrer wohnt?"
Malermeister zum Lehrling: "Streich die Fenster, Franz!" Nach einigen Stunden Arbeit fragt Franz: "Die Rahmen auch?"
Daniel, Elisabeth, Andreas, Tobias, Klasse 3 b 
POKÉMON
Schnapp sie dir alle!
Bei Pokémon handelt es sich um eine Fernsehsendung oder um ein Gameboyspiel. Wir wollen euch einiges über Pokémon erzählen.
Falls ihr das Spiel besitzt, geben wir euch folgende Hinweise: Wie ihr wisst, gibt es 150 Pokémons. Am Anfang könnt ihr euch für drei Pokémon entscheiden. Entscheidet ihr euch für Bisasam, dann entscheidet ihr euch für die leichteste Variante im Spiel, mit Glumanda für die mittlereVariante und mit Schiggy für die schwierigste Variante des Spiels.
TIPPS:
Der Fahrrad–Coupon: Ihr erhaltet es in einem Haus in Orania City. In Azura City erhaltet ihr damit ein Fahrrad.
Helix Fossil: Ihr könnt es im Mondberg finden. Auf der Zinnoberinsel könnt ihr es gegen ein Amonitas eintauschen.
Mewtu: Ihr solltet, bevor ihr gegen Mewtu antretet, auf jeden Fall sichern, da ihr ihm nur ein einziges Mal begegnen werdet. Habt ihr noch den Meisterball, solltet ihr ihn jetzt einsetzen. Mit Hyperbällen solltet ihr auf einen langen Kampf vorbereitet sein.
In der BlauenEdition gibt es nicht: Rettan, Arbok, Menki, Rasaff, Fukano, Arkani, Elektek, Sichlor, Myrapla, Duflor und Giflor. Dafür gibt es in derRotenEdition nicht: Sandan, Sandamer, Vulpix, Vulnona, Mauzi, Snobilikat, Magmar, Pinsir, Knofensa, Ultrigaria, Sarzenia.
Wo gibt es eigentlich Mew? Seid ihr gerade auf der M.S. ANNE, dann seid ihr richtig. Betätigt dann einen Schalter und folgt dem Team Rocket. Irgendwann taucht Mew dann auf. Der Meisterball ist auch dafür gut geeignet. Die drei letzten Pokémon heißen: Mew, Missigno und Togepi.
Wo es Pokémon über Level 100 gibt, verraten wir euch gleich: Schwimmt am rechten Rand neben der Arena auf der Zinnoberinsel hin und her. Bis bald!
Philipp und Manuel, 3 a 
Killerwale
Mein Lieblingstiere sind Wale und Delfine. Besonders gut gefällt mir der Killerwal, der auch Schwertwal oder Orca genannt wird. Der Wal ist kein Fisch sondern ein Säugetier. Er atmet durch die Lunge, d. h. er muss zum atmen auftauchen. Der Orca ist der größte der Delfinfamilie. Er lebt in allen Meeren, besonders vor der Küste Kanadas. Er wird ca. 8 m lang. Der berühmteste Killerwal ist Wal Willy aus dem Film "Free Willy".
Wale leben in Herden zusammen, die aus Weibchen (=Kühen) und ihren Jungen (=Kälber) bestehen. Die ausgewachsenen Männchen (=Bullen) unternehmen oft lange Reisen allein, um sich ein Weibchen zu suchen. Wale gehen liebevoll miteinander um. Sie verständigen sich mit Gesängen, die oft Hunderte von Kilometern weit zu hören sind.
Wale jagen in Gruppen. Sie greifen dann sogar Blauwale an . Aber sie fressen auch Tunfische, Tintenfische, Robben oder Haie.
Für den Menschen sind Killerwale (=Mörderwale) nicht gefährlich.
Peter, 3 b 
Tiere mit schlechtem Ruf
Es ist merkwürdig, wie unterschiedlich wir uns einzelnen Tierarten gegenüber verhalten. Manche Tiere sind uns ziemlich gleichgültig, auf andere schauen wir mit großem Respekt, wieder andere finden wir einfach niedlich.Und dann gibt es noch eine Reihe von Tieren, die haben einen ausgesprochen schlechten Ruf. Wir fürchten uns vor ihnen oder finden sie abstoßend und ekelig. Beim Anblick einer Spinne schreien viele "Igitt", obwohl die weitaus meisten Spinnen völlig harmlos und sogar nützlich sind. Trotzdem wird sich nur ein echter Spinnenliebhaber etwa eine Vogelspinne als Haustier halten. Längst nicht alles, was von unbeliebten Tieren behauptet wird, ist wahr. Ihr schlechter Ruf beruht oft nur auf uraltem Aberglauben und weit verbreiteten Vorurteilen.
Patrick, Kl. 4 b 
Softwaretipp: Addy Wir wollen euch ein Computerspiel vorstellen, das heißt Addy. Es gibt davon verschiedene Lernprogramme: Englisch, Mathe, Deutsch, HSK, Addy junior, Euro. Es gibt Addy für die Vorschule und für die 1. bis 8. Klasse. Das Addyspiel kostet 80 DM. Man muss sich bei Addy anmelden, damit man arbeiten oder spielen kann. Wenn man genug Punkte beim Arbeiten mit dem Lernprogramm erreicht hat, dann bekommt man mehrere Spiele frei als Belohnung. Wenn man Lust hat Musik zu hören, kann man die Musikbox anklicken und Musik hören. Außerdem gibt es Hintergrundmusik. Man kann auch Geschichten erfinden oder etwas malen. Wenn man den Addy anklickt, dann erzählt er eine Geschichte. Addy kommt von einem anderen Planeten und kann verschiedene Sprachen sprechen.
Unsere Meinung: Das Lernspiel ist sehr interessant und das Lernen und Üben macht damit viel Spaß.
Mia und Andrea, Kl. 4 b 
Buchtipp: Die Sockensuchmaschine von Knister
Das Buch handelt von Jonas und dem Erfinder Professor Turbozahn. Der Erfinder sucht ständig neue Ideen für Erfindungen und Jonas hilft ihm dabei. So lässt sich Jonas eine Sockensuchmaschine bauen. Ein toller Roboter und der sprechende Wellensittich Max spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in dem Buch. Das Buch ist ziemlich groß gedruckt und für Kinder ab 7 Jahren geeignet.
Veronika und Aleksandra, Kl. 3 a  Kennst du die Lösung?
Welcher Monat hat 28 Tage ?
Was fressen Bären ?
Was ist eine Auster?
Woraus macht man Pommes?
Wo haben die Steinzeitmenschen gewohnt?
Was bedeutet steuerbord und backbord?
Was fressen Schafe?
Maria, 4 b Hier findest du die Lösung:
Kennst du dich aus? Tierrekorde
Die Lösung findest du hier!
Welches Tier brüllt am lautesten? Brüllaffe - Löwe - Kuh
Welches Tier legt die größten Eier? Storch - Pinguin - Strauß
Welches Tier wird am ältesten? Schildkröte - Elefant - Krokodil
Welches Tier ist am giftigsten? Vogelspinne - Kobra - goldener Pfeilgiftfrosch
Welches Tier kann am besten riechen? Bernhardiner - Nachtpfauenauge - Leopard
Sabine, 3 b und Luisa, 3 a
Wenn du hier klickst, erfährst du, ob du alles richtig hast:
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