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Viel Spaß beim Schmökern!
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Zitronenschnitten 
Zutaten: 350 g Butter - 160 g Zucker - 1 Päckchen Vanillezucker - 6 ganze Eier - Schale von 2 ungespritzten Zitronen - 350 g Mehl -3 Teelöffel Backpulver - Puderzucker
Zubereitung: Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Zitronen abreiben, Eier, Mehl und Backpulver dazufügen. Alles zu einer cremigen Masse verrühren und dann das Ganze auf ein Backblech geben. 20 Minuten bei 180 Grad backen!
Saft der 2 Zitronen mit dem Puderzucker dickrühren und auf den ausgekühlten Kuchen streichen, zum Schluss in gleich große Teile schneiden!
Michael Meier, 4a
Guten Appetit !!! - "Leckerbissen" aus aller Welt - Wisst ihr, was manche Menschen in anderen Ländern essen?
Eine ungewöhnliche Nachspeise in Australien sind Honigameisen.
In Indonesien knabbert man gerne mal Libellen oder Stinkwanzen.
Heuschrecken, gebratene Zikaden und gekochte Wespenlarven kann man sich in Japan bestellen.
Hausgrillen werden in Schokolade getaucht und dann gemütlich gegessen.
Die Ureinwohner von Australien verspeisen manchmal Raupen, die in heißer Asche gebacken wurden. Wusstet ihr schon, dass die Raupen des Dickkopffalters ähnlich wie Nüsse schmecken?
In Mexiko werden sogar junge Minialligatoren gegessen.
Michael Böltl, Kl. 4 b
Eine Fabel: Die Maus und der Löwe
Es war einmal eine Maus, die hatte sich in der Höhle eines Löwens verirrt. Da stieß sie auf den Löwen. Als sie an ihm vorbeihuschte, wachte er auf und schnappte sich die Maus. Dann wollte er sie fressen. Da bettelte die Maus: "Bitte lass mich leben, vielleicht kann ich dir ja auch mal aus der Patsche helfen!" Da sagte der Löwe spöttisch: "Wie willst du kleines Würstchen mir, einem so großen Löwen, dem König der Tiere, helfen? Aber na gut, ich will noch mal ein Auge zudrücken und dich laufen lassen."
Einige Tage darauf geriet der Löwe in ein Netz eines Jägers. Er versuchte vergebens sich zu befreien, bis er sich schließlich so verwickelt hatte, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Da kam die Maus heran und fragte: "Kann ich dir helfen?" Der Löwe sagte aber bloß: "Wie willst du mir bitte helfen?" Aber die Maus fing an, die Stricke durchzunagen, bis der Löwe schließlich befreit war. Da sagte die Maus stolz: "Siehst du, jetzt konnte ich dir doch aus der Patsche helfen." Und der Löwe sagte endlich: "Vielen Dank für deine Hilfe, ohne dich wäre ich bei den Menschen umgekommen!"
So kann also auch ein Schwacher stark sein.
Vroni Böltl, 4a
Diese Geschichte ist eine Fabel. In einer Fabel sprechen und handeln nicht Menschen, sondern Tiere. Aus einer Fabel können wir etwas lernen.
Davor habe ich Angst
Wir haben einige Kinder und Lehrerinnen unserer Schule befragt, wovor sie Angst haben. Das haben sie uns gesagt: vor Spinnen - vor aggressiven Autofahrern - vor einer Schlange - vor einer Atombombe - vor Riesenkraken - vor Kindermördern - vor einem Gozilla - vor einer Maus - vor Feuer - vor Dinosauriern - vor dem Tod - vor Krankheiten - vor einem Fahrradunfall - vor Krieg - vor einem Unfall - vor dem Dreimeterbrett - vor der Dunkelheit - vor Raubkatzen - vor Matheproben - vor Umweltverschmutzung - vor dem weißen Hai
Vroni Böltl und Lea Böttcher, Kl. 4 a
Witze - Witze - Witze - Witze - - Witze - Witze - Witze - Witze
Die Oma fragt' s Fritzchen: "Gehst du mit mir in die Kirche !" Sagt`s Fritzchen zur Oma: "Ja, aber nur wenn ich meinen Radio mitnehmen darf !" Sagt die Oma: "Okay!" Mitten in der Kirche sagt der Pfarrer: "Und jetzt ..." Schaltet Fritzchen das Radio an: "Tor, Tor!" Der Pfarrer fragt: "Wer war das?" Fritzchen antwortet: "Andreas Möller!"
"Ist diese Truhe auch wirklich gotisch?" "Selbstverständlich. Der Holzwurm spricht mittelhochdeutsch."
Fragt der Lehrer: "Was können wir aus dem Schicksal der Maria Stuart lernen?" "Dass wir den Kopf nicht verlieren sollen!"
"...Und nun werde ich dir erzählen, was für ein guter Schüler ich war!" "Toll, Märchen höre ich gern, Vati!"
Zwei Eisbären wandern durch die Wüste. Da sagt der eine: ,,Hier muss es aber glatt sein." ,,Warum?" - ,,Hast du denn nicht gemerkt, wie die hier gestreut haben?"
Gast zum Wirt: ,,Sie sagten, Sie hätten eines Tages gemerkt, dass ihr Koch spinnt. Woran denn?" Wirt zum Gast: ,,Daran, dass er beim Zwiebelschneiden immer lachte."
Mutter: "Gib deiner Schwester auch von der Schokolade! Geteilte Freude ist doppelte Freude!" Maxl: "Aber geteilte Schokolade ist nur halbe Schokolade!"
Willi wird von seiner Mutter gerufen, aber er reagiert nicht. Die Mutter ruft noch einmal. Nichts. Schließlich geht sie in Willis Zimmer und schimpft: "Hast du denn nicht gehört, dass ich dich gerufen habe?" "Doch, Mama, aber erst beim dritten Mal."
"Sind Sie wahnsinnig geworden?", brüllt der Zirkusdirektor den Tierwärter an. "Sie haben heute nacht den Löwenkäfig offen gelassen!" "Jetzt regen Sie sich ab", sagt der Tierwärter, "wer wird schon diesen wilden Löwen klauen?"
Susi und ihre Mutter gehen in den Zoo. Die Mutter warnt: "Geh nicht so nah an die Eisbären ran, du bist schon erkältet genug!"
Alexander Mildner, Kl. 4 b
Blümchen, mein Lieblingsstar
Blümchen ist eine Teenie-Sängerin, das heißt, sie singt vor allem für ganz junge Leute. In Wirklichkeit heißt Blümchen Jasmin Wagner. Sie ist 18 Jahre alt und hat sehr schöne brünette Locken. Mein Lieblings-Song von ihr ist "Nur du und ich".
Ich habe 6 CDs von Blümchen, die ich mir oft anhöre. Ich war mit meinen Freundinnen Vroni und Steffi Ende November in München in ihrem Konzert. Es war so supertoll! Vroni und ich waren in der ersten Reihe und konnten Blümchen ganz nah vor uns sehen. Steffi schaffte es leider nicht bis ganz vor. Wir schrien, jubelten, tanzten und hatten ganz viel Spaß. Leider war das Konzert viel zu schnell zu Ende. Ich habe danach noch ein Autogramm von Jasmin bekommen.
Es gibt übrigens auch einen Blümchen-Fan-Club, der "Fliegende Herzen" heißt, und eine Mitgliederzeitung, "Das Herzblatt". Leider kosten vier Hefte pro Jahr 30 DM, und das ist mir zu teuer. Bye bye, eure Coco.
Corinna Betz, Kl. 4 a
Unser Hund Karo
Unser Hund heißt Karo und ist 3 Jahre alt. Im Winter klaut er uns am liebsten die Handschuhe und Mützen. Karo ist ein Deutscher Schäferhund. Wenn ich am Abend rausgehe, ist Karo immer dabei. Wir können sogar mit ihm Fangen spielen. Nur müssen wir ihn immer fangen. Er frisst am liebsten Fleisch und trinkt Wasser. Er jagt leider nur immer unsere Katze. Zum Glück bekommt er sie aber nie. Er folgt manchmal sehr gut, aber manchmal auch überhaupt nicht. Ja, so ist Karo.
Vroni Böltl, 4a
Tierrätsel
Ich habe in diesem Rätsel 16 Tiere für euch versteckt. Findet ihr sie alle?
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Christina Stauber, Kl. 4 a 
Lösung:
Waagrecht: Rabe, Eule, Löwe, Igel, Uhu, Giraffe, Hund, Floh
Senkrecht: Gepard, Elefant, Taube, Reh, Maus, Gorilla, Hai, Fuchs
Eine schreckliche Nacht
Vor einigen Wochen waren wir im Schullandheim in Burghausen. In der ersten Nacht trafen wir uns zu zehnt in einem Zimmer. Wir lachten sehr laut und riefen fröhlich durcheinander. Als es einmal etwas ruhiger war, hörten wir draußen plötzlich ein seltsames Geräusch. Kristina kroch in den Schrank, weil man dort besser hören konnte, was auf dem Gang passierte.
Nach ein paar Sekunden flüsterte sie: "Schnell, versteckt euch! Das da draußen hört sich komisch an! Ich glaube, da kommt ein Geist!" Wie der Blitz waren alle unter den Bettdecken verschwunden. Da! Plötzlich öffnete sich die Tür einen Spalt breit und alle hielten den Atem an. Eine weiße Gestalt kam herein und schwebte langsam auf mein Bett zu. Es lief mir eiskalt den Rücken runter und ich wagte kaum zu atmen. Die Gestalt kam immer näher. Ich war starr vor Schreck und mein Herz schlug bis zum Hals. Dann stand die weiß gekleidete Gestalt vor meinem Bett und flüsterte: "Komm runter! Komm runter! "Ganz langsam und ohne hinzusehen kletterte ich mit zittrigen Knien vom Hochbett herunter. Erst als ich unten war, traute ich mich, den Geist anzusehen: Es war unsere Lehrerin im weißen Nachthemd, die uns sagen wollte, dass wir leiser sein sollen. Mir fiel ein Stein vom Herzen.
Andrea Lechner, 4 a
Spielvorschlag: "Heldenbrust"
Hier möchte ich euch ein lustiges Spiel vorschlagen, das ihr gut draußen spielen könnt, wenn ihr zu mehreren seid. Ihr könntet es aber auch einmal in einer Turnstunde ausprobieren. Viel Spaß dabei!
Spielort: draußen, am besten auf der Wiese Material: ein Softball Spieleranzahl: mindestens sechs
Bei diesem Spiel taucht ihr ein in die Welt der Ritter, Landsknechte und Burgfräuleins. Zuerst müsst ihr einen Helden bestimmen und eine Prinzessin, die es zu verteidigen gilt. Falls sich kein Mädchen in eurer Clique findet, übernimmt halt ein Bub diese Rolle. Die restlichen Mitspieler umkreisen nun als ziemlich üble Landsknechte die Prinzessin, um sie mit einem Softball zu treffen, während der Held schützend vor ihr steht. Wird die Königstochter trotz seiner Abwehrbemühungen getroffen, wird sie zum Landsknecht, der Held zur Prinzessin, der glückliche Werfer zum Helden.
Bernhard Niemandt, Kl. 4 a
Eine gespenstische Nacht
Vor einigen Wochen waren wir im Schullandheim Burghausen. Steffi, Kristina, Lea und ich waren zusammen in einem Viererzimmer. Es war schon Mitternacht und die anderen schliefen schon, als ich leise ein paar Schritte auf dem Flur hörte. Da dachte ich mir: "Das ist bestimmt nur Frau Hilger die schaut, ob wir leise sind."
Dann wurden die Schritte lauter. Es wunderte mich, warum die anderen nicht aufwachten. Da! Plötzlich knarrte die Türe. Erschrocken schoss ich hoch. Vor mir stand ein Gespenst!!!
Ich winkte ab und dachte: "Das ist bestimmt nur das Mondlicht", und ich legte mich wieder hin. Das Gespenst bewegte sich. Schnell zog ich mir die Decke über den Kopf und war mucksmäuschenstill. Dieses weiße Gespenst machte die ganze Zeit: "Uhuhuuu." Vor lauter Angst wollte ich losschreien, aber ich brachte keinen Ton heraus und außerdem dachte ich, das Gespenst würde mich dann entdecken. Plötzlich hörte ich ein Krachen.
Jetzt wollte ich Lea aufwecken, aber das weiße Gespenst stand genau vor mir. Es krachte nochmal. Ich zuckte zusammen vor lauter Schreck. Das Gespenst ging zu dem anderen Bett und ich dachte: "Das ist meine Gelegenheit." Vorsichtig stieg ich aus dem Bett um zur Türe zu schleichen und auf dem Gang davonzurennen. Kaum war ich ein paar Schritte gegangen, da drehte sich das Gespenst plötzlich um. Entsetzt stieß ich einen schrillen Schrei aus, schlug die Arme zusammen und sprang wieder ins Bett. Da stolperte das Gespenst und ich hörte eine menschliche Stimme. Endlich traute ich mich nachzusehen, wer da am Boden lag.
Ich konnte es nicht fassen: Unter dem Laken schaute Steven hervor. Steffi, Lea, Kristina und ich stürzten uns auf ihn und kitzelten ihn, bis er sich entschuldigt hatte.
Christina Stauber, 4 a 
Tennis, unser Lieblingssport
Tennis ist ein Sport, bei dem man Spielpartner braucht. Es gibt ein Doppelmatch und ein Einzelmatch. Bei einem Doppelmatch spielen vier Leute mit, also zwei gegen zwei. Aber bei einem Einzelmatch spielen nur zwei Leute gegeneinander.
Wir spielen schon seit drei Jahren Tennis im Sportverein Heimstetten. Einmal in der Woche ist Training. Wir trainieren im Winter in der Halle und im Sommer natürlich draußen auf den Tennisplätzen neben unserer Schule.
Auf einem Tennisplatz gibt es T-Felder, Grundlinien und ein Netz. Man muss den Ball mit dem Tennisschläger übers Netz ins gegnerische T-Feld bringen. Es gibt unterschiedliche Schläge, zum Beispiel Vorhand, Rückhand und der Volley. Beim Aufschlag hat man nur zwei Versuche, den Ball richtig ins andere Feld zu schlagen.
Steven Toy, 4 a und Christopher Streit, 4 b
Handball- der Sport, der mir Spaß macht!
Handball ist ein Mannschaftssport. Wir sind 6 Spieler und 1 Torwart im KSC - Handballverein. Im Handball ist es wichtig, mit der Mannschaft vertraut zu sein. Jeder ist Stürmer und Verteidiger zugleich. Es ist für das Spiel wichtig, gut zu werfen, sicher aufzufangen und schnell zu sein. Jeder muss die Spielregeln können.
Ich habe mit 6 Jahren mit diesem Sport angefangen, und jetzt spiele ich in der D-Jugend. Wir fahren ca. zweimal im Monat zu einem Spiel. Einmal im Jahr nehmen wir an einem Turnier teil, wo es Pokale und Medaillen gibt.
Wir trainieren montags um 17:00 Uhr in der Turnhalle vom Gymnasium.
Man braucht zum Handballspielen normale Sportschuhe mit heller Sohle. Bei Turnieren und Spielen ziehen wir unsere blauen Vereinstrikots an.
Bernhard Niemandt, Kl. 4 a
Küken im Backofen
Bevor ich euch die Geschichte erzähle, sage ich euch, welche Farben unsere Hennen haben. Also: eine Henne ist weiß-grau, zwei sind schwarz und eine braun. Die Henne, die gebrütet hat, war übrigens schwarz. Von ihr handelt diese Geschichte.
Es fing so an: Als im letzten Sommer eine unserer Hennen 12 Eier legte und anfing zu brüten, waren wir schon ganz gespannt, ob auch Küken schlüpfen würden. Es dauert immer genau 21 Tage, bis die Küken schlüpfen. Leider brütete die Henne nur 19 Tage, dann hörte sie damit auf. Wenn die Eier aber kalt werden, sterben die Küken in den Eiern. Was sollten wir tun?
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Wir beschlossen, die Eier in einem Körbchen in den warmen Backofen zu tun, und hofften, dass sich die Küken fertig entwickeln würden. Wir warteten gespannt zwei Tage lang. Dann wackelten die Eier plötzlich und piepten. Da wussten wir, das gleich die Küken schlüpfen würden und legten ein Geschirrtuch auf den Rost, damit sie nicht durch Lücken fallen könnten. Außerdem taten wir noch ein Thermometer dazu, damit wir immer wussten, ob es den Küken zu heiß oder zu kalt wurde.
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Endlich war es so weit: Das erste Küken schlüpfte. Als es trocken war, trugen wir es behutsam in den Stall zu seiner Mutter. Dann schlüpften nach und nach die anderen Küken. Die trugen wir dann auch alle in den Stall. Wir machten eine Wärmelampe an, damit sie nicht frieren würden.
Doch ein Ei rührte sich überhaupt nicht. Wir wussten, dass daraus nichts schlüpfen würde und ich nahm es und schlug es auf. Darin lag ein totes Küken, das war traurig für mich. Einige Zeit danach kam meine Mutter und sagte mir, dass die Henne aus Versehen ein Küken zertreten hat. Das war für mich ein harter Schlag, aber ich fand mich auch diesmal damit ab.
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Wir fütterten die kleinen Küken mit Kraftfutter, klein gehacktem Ei und zermahlenem Weizen. So verbrachten sie einige Zeit im Stall mit der Henne. Bald gingen die Küken zum ersten Mal raus auf den Hof. Zuerst blieben sie in der Nähe vom Stall, doch dann gingen sie immer weiter weg, weil sie sich ja erst mal alles anschauen mussten.
Natürlich durften sie eine Weile bloß bei Sonnenschein raus, wenn kein kalter Wind und kein Regen war, denn sie hatten ja noch keine richtigen Federn, nur Flaum. Später durften sie auch bei schlechten Wetter raus.
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Einmal, als sie nebenan im Garten von meiner Oma Würmer gepickt hatten, kamen sie nach einer Weile wieder zu uns. Aber komischerweise kam die Kükenmutter nicht mit ihnen mit. Die Küken trippelten einfach der anderen schwarzen Henne hinterher. Meine Mutter war gerade im Garten beschäftigt, und sie sah, dass die schwarze Henne nach den kleinen Hühnchen hackte. Und das kam meiner Mutter verdächtig vor. Da merkte sie, dass die richtige Hennenmutter noch bei meiner Oma im Garten war. Sie schickte mich sofort hinüber, um sie zu holen und zu ihren kleinen Hennen zu treiben. Seitdem verwechselten sie ihre Mutter nie wieder. Nun sind die Küken schon ausgewachsene Hühner und leben alle zusammen glücklich bis an ihr Ende in unserem Hühnerstall.
Michael Böltl, 4 b
Drei kleine Geschichten von Manuel (2. Klasse)
Eine Pumuckl-Geschichte
Pumuckl und Meister Eder gehen in den Wald spazieren. Plötzlich hörte Pumuckl etwas. Meister Eder fragte: "Hast du das auch gehört?" "Äh, ... ja", sagte Pumuckl. "Das hat sich so wie eine Hexe angehört." "Ach was, du erzählst Märchen", sagte Meister Eder. "Schauen wir doch einfach nach. Vielleicht finden wir ihr kleines Häuschen." Sie schauten sich um und Pumuckl fand etwas. "Da ist ihr Haus!", sagte Pumuckl. "Ach was, das ist ein Futterhäuschen", meinte Meister Eder. "Tja, dann müssen wir weitersuchen", sagte Pumuckl. "Pass auf!", sagte Meister Eder. "Aaauu, aaaaaauuuuuuaa", schrie Pumuckl. "Zu spät", sagte Meister Eder. "Seufz, stöhn, keuch, ächz", machte Pumuckl. Ein kleines Pony war über ihn gerannt. Meister Eder und der arme Pumuckl sind nach Hause gegangen. Meister Eder hat schnell den Verbandskasten geholt und den Schwerverletzten verbunden und dann hat er ihn ins Puppenbett gelegt. Danach ist Meister Eder in die Küche gegangen und hat einen Tee gekocht. Darauf sagte Pumuckl: "Ich gehe nie wieder in den Wald." Da lachte Meister Eder laut. "Ha, ha, hi, hi, hu, hu."
Manuel Ebner, 2 a 
Und noch eine Pumuckl-Geschichte
Pumuckl und Meister Eder saßen in der Werkstatt. Pumuckl war es langweilig. Er ging raus. Aber es regnete. Pumuckl ärgerte sich. Er holte sich einen Regenschirm. Als er so spazieren ging, wurden die Wolken immer dunkler. Plötzlich blitzte es. Der Blitz schlug genau in Pumuckls Schirm ein.
In Meister Eders Werkstatt klopfte es an der Tür. Als er aufmachte, stand ein kleines schwarzes Männchen an der Tür, das am Kopf rauchte. Es sagte: "Baf, phfu, äh, uha, borä." Meister Eder sagte: "Ich habe keinen Schornsteinfeger angerufen um meinen Schornstein zu fegen." "Ich bin's, ich bin's", jammerte Pumuckl. "Ja Pumuckl, wie siehst du denn aus?" "Mich hat der Blitz getroffen und mir ist ganz schön heiß", stöhnte der kleine Wicht. "Ich stecke dich jetzt erst einmal in die Badewanne und hole dir neue Kleider, damit du nicht nackig herumlaufen musst", sagte Meister Eder. "Nnnneeeeiiiiinnnnn, lieber sterbe ich!", schrie der Pumuckl.
Manuel Ebner, 2 a 
Eine Hexengeschichte
Die kleine Hexe wollte kochen lernen. Der Rabe Abraxas sagte: "Du machst ja bloß Krötenschleim mit Schlangenzungen." "Ach ja, das glaubst nur du", antwortete die kleine Hexe, hüpfte auf ihren Hexenbesen und flog zur Kochhexe. Die Kochhexe sollte ihr das Kochen beibringen.
Als die kleine Hexe dann wusste, wie das Kochen geht, flog sie zurück. Der Rabe Abraxas lachte: "Ha, ha, ha, du wirst nur Kartoffelschmarrn machen". Aber die kleine Hexe hörte nicht zu. Erst holte sie einen großen Topf, dann eine Schüssel voll mit Gemüse. Der Rabe Abraxas fiel fast in Ohnmacht. "Du wirst doch nicht die ganze Schüssel Gemüse in den Topf werfen!" "Und ob!" Dann holte die kleine Hexe einen Kochlöffel. Im Kochbuch stand, dass man auch Pfeffer hineintun muss. Aber sie hat aus Versehen Hexenkräuter genommen. Ein lauter Knall, dann waren die kleine Hexe und der Rabe schwarz, weil die Suppe explodierte.
Manuel Ebner, 2 a
Unser Basteltipp: Schneeglöckchen
Bis der Frühling kommt, dauert es noch ein Weilchen. Mit diesem Basteltipp kannst du dir den Frühling aber schon mal ins Zimmer holen.
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Du brauchst dafür: - ein dünnes Stöckchen - einen 2 cm breiten grünen Streifen Krepp-Papier - ein kleines Glöckchen - weißes und grünes Tonpapier - dünnes weißes Baumwollband - zwei Schablonen (siehe Zeichnung) - Alleskleber - einen Faden
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So wird' s gemacht:
Du schneidest aus grünem Tonpapier zwei Blätter und aus dem weißen eine Blüte. (Verwende dazu die Schablonen wie bei der Zeichnung oben!) Den Faden bindest du an der Öse des Glöckchens fest. Jetzt musst du die weiße Blüte um das Glöckchen herumwickeln und zusammenkleben. Umwickle dann das Stöckchen von unten nach oben mit dem Krepp-Papier und wickle dabei die zwei grünen Tonpapierblätter fest mit ein. Am oberen und unteren Ende des Stöckchens klebst du das Krepp-Papier fest. Nun musst du nur noch die Blüte mit dem Faden festknoten.
Christina Rohmann, Kl. 4 a
Aus einem Tannenbaum wird ein Christbaum Tannenbäume gelten als Symbol für Weihnachten. Seit etwa 1600 werden sie aufgestellt. Es ist also schon ein alter Brauch. Schon viele Wochen vor Heiligabend kann man Tannenbäume überall kaufen.
Zuhause wird er zugeschnitten und in einen Ständer gestellt. Zuerst wird der Baum mit stromversorgten Kerzen oder Wachskerzen, danach mit Sternen und Kugeln geschmückt. Wenn er fertig geschmückt ist, heißt er nicht mehr Tannenbaum sondern Chistbaum.
An Weihnachten liegen unter dem Christbaum Geschenke. Doch leider kann man ihn nicht lange stehen lassen, denn langsam wird er dürr und die Nadeln fallen ab.
Lorenz Mayr, 2 a
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Mein Haustier: Schildkröte
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Ich habe seit drei Jahren zwei griechische Landschildkröten als Haustiere. Sie sind fast 9 cm groß und wenn sie über zehn Jahre alt sind, sind sie erwachsen. Wenn sie sich paaren, gibt das Männchen Laute von sich. Das Weibchen gräbt danach ein Loch in die Erde und legt bis zu 15 Eier hinein. Danach gräbt das Weibchen wieder das Loch wieder zu und kümmert sich nicht mehr darum. Die Eier werden automatisch durch die Wärme der Erde ausgebrütet. In vier Monaten schlüpfen die Jungen und graben sich dann allein aus.
Wenn die Schildkröten noch jung sind, dann sollten sie noch keinen Winterschlaf machen. Aber ausgewachsene Tiere schlafen den Winter über.
Das braucht man für eine Schildkröte:
Ein Terrarium oder auch nur eine Kiste mit Erde, denn Schildkröten buddeln sich gerne ein. Im Sommer darf sie auch in den Garten. Sie bewegt sich so langsam, dass sie nicht davonlaufen kann, wenn ihr aufpasst. Ihr könnt ihr aber auch einen Freilauf mit ein bisschen Draht bauen.
Das fressen sie: Salat, Tomaten, Brot, Äpfel, und Gemüse. Es gibt in der Zoohandlung auch Spezial-Pulver und Mampfi-Stangen, die sie gerne mögen. Einmal in der Woche brauchen sie Wasser zum trinken.
Riccardo Costa, 4 a
Buchstaben - Irrgarten
Finde den Weg durch den Irrgarten. Darin ist ein Sprichwort versteckt. Was für eins ist es? Die roten Buchstaben zeigen dir den Weg.
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Vroni Böltl, 4a 
Lösung: Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
Interessantes aus der Tierwelt
Rekorde:
Der kleinste Hund war ein Yorkshire-Terrier mit einer Schulterhöhe von 6,3 cm, 9,5 cm Länge und 113 g Gewicht. Er passte in ein Limoglas.
Der größte Hund ist die Dogge, die fast 1 m Schulterhöhe haben kann. Der Mastiff "Zorbo" hat eine Länge von 2,53 m. Die älteste Katze war "Ma", die 34 Jahre alt wurde.
Das schnellste Tier ist der Gepard, der 101 Stundenkilometer erreichen kann.
Die größte Spinne ist die Riesenvogelspinne, die bis zu 28 cm Beinspannweite haben kann.
Das größte Säugetier ist der Blauwal, der bis 33 m lang werden kann.
Ein toller Zaubertrick: Glänzendes Geld
Du brauchst dazu:
Zwei alte Pfennigstücke, zwei metallene Büroklammern, zwei 50 Zentimeter lange Stücke Kabel, ein Glas, einen Stift, einen halben Teelöffel Kupfersulfat (aus der Apotheke, aber Vorsicht: Das Zeug ist stark giftig!), eine Batterie (4-6 Volt), Seife.
So geht es:
Löse das Kupfersulfat in einem Glas Wasser. Wasche die Münzen mit Seife, damit kein Fett darauf klebt. Löse von den Enden der beiden Kabel die Isolierung und biege jeweils ein Ende um die Büroklammern. Lege den Stift über das Glas und hänge darüber die Pfennige an ihrer ,,Drahtleine" in die Kupfersulfat-Lösung. Verbinde die freien Kabelenden mit der Batterie und schon erlebst du ein glänzendes Wunder.
Benedikt Popp, 4 a
Zaubertrick mit Filzstiften
Zeige den Zuschauern 4 Filzstifte mit unterschiedlichen Farben. Verstecke sie hinter deinem Rücken und lass dir 3 davon wegnehmen, ohne dass du sie siehst. "Ich kann erraten, welche Farbe der vierte Stift hat," sagst du und malst heimlich hinter dem Rücken einen Punkt mit dem Stift auf deinen Daumennagel.
Dann sagst du geheimnisvoll den Zauberspruch: "Sagt, Geister aus dem Zauberland, welcher Stift blieb in meiner Hand?" Du überlegst lange und schaust dabei unauffällig auf deinen Daumennagel. "Abrakadabra - Hexengift, seht her, es ist der rote Stift!"
Jetzt erst zeigst du den Zuschauern den Stift und natürlich hattest du recht.
(Diesen Zaubertrick haben wir beim Internet-Surfen gefunden, im "Kidsweb") 
Der Vogel des Jahres 1999: Die Goldammer
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Jedes Jahr wählt der Naturschutzbund (Nabu) zusammen mit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) den Vogel des Jahres. Damit wollen sie die Menschen auf die Gefährdung bestimmter Vogelarten aufmerksam machen.
Die Goldammer ist der Vogel des Jahres 1999. Sie ist etwas größer als ein Spatz und leuchtend gelb mit goldbraunem Rücken. Weil sie sehr schön singen kann, nennt man sie auch Bauernkanari (Kanarienvogel). Sie singt den ganzen Tag. Ihr Gesang klingt so wie "Oh wie hab ich dich doch lieb!
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Der Naturschutzbund begründet die Wahl zum Vogel des Jahres mit seiner Gefährdung durch intensive Landwirtschaft. Die Goldammer bevorzugt Landschaften mit Büschen, Hecken und Obstbäumen. Sie steht in Deutschland zwar noch nicht auf der Roten Liste, aber ihr Bestand ist bedroht und geht schon stark zurück. Der Nabu schätzt, dass noch etwa zwei Millionen Brutpaare bei uns leben.
Flo Bakic, 3a
Scherzfragen
Welche Kunden kaufen nie etwas ein?
Welches Tier kann höher springen als ein Haus?
Was ist das Gegenteil von Reformhaus?
Mit welchem Pulver kann man nicht schießen?
Was sagt eine Kerze zur andern?
In welchem Schloss wohnt kein König?
Wer überwältigt den stärksten Mann?
Wie heißt das Reh mit Vornamen?
Auf welcher Straße kann man nicht gehen?
Welcher Schirm schützt nicht vor Regen oder Sonne?
Mit welcher Angel kann man nicht angeln?
Welche Vögel sind die lustigsten? Was macht ein Mann in Badehose auf dem Schlittenberg?
Welchen Beutel kann man essen?
Welche Vögel legen keine Eier?
Wer hat zwei Raubtiere im Gesicht?
Markus Rose, Maurice Franzl, Philipp Schilling, 3. Klasse
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Der Lehrer stöhnt: "Seit 25 Jahren bin ich jetzt schon Lehrer. Welchen Satz habe ich am häufigsten von den Schülern gehört?" "Ich weiß nicht, Herr Lehrer." "Richtig!"
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Und hier sind die Antworten auf die Scherzfragen:
- Jdie Urkunden - Jjedes, denn ein Haus kann gar nicht springen - JReh-hinterm-Haus - mit Backpulver/Niespulver/Puddingpulver - Jgehen wir heute zusammen aus - Jim Türschloss - Jder Schlaf - JKartoffelpü - Jauf der Milchstraße - Jder Bildschirm/Lampenschirm - Jmit der Tri-angel - Jdie Spaßvögel - Jfrieren - Jden Windbeutel - Jdie männlichen -Jein Bärtiger (=Bär-Tiger)
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