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Die Ausgabe unserer Schülerzeitung Gruschkiste 20” ist im Juli 2005 erschienen.
Unsere “Gruschkiste” gibt es jetzt seit genau 10 Jahren! In jedem Jahr gab es jeweils 2 Ausgaben.

Die meisten Artikel gibt es hier zu lesen! Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück. Die gedruckte Ausgabe hat 52 Seiten und kostet 1,50 Euro.

Die Geschichte unserer Schülerzeitung

Interview mit unserer Schulsekretärin

Interview mit Frau Hilger, unserer Chefredakteurin

Witze + Witze + Witze

Gruschkistenrätsel

Interessantes über Krokodile und Alligatoren

Schweinereien

Buchvorstellung: Nickel Vogelpfeifer

Rottweiler

Pferderätsel

Scherzfragen

Gedichte – selbst gemacht

Das merkwürdige Wörterrätsel

Rezept: Jogurt mit Honig

Buchvorschlag: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Ozeanriese QM 2

Länderrätsel

Die Schraube des Schreckens

Aufzüge früher und heute + Aufzugwitze

Vom Wachsen und älter Werden

Zaubersprüche

Der Hase als Haustier/Hasenwitze

Himbeerbonbons - selbst gemacht

Tolle Geschenke

Experiment: Der Geisterballon

Laser – die superstarken Energiebündel

Waldwörterrätsel

Ein kniffeliges Spiel: Wechselgeld

Popcorn machen

Die verrücktesten Tatsachen

Doppelt und dreifach

Ein Kegelspiel zum selber machen

Eselspiel

Geschichte: Julia und das Taschentuch

30 Jahre Playmobil - “Entdecke die Welt”

Warum sterben Tiere aus?

Die Königskobra

Wahr oder falsch?

Warum haben Haie keine Angst vor Zahnausfall?

Kartenspiel „Lügen“

Trickfilme mit der Lernwerkstatt

Der Inlandtaipan

Spielanleitung: „Schiffe versenken“

Monster aus Stahl im Meer: Bohrinseln

Die Geschichte unserer Schülerzeitung

Vor genau 10 Jahren kam Frau Hilger auf die Idee eine Computer-AG zu gründen. Und was liegt da näher als eine Schülerzeitung zu machen? Also sprach sie mit dem Rektor Herrn Segerer. Der fand ihre Idee genauso überzeugend. Ein paar Wochen später hing am schwarzen Brett ein Plakat, geschrieben mit einem Kinderschreibprogramm (Creative Writer, das gibt es leider nicht mehr), geschmückt mit vielen Bildchen und bunten Schriften. Darauf stand:

 

Dann ging es Schlag auf Schlag. Nach kurzer Zeit war die Anmeldeliste voll. Die Kinder schrieben damals noch an drei uralten Computern, ganz ohne „Windows“!

Kurz darauf wurden es aber immer mehr Computer, weil viele Kinder Väter in großen Firmen haben. Die konnten dann der Schule alte „Combies“ (mein Spitzname für Computer) schenken.

Und warum „Gruschkiste“?

Zuerst kamen die Kinder auf Grubi (Gruber Straße). Das fand aber nicht überall Zustimmung. Also überlegten sie weiter. Doch der Redaktion fiel nichts ein. Als Frau Hilger dann zu Hause am Computer saß und ihre Unterlagen ordnen wollte, öffnete sie die Mappe und stöhnte: „Meine Güte, so viel Grusch!“ Das war die Idee, denn Grusch steckte ja auch in unserem Schulnamen; Gru nd sch ule an der Gru berstraße.

Am nächsten Tag stellte sie diesen Namen der Klasse vor. „Was versteht ihr denn unter Grusch?“ Darauf antwortete Nina: „Ein Sammelsurium! Und alles, wovon man sich nicht trennen kann, stecken wir daheim in eine GRUSCHKISTE!“ Das war die Lösung: Gruschkiste!!!!! In unserer Gruschkiste steckt nämlich auch jedes Mal ein ganzes „Sammelsurium“ an vielen Artikeln … 

 Nicole, 4 a

Und nach einem Jahr Arbeit mit der “Gruschkiste” war dann dieser Artikel in der Zeitung (SZ, Landkreis München Nord-Ost, 7.12.1996) zu lesen:

Interview mit Frau Hilger, unserer Chefredakteurin

Angela Hilger ist seit zehn Jahren die Leiterin der „Gruschkiste“ und seit zwei Jahren meine Klassenlehrerin. Ich habe sie für euch interviewt:

Gruschkiste: Wie lange sind Sie schon Lehrerin?
Frau Hilger: Ich bin seit 31 Jahren Lehrerin und schon seit 28 Jahren in Kirch-heim. Zuerst war ich an der Grund- und Hauptschule, aber seit 12 Jahren bin ich hier an der Grundschule 3.

Gruschkiste: Was macht Sie in der Schule/auf dem Schulhof wütend?
Frau Hilger: Ich werde ziemlich wütend, wenn Kinder Gewalt zeigen und sich prügeln oder treten. Ich hasse jede Form von Gewalt.

Gruschkiste: Was gefällt Ihnen an ihrem Job besonders gut?
Frau Hilger: Dass ich viele von meinen Ideen mit den Kindern verwirklichen kann und dass mir mein Beruf immer noch Freude macht.

Gruschkiste: Was gefällt Ihnen an der Arbeit mit der „Gruschkiste“?
Frau Hilger: Ich freue mich immer wieder, dass es so viele Kinder gibt, die am Nachmittag freiwillig in die Schule kommen und Spaß am Schreiben haben.

Gruschkiste: Wohin fahren Sie am liebsten in den Urlaub?
Frau Hilger: Am liebsten schaue ich mir alte Städte an oder schöne Landschaften.

Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier?
Frau Hilger: Ja, ich habe zwei liebe Katzen von meiner Tochter „geerbt“.

Gruschkiste: Was essen und trinken Sie am liebsten?
Frau Hilger: Mir schmeckt fast alles! Italienisches Essen mag ich am liebsten.

Gruschkiste: Hatten Sie in der Schule einen Verweis?
Frau Hilger: Nein, nie! Ich war immer eine ganz brave, ordentliche Schülerin.

Gruschkiste: Sind Sie in der Schule mal durchgefallen?
Frau Hilger: Nein! Ich hatte auch nie einen Fünfer oder Sechser im Zeugnis.

Gruschkiste: Was ist Ihr Hobby?
Frau Hilger: Ich habe viele Hobbys: Tanzen, Lesen, Musizieren, Politik, Malen, Computern, Kochen für Gäste, Rad fahren.

Gruschkiste :Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Hilger: Blau (im Haus) und grün (Kleidung)

Gruschkiste: Finden Sie Ihre momentane Klasse nett?
Frau Hilger: Ja, sehr - aber die jetzige Klasse 4 a ist auch recht anstrengend.

Nicole, Klasse 4 a

Interview mit Frau Koeppel

Frau Koeppel, unsere Schulsekretärin, macht gerade ihr letztes Jahr in unserer Schule. Danach geht sie in den Ruhestand. Wir haben sie befragt.

Frage: Wie lange waren Sie an unserer Schule?
Frau Koeppel: Seit 1989, als die Schule eröffnet wurde.

Frage: Sie waren ja in der Zwischenzeit fünf Jahre nicht bei uns. Warum?
Frau Koeppel: Ich lebte damals in Schottland, weil mein Mann dort gearbeitet hat.

Frage: Was hat Ihnen an Ihrem Beruf gefallen und am meisten Spaß gemacht?
Frau Koeppel: Mir hat es gut gefallen, dass ich mit Lehrern, Kindern und Eltern zu tun hatte. Das war abwechslungsreich.

Frage: Was ärgerte oder stresste Sie besonders bei Ihrer Arbeit?
Frau Koeppel: Wenn fünf Kinder gleichzeitig da stehen und alle etwas von mir wollen, dann stresst das ganz schön.

Frage: Was wird Ihnen an der Schule fehlen?
Frau Koeppel: Die ganze Schule – also die Lehrer, die Kinder und meine Arbeit.

Frage: Wie werden Sie ab Herbst denn die Zeit verbringen so ganz ohne uns alle?
Frau Koeppel: Ich komme sicher immer mal wieder an der Schule vorbei und helfe, wenn man mich braucht. Ansonsten werde ich Golf spielen und reisen.

Frage: Haben Sie ein Haustier?
Frau Koeppel: Ich habe einen Hund. Shep ist ein Mischling aus Schottland. Er gehört eigentlich meiner Tochter, aber die arbeitet gerade in Afrika und kann ihn dort nicht haben.

Frage: Was ist Ihr Lieblingsessen und Ihr Lieblingsgetränk?
Frau Koeppel: Fisch und Weißwein.

Frage: Was möchten Sie uns zum Abschied sagen?
Frau Koeppel: Ich werde euch alle vermissen.

Florian und Johannes, Klasse 4 a

Ozean-Riese QM 2

Die „Queen Mary 2“ (QM 2) ist das größte Passagierschiff der Welt. Sie ist etwa dreimal so groß wie die Titanic. Sie ist 345 Meter lang (das ist ungefähr so lang wie von der Schule bis zum Heimstettener S-Bahnhof!), 41 Meter breit und 72 Meter hoch. Auf der QM 2 gibt es 13 Decks und viele besondere Einrichtungen:

fünf Swimmingpools, Golfanlage, Sportzentrum, Wintergarten, Fitness-Center, Kino, Theater, Planetarium, Ballsaal, Bibliothek, …. und vieles mehr.

* Was ist ein Knoten?

Der Knoten ist ein Geschwindigkeitsmaß in der See- und Luftfahrt. 1 Knoten (kn) = 1 Seemeile/Stunde ≈ 1,85 km/h ≈ 0,5 m/s (aus „Wikipedia“)

Daniel, 4 a

Länderrätsel

1. In welchem Land gibt es die meisten Einwohner?

  • USA
  • China
  • Russland

2. Welches ist die Hauptstadt von Finnland?

  • Berlin
  • Moskau
  • Helsinki

3. Welches ist das Wahrzeichen von München?

  • Freiheitsstatue
  • Frauenkirche
  • Eifelturm

4. Welche Farben hat die schwedische Flagge?

  • hellblau & gelb
  • grün & rot
  • gelb & schwarz

5. Welches ist die Hauptstadt von Spanien?

  • Washington
  • Barcelona
  • Madrid

Die Auflösung findest du hier!

Christopher 4 b, Patrick 4 b

Interessantes über Krokodile und Alligatoren

Im Süden Floridas liegt ein Gebiet das halb Land, halb Meer ist. Die Everglades. Sie sind bekannt für ihre Alligatoren (und wenige Krokodile). Mit etwas Glück kann man sie bei einem Ausflug mit einem Propellerboot sehen. Die beste Zeit für einen Besuch in den Everglades sind die Wintermonate. Während der Regenzeit im Sommer gibt es überall Wasser und die Tiere verteilen sich über den ganzen Park. Im Winter dagegen sammeln sie sich und sind deswegen besser zu beobachten.

Auch die Moskitos sind im Winter nicht so arg wie im Sommer. Man sollte Alligatoren nicht zu nahe kommen, denn sie können kurzzeitig eine Geschwindigkeit bis zu 30km/h erreichen. Es sind alle Krokodile Eier legende Reptilien. Leider sind viele Krokodilarten vom Aussterben bedroht, weil daraus Leder gemacht wird.

Unterschied Alligatoren – Krokodile

Alligatoren:

Alligatoren sind Süßwassertiere. Sie sind eher dunkler gefärbt, haben ein breites, rundes Maul und es sind fast keine Zähne bei geschlossenem Maul zu erkennen. Alligatoren sind länger als Krokodile. Sie werden ungefähr 75 Jahre alt.

Krokodile:

Krokodile sind Salzwassertiere. Sie sind grau – grün gefärbt, haben ein dreieckiges Maul und bei geschlossenem Maul sind viele Zähne zu sehen. Sie können bis zu 100 Jahre alt werden.

Beide Tierarten sind für den Menschen sehr gefährlich, weil sie einen Knochen durchbeißen können. (Babykrokodile können einen Menschen stark verletzen). Beide Reptilien haben sogar schon Todesfälle verursacht.

Was ist das? Ein Krokodil oder ein Alligator? (Lösung unten als Purzelwort)

Maximilian, 4 a (Lösung: rotagilla)

Das merkwürdige Wörterrätsel

Lies dir die Tiernamen in jedem Kästchen durch. Bis auf eines gehören sie alle zu einer Tierfamilie. Male dieses nicht passende Tier an. Trage die Anfangsbuchstaben der angemalten Tiernamen unten in die Kästchen ein, dann erhältst du die Lösung. (Auflösung hier  )

Johannes M., 4 a

Rezept: Jogurt mit Honig aus Griechenland

Zutaten:

4 Becher (je 150 g ) Jogurt, 4 EL flüssigen Honig, 1 TL Zimt, 100 g Mandelsplitter

So wird’s gemacht:

1. Den Jogurt auf Dessertschälchen stürzen und mit Honig überziehen.

2. Dann mit Zimt bestäuben und die Mandelsplitter darüber streuen.

Schmeckt super und geht ganz schnell!

Ann Christine, Klasse 4 a

Buchvorschlag: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

In diesem Buch geht es um die neunjährige Anna, die eine Jüdin ist. Im Jahr 1933 flieht sie mit ihrer Familie – dem Bruder und den Eltern - in die Schweiz. Grund dafür sind die Wahlen, die der Kandidat Adolf Hitler schon so gut wie gewonnen hat. Annas Vater, ein berühmter Schriftsteller, hat Angst, dass ihm die Nazis den Pass abnehmen, weil Hitler allen Juden „einen Riegel vorschieben will“.

Aber in der Schweiz kann Annas Vater, der in Berlin viele Bücher geschrieben hatte, einfach keine Arbeit finden. Als sie ein halbes Jahr später nach Paris ziehen, wird es für die Kinder schwieriger, denn in der Schweiz konnten sie Deutsch sprechen, in Paris müssen sie aber französisch sprechen. Und das ist viel schwieriger! Als Anna und ihr Bruder perfekt französisch können, reisen sie wieder ab, diesmal nach London.

Seitdem sie von Berlin weggezogen sind, lebt die Familie in ungewohnt ärmlichen Verhältnissen, weil sie nirgends Fuß fassen können.

Den Titel hat mein Lieblingsbuch daher, weil Anna nur ihren Stoffhund dabei hat; nicht ihr rosa Kaninchen. Das musste nämlich in Berlin bleiben.

Lesealter: ab zehn Jahren. Es ist ziemlich heftig und besser für erfahrene Leser!!!

Von Judith Kerr, 240 Seiten, es kostet ca. 5.95 €.

Nicole, 4 a

Rottweiler

Dieser kraftvolle und muskulöse Hund stammt aus Deutschland. Er zählt zu den ältesten Hunderassen. Ursprünglich wurde er als Viehtreiber und Wachhund eingesetzt, später auch als Polizeihund.

Wichtige Merkmale

Der Rottweiler hat einen stämmigen, starken Körper mit einem muskulösen Brust-korb und kräftigen Beinen. Er wird bis zu 68 cm groß und bis zu 50 kg schwer. Er hat einen breiten Kopf mit einer mittellangen Schnauze, außerdem hat er einen kräftigen Hals, mandelförmige, dunkelbraune Augen und einen kurzen Schwanz.

Sein doppeltes Fell besteht aus einem kurzen, festen, dichten Unterfell, das flach am Körper liegt und einem weichen Unterfell am Hals und an den Schenkeln. Es ist hauptsächlich schwarz mit helleren Markierungen oberhalb der Augen und an den Wangen, der Schnauze, der Brust und den Beinen.

Rottweiler sind intelligente Hunde mit natürlichen Beschützerinstinkten, sie sind aber nicht bösartig. Außerdem arbeiten sie gern hart.

Pflege und Auslauf

Obwohl das Fell kurz ist, sollte es mit dem Handtuch trocken gerieben werden, wenn der Hund nass geworden ist. Ist er sehr schmutzig, ist ein Bad notwendig. Rottweiler brauchen viel Auslauf und Spiel. Sobald der Hund ein bis eineinhalb Jahre alt ist, sollte man ihn so oft wie möglich zum Bewegungstraining an der Leine neben einem Fahrrad laufen lassen. Das Futter teilt man besser in zwei Portionen auf, statt gleich alles auf einmal zu füttern.

Welpen und Erziehung

Die vier bis zehn Welpen pro Wurf sollten schon früh Gehorsamübungen machen und so viel Kontakt wie möglich zu Menschen haben, damit sie sich an die Vorgänge im Haus gewöhnen können. Rottweiler brauchen schon im Welpenalter viel freien Auslauf.

Der Rottweiler meines Opas

Mein Opa hat einen Rottweiler namens Blücher. Er wurde so genannt weil er aus dem zweiten Wurf war.

Die Namensgebung hat ein gewisses System: die Jungen des ersten Wurfs bekom-men alle einen Namen, der mit A beginnt, die Jungen des zweiten Wurfs einen Na-men, der mit B beginnt.

Blücher spielt wie alle Rottweiler gerne. Er faulenzt auch gerne. Er mag es eher kälter als wärmer. Rottweiler sind keine Kampfhunde, sondern liebe und kinderfreundliche Hunde. Aber man kann sie auf Kampfhunde abrichten, was ich nicht gut finde.

Jetzt seid ihr hoffentlich alle gut über den Rottweiler informiert.

Andreas H., 4 a

Pferderätsel

In diesem Suchrätsel sind 30 Wörter versteckt. Sie haben alle was mit Pferden, Pferderassen und mit dem Reiten zu tun. Viel Spaß beim Raten! (Auflösung hier  )

Julia-Sophie, Klasse 3 a

Scherzfragen

1. Welches Tier war nicht in der Arche Noah? (Fisch)

2. Wer riecht ohne Nase? (Käse)

3. Auf welchem Stuhl kann man nicht sitzen? (Fahrstuhl)

4. Wer hat Zähne und kann nicht beißen? (Briefmarke)

5. Welcher Vogel hat keine Federn? (Spaßvogel)

6. Was ist beim Elefanten klein und bei der Laus groß? (L)

7. Welche Vögel legen keine Eier? (männliche)

8. Wann sagt ein Chinese „Servus“? (wenn er Bayrisch kann)

(Auflösung hier  )

Mariana, 4 a

Aufzüge früher und heute

Die beste Aufzugsfirma stellt Autoaufzüge und natürlich auch Personenaufzüge her. Die Firma heißt „Aufzugsfirma Riedel“. Natürlich gibt es auch noch viele andere Firmen wie „Otis“, „Thyssen“ oder „Schindler“. Der Lift von Riedel ist ein bequemer Lift. Ich meine damit: Wenn er fährt, ist er zwar schnell, aber man merkt gar nicht, dass man sich bewegt. Ein Aufzug kostet um die 20000 Euro.

Wisst ihr überhaupt, warum in Luxushotels früher oft ein Mann den Lift betätigte? Früher gingen die Lifte nicht mit Strom, sondern man musste sie mit einem Seil betätigen. An der einen Seite war ein Gewicht, dass es der Mann nicht zu schwer hatte. Er musste nämlich den Aufzug mit dem Seil hochziehen oder vorsichtig am Seil hinunterlassen.

Es war natürlich teuer in einem Luxushotel zu übernachten, auch natürlich wegen dem Lift, denn sie waren zum Teil sogar vergoldet und deshalb sehr teuer. Auch der Lift-Mann musste bezahlt werden.

Wenn man heute in einem elektrischen Lift stecken bleibt, drückt man einfach den Alarmknopf. Mit Funk wird der Alarm an die Feuerwehr und an die Aufzugsfirma gefunkt. Die Firma hat einen Schlüssel, damit sie die Aufzugstüre aufsperren können, auch wenn der Lift zwischen zwei Stockwerken stecken geblieben ist.

An einer Seite im Aufzugsschacht ist eine Leiter, damit die Aufzugsmonteure in den Schacht zum Liftkasten kommen. Auf dem Kasten ist oben eine Klappe. Die wird geöffnet und die Eingesperrten können aussteigen und sind gerettet.

Maximilian L., 3 a

Aufzug – Witze 

„Kennst du den Witz mit dem Aufzug?“ „Nein.“ „Ich auch nicht, ich habe die Treppe genommen!“

Nach dem Stromausfall trifft Kari den Lucki: „Ich war gerade eine Stunde im Aufzug eingeschlossen!“, jammert Kari. Da sagt Lucki: „Das ist noch gar nix! Neulich stand ich im Kaufhaus zwei Stunden auf der Rolltreppe fest!"

Gedichte - selbstgemacht

Diese beiden Gedichte haben sich Kinder nach bekannten Gedichten selbst ausgedacht:

Es war einmal ein Mann, der hatte einen Schwamm.
Der Schwamm war ihm zu nass, dann ging er in das Gras.
Das Gras war ihm zu grün, dann lief er nach Berlin.
Berlin war ihm zu groß, dann macht er in die Hos.
Die Hos war ihm zu voll, dann lief er nach Tirol.
Tirol war ihm zu klein, dann lief er wieder heim.

Maximilian L., 3 a

In dieser Minute

In dieser Minute, die jetzt ist
und die du gleich nachher vergisst,
fliegt in Asien ein Käfer,
bei uns da gibt`s die Siebenschläfer.

In der Türkei liegt `ne Katz` am Meer,
in Australien schläft ein Bär.
Auf dem Meer da fährt ein Boot mit voller Fahrt,
in Estland fährt jemand einen Smart.

In Spanien kämpft ein Stier,
in Amerika spielt Bush Klavier.
Irgendwo da in Peru,
schreit jemand: ,,Gib doch Ruh!“

Christopher und Patrick, 4 b

Vom Wachsen und Älter - Werden

Babys brauchen sehr viel Fürsorge, weil sie nicht allein für sich sorgen können. Dafür wachsen und lernen sie schnell. Babys lernen in kurzer Zeit enorm viel! Zuerst lernen sie, auf Händen und Füßen zu krabbeln, dann ziehen sie sich hoch und stehen, ehe sie die ersten Schritte machen.

Kleinkinder können schon sehr viele Dinge selbst. Mit zwei Jahren ist ein Kind etwa halb so groß wie ein Erwachsener. Alle Kinder spielen sehr gern. Dabei erfahren sie viel über die Dinge, mit denen sie sich gern beschäftigen. Wenn Kinder zusammen spielen, lernen sie auch, sich gegenseitig zu helfen.

Ein Kind wächst immer noch schnell und hat mit neun Jahren schon drei Viertel der Erwachsenen-Größe. Jugendliche werden langsam unabhängig und entscheiden eigene Entscheidungen. Viele Jugendliche machen eine Ausbildung. Manche wählen einen Beruf wie Arzt, Rechtsanwalt oder Lehrer, für den sie noch einige Jahre an einer Universität studieren müssen. Als junge Erwachsene ziehen sie meistens von den Eltern weg, viele bekommen eigene Kinder.

Und noch etwas zur Größe und zum Alter von Menschen:

Der größte Mensch der Welt

Der größte Mensch der Welt war Robert Wadlow (1918-1940). Er war mit zehn Jahren schon größer als alle anderen. Schließlich wurde er 2,72 m groß. Das ist eineinhalbmal so viel wie ein normaler Erwachsener.

Der älteste Mensch der Welt

Nur wenige Menschen werden älter als 100 Jahre. Jeanne Clemens wurde 1875 in Frankreich geboren und starb 1997 im unglaublichen Alter von 122 Jahren.

Sabrina, 4 a

Die Schraube des Schreckens

Oh weh! Eine schreckliche Verletzung:

Bloß keine Angst, das ist nicht echt. Es sollte aber trotzdem schockieren.

Auf dieser Internetseite (www.zzzebra.de) habe ich diesen witzigen Trick entdeckt.

Du benötigst dafür eine dicke Schraube, eine Mullbinde, rote Farbe und ein rechteckiges Stück Papier.

Falte das Papier zusammen und steche die Schraube hindurch. Falte das Papier zusammen und lege die glatte Fläche auf dein Handgelenk. Verbinde deine Hand mit einem Verband, als ob sie wirklich verwundet wäre. Färbe den Verband rund um die Schraube mit roter Farbe ein.

Ich hoffe, dass deine Mutter oder dein Vater, u.s.w. sich erschrecken lassen.

Florian, 4 a 

LASER- die superstarken Energiebündel

Überall um uns herum „lasert“ es gewaltig. An der Supermarktkasse tastet ein Laser den Strichcode an den Waren ab. In unserem CD-Player arbeitet so ein Lichtstrahl. Er ist hauchdünn und „liest“ die Töne, die als winzige Löcher und Flächen auf der silbernen Scheibe gespeichert sind. Laser sorgen auch beim Telefonieren für eine gute Verbindung. Was wir in den Hörer sprechen, wird in Laserlicht-Signale umgewandelt. Am anderen Ende der Leitung werden die Lichtsignale in Töne umgewandelt - wäre ja blöd, wenn aus dem Hörer plötzlich Licht kommen würde.

In der modernen Welt läuft also manches nicht ohne Laserstrahlen. Am Anfang sah es gar nicht so aus, als würde man mit ihnen viel anfangen können. 1917 beschrieb zwar schon der berühmte Albert Einstein die Wunderstrahlen. Danach dauerte es aber noch 40 Jahre, bis der erste Laser gebaut wurde. Physiker können heute viele Materialien zum „lasern“ bringen: Gase, Flüssigkeiten oder Festkörper. Zuerst wird der Stoff in eine Röhre „gesperrt“. Dann wird ihm elektrischer Strom zugeführt - so lange, bis der Stoff zu leuchten beginnt. Die Enden der Röhre sind verspiegelt und werfen das Licht zurück. Das Licht flitzt hin und her und wird von einem Spiegel zum anderen geworfen. Dabei verstärkt es sich immer mehr und schießt schließlich als Laserstrahl aus seinem „Gefängnis“ heraus.

Solche Strahlen können schärfer werden als jedes Messer und werden niemals stumpf. Heute gibt es schon winzige Dioden-Laser. In eine Streichholzschachtel würden mehrere hunderte von ihnen hinein passen. Bündelt man ihre Strahlen, können sie zusammen hunderttausend Mal mehr Wärme erzeugen, als eine Herdplatte produziert. Ein Wunder der Technik ist das.

Laser können Kunststoffe zusammenschweißen oder Zentimeter dicke Stahlplatten in der Mitte zerschneiden. Ihr Licht hat die Stärke von 1000 Glühbirnen mit jeweils 40 Watt! Aber nicht alle Laser müssen solche Energiebündel sein. Ein CD-Laser soll unsere teuren Musikscheiben ja nicht zerlegen, sondern nur die Musik ablesen.

Auch in der Medizin arbeitet man heute mit Laser. Zahnärzte bohren mit dem Lichtstrahl in Karieslöchern herum. Hautärzte entfernen mit Laserhilfe Feuermale oder sogar Tätowierungen und glätten Falten. Im Operationssaal macht der Laser dem Skalpell schon Konkurrenz. Der Chirurg muss nur eine kleine Stelle aufschneiden und schiebt dann einen Schlauch hinein. Im Inneren des Schlauchs liegen feine Glasfasern, die das Laserlicht weiterleiten. Es fließt dabei wenig Blut und tut den Patienten kaum weh.

Ann Christine, 4 a

Gruschkistenrätsel

Liebe „Gruschkisten“ – Leser,

habt ihr die 19. Ausgabe auch aufmerksam gelesen? Ihr könnt euch selbst testen. Schreibt eure Lösungen auf und schaut dann auf der Lösungsseite nach, ob ihr alles gewusst habt!

Hier sind die Fragen:

Wie heißt der Vogel des Jahres 2005?
Wie heißt der Baum des Jahres 2005?
Wie heißt das Dreieck in dem schon mindestens 46 Schiffe und 90 Flugzeuge verschollen sind?
Wie heißt der Erzrivale von Donald? Klaas Klever oder Gustav Gans?
Wer war der witzige Brandstifter?
Wie heißt die Kletterhalle in Heimstetten?
Wer war der Lehrer/die Lehrerin beim Lehrerrätsel?
Was war das Lösungswort beim Frühlingsrätsel?
Wie heißen die beiden Kinder aus dem Projekt „ Robots“?
Wie heißt der neue Kopfrechenweltmeister?

Christopher, 3 a

Der Geisterballon

Hier haben wir für experimentierfreudige Kinder ein kleines Experiment herausgesucht, das ganz einfach durchzuführen ist. Alles was ihr dazu braucht, findet ihr bei euch daheim in der Küche.

Ein Luftballon wird wie von Geisterhand aufgeblasen, ohne dass jemand ihn aufpustet. Wie geht das?

Experiment:

Du brauchst für das Experiment folgendes: ein Päckchen Backpulver, eine kleine Flasche, einen Luftballon und Essigessenz

So geht es:

Streue das Backpulver in die Flasche und schütte vorsichtig Essigessenz hinterher. Dann stülpe den Luftballon schnell über die Flaschenöffnung. Schüttle die Flasche behutsam, so dass sich Backpulver und Essigessenz gut vermischen. Plötzlich passiert es: Der Luftballon wird größer und größer …

Auflösung:

Was ist passiert? Es ist ähnlich wie beim Kuchenbacken. Weil Backpulver im Teig ist, geht der Kuchen auf. Beim Backen entstehen nämlich durch chemische Vorgänge feine Glasbläschen, die den Kuchen locker machen.

Aber was macht das Backpulver in der Flasche? Die Essigsäure reagiert mit dem Backpulver. Es bildet sich Kohlendioxid, das sich ausdehnt und den Luftballon füllt.

Maxi P. und Marco, 3 b

Zaubersprüche

Es ist ja klar, dass zu einem Zaubertrick ein passender Zauberspruch gehört. Oder hast du schon mal erlebt, dass es ohne geht?

Am besten wirken selbst ausgedachte Sprüche, aber wenn dir mal keiner einfällt, kannst du dich hier bedienen:

Das ist wohl der älteste Zauberspruch und schon einige tausend Jahre alt: Abrakadabra

Zauberstab, Zylinderhut,
Zaubergeister, helft jetzt gut!
Schlangenei und Krötendreck
was hier war, das ist jetzt weg!

Lirum-larum-Löffelstiel,
Zaubern ist ja nur ein Spiel!

Hollerie und Hotzenplotz!

Simsalabim

Zaum und Zaus und Sausewind,
dass der Trick mir gut gelingt
!

Hokuspokus Fidibus,
drei Mal schwarzer Kater!

Die Hexe sich im Kreise dreht,
wer zaubern kann, weiß wie es geht!

Eins,zwei,drei,
so geht die Zauberei.
Vier,fünf,sechs,sieben,
lasst euch nicht betrügen.
Acht,neun,zehn,
und nichts ist mehr zu sehen!

Johannes H., Klasse 4 a

Der Hase als Haustier

Der Hase wird schnell zahm und zutraulich. Spiel mit ihm, damit er sich nicht langweilt und gib dem Hasen Karotten und altes Brot zum fressen. Man kann manche Hasen mit Meerschweinchen zusammen in einen Käfig setzen, dann fühlen sie sich nicht so einsam. Das Kaninchen gehört zu den Nagetieren und hat im Maul zwei große Schneidezähne, die es mit einem Salzstein oder mit hartem Brot abwetzt. Du musst es täglich füttern und das Streu im Käfig reinigen. Ein Kaninchen kann 5 bis 8 Jahre alt werden. Eine Hasenmutter kann 2-12 Junge zur Welt bringen.

WAS DU BEIM KAUF BEACHTEN SOLLTEST:

Kaninchen kannst du in Tierhandlungen oder von Züchtern kaufen. Ein Züchter kann dir genau sagen wie alt das Tier ist.

WIE BRINGST DU DEN HASEN NACH DEM KAUF SICHER NACH HAUSE?

Für den Transport brauchst du einen verschließbaren, festen Karton den der Hase nicht durchbeißen kann mit vielen kleinen Luftlöchern, oder einen Käfig. Trage ihn vorsichtig!!!

So könnte ein Hasenstall für den Garten aussehen. Im Sommer kannst du aber auch ein Freigehege benützen.

Maximilian M., 4 a 

HASENWITZE

Der Hase kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: „Haddu Möhren?“ Der Apotheker: „Nein.“ Am nächsten Tag steht das Häschen wieder da: „Haddu Möhren?“

Der Apotheker: „Nein!“ Am dritten Tag antwortet der Apotheker: „Heute habe ich Möhren, frisch vom Markt.“ â€žMuddu essen, die sind gesund.“

Das Häschen ruft beim Metzger an: „Haddu Eisbein?“ „Ja,“ sagt der Metzger. „Muddu warme Socken anziehen, sonst widdu krank!“

Der Hase kommt in ein Schallplattengeschäft und fragt den Verkäufer: „Haddu Platten?“ Der Verkäufer: „Klar habe ich Platten.“ Darauf das Häschen: „Muddu aufpumpen!“

Das Häschen kommt ins Rathaus und fragt den Beamten: „Haddu Vollmacht?“ Der Beamte: „Ja, Sicher habe ich Vollmacht.“ – „Muddu Windeln wechseln!“

Maximilian M., 4 a

Himbeerbonbons

Wollt ihr Bonbons einmal selbst machen? Es geht ganz einfach! Hier ist ein Rezept für euch:

20 Milliliter Himbeersaft, 250 Gramm Zucker und einen Teelöffel Honig in der Pfanne erwärmen und so lange rühren, bis ein klarer Sirup entsteht. Jetzt einen Löffel Zitronensaft hinzugeben und den Sirup etwas einkochen lassen. Wird ein Tropfen des Sirups im kalten Wasser hart, dann sind die Bonbons fast fertig: Nehmt den Sirup vom Herd und gebt ihn tropfenweise auf ein gut eingefettetes Backblech. Die Masse wird schnell kalt und schmeckt toll.

Mariana, 4 a

Waldwörterrätsel

In diesem Suchrätsel sind 20 Wörter versteckt, die alle etwas mit dem Wald zu tun haben. Sie können waagrecht oder senkrecht in dem Gitter stehen. Hast du alle Wörter gefunden? Schau hier  nach!

Anna-Larissa 4 a, Leon 3 b

Tolle Geschenke

Kennt ihr das Problem: „Ups, ich habe nicht das richtige Geburtstagsgeschenk?“ Ich habe die Lösung für euch: Schenkt einen Gutschein!

Hier ein paar Vorschläge:

Für Eltern:

Beim kochen helfen - beim Abwasch helfen - Rasen mähen - Wäsche aufhängen - Frühstück herrichten - ausschlafen lassen - putzen helfen - einkaufen - den Eltern einen Ruhetag gönnen

Für Geschwister:

Beim aufräumen helfen - eine Woche nicht nerven - einen Tag mit ihm/ihr spielen - eine Woche lang ihre Sachen nicht benutzen

Für Freunde:

Einen Kuchen machen - Lieblingsbücher ausleihen - einen Tag nur mit ihm/ihr spielen - ein Gedicht schreiben - eine Ansichtskarte aus dem Urlaub schreiben

Hier ist ein Muster - Gutschein:

Julia Sophie, 3 a

Wie man Popcorn macht

Magst du auch Popcorn? Hier findest du eine Anleitung wie du Popcorn selber machst. Du solltest aber einen Erwachsenen dabei haben, weil du mit heißem Fett arbeitest!

Zutaten: Maiskörner, Speiseöl, Zucker

Zubereitung:
Gieße in einen Topf Speiseöl und schütte eine Schicht Maiskörner darüber. Schalte den Herd auf die oberste Stufe und tu schnell den Deckel auf den Topf! Schüttle ab und zu den Topf, aber Vorsicht! Er ist sehr heiß! Am besten nimmst du einen Topflap-pen. Nun kracht es im Topf ganz schön, weil die heißen Maiskörner richtigge-hend explodieren und im Topf herumfliegen. Also den Deckel drauflassen, bis es nicht mehr „plopp“ macht. Nimm dann den Deckel ab und schütte das fertige Popcorn in eine Schüssel. Würze das Popcorn mit Zucker.

In manchen Ländern finden die Leute Popcorn aber auch mit Salz oder Zimt ganz lecker, probiere es doch auch mal aus.

Ann Christine, 4 a

Die verrücktesten Tatsachen

Schlange in der Toilette

Einen unerwünschten Gast hat ein Mann im schwedischen Lund auf der Toilette gefunden. Als er den Deckel hob, entdeckte er in der Schüssel eingerollt eine 10 Meter lange Boa Constrictor. Beide flüchteten nach der ersten Begegnung.

Senkrechtstarter

Die Lieblingsbeschäftigung der Schäferhündin Vista ist es, senkrecht Bäume hoch zu klettern. Andrew Campbell, der Besitzer der außergewöhnlichen Hündin sagt, jeden halbwegs bekletterbaren Baum nähme sie mit.

Anna-Larissa 4 a, Leon 3 b

Ein kniffliges Spiel: Wechselgeld

Zeichne dir den Spielplan auf ein Blatt Papier, dann kann es losgehen:

Lege auf die Kreise 3 und 8 je eine Fünfcent-Münze und auf die Kreise 5 und 10 je eine Zehncent-Münze. Führe nun die Münzen nacheinander geradeaus entlang den gepunkteten Linien, so dass am Ende die Fünfcent-Stücke und die Zehncent-Stücke ihre Plätze getauscht haben. Dabei dürfen nicht gleichzeitig zwei Münzen auf einem Kreis liegen, leere Kreise dürfen jedoch übersprungen werden. Die Münzen können auf den ersten, zweiten oder dritten freien Kreis gezogen werden, es darf jedoch kein Kreis überquert werden, auf dem eine Münze liegt. Ein Münzenexperte schafft dies in zehn oder weniger Zügen.

Mariana, 4 a

Doppelt und dreifach

Oha! Wenn ein neuer Lehrer an die „Big Ridge“ – Grundschule in Hixson/Tennessee (USA) in eine Klasse kommt, reibt er sich bestimmt verwundert die Augen: Dort sitzen fünf Zwillingspärchen und drei Drillingstrios auf den Schulbänken!

Das ist ein seltener Zufall, denn Zwillinge sind ja nicht so häufig. Und „drei auf einen Schlag“, also Drillinge, gibt es nur bei jeder 6400. Geburt. Eigentlich könnte Whitney ihre Schwester Melissa ja zum Nachsitzen schicken, wenn sie lieber spielen will. Aber die Lehrer lassen sich nicht so leicht beschummeln: Für sie sind die Mehrlinge so unterschiedlich wie ganz „normale Kinder.“

Julia Sophie, 3 a

Ein Kegelspiel zum selber machen

Habt ihr schon einmal auf einer richtigen Kegelbahn gekegelt? Es ist doch immer toll, wenn die Kugel rollt und die Kegel mit Gepolter umfallen. Ihr könnt euch selbst ein Kegelspiel basteln:

Sammelt alte Plastikflaschen, zum Beispiel Öl- oder Jogurtdrink- Flaschen, und malt sie mit Acrylfarben bunt an. (Das ist aber nicht unbedingt nötig!) Jetzt füllt ein wenig Sand hinein und verschließt die Flaschen. Als Kugel nehmt ihr einfach einen Gummiball oder auch alte Tennisbälle.

Mariana, 4 a

Eselsspiel

Das Eselsspiel ist ein besonderes Spiel. Man kann es mit jeder Person nämlich nur ein einziges Mal spielen. Außerdem ist es ein Klassiker, also schon ein altes Spiel. So geht es:

Vorbereitung: Alle (4-5 sollten es schon sein) außer dir setzen sich an einen Tisch, du stellst dir deinen Stuhl etwas abseits vom Tisch hin.

Spiel: Du rufst jeden Mitspieler einzeln zu dir und flüsterst ihm einen Tiernamen ins Ohr. Dann erklärst du, dass alle sich hinstellen müssen, bis sie ihren Tiernamen hören. Wer als erstes seinen Tiernamen hört, hat gewonnen. Danach erzählst du eine sehr lange Geschichte über Tiere, bis einigen die Beine wehtun. Wenn es so weit ist, sagst du ein zwei Sätze in denen das Wort „Esel“ vorkommt. Was passiert? Alle werden sich setzen, denn du hast allen den Namen „Esel“ eingeflüstert. Wenn es Streitereien um den Sieg gibt, erkläre den Streithähnen das Spiel.

Johannes M., 4 a

Die Königskobra

Die Königskobra ist eine Giftschlange und gehört zur Familie der Giftnattern.

Wo lebt sie? in Südostasien in tropischen Wäldern

Wie sieht sie aus? Sie ist 3 bis 4 Meter lang, manchmal sogar fast 6 Meter lang. Sie ist schwarz-braun mit einem weißen Streifen um ihren Hals. Hinten am Hals hat sie ein Muster, das wie Augen ausschaut. Damit verwirrt sie ihre Gegner.

Was frisst sie? Die Königskobra ernährt sich vor allem von anderen kleineren Schlangen und Echsen. Sie frisst auch Mäuse, Ratten und Hamster.

Wie lebt sie? Sie ist tagsüber unterwegs und kann gut klettern aber auch gut schwimmen. Sie ist sehr schnell. Ihre Giftzähne sind 1 cm lang. Mit ihrem Gift kann sie einen Menschen töten. Mit ihren scharfen Zähnen schnappt sie sich die Beute.

Wie pflanzt sie sich fort? Das Weibchen legt 30 - 40 Eier in ein zweistöckiges Nest. Die Königskobra ist die einzige bekannte Schlange, die ein Nest baut und es sogar bewacht. Sie ist dann sehr angriffslustig.

Andi, Klasse 3 a

Warum haben Haie keine Angst vor Zahnausfall?

Haie haben mehrere Zahnreihen hintereinander. Die spitzen Zähne sitzen wie auf einer Art Förderband. Wenn der Hai nun mit den vorderen auf etwas Hartes beißt und Zähne ausfallen, rücken von hinten lebenslang wieder neue nach. Die Zähne der Haie sind nach hinten gebogen, damit die Beute nicht entkommen kann. Die Zähne können Knochen in Sekundenschnelle zertrennen.

Übrigens: Der Weiße Hai hat mit großer Wahrscheinlichkeit das stärkste Gebiss aller Tiere.

Noel, 3 a

Julia und das Taschentuch

Eine selbst ausgedachte Geschichte

Julia war krank und lag in Bett. Sie hatte eine Packung Taschentücher neben sich. Sie wollte gerade ein Taschentuch nehmen, da hörte sie auf einmal eine zarte Stimme. „Ich bin Wunibald. Ich kann dir einen Wunsch erfüllen.“ Vor Staunen konnte Julia kaum sprechen. Sie stotterte: „W..w. wo bist d..d. du?“ Wunibald sagte: „Ich bin in deiner Hand.“ „Du bist ja ein Taschentuch! Ich wünsche mir, dass ich wieder gesund werde.“ Wunibald sprach. „Leider geht das nicht.“ „Schade“, sagte Julia, „dann wünsche ich mir, dass ich mit dir in deinem Schloss spielen darf.“ Auf einmal rüttelte jemand Julia. Es war Mama. Alles war leider nur ein Traum gewesen.

Ajla, 3 a

„30 Jahre Playmobil – Entdecke die Welt“

Playmobil gibt es tatsächlich schon seit 1974, das ist ein stolzes Alter für ein Plastikmännchen. Seitdem wurden bereits 1,7 Milliarden von ihnen hergestellt. Deswegen gibt es jetzt eine Jubiläumssausstellung vom 14.05. bis zum 07.08.2005 in Hamm. Das ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen.

Die Sonderausstellung zeigt die Entwicklung der Playmobil–Männchen. Geboren wurde die erste Playmobil-Figur 1974 in der Zirndorfer Firma geobra (Georg Brandstätter). Ihr „Vater“ Hans Beck hatte eine richtige Marktlücke entdeckt. Heute gibt es Playmobil in vielen Kinderzimmern auf der ganzen Welt.

Christopher, 3 a

Warum sterben Tiere aus?

Manche Lebewesen können sich nicht einfach anpassen, wenn sich ihre Umgebung ändert und sterben aus. Die Mammuts zum Beispiel, gewaltige, elefantenähnliche Tiere, starben wahrscheinlich aus, weil das Klima auf der Erde extremer wurde. Die Winter wurden zu kalt, die Sommer zu warm. Außerdem wurde die Mammuts von den Menschen gejagt. Tja, und weil die Mammuts starben, musste auch die Säbelzahntiger aussterben: ihre riesigen Fänge waren nur für das Erlegen großer Tiere, wie eben Mammuts, geeignet. Die kleinen, die übrig blieben, konnten sie nicht erbeuten. Heute sind viele Tiere durch Umweltzerstörung, Lärm und die starke Ausbreitung des Menschen bis in die letzten Winkel der Erde gefährdet.

Noel, 3 a

Wahr oder falsch???

Hier sind ein paar unglaubliche Geschichten! Könnt ihr erraten, was alles richtig ist und was falsch? Die Antworten darauf findet ihr hier:

1. Manche Leute kaufen sich keinen Rasenmäher sondern Schafe, die ihnen dann den Rasen kurz halten.

2. Im Jahre 1844 wurde in Grönland ein Ufo gesichtet.

3. In Indonesien essen Eingeborene Stinkwanzen.

4. Es gibt einen Wettbewerb im Kuhfladen – Weitwurf.

5. Auf einem Feld in Bayern kann man einmal im Jahr Kuhfladen-Roulette spielen. Man sucht sich ein Wiesenstück aus und wenn die Kuh darauf den Fladen fallen lässt, bekommt man einen Preis.

Andreas H., Klasse 4 a

Nickel Vogelpfeifer

Unsere Lehrerin Frau Hilger hat jedem Kind aus unserer Klasse als Dankeschön für ihre Geburtstagsüberraschung von uns ein Buch Namens „Nickel Vogelpfeifer“ von Miriam Pressler geschenkt. Dann haben wir es in der Klasse zusammen als Lektüre gelesen. Hier einige Informationen zum Buch:

Nickel hat von seinem netten Bruder Django viele Tierstimmen gelernt. Mit ihnen bringt Nickel seine Klasse zum lachen, wenn er in der Schule die Antwort auf eine Frage nicht weiß.

Doch eigentlich ist Nickel mit seinem großem Wunsch beschäftigt: dem Fahrrad, das er zum Geburtstag bekommen soll. Aber dann geht der Familie das Geld aus. Nickel soll sein Fahrrad erst später bekommen. Das ärgert ihn und er stiehlt einfach eines. Zum Glück hilft ihm Django aus der Patsche …

Ein gutes Buch über das Klauen und Geschwister.

Taschenbuch, 146 Seiten, Beltz & Gelberg Verlag, 4,90 Euro

Johannes M., Klasse 4 a

Kartenspiel "Lügen"

Es gibt ein witziges Kartenspiel, das Lügen heißt. Hier erkläre ich euch, wie es geht.

Ihr braucht dazu ein Kartenspiel mit 32 oder 64 Blatt und mindestens zwei Spieler, lustiger ist es aber mit mehreren. Die Karten werden alle ausgeteilt, die letzte Karte legt man offen in die Mitte. Jeder Spieler legt nun eine passende Karte verdeckt auf den Tisch und sagt dabei, welche Karte es ist. Die Karten müssen nach der Reihe hingelegt werden, also zum Beispiel

7, 8, 9, 10, Unter, Ober, König, As oder 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame König, As.

Ob ihr tatsächlich die angesagte Karte spielt, oder schwindelt oder sogar heimlich versucht, gleich mehrere Karten loszuwerden, ist eure Sache.

Allerdings dürft ihr euch nicht erwischen lassen. Ist einer der Mitspieler der Meinung, dass einer schummelt, muss er kräftig auf den Tisch hauen und laut „Lügen!“ rufen. Dann dreht der ertappte Spieler seine soeben gelegte Karte um und muss den ganzen Stapel nehmen, wenn sie wirklich falsch ist. Irrt sich aber derjenige, der „Lügen!“ gerufen hat, muss dieser den ganzen Kartenstapel aus der Mitte nehmen.

Sieger ist derjenige, der als erster alle seine Karten losgeworden ist.

Johannes H., 4 a

“Schiffe versenken”

Das Spiel „Schiffe versenken“ kann man zu zweit bei jedem Wetter spielen. Man braucht dazu nur kariertes Papier für das Spielfeld und einen Stift.
Zeichne:
Ein Schiff das über fünf Kästchen, zwei Schiffe, die über vier Kästchen, zwei Schiffe, die über drei Kästchen und zwei Schiffe, die über zwei Kästchen gehen. (Du kannst auch eigene Schiffe zusammenstellen).

So geht es:

Zuerst zeichnet jeder alle Schiffe auf sein Spielfeld, sie dürfen sich nicht berühren. Es geht darum, die gegnerischen Schiffe zu entdecken und zu versenken. Das macht man so:

Man fragt den Partner nach einem Feld, z. B. G 5. Befindet sich dort ein Schiff, sagt der Partner „Treffer!“ Befindet sich auf dem Feld nichts, sagt man: „Wasser“ oder „daneben“. Wer ein Schiff entdeckt hat, darf so lange weiter fragen, bis er daneben trifft. Wenn ein ganzes Schiff aufgefunden hat, sagt der Spielpartner „Versenkt!“ Man spielt so lange, bis einer alle Schiffe des Gegners versenkt hat. Dieser hat das Spiel gewonnen.

 

Christopher und Patrick, 4 b

Witze - Witze - Witze - Witze - Witze

Warum kommt der Tausendfüßler zu spät in die Schule? An der Tür hängt ein Schild, darauf steht:“ „Bitte Hausschuhe anziehen!“

Es klingelt an der Haustür. Steffi öffnet. Ein Hausierer steht draußen. Er sagt: „Frag mal deinen Vater, ob er Hosenträger kaufen möchte!“ Prompt tönt es aus der Küche: „Hosenträger brauchen wir nicht. Wir tragen unsere Hosen selbst!“

Anruf beim Metzger: „Haben Sie Eisbein?“ „Ja.“ „Haben Sie Pökelzunge?“ „Gewiss.“ „Haben Sie auch Schweinsohren?“ „Aber sicher.“ „Meine Güte, müssen Sie aber komisch aussehen!“

Ein Bauer zum anderen: „Wieso fährst du denn mit der Dampfwalze über deine Kartoffelfelder?“ „Ich züchte Kartoffelbrei!“

„Sagen Sie mal, ist Ihr Hund besonders wachsam?“ „Das kann man wohl sagen, er bellt sogar, wenn ich von einem Einbrecher träume!“

„Ich hätte gerne einen Wagen für meine Frau.“ „Bedaure, mein Herr, aber wir machen keine Tauschgeschäfte.“

Mutter zum Sohn: „Nun iss doch den Spinat. Du musst Farbe ins Gesicht bekommen.“ Sohn: „Ich will aber keine grünen Backen.“

Ein ziemlich kahler Mann sagt zum Friseur: „Können Sie mein Haar locken?“ „Tja, locken kann ich es schon, aber ob es herauskommt, weiß ich nicht.“

Das Museum hat einen neuen Wärter eingestellt. Nach dem ersten Arbeitstag fragt der Direktor: „Na, wie gefällt es Ihnen bei uns?“ „Fabelhaft! Ich habe heute schon 2 Picassos und einen Rembrandt verkauft.“

Fragt der Ober: „Mein Herr, Ihr Glas ist leer. Wollen Sie noch eins?“ „Nein, was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern?“

Flüstert der Patient auf dem Operationstisch: „Nehmen Sie die Maske ab, Herr Doktor, ich habe Sie erkannt.“

„Ich möchte Millionär werden wie mein Vater.“ „Toll, dein Vater ist Millionär?“ „Nein, aber er wollte es auch werden.“

Sagt Fritzchen zu seinem Freund: „Ich habe ein 50-Teile-Puzzle in vier Wochen geschafft.“ Meint sein Freund: „So lang hast du gebraucht?“ „Was heißt hier lang, auf der Packung stand 2 - 4 Jahre.“

Einige Jungen, die vor der Schule lärmen und johlen, fährt der Hausmeister an: „Wenn ihr hier schreien und toben wollt, müsst ihr entweder still sein oder anderswohin gehen.“

Herr Kugler steht mit seinem Geigenkasten unter dem Arm an einer Straßenbahnhaltestelle. Ein Neugieriger kommt vorbei und fragt: „Spielen Sie Geige?“ „Nein! Hören Sie denn etwas?“

Helmut ist krank. Seine kleine Schwester Rike ruft den Arzt an. „Bitte kommen Sie schnell, Herr Doktor, Helmut hat Fieber.“ „Ist es sehr hoch?“, fragt der Arzt. „Nein, bloß ein paar Treppen!“

Nach dem Fußballspiel ruft der Trainer seine Mannschaft zusammen: „Leute, was ihr da geboten habt, ist eine einzige Katastrophe! Spielt, wie ihr noch nie gespielt habt!, hatte ich euch gesagt und nicht: Spielt, als ob ihr noch nie gespielt hättet!

„Papi, ich möchte dich unter drei Augen sprechen.“ „Du meinst wohl unter vier?“ „Nein, eines müsstest du zudrücken!“

Susi sagt zur Mutter: „Ich will meine Schildkröte so gerne streicheln, aber ich kriege den Deckel nicht weg!“

Fritz fragt den Arzt: „Herr Doktor, hat die Medizin, die ich einnehmen muss, irgendwelche unangenehmen Nebenwirkungen?“ „Ja! Du kannst morgen wieder in die Schule gehen.“

Ein Polizist stoppt einen Autofahrer: „Es ist verboten, einen Hund auf dem Vordersitz mitzuführen!“ „Aber das ist doch ein Plüschhund!“ „Die Rasse spielt dabei überhaupt keine Rolle!“

Ein Junge steht in der Kirche vor der Weihnachtskrippe. Er schaut sich kurz um, nimmt die Maria und steckt sie in seine Tasche. Dann schnappt er sich auch noch den Josef und macht sich aus dem Staub. Zu Hause schreibt er folgenden Brief: „Liebes Christkind, wenn du mir zu Weihnachten keine Eisenbahn schenkst, dann siehst du deine Eltern nie wieder!“

Klein Erna zu ihrer Freundin: „Ich muss noch Hausaufgaben machen, eine Stunde am Klavier üben und mein Zimmer aufräumen. Ich komme dann in zehn Minuten raus zum spielen.“

„Warum heult dein kleiner Bruder denn so?“ „Heute gab es Osterferien, und er hat keine bekommen.“ „Aber warum das denn?“ „Weil er noch nicht zur Schule geht!“

Sagt der Patient zum Arzt: „Helfen Sie mir bitte! Ich sehe alles doppelt.“ Der Arzt: „Setzen Sie sich auf den Stuhl!“ „Auf welchen denn?“

Christopher, Maximilian L., Julia – Klasse 3 a, Marco, Maxi P., – Klasse 3 b, Ann Christine, Mariana – Klasse 4a

Monster aus Stahl im Meer: Bohrinseln

Mitten in den Meeren gibt es viele künstliche Inseln. Darauf stehen richtige Ungetüme aus Stahl. Auf den insgesamt ungefähr 6600 Förderanlagen wird Öl und Erdgas aus dem Boden nach oben gepumpt. Die Öl- und Gasvorräte liegen unter dem Wasser in fast fünf Kilometer Tiefe. Diese Bohrinseln sind größer als ein Fußballfeld und so schwer wie 33000 Kleinwagen.

So eine Bohrinsel ist „Asgard B“ in der Nordsee. Wenn ein Sturm kommt, wird es dort immer ungemütlicher. Dann rütteln meterhohe Wellen an der Bohrinsel und Orkanböen pfeifen durch die Strahlrohre. Doch die 51 Arbeiter auf „Asgard B“ müssen auch bei den schlimmsten Stürmen arbeiten. Aber Angst haben sie nicht. Schließlich hält das stählerne Ungetüm auch Wellen stand, die so hoch sind wie Hochhäuser. Täglich werden ca. 39 Millionen Kubikmeter Erdgas aus der Tiefe gepumpt.

Ohne Öl und Gas läuft, fährt und fliegt nichts mehr in den reichen Industrieländern: Der Kraftstoff für Autos, Schiffe, Eisenbahnen und Flugzeuge wird aus den wertvollen Rohstoffen gewonnen. Die Heizungen verbrennen Gas und Öl und erzeugen dadurch Wärme. Die Welt ist abhängig von dem so genannten „schwarzen Gold“ und die Ölkonzerne scheuen keine Mühe um es aus dem Erdboden zu pumpen.

Sabrina , 4 a

Schweinereien

Unsere Hausschweine stammen von den Wildschweinen ab. Schweine sind recht saubere, sensible und schlaue Tiere. Die kleinen Schweine nennt man Ferkel, das Mutterschwein Sau und das männliche Tier Eber.

Wir Menschen benutzen „Schwein“ oft für ganz verschiedene Zwecke.

  • Schimpfwörter mit Schwein: blödes, dummes, fettes, dreckiges, … Schwein oder Sau oder Ferkel
  • Wiewörter mit Schwein: saugut - saukomisch - saukalt
  • Namenwörter mit Schwein: Sauwetter - Schweinerei - Sauerei - Saustall
  • Gute Wörter mit Schwein: Sparschwein - Glücksschwein
  • Bücher und Filme mit Schweinen: Rennschwein Rudi Rüssel - Ein Schweinchen namens Babe - Ferkels großes Abenteuer
  • Redewendungen: Das weiß kein Schwein! Da habe ich Schwein gehabt! Du armes Schwein! Das kann doch kein Schwein lesen!

 Schweine als Glückssymbol:

Schweine sollen Glück bringen. Oft werden Marzipanschweinchen an Silvester (Neujahr) verschenkt. Man sagt oft „Schwein gehabt“ statt „Glück gehabt“. Warum?

Das Schwein hatte schon in der Antike eine besondere Bedeutung. Es galt als heilig und wurde den Göttern geopfert. Für die Germanen war der Eber (= das männliche Schwein) heilig. Das Schwein war ein Symbol der Fruchtbarkeit und galt als Zeichen für Wohlstand und Reichtum.

In Europa waren Schweine schon immer wichtige Fleisch- und Fettlieferanten. Ein Schwein zu haben bedeutete in früherer Zeit, als es oft nicht viel zu essen gab, gut versorgt zu sein. Wer ein Schwein hatte, war auch reich und angesehen.

Tim, 4 a

„Das kann doch kein Schwein lesen!“ - so flucht man, wenn etwas sehr undeutlich geschrieben ist. Doch dieser Spruch hat nichts mit vierbeinigen Schweinen zu tun, sondern mit einer Gelehrtenfamilie aus Schleswig namens „Swyn“. Das ist Plattdeutsch und heißt „Schwein“.

Die Swyns lebten im 17. Jahrhundert, als viele Bauern noch nicht lesen und schreiben konnten. Also halfen die Swyns den Bauern bei deren „Papierkram“. Manchmal aber konnten selbst die Swyns einen Brief nicht entziffern. Dann sagten die Bauern in ihrem Dialekt: „Dat kann keen Swyn lesen.“

 

Und hier ist noch eine bekannte Geschichte:

Warum das Schwein weinte

Ein Schwein, das auf einem Bauernhof lebte, hörte, wie sich die Menschen stets mit seinem Namen beschimpften.

Die Magd sagte zum Knecht: „Du hast mich belogen, du bist ein Schwein!“ Der Bauer sagte: „Dieser Händler ist ein Schwein, er hat uns betrogen!“ Und die Bäuerin schalt die Magd: „Wie schmutzig und unordentlich ist die Küche. Das ist doch eine Schweinerei!“

So ging es fort, und das Schwein kränkte sich immer mehr und mehr darüber.

Eines Tages, als es wieder zuhören musste, wie man seinen Namen missbrauchte, legte es sich in seinem Koben nieder und weinte. Im Stall war aber auch ein munterer kleiner Esel. „Warum weinst du?“, fragte er voll Anteilnahme das Schwein. „An meiner Stelle würdest du auch weinen“, schluchzte das Schwein. Und es erzählte alles dem Esel. Der Esel hörte mitfühlend zu und sagte: „Ja, das ist wirklich eine Schweinerei!“

Der Inlandtaipan

Der Inlandtaipan ist die gefährlichste Giftschlange Australiens. Ein Biss mit den 6 mm langen Giftzähnen ist meistens tödlich. Das Gift wirkt in 30 Sekunden. Etwa 80 von 100 Bissen sollen beim Menschen tödlich verlaufen, wenn kein Gegengift gespritzt wird.

Der Inlandtaipan wird als angriffslustig und beißwütig beschrieben. Beim Beutefang beißt die Giftnatter mehrmals hintereinander zu. Ihr Gift lähmt sofort das Zentralnervensystem und zerstört die roten Blutkörperchen.

Die Hauptnahrung des Taipans sind kleine Säugetiere wie beispielsweise Ratten und kleinere Beuteltiere. Ein Taipan-Weibchen kann bis zu 30 Jungtiere zur Welt bringen. Sie ist lebend gebärend, legt also keine Eier.

Aussehen: Die Schuppen sind am Kopf und auch noch etwas dahinter schwarz. Der Rest ist grün.

Johannes M., 4 a (mit Unterstützung von Rafael, 4 a)

Trickfilme mit der “Lernwerkstatt”

Weißt du schon, dass man mit dem Programm „Lernwerkstatt“, das auf allen unseren Schulcomputern drauf ist, kleine Trickfilme herstellen kann? Es ist gar nicht schwer und macht viel Spaß. Probiere es doch einmal aus!

Anleitung wie man einen macht:

Wähle Deutsch und klicke dann zuerst das viereckige Symbol Schreiben - Malen - Drucken an, danach klicke links oben auf das Haus mit dem Stift.

Klicke auf Bild 1 und male etwas auf dem weißen Bild. Kopiere deine Zeichnung in das zweite Bild (einfach auf den Schalter klicken, auf dem das steht)! Mache danach das gleiche mit den Bildern 2, 3, 4 und 5.

Damit daraus ein Trickfilm wird, muss man jedes Bild ein bisschen verändern und dann auf Mini-Film klicken. Dann erscheinen die Bilder und neben den Bildern sind kleine Kästchen. Klicke sie an und es erscheint ein Haken. Danach musst du nur noch die Geschwindigkeit einstellen und schon ist dein Mini - Film fertig.

Wir haben schon ganz witzige Mini - Filme gemacht: Boxende Kinder, ein Mädchen beim Handstandüberschlag, ein Gesicht, das aus Einzelteilen erst entsteht und vieles mehr. Probiere auch aus, was du mit deinen Zeichnungen über die Befehle in der Menüleiste („Effekte“) alles machen kannst: drehen, Farben verändern, 3-D, und noch ganz viel anderes!

Tim und Andreas H., 4 a