Hier ist die 18. Ausgabe unserer "Gruschkiste"vom Juli 2004

Die unterstrichenen Themen gibt es hier zu lesen!Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück.
Die gedruckte Ausgabe hat 44 Seiten und kostet 1,50 Euro.

Von A (Antolin) bis Z (Zebras):

Antolin - Rekorde

Der Antolinkönig

Alpamare

Tierrätsel

Game-Tipp: Anno 1602

Der neue Trend: Zahnspangen

Buchvorstellung: Im Tal der Dinosaurier

Buchtipp: Igraine Ohnefurcht

Europa - Buchstabenrätsel

Experiment: Bootsfahrt ohne Motor

Europa: Ich stelle Ungarn vor

Freinacht

 Geheimschriften

Klaro: Kurz gemeldet

Unser Hobby: Golf

Interview mit der Praktikantin

Interview mit Tanja  Brückler

Pfadfinder

Kennt ihr Primolo?

 Mädchenfußball

Basteltipp: Kopiermaschine

Von Minis und Omis:Ministrieren

Olympisches Feuer

National Geographic World

Quiz

Onlinespiel: Ragnarok

Scherzfragen

Square Dance

Witze

Gitterrätsel: Lieblingsspeisen

Tierische Ausdrücke

Emergency 2

Die obercoole Südpolgang

Zaubertrick: Verhexte  Streichholzschachtel

YU-Gi-Oh und kein Ende

Hieroglyphen - die Schrift der alten Ägypter

Basteltipp: Turbo-Tüte

Zebras

  Viel Spaß beim Schmökern!

Antolin - Rekorde

Seit September 2001 gibt es im Internet die "Antolin"- Seiten: www.antolin.de
Sie sollen für Schulkinder eine "Ermunterung zum Lesen" sein und zum Lesen verlocken. Schon in der Gruschkiste 15 (vom Februar 2003) haben wir ausführlich von Antolin berichtet.

An unserer Schule beteiligen sich seitdem schon einige Klassen an dieser tollen Sache und bewerten fleißig ihre gelesenen Bücher - und das ganz freiwillig! Hier könnt ihr mal ein paar interessante Zahlen lesen. Lauter echte Antolin-Rekorde! (Stand: 9. Juli 2004)

1.604.813 (= über eine Million sechshunderttausend)
So viele Bücher wurden bisher in Antolin bearbeitet.

4.886
Mittlerweile könnt ihr bei Antolin so viele Bücher für ein Quiz finden.

1.016
So viele Bücher haben die 25 Kinder der Klasse 3 a in diesem Schuljahr insgesamt gelesen. Damit ist diese Klasse Lese-Sieger an unserer Schule. Herzlichen Glückwunsch!!!

224
So viele Bücher hat ein einziges Kind aus der Klasse 3 a in diesem Schuljahr (=seit September 2003) bewertet!!! Das ist absoluter Schulrekord! Wer dieser superfleißige Leser ist?

Lest dazu den folgenden Artikel!

129 und 114
Julian und Ann Christine (beide ebenfalls aus der Klasse 3 a) sind mit so vielen bewerteten Büchern auf Platz 2 und 3 unserer Schule. Herzlichen Glückwunsch auch für diese Superleistung!
Und welche Klasse wird im nächsten Schuljahr Antolin-Lesesieger?
Wer wird Super-Leser/in? Auf geht's, macht alle mit!

 

  

 Antolinkönig Daniel Behringer

  

Daniel ist 9 Jahre alt und geht in die Klasse 3 a. Er ist der Antolinkönig unserer Schule. Seit September 2003 hat er von allen an "Antolin" teilnehmenden Kindern die meisten Bücher gelesen. Am 10. Juli waren es genau 224! Wir haben ihn interviewt.

Was sind deine Hobbys?

Daniel: Tennis, Golf, Basketball, Leichtathletik, Ski fahren und natürlich lesen.

Wann liest du die Bücher? Wann hast du bei deinen vielen Hobbys überhaupt noch Zeit zum lesen?

Daniel: Vor allem am Abend und am Wochenende wenn ich nicht beim Sport bin. Nach dem Abendessen (ab ungefähr 18 Uhr) lese ich jeden Tag bis 20 Uhr.

Was liest du gerne?

Daniel: Krimis, Abenteuerbücher und Kinderromane. Vom "Magischen Baumhaus" habe ich schon alle 21 Bände gelesen. Ann Christine hat zu den zwei neuesten Baumhaus-Büchern (Abenteuer in Olympia und Im Auge des Wirbelsturms) sogar die Fragen an Antolin geschickt, damit ich sie auch bewerten kann.
Ich habe zu den zwei Büchern "Ein Hauptgewinn für zwei" und "Die Reise zum Wildschweinplaneten" die Antolinfragen geschrieben.

Was ist dein Lieblingstier?

Daniel: Delphin. Darüber lese ich auch viel.

Danke für das Interview und viel Spaß weiterhin beim Lesen!

Florian und Johannes H., 3 a


Hallo, ich habe einen Tipp für euch: Wenn's in den Ferien mal langweilig wird, könnt ihr ins Alpamare in Bad Tölz fahren. Hier habe ich euch die Daten der Rutschen aufgelistet:

Alpa-Canyon 1+2:
Gefälle 92 % - Länge je 50 m - Special: bis zu 50 km/h

Cobra Tunnel:
Gefälle 30 % - Länge 110 m - Special: Speedboard

Alpa-Run:
Gefälle 60 % - Länge 110 m - Special: Röhrenlabyrinth

Thriller:
Höhe 15 m - Länge 180 m - Typ Zweierbob - Special: Fantasy-Effekte

Gaga:
Höhe 15 m - Länge 180 m - Typ Zweierbob - Special: Fun-Efekte

Alpa-Bob: größte Wasser-Rutsch-Anlage in ganz Deutschland
Höhe 11 m - Länge 330 m - Typ Einzelbob - Special: Wildwasser

Thomas, 4 b


Tierrätsel: Was für ein Tier ist das?

  • Es ist so groß wie ein Pony und ist grau.
  • Es ist gefleckt und hat einen langen Hals.
  • Es lebt im Wald und ist meistens scheu.
  • Es ist eine Raubkatze. Sie ist gelb-orange und hat schwarze Streifen.
  • Es ist weiß-schwarz lebt in Bäumen und frisst Bambus.
  • Es ist weich und mag gerne Wollknäuel.

Carolin, 4 b

Die Lösung kannst du hier lesen:


Game-Tipp: Anno 1602

Anno 1602ist ein Strategiespiel, in dem man seine eigene Insel nach Wunsch besiedeln kann. Das Spiel spielt sich im Mittelalter ab. In drei verschiedenen Modussen ist strategisches kaufmännisches und diplomatisches Geschick gefordert.

Am Anfang startest du mit einen kleinen Schiff. Nun musst du eine Insel suchen, auf der du dann ein Kontor errichten sollst. Als erstes solltest du ein Forsthaus bauen. Unten am Bildschirm kannst du sehen, für welche Plantagen die Insel geeignet ist. Wenn du andere Häusertypen bauen willst musst du die Einwohnerzahl erhöhen. Aber pass auf: Je mehr Menschen du hast desto mehr wollen sie!

Systemvoraussetzungen:
Windos 95 oder höher
Ibm-oder Pentium 100er-Prozessor oder mehr
Mindestens 16MB ram und 85 MB freier Speicher
4-faches Laufwerk, Grafikkarte mit mindestens 2 MB ram
Lautsprecher

Viele Informationen findet ihr auch auf der Internetseite: http://www.anno1602.de/

Thomas, Kl. 4 b


BUCHVORSTELLUNG:

Im Tal der Dinosaurier- Das magische Baumhaus (Band 1)

"Phillip und Anne liefen durch den Wald von Pepper Hill. Doch da sah Anne ein Baumhaus auf der größten Eiche des Waldes. Natürlich zeigte Anne es gleich ihrem älteren Bruder Phillip. "Das habe ich hier ja noch nie gesehen!" rief Phillip........."

So beginnt die Geschichte von der erfolgreichen Autorin Mary Pope Osborn. Die Geschichte ist sehr spannend, denn durch den Mut der Geschwister erkennen sie, dass das Baumhaus ein magisches Baumhaus ist.
Das Buch ist geeignet für Kinder ab 8 Jahren. (Bei Antolin findest du es für die dritte Klasse). Es gibt noch 20 weitere Bände vom magischen Baumhaus.

Nicole und Maxi, 3 a


Buchtipp:

Igraine Ohnefurcht

Igraine lebt mit ihren Eltern auf Burg Bibernell, wo die Steinlöwen überm Tor brüllen, wenn sich ein Fremder nähert, wo Bücher singen und dicke Kater sprechen können. Igraines Eltern, Sir Lamorak und die schöne Melisande, sind Zauberer, sogar Igraines großer Bruder Albert kann zaubern. Nur sie träumt von etwas ganz anderem. Sie möchte eine Ritterin werden, auf Turnieren kämpfen und Drachen retten.
Als sich Igraines Eltern ausgerechnet an ihrem 10. Geburtstag aus Versehen in Schweine verwandeln, muss Igraine Ohnefurcht losreiten, einem Riesen ein paar Haare abschneiden und Burg Bibernell vor Gilgalad dem Gierigem retten. Dass sie dabei einem ECHTEN Ritter begegnet, kann sie natürlich nicht ahnen!

Geschrieben ist dieses spannende Buch von Cornelia Funke, ihr müsst es unbedingt lesen. Ihr könnt es euch in der Bücherei ausleihen oder selbst kaufen!

Katharina und Kathi, 4 b


Der neue Trend

Was glaubt ihr ist in England der neuste Trend? Piercing? Nein!!!
Englands Jugendliche haben die Zahnspange als neuen Schmuck entdeckt.

Mädchen suchen sie sich passend zu ihren Klamotten aus, Jungen wollen sie in der Farbe ihres Lieblings-Fußball-Vereins. Manche sind sogar traurig, wenn ihnen der Zahnarzt sagt, sie bräuchten keine Zahnspange.

Thomas, Klasse 4 b


Aus "Klaro Nachrichten für Kinder - Kurz gemeldet"

Deutscher Rechenkünstler

Jan van Koningsveld ist neuer Weltmeister im Kopfrechnen. Er schaffte es, die beiden achtstelligen Zahlen 82434526 und 18212411 in nur 38 Sekunden malzunehmen. Wollt ihr auch das Ergebnis wissen? Raus kam 1501 331 468 102 186. Damit unterbot Jan den bisherigen Weltrekord eines Algeriers, der für das Lösen einer ähnlichen Rechnung noch 45 Sekunden brauchte.

Nicole, 3 a

Wettlauf mit Vogel

In der Stadt Taipeh in Taiwan ist im Mai ein Vogel Strauß aus dem Kinderzoo ausgebrochen. Die Polizisten mussten ihn mit Motorrollern durch die gesamte Stadt jagen, weil er bis zu 80 Kilometer in der Stunde laufen kann.

Neue Tierart entdeckt!

Ein bisher unbekanntes Säugetier wurde auf den Philippinen entdeckt. Der kleine Nager sieht ganz ähnlich aus wie eine Maus. Allerdings hat er stärkere Kauwerkzeuge - mit harten Nüssen dürfte er also keine Probleme haben. Besonders ungewöhnlich ist die Farbe der neuen Art: Das mausähnliche Tier ist orange.

Andreas, 3a

Handy - SMS 10 Jahre alt

Vor 10 Jahren haben Computerspezialisten zum ersten Mal die SMS auf einer Computermesse vorgestellt. Heute "fliegen" im Jahr über 25 Milliarden Kurznachrichten durch ganz Deutschland. Bei Kindern und Jugendlichen ist die SMS besonders beliebt, obwohl sie ziemlich teuer ist.



Europäische Union

Wie ihr ja sicher wisst, sind am 1. Mai 2004 zehn neue Länder in die EU (=Europäische Union) eingetreten.

Europa - Buchstabenrätsel

In diesem Suchrätsel sind senkrecht und waagrecht alle neuen Länder und ihre Hauptstädte versteckt. Ob du alle gefunden hast, kannst du hier nachschauen:


Europa : Ich stelle Ungarn vor

Am 01.05.2004 kamen 10 neue Länder zu Europa, und zwar diese Länder:

Ungarn, Zypern, Polen, Tschechei, Lettland, Estland, Malta, Slowakei, Slowenien und Litauen.

Ich stelle euch hier Ungarn vor:

Einwohner: ca. 100 000
Sprache: ungarisch
Währung: Forint (1 Euro = 250 Forint)
Längster Fluss: Duna (Donau)
Größter See: Balaton (Plattensee) - 77 km lang, bis 14 km breit, größter See Europas!
Höchster Berg: Kekes (1014 m) - Ungarn ist ein sehr flaches Land, es gibt dort kaum Berge

Daniel, 3 a


Experiment: Bootsfahrt ohne Motor

Du brauchst:
Pappendeckel, Spülmittel, eine Wanne mit Wasser

Und so geht's:
Zeichne auf ein Stück Pappe den Umriss deines Bootes und schneide es aus. Nun setze es auf das Wasser und lass es schwimmen, ganz ohne Motor:
Gib einen kleinen Tropfen Spülmittel auf deine Fingerspitze und tauche den Finger hinter dem Boot ins Wasser.

Was passiert?
Das Boot saust nach vorne weg.

Erklärung:
Das Spülmittel breitet sich auf der ganzen Wasseroberfläche aus. Dabei gehen die einzelnen Spülmittel - Teilchen so gewaltig vor, dass sie das Boot wegdrängen.

Barbara, 4 b


FREINACHT  

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai war Freinacht. Diese Nacht war für unsere Vorfahren von besonderer Bedeutung: Sie glaubten, dass die Hexen in dieser Nacht ihr Unwesen trieben. Da fliegen nämlich die Hexen auf ihren Hexenbesen zu einer großen Versammlung auf den Blocksberg. So erzählte man es sich jedenfalls.

Vielleicht kennst du das Buch "Die Kleine Hexe" von Otfried Preußler? Da versammeln sich alle Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zum großen Hexentreffen. Man nennt die Freinacht auch Walpurgisnacht. Die Heilige Walpurga soll vor Hexen schützen.

Natürlich gab es immer schon viele abergläubische Bräuche, mit denen sich die Menschen gegen die Hexen schützen wollten. An vielen Orten zogen die jungen Männer Peitschen knallend durch die Straßen, um besonders an den Kreuzungen dafür zu sorgen, dass sich dort keine Hexen versammeln konnten.

In der Freinacht ist es heute üblich, dass man viel Unsinn macht und lustige Streiche ausheckt wie zum Beispiel: Autos mit Toilettenpapier einwickeln oder mit Eiern zu werfen, Rasierschaum in der Gegend zu verteilen oder Mülltonnen auszuleeren. Man sollte aber keine Streiche machen, bei denen etwas kaputt geht. Das ist strafbar.

Moritz, Kl. 4b


Geheimschriften

Geheimschrift 1

Du brauchst: Papier und Zitronensaft

Und so geht's: Schreibe deine geheime Botschaft mit dem Zitronensaft auf das Blatt und lasse es trocknen. Die Schrift ist unsichtbar geworden. Nun kannst du die Nachricht an deine Freunde weitergeben. Er muss das Papier auf einer warmen( nicht heißen!!!) Herdplatte erwärmen. Siehe da - langsam erscheinen braune Buchstaben, und deine Geheimschrift kann entschlüsselt werden.

Barbara, 4 b

Geheimschrift 2

Am einfachsten ist die Schablonengeheimschrift. Die Schablonenschrift geht so: Der Schreiber und der Empfänger brauchen die gleichen Schablonen. Die Schablonen brauchen Löcher, die eckig sind. Dann wird die Schablone auf ein Blatt Papier gelegt und die Nachricht in die Löcher geschrieben. Danach werden die Lücken mit Buchstaben ausgefüllt. Der Empfänger muss dann nur noch seine Schablone auf das Papier legen und kann die Botschaft lesen.

Johannes, 3 a


Unser Hobby: Golf 

Seit fast vier Jahren spielen wir in der Golfanlage Aschheim Golf. Dort gibt es ein Kindertraining. Jeden Donnerstag treffen wir uns mit mehreren Kindern um 16.00 Uhr für eine Stunde mit unserer Trainerin Elisabeth zum Trainieren. Dabei lernen wir die richtige Körperhaltung, wie man den Schläger richtig hält und natürlich wie man den Golfball richtig schlägt, so dass er weit und hoch fliegt.

Der Übungsplatz heißt Driving Ranch, da stehen alle Golfer nebeneinander und trainieren.

Der Unterricht kostet ca. 100 Euro im Jahr.
Als Ausrüstung braucht man für den Anfang fünf verschiedene Schläger. Jeder ist für verschiedene Längen geeignet. Für die Schläger benötigt man eine Golftasche, genannt Golfbag, außerdem ein paar Golfbälle. Spezielle Golfschuhe, die Noppen an der Sohle haben und einen Handschuh, damit man sich die Hände beim Schlagen nicht aufreibt, gehören auch noch zur Ausrüstung.

Beim Golf geht es darum, einen kleinen Golfball in ein sehr kleines Loch zu schlagen, ähnlich wie beim Minigolf. Man braucht dafür verschieden lange Schläge, das heißt Entfernungen zum Loch. Die Löcher sind ungefähr 400 Meter auseinander. Jetzt ist es wichtig, mit möglichst wenigen Schlägen zum nächsten Loch zu kommen. Wir schaffen das mit sechs bis sieben Schlägen.

Uns gefällt dieser Sport sehr gut, weil man immer an der frischen Luft ist und weil wir oft mit unseren Eltern und Freunden spielen. Auch im Urlaub spielen wir gerne Golf.

Und hier kommt noch ein Golf-Witz für euch:

"Du, der Golf von Neapel muss großartig sein!", schwärmt Florian dem Lukas vor. "Ich habe keinen Spaß an Golf. Ich spiele lieber Tischtennis", antwortet Lukas.

Johannes und Florian, Klasse 3 a


Interview mit unserer Praktikantin

Frau Birgit Huber war im März 2004 bei uns in der Klasse 3 a. Sie hat vor vielen Jahren einmal in Heimstetten gewohnt und wollte für vier Wochen zu Frau Hilger zum Praktikum kommen. Sie kennt sie nämlich noch von früher. Frau Huber studiert zwar in Baden-Württemberg, darf aber in ein anderes Bundesland wie zum Beispiel zu uns nach Bayern zum Lernen kommen.

Hier in unserer Klasse machte sie ihr Praktikum. Sie hat meistens im Unterricht zugeschaut. Aber manchmal hielt sie auch selbst Unterrichtsstunden. Der Unterricht hat sehr viel Spaß gemacht.

Frau Huber hat mit uns ein "Primolo" - Projekt über den elektrischen Strom gemacht. Schaut es euch doch mal im Internet an: Stromteufel

Wir haben Frau Huber interviewt:

Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Birgit Huber: Ich bin 24 Jahre alt.

Gruschkiste: Was tun Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
Birgit Huber: Ich treffe mich gerne mit Freunden und lese gern.

Gruschkiste: Was würden Sie tun, wenn Sie im Lotto gewinnen?
Birgit Huber: Wahrscheinlich würde ich viele Reisen unternehmen.

Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier?
Birgit Huber: Nein ich habe kein Haustier.

Gruschkiste: Wo studieren Sie?
Birgit Huber: In Karlsruhe.

Nicole und Anna-Larissa, 3 a


Interview mit Frau Brückler

Frau Tanja Brückler ist jetzt seit fast drei Jahren an unserer Schule. Sie wurde aus Franken (in der Nähe von Würzburg) hierher zu uns versetzt und lebt nur während der Woche in Kirchheim. Nach den Ferien könnt ihr übrigens eine interessante Neuigkeit über Frau Brückler erfahren!!! Seid gespannt!

Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Frau Brückler: 28 Jahre

Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier?
Frau Brückler: Nein

Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingsessen?
Frau Brückler: Salat, Nudeln und Eis

Gruschkiste: Wo sind Sie geboren?
Frau Brückler: Karlsburg

Gruschkiste: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Brückler: Blau

Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingssänger?
Frau Brückler: Herbert Grönemeier und Pink

Gruschkiste: Was ist Ihre Lieblingsband?
Frau Brückler: Die toten Hosen

Gruschkiste: Wo wohnen Sie?
Frau Brückler: Karlstadt (mit meinem Verlobten) und in Kirchheim wohne ich alleine.

Lukas und Daniel, 3 a


 Kennt ihr Primolo?

Primolo gibt's im Internet. Klick doch mal hier!

Wir von der Klasse 3 a haben in diesem Schuljahr mit dem Computer etwas ganz Neues angefangen: ein "Primolo"- Projekt.

Primolo - Was ist das? Wie geht das?

Primolo ist eine Art Werkzeug, mit dem Kinder im Internet ganz schnell und einfach kostenlos Homepage - Seiten machen können. Dazu muss die Lehrerin oder der Lehrer die Arbeitsgruppe nur mit einem Gruppennamen anmelden und dann bekommen die Kinder ein geheimes Passwort. Und schon kann man "Basteln" anklicken und loslegen.

Frau Hilger hat uns als Gruppe "Stromteufel" angemeldet und dann haben wir viele verschiedene Seiten zum Thema Strom gemacht. Über den elektrischen Strom hatten wir im HSU-Unterricht alles gelernt. Wir haben Bilder gezeichnet und gemalt und auch einiges fotografiert. Frau Hilger hat das alles in die Primolo-Bilderkiste getan und wir konnten da alles rausholen, was wir für unsere Seite brauchten. Das geht alles ganz leicht!

Schaut euch doch mal unsere Strom-Homepage an. Ihr findet  sie im Internet hier: www.primolo.de/home/Stromteufel

Übrigens: Weil uns die Arbeit mit Primolo so gut gefällt, haben wir inzwischen schon zwei neue Homepages damit gemacht:

Verschiedene Maler (mit Kl. 3 b): www.primolo.de/home/Kunstkennerkinder

Unser Besuch beim Bäcker Stenz: www.primolo.de/home/Teigteam

 

Hier seht ihr einen Hinweis auf den "Lehrer-online"- Seiten im Internet,  wo auf unsere Strom-Homepage hingewiesen wird. Darunter haben wir Zuschriften aus unserem Gästebuch abgedruckt:

Beispiel-Projekte zum Thema Energie
Im Bereich Schauen haben bereits einige Schulklassen Homepages zum Thema Energie veröffentlicht:

 "Die Stromteufel"
Die "Stromteufel" aus  der Klasse 3a berichten Wissenswertes zum Thema Strom und Elektrizität. Da  geht euch ein Licht auf!

Aus dem Gästebuch der "Stromteufel":

Das habt ihr toll gemacht
Hallo, ich habe keine Frage, wollte euch aber sagen, dass ihr eine tolle webseite gemacht habt. Hat sicherlich Spaß gemacht.
von Rosemarie

Glückwunsch
Ich bin von Eurer homepage begeistert! Wer hat denn die tolle Glühbirne gemalt? Gut finde ich die Witze!!! Da werden jetzt viele dritte Klassen Eure Stromseiten anschauen!
von Karl M. S.

Super Seite!
Eure Seite ist wirklich ganz toll geworden. Ich bin richtig stolz auf euch!
Viele Grüße aus Baden-Württemberg
von Birgit Huber

Klasse gemacht
Das ist ja eine sehr informative Seite mit wirklich tollen Bildern. Ein Lob auch an eure "Kurzzeit-Lehrerin" Birgit Huber. Liebe Grüsse aus Baden
von Steffi + Bernd

Toll gemacht
Die Seite habt ihr ja toll hingekriegt. Das hat mit der Frau Huber bestimmt viel Spaß gemacht. Macht weiter so! Viele Grüße aus Friedrichshafen am Bodensee.
von Jasmin

Wow!
Hallo Ihr Stromteufel!
Eure Seite ist echt klasse geworden! Man merkt richtig, dass ihr da mit Begeisterung dabei wart.
von Tine

Grossartig
Die Seite ist euch ja sehr gut gelungen. Ich finde auch die Bilder toll gezeichnet. Macht weiter so.
Viele Gruesse von der Ostkueste Australiens
von Sandra

super!!!
Hallo!
Ich bin eine Freundin von der Frau Huber und möchte Euch zu Eurer tollen Seite gratulieren! Das habt ihr ganz klasse gemacht, ihr könnt stolz auf Euch sein! Weiter so,
viele Grüsse
von Bianca D.

Toll gemacht
Hallo Klasse 3a!
Ich bin eine Freundin von Birgit Huber und finde eure Seite echt klasse! Ich sende euch viele liebe Grüße aus Karlsruhe!
von Melanie V.

Gut gemacht!!
Liebe 3a!Diese Seite habt ihr wirklich sehr schön gemacht. Ich finde es gut, dass ihr mit technischen Dingen beschäftigt und mit dem Computer umzugehen lernt. Das wird euch sicher helfen, in der Zukunft richtig und verantwortungsvoll mit Strom umzugehen.
Weiter so! von Falko und Leticia F.


Kopiermaschine

In Zeitschriften findest du oft schöne Bilder. Hast du schon einmal so ein Bild ohne Kopiergerät kopiert? Hier zeige ich dir wie es geht.

Du brauchst:
ein Bild aus einer alten Zeitschrift, (keine Bücher, sonst gehen sie kaputt), kleine Tasse, Schüssel, Wasser, Terpentin, Spülmittel, Schneebesen, sauberes Tuch, weiße Papiere, Löffel

Vermische eine Tasse Wasser, eine halbe Tasse Terpentin und eine halbe Tasse Spülmittel mit dem Schneebesen in einer Schüssel. Tränke das Tuch mit dieser Mischung, winde es etwas aus und reibe das Bild vorsichtig damit ein.

Drücke dann ein weißes Blatt Papier auf das eingeweichte Bild und fahre mit dem Rücken eines Löffels kräftig über die ganze Seite. Die angelöste Farbe des Bildes klebt am Papier fest. Und jetzt: ab damit auf die Leine oder auf die Heizung. Fertig ist dein Kunstwerk!

Isabelle, 4 a

Diese Idee habe ich beim Web-Magazin "zab zab Zebra" gefunden. Dort gibt es noch jede Menge guter Vorschläge zum Basteln.


Mädchenfußball

Ich habe ein Hobby, das (wie die meisten meinen) eigentlich mehr für Jungs ist: Fußball!

Jeden Mittwoch und Freitag treffen wir uns am Sportplatz Dornach. Dort trainieren wir jeweils eineinhalb Stunden. Unsere Trainerinnen heißen Julia und Ana.
Unser Verein ist der SV DORNACH!
Natürlich gibt es noch viele andere Mannschaften beim SV DORNACH. Wir spielen hauptsächlich Freundschaftsspiele. Bei einem der Spiele haben wir 4:2 gewonnen!

Nicole, 3 a


Minikrimi

(Fortsetzung aus Gruschkiste 17)

Der Fischer ist inzwischen nach Hause gefahren und hört im Radio: "Meldung an alle Bootfahrer: Wir haben gerade erfahren, dass ein Schiff von Piraten überfallen wurde und dass das Wrack noch im Meer herumtreibt." Das meldet er der Polizei und das Schiff wird in seinen Heimathafen zurück gebracht.

Johannes, 3 a


Von Minis und Omis: Ministrieren

Seit ungefähr einem Jahr sind wir Ministranten (=Minis) in der Heimstettener Kirche. Wir sollen im Monat mindestens zwei Mal ministrieren. Es gibt Diensteinteilungen, wo man einen Zettel bekommt. Dort können wir uns eintragen, wann wir ministrieren wollen. Wenn wir bei Taufen, Beerdigungen und Trauungen (Hochzeiten) ministrieren, bekommen wir 5 Euro, sonst machen wir alles freiwillig und kostenlos.

Ministrieren macht uns sehr viel Spaß. Schön finden wir es auch, dass wir oft Ausflüge mit dem Pfarrer machen. Dort findet man schnell gute neue Freunde. Es gibt auch Oberministranten (=Omis), sie bereiten die Ausflüge mit vor.

Wenn du auch ministrieren willst, melde dich bei Pfarrer Kienle in der katholischen Kirche St. Peter oder bei uns an. Wir geben dir dann einen Zettel, was du bei der Gabenbereitung und so weiter als Ministrant machen musst. Natürlich darfst du nur ministrieren, wenn du Erstkommunion hattest.

Stefan & Sebastian, Kl. 4 a


NATIONAL GEOGRAPHIC WORLD

Seid ihr nachrichtensüchtig? Dann seid ihr auf dieser Seite genau richtig. Ich möchte euch nämlich, eine super coole Zeitschrift vorstellen, die alle neuesten Nachrichten der Welt bringt. Ihr Name ist "National Geographic World".

Die Sendung dazu gibt es immer sonntags um 19.00 Uhr, natürlich im KI.KA

Der Moderator und Chefreporter heißt Marvi Hämmer. Er wohnt und moderiert in einem Fernsehstudio. Wenn alle Leute gegangen sind, macht er heimlich seine Sendung. Er hat drei Worldreporter:

Mingh, Roberto und Jaycee erforschen die ganze Welt. Sie berichten auf Englisch, denn das ist unsere Weltsprache. Ihr könnt die Reporter auf ihren Abenteuern begleiten.

Man kann aus jedem Heft ein Formular entnehmen. Fülle es aus und es dauert nicht lange bis du alle Hefte, die es vorher gab, in einer stabilen Verpackung und mit allen neuen Heften dazu erhältst.

Viel Spaß beim lesen oder abonnieren wünscht dir

Katharina, 4 b


 Das olympische Feuer

Wisst ihr schon alles über das Olympische Feuer? Wenn Nein, dann aufpassen.

Schon 776 vor Christus gab es die Olympischen Spiele. Sie sollten zu Ehren des Göttervater Zeus stattfinden. Vor 108 Jahren war das letzte Mal die Olympiade in Griechenland, im Sommer 2004 finden sie wieder an den historischen Stätten statt. Heuer trifft sich die Jugend der Welt, um ihre sportlichen Kräfte zu messen, und zwar vom 13. bis zum 29. August.

Am 25.März 2004, um 12.38 Uhr, wurde mit einem Parabolspiegel das Feuer entzündet. (Ein Parabolspiegel ist wie eine Salatschüssel. Wenn Sonnenstrahlen auf ihn drauf scheinen, bündeln sie sich und man kann eine Fackel entzünden.) Eine griechische Schauspielerin hat das mit den Worten: "Apollo, sende uns die Strahlen für die heilige Fackel!" getan. Die Fackel hatte die Form eines Olivenzweigs. Dann wurde der Olivenzweig an den ersten Läufer weiter gegeben. Zum allerersten Mal wandert die Fackel durch alle 5 Kontinente. Sie legt über 78.000 km zurück, und zwar zu Fuß, per Flugzeug, per Schiff, per Auto, per Fahrrad, mit Elefanten in Indien und mit Kamelen durch Ägypten. Ca. 10.000 Läufer laufen und jeder etwa 400 Meter.

Am 31. März war die Fackel in Athen und hat auf einem Altar aus Marmor namens Panathinaikon Station gemacht. Die Weltreise der Feuerfackel beginnt am 3. Juni, am 4. Juni ist sie in Sydney, wo im Jahre 2000 die letzten Olympischen Spiele waren. Am 29. Juni ist die Fackel in München, am 30. Juni ist sie in Berlin und vielleicht ist ein kleiner Zwischenstopp am 30. Juni in Leipzig. Der Olympische Fackellauf endet am 13. August im neuen Olympiastadion in Athen.
Ein Geheimnis ist wie immer der Name des letzten Läufers, der das Olympische Feuer entzündet.

Katharina, Klasse 4 b


Pfadfinder

Ich gehe mit meiner Freundin jeden Donnerstag um 16 Uhr zur Gruppenstunde der Pfadfindergruppe "Fledermaus" (das ist eine Pfadfindergruppe des Stammes Seeadler). Man erkennt Pfadfinder an den Halstüchern. Es gibt zwei davon, nämlich ein gelbes und ein gelb-blaues. Die bekommt man in Zeltlagern. In diesen Lagern hat man sehr viel Spaß.


Komm doch mal am Donnerstag um 16 Uhr in den Keller der Kinderkrippe Regenbogen in Kirchheim!

Anna - Larissa, Klasse 3 a


Quiz

  1. Welches Land sieht auf der Landkarte aus wie ein großer  Stiefel?
  2. Zu welchem Land gehört die Insel Mallorca: zu Italien  oder zu Spanien?
  3. Wo kocht man auf dem Schiff?
  4. Wie heißt die Hauptstadt der Schweiz?
  5. Woraus bestehen die Stoßzähne der Elefanten?
  6. Welcher legendäre Held kämpfte gegen den Sheriff von Nottingham?
  7. Wie heißt die größte griechische Insel: Samos oder Kreta?
  8. Wie heißt die Streitaxt der Indianer?
  9. Was rauchten die Indianer, wenn sie Frieden schlossen?
  10. Welches australische Säugetier trägt seine Jungen in einem Beutel herum?

Die Auflösung findest du hier 

Florence und Katharina, 4 b


Ragnarok

Ragnarok ist ein Online-Rollenspiel, das nur über das Internet gespielt werden kann. Es wurde ursprünglich in Korea programmiert. Mittlerweile ist es auch schon auf Deutsch spielbar. Ich habe es für euch getestet und fand es sehr gut.

Das Spiel spielt im Mittelalter und es geht darum, Monster zu töten und eine oder mehrere Berufsausbildungen zu machen. Die Monster sind anfangs sehr schwach und niedlich. Sie werden im Laufe des Spiels aber immer stärker.
Eine Ausbildung kann man als Schwertkämpfer, Priester, Dieb, Zauberer, Handwerker, Bogenschütze,... machen und dann den Beruf natürlich auch ausüben. Auch Haustiere (kleine Monster) kann man züchten. Die Welt von Midgard ist unheimlich groß und besteht aus vielen Städten und Burgen. Da mehrere Tausend Spieler mitspielen, ist der Verlauf unvorhersehbar. Auf eigenen Parties kann gechattet werden, aber auch in Midgard können Freunde gefunden werden. Die Abenteuer können mit einen oder mehreren Online-Spieler oder auch alleine bestritten werden.

15 Tage kannst du das Spiel unter www.euro-ro.net kostenlos downloaden und testen. Danach kostet es je nach Abo -Dauer um die 10,-- Euro pro Monat.

 


 Scherzfragen

1. Welche Pakete trägt man nicht zur Bank?
2. Welcher Bus hat keine Räder?
3. was passiert wenn Anna baden geht?
4. Was kommt nach Sieben? - Acht - Und was kommt nach Acht?
5. Was macht Revolver-Rudi? - Der sitzt - Und warum?
6. Was ist ein weißer Punkt auf einer grünen Wiese?
7. Was ist weiß und liegt in der Wüste?
8. Was ist schwarz und liegt in der Wüste?

Johannes, 3 a

A) Wenn 2 Ochsen in 2 Tagen 2 Liter Milch geben. Wie viel Milch geben dann 10 Ochsen in 10 Tagen?
B) Was ist beim Elefanten klein und beim Floh groß?
C) Was ist der Unterschied zwischen einem Blitz und einem Pferd?

Die Antworten findet ihr hier!


 Anno 1503

Anno 1503 ist ein Strategiespiel für den Computer, geeignet für Kinder ab ca. 10 Jahren.

Das Spiel Anno 1503 hat eine 3D-Grafik. Leider läuft es nur auf sehr guten Computern schnell, auf anderen Computern dauert es länger.

Um was geht's?
Du bist im Jahre (=Anno) 1503. Du fängst mit einem kleinen Schlachtschiff an. Jetzt fährst du zu einer Insel. Du legst an und baust dort eine Stadt auf. Dafür holst du dir das Material von den Bergen (Steine, Marmor, Gold, Metalle) und aus den Wäldern (Holz). Die Bürger müssen natürlich mit Nahrung versorgt werden. Dazu legst du Felder an oder stellst Jäger ein. Den Weg vom Getreide zum fertigen Brot musst du natürlich selbst entwickeln und herstellen. Auch wie deine Leute zu Kleidung kommen musst du organisieren.

Und wenn es sein muss, musst du dir die Rohstoffe erkämpfen. Du kannst aber auch mit deinen Rivalen Handel treiben mit vielen Rohstoffen wie Tabak, Fleisch, Mehl, Kakao.

Es gibt eine Erweiterung mit Seeungeheuern, Piraten und mit vielen anderen guten Dingen.

Ich finde an dem Spiel toll, dass man selbst verantwortlich ist für die ganze Stadt, dass das Spiel sehr schwierig/kniffelig ist. Man braucht viele Ideen.
Die Grafik ist super: Alles schaut ganz echt aus.

Demos und viel herunterladbares Material findet ihr auch hier im Internet!

Moritz, Kl. 4 b


Square Dance

Was ist Square Dance?
Square Dance ist ein alter nordamerikanischer Volkstanz. Er wurde von Einwanderern aus verschiedenen europäischen Volkstänzen zusammengesetzt und ist schon etwa 200 Jahre alt.

Wo kann man Square Dance tanzen?
Square Dance tanzt man in Clubs, auf Veranstaltungen oder zum Beispiel auf dem Kirchheimer Dorffest.

Wie tanzt man Square Dance?
Die Figuren werden von einem Caller (Ansager) gecallt (gesungen).

Wie kann man Square Dance lernen?
Square Dance kann man in einer Class (Anfängerkurs) lernen. Dort lernt man ca. 70 Grundfiguren (die sind aber nicht schwer)

Weiteres über Square Dance
Es gibt ca. 400 Square-Dance-Clubs. Es gibt keine Wettkämpfe, sondern man tanzt nur zum Spaß.

Vivian, 4 b


Yu-Gi-Oh und kein Ende

In der letzten Gruschkiste 17 stand ja schon ein Artikel, wie sehr man uns Kinder mit den Karten abzockt. Ich muss zugeben, ich bin auch ein Kartensammler. Aber jetzt gibt es neben den ganzen Karten, Zeitungen und Spielen ein neues Produkt, das wir natürlich auch kaufen sollen: Die Duel Disk. Eine Duel Disk besteht aus sieben Teilen:
Lebenspunktezähler - Kartenhalter - Friedhofschlitz - Feldkartenschlitz - Angriffsposition - Verteidigungsposition - Fächer für Zauber- und Fallenkarten.

Je nach Modell kostet eine Duel Disk zwischen € 35,-- bis € 110,--. Das ist doch wohl nicht zu glauben! Also, ich kaufe mir die bestimmt nicht. Erstens ist das unverschämt teuer und zweitens habe ich gar nicht so viel Taschengeld. Ich stell mir einfach immer vor, ich hätte eine und das reicht mir voll und ganz. Außerdem ist Phantasie besser als so ein Plastikteil.

Marius, 4 a


Lieblingsspeisen

In diesem Suchrätsel sind 20 Wörter versteckt, und zwar unsere Lieblingsspeisen und -getränke. Viel Spaß beim suchen!

Nicole, Maximilian und Anna-Larissa, Kl. 3 a


Tierische Ausdrücke

Wir Menschen benennen uns oft mit Tiernamen - meistens, wenn wir jemanden beschimpfen, manchmal aber auch, wenn wir jemanden besonders mögen oder etwas besonders genau ausdrücken wollen. Hier haben wir mal ein paar dieser tierischen Ausdrücke gesammelt:

Schimpfnamen:

Etwas genauer sagen: Vergleich mit Tieren:

Tierische Kosenamen:

dumme Gans

verrücktes Huhn

schlauer Fuchs

Mäuschen - Mausi

fettes Schwein

Saubär

Naschkatze

kleine Maus

Sau, Ferkel

dummer Affe

Unglücksrabe

Hasilein, Häschen

doofe Ziege

Kamel

Wasserratte

Spatzi, Spätzchen

Hammel

Brillenschlange

wütender Stier

Schäfchen

dummes Schaf

Angsthase

Bücherwurm

Bärchen - Bärli

blöde Kuh

blöder Hund

listige Schlange

Ochse

Esel

hundemüde sein

Rindvieh

bärenstark sein

Und wie wirst du manchmal genannt?

Stefan & Sebastian, 4 a


Emergency 2

Was ist Emergency? Emergency ist ein Computerspiel ab 10 Jahren. Es handelt von verschiedenen Katastrophen: Waldbrände, Flugzeugabstürze, Zugentgleisungen, Rohrbrüche usw.
Bei jeder Katastrophe musst du dafür sorgen, dass alles wieder in Ordnung kommt und Verletzte gerettet werden.

1. Katastrophe

In der 1. Katastrophe wird ein Auto von einem Zug gerammt. Da müssen Verletzte gerettet werden. Dafür wirst du mit Feuerwehr, Polizei und zwei Krankenwagen ausrücken. Du brauchst für die Rettung auch ein Einsatzleitfahrzeug und einen Abschleppwagen. Du musst natürlich für die Wagen Personal einsetzen, um die Opfer in das Krankenhaus zu bringen.

5. Katastrophe

Bei der 5. Katastrophe explodiert ein Rohr. Um den Verletzten zu retten brauchst du 30 Löschfahrzeuge, einen Rettungshubschrauber und ein Brückenfahrzeug. Wenn du den Großbrand gelöscht hast, hast du es geschafft.

Nach jeder Katastrophe bekommst du neue Einsatzfahrzeuge. Es gibt insgesamt 26 Levels, die immer schwieriger werden. Wir haben aber noch lange nicht alle geschafft, denn wir hängen im 5. Level fest.

Michael, Thomas und Moritz , Klasse 4 b


Zaubertrick: Die verhexte Streichholzschachtel

Das brauchst du:
Drei leere Streichholzschachteln,
zwei 1-Cent-Münzen,
einen Gummiring, Kleber

Vorbereitung:
Du klebst eine der 1-Cent-Münzen in eine Streichholzschachtel, in eine andere Streichholzschachtel legst du eine Münze und die dritte Streichholzschachtel bleibt leer. Die Streichholzschachtel mit der losen Münze machst du dir mit dem Gummi um den Arm oder um den Fuß. Das darf natürlich niemand sehen.

So geht der Zaubertrick:
Die beiden anderen Streichholzschachteln legst du auf den Tisch. Du zeigst deinen Zuschauern den Inhalt der zwei Streichholzschachteln auf dem Tisch. (die mit der angeklebten Münze in der Streichholzschachtel und die leere Streichholzschachtel)

Dann schiebst du die Streichholzschachteln auf dem Tisch herum. Ab und zu klapperst du mit der Streichholzschachtel an deinem Arm oder an deinem Fuß. Dass muss passieren, während du die Streichholzschachteln auf dem Tisch herum schiebst.
Du wirst sehen, deine Zuschauer werden nicht erraten, in welcher der beiden Streichholzschachteln die Münze klappert.

Isabelle, 4 a


Gute-Laune-Macher: Die obercoole Südpolgang

Seit meiner Kindergartenzeit bin ich ein Fan dieser Band. Kennt ihr sie auch?
Es sind die fünf Pinguine Peter, Phil, Patrick, Pierre und Paul, die gerne Musik machen. Und sie bringen einfach gute Laune. Immer wenn ich sauer oder nervös bin, höre ich sie mir an. Sie machen ziemlich rockige Musik und singen Lieder zu allen möglichen Themen. So lernen sie ihrem Freund Eisbär, dass man Energie sparen muss oder wie wichtig Freundschaft ist und dass man einander helfen muss.

Jeder spielt ein anderes Instrument: Peter die Gitarre, Phil das Keyboard, Paul das Saxophon, Pierre das Schlagzeug und Patrick den Bass. Singen tun sie alle zusammen. Weil sie sehr neugierige Pinguine sind, bereisen sie die ganze Welt, weil am Südpol keiner ihre Lieder hören wollte.

Alle Lieder sind schön und gefallen mir sehr gut und ich singe immer mit.
Inzwischen gibt es schon 5 CDs. Wenn meine Mama morgens eine Pinguin-CD auflegt, springe ich gleich aus den Federn und hab gute Laune.
Ich kann euch die obercoole Südpolgang nur empfehlen.

 

Marius, 4 a


Hieroglyphen - die Schrift der alten Ägypter

Bevor die Schrift erfunden wurde, haben die Menschen ihre Wünsche, Gefühle und Ängste in ihren Höhlen an die Wand gemalt. Dann entstand im Gebiet des heutigen Iran/Irak vor ungefähr 5100 Jahren die Keilschrift, das ist die älteste Schrift der Welt.
Aber die bedeutendste Schrift wurde 2.500 vor Christus von den Ägyptern entwickelt: Die Hieroglyphen.

Lange verzweifelten die Forscher, weil sie die Schrift nicht entschlüsseln konnten. Das gelang erst im Jahr 1822 dem Franzosen Jean Francois Champollion. Die anderen Forscher glaubten, dass die Hieroglyphen eine Bilderschrift sind, aber Champollion vermutete, dass die Tier-, Pflanzen- und Menschenzeichen für Buchstaben stehen könnten. Besonders schwierig war die Entzifferung auch, weil die Ägypter keine Selbstlaute, sondern nur Mitlaute schrieben. Die Ägypter haben die Selbstlaute einfach beim Aussprechen eingesetzt. Aber schließlich gelang es ihm und die Hieroglyphen konnten übersetzt werden. Inzwischen hat man etwa 6.000 verschiedene Zeichen gefunden. Beim Schreiben ihrer Texte war den Ägyptern besonders eines wichtig: es musste schön aussehen und der Text musste ein Quadrat ergeben. Es gefiel ihnen überhaupt nicht, wenn es zwischen den Zeichen Lücken gab.

Der Beruf des Schreibers war in Ägypten ein ganz wichtiger Beruf, weil sie z.B. die Ernte überwachten oder den Bau der Tempel. Es war ein harter Weg, wenn jemand Schreiber werden wollte. Er musste nicht nur schreiben und lesen lernen, sondern auch rechnen. Die Lehrer waren sehr streng. Schlechte Schüler bekamen Stockhiebe.

Auch wenn es sich jetzt sehr schwer anhört, jeder kann die Hieroglyphen erlernen. Er muss nur das Hieroglyphenalphabet lernen, das aus 24 Buchstaben besteht.

Es sieht lustig aus, wenn ihr eure Namen auf hieroglyphisch schreibt.
Hier ist mein Name:

Marius, 4 a

Hier ist das ganze ABC in Hieroglyphen.
Schreibe doch mal eine kurze Nachricht in dieser Schrift!

Bei der "Blinden Kuh" findest du dieses ABC und auch einen Hieroglyphen-Übersetzer. Damit kannst du deinen Namen mit einem Mausklick übersetzen lassen. Probier's mal aus!

Rätsel: Was heißt das übersetzt in unsere Schrift? 


Witze - Witze - Witze - Witze - Witze

Ein Junge steht in der Kirche vor der Weihnachtskrippe. Er schaut sich kurz um, nimmt die Maria und steckt sie in seine Tasche. Dann schnappt er sich auch noch den heiligen Josef und macht sich aus dem Staub. Zu Hause schreibt er folgenden Brief: "Liebes Christkind, wenn du mir zu Weihnachten keine Eisenbahn schenkst, dann siehst du deine Eltern nie wieder!"

Der Lehrer fragt im Unterricht: "Ralf, kannst du mir drei berühmte Deutsche mit dem Anfangsbuchstaben B nennen?" - "Beckenbauer, Ballak und Bierhoff!" Der Lehrer erwidert: "Hast du noch nie etwas von Bach, Brahms oder Beethoven gehört?" - "Nein, Ersatzspieler interessieren mich nicht!"

Ein Polizist stoppt einen Autofahrer: "Guter Mann, es ist verboten, einen Hund auf dem Vordersitz mitzuführen!" - "Aber das ist doch ein Plüschhund!" - "Die Rasse spielt dabei überhaupt keine Rolle!"

Aufgeregt kommt Herr Geiger in die Arztpraxis gelaufen: "Herr Doktor, ich glaube, ich habe nur noch 59 Sekunden zu leben!" Antwortet der Arzt zerstreut: "Dann setzen Sie sich mal eine Minute hier hin. Ich komme dann."

Spielen zwei Mensch-ärgere-dich-nicht. Sagt auf einmal einer: "Schach!" Sagt der andere: "He! Bei Halma gibt es keinen Elfmeter!"

"Sind Ölsardinen gesund?", fragt Tante Amelie den Arzt. "Ich glaube schon", sagt der Arzt, "jedenfalls war bei mir noch keine in Behandlung."

Ein Mückenkind kommt vom allerersten Ausflug zurück. "Na, wie war es?", erkundigt sich der Mückenvater. "Super, Papa", strahlt die kleine Mücke. "Überall, wo ich hinkam, klatschten die Leute wie verrückt."

Uwe und Biggi sitzen auf der Parkbank. Uwe: "Was müsste ich dir geben, dass ich dich küssen darf?" Biggi: "Eine Vollnarkose!"

Was macht eine Blondine wenn vor ihr eine Glaswand ist?
Sie klettert hoch und schaut was dahinter ist.

Wofür ist es gut, eine Blondine im Auto zu haben?
Dann kann man auch auf dem Behindertenparkplatz parken.

Gehen Max und Fritz mit ihrem Hund Blaffi spazieren. Nach einigen Metern schaut Fritz unter den Schwanz von Blaffi. Nach einigen Metern schaut er wieder unter den Schwanz von seinem Hund. Fragt Max: "Was hat er denn da unten?" "Weiß ich auch nicht, aber immer wenn wir an anderen Leuten vorbei kommen sagen sie: Schaut mal, da kommt der Hund mit den zwei A…löchern."

Michael ist seit einer Woche Verkäufer in einem Tiergeschäft. Eine Frau wählt einen Maulkorb aus. Mit liebeswürdiger Miene fragt Michael: "Gnädige Frau, soll ich Ihnen den Maulkorb zusenden oder wollen Sie ihn selber tragen?"

"Brr! Ist das Wasser in den ersten Minuten kalt!", bibbert Ruth. "Dann warte doch die erste Minute ab und bade danach", rät Lilli.

Alles sitzt gemütlich am Nachmittagstisch, nur Reni steht am Fenster. Da ruft Tante Ilse: "Reni, hast du nichts zum Sitzen?" "Doch, Tante, aber keinen Stuhl!"

Nach dem Fußballspiel ruft der Trainer seine Mannschaft zusammen: "Leute, was ihr da geboten habt, ist eine einzige Katastrophe! ‚Spielt, wie ihr noch nie gespielt habt!', hatte ich euch gesagt. Und nicht: ‚Spielt, als ob ihr noch nie gespielt hättet!' "

"Ich möchte Millionär werden wie mein Vater." "Toll, dein Vater ist Millionär?" "Nein, aber er wollte es auch werden."

Daniel, Lukas W. und Maxi , 3 a


Turbo-Tüte

  (Bilder  aus Zap Zap Zebra)

Dass diese einfache Tüte ein sagenhafter Flieger ist, hätte wohl niemand vermutet.

Für die  Turbo-Tüte brauchst du ein Blatt Papier (DIN A4) in weiß oder auch bunt bemalt, eine Schere, etwas Klebefilm, einen Bleistift.

Lege das Papier waagerecht vor dir auf den Tisch. Rolle das Blatt zu einer Tüte auf. Die  Öffnung soll schön groß sein. Klebe die letzte Ecke mit einem Stück Klebefilm  fest an die Tüte. 

Schneide dann  die Öffnung rundherum gerade ab. Das geht leichter, wenn du dir mit dem Bleistift eine Hilfslinie ziehst. Schneide nun die Öffnung in gleichmäßigen  Abständen rundherum gleichmäßig tief ein. Knicke jeden einzelnen Streifen an der  gestrichelten Linie etwas schräg in immer der gleichen Richtung um.

Jetzt musst du nur noch die Klappen alle in die gleiche Höhe stellen. Wirf die Turbo-Tüte mit der Spitze voran hoch in die Luft. Mit einem Affenzahn wirbelt die Turbo-Tüte immer um die eigene Achse herum.

Andreas, Klasse 3 a

Diesen Basteltipp (und noch tausend Sachen mehr!) gibt’s bei Zap Zap Zebra, dem Kindermagazin im Internet. Schau doch mal hin, da ist bestimmt was ganz Interessantes für dich  dabei!


Zebras

Steckbrief:
Zebras sehen aus wie kleine Pferde. Sie werden 105 bis 155 Zentimeter groß. Ihr Körper ist stämmiger als der eines Pferdes und sie haben keine lange, sondern eine kurze, stehende Mähne. Es gibt drei Arten von Zebras:
Steppenzebra, Bergzebra und Grevyzebra.
Zebras leben in Afrika in den Steppen und Savannen, wo sie genug Gras und Kräuter finden.
 

Tarnung:
Das Streifenmuster der Zebras dient dazu, dass sie aus der Entfernung kaum zu sehen sind. So sind sie für Raubtiere schwerer zu erkennen.

Wacklige Kinder:
20 Minuten nach der Geburt eines Zebrafohlens kann das Kleine bereits stehen. Und schon nach einer Stunde kann es seiner Mutter folgen.

Streit in der Familie:
Die meisten Zebras leben in kleinen Gruppen von bis zu 20 Tieren. Zebrafamilien bestehen aus erwachsenen Stuten mit ihren Kindern und einem Leithengst. Die Zebras wehren sich wenn es mal Streit gibt mit Huftritten und Bissen.

Baden im Staub:
Zebras wälzen sich oft im Staub um lästige Zecken und Fliegen loszuwerden.

Große Wanderung:
Wenn das Gras vertrocknet, weil der Regen lange ausblieb, schließen sich viele Zebrafamilien zu wenigen großen Herden zusammen. Dann wandern sie dorthin wo es noch Gras gibt.

Auf Leben und Tod:
Löwen sind die Feinde der Zebras, auch Leoparden und Hyänen. Sie erwischen aber nur alte und kranke Zebras, denn auf der Flucht vor Feinden erreichen Zebras ein Tempo von 80 Kilometern pro Stunde.

Carolin und Vivian, 4 b