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Daniel ist 9 Jahre alt und geht in die Klasse 3 a. Er ist der Antolinkönig unserer Schule. Seit September 2003 hat er von allen an "Antolin" teilnehmenden Kindern die meisten Bücher gelesen. Am 10. Juli waren es genau 224! Wir haben ihn interviewt. Was sind deine Hobbys? Daniel: Tennis, Golf, Basketball, Leichtathletik, Ski fahren und natürlich lesen. Wann liest du die Bücher? Wann hast du bei deinen vielen Hobbys überhaupt noch Zeit zum lesen? Daniel: Vor allem am Abend und am Wochenende wenn ich nicht beim Sport bin. Nach dem Abendessen (ab ungefähr 18 Uhr) lese ich jeden Tag bis 20 Uhr. Was liest du gerne? Daniel: Krimis, Abenteuerbücher und Kinderromane. Vom "Magischen Baumhaus" habe ich schon alle 21 Bände gelesen. Ann Christine hat zu den zwei neuesten Baumhaus-Büchern (Abenteuer in Olympia und Im Auge des Wirbelsturms) sogar die Fragen an Antolin geschickt, damit ich sie auch bewerten kann. Was ist dein Lieblingstier? Daniel: Delphin. Darüber lese ich auch viel. Danke für das Interview und viel Spaß weiterhin beim Lesen! |
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Der Unterricht kostet ca. 100 Euro im Jahr. |
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Beim Golf geht es darum, einen kleinen Golfball in ein sehr kleines Loch zu schlagen, ähnlich wie beim Minigolf. Man braucht dafür verschieden lange Schläge, das heißt Entfernungen zum Loch. Die Löcher sind ungefähr 400 Meter auseinander. Jetzt ist es wichtig, mit möglichst wenigen Schlägen zum nächsten Loch zu kommen. Wir schaffen das mit sechs bis sieben Schlägen. |
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Uns gefällt dieser Sport sehr gut, weil man immer an der frischen Luft ist und weil wir oft mit unseren Eltern und Freunden spielen. Auch im Urlaub spielen wir gerne Golf.
Und hier kommt noch ein Golf-Witz für euch:
"Du, der Golf von Neapel muss großartig sein!", schwärmt Florian dem Lukas vor. "Ich habe keinen Spaß an Golf. Ich spiele lieber Tischtennis", antwortet Lukas.
Johannes und Florian, Klasse 3 a ![]()
Frau Birgit Huber war im März 2004 bei uns in der Klasse 3 a. Sie hat vor vielen Jahren einmal in Heimstetten gewohnt und wollte für vier Wochen zu Frau Hilger zum Praktikum kommen. Sie kennt sie nämlich noch von früher. Frau Huber studiert zwar in Baden-Württemberg, darf aber in ein anderes Bundesland wie zum Beispiel zu uns nach Bayern zum Lernen kommen.
Hier in unserer Klasse machte sie ihr Praktikum. Sie hat meistens im Unterricht zugeschaut. Aber manchmal hielt sie auch selbst Unterrichtsstunden. Der Unterricht hat sehr viel Spaß gemacht.
Frau Huber hat mit uns ein "Primolo" - Projekt über den elektrischen Strom gemacht. Schaut es euch doch mal im Internet an: Stromteufel
Wir haben Frau Huber interviewt:
Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Birgit Huber: Ich bin 24 Jahre alt.
Gruschkiste: Was tun Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
Birgit Huber: Ich treffe mich gerne mit Freunden und lese gern.
Gruschkiste: Was würden Sie tun, wenn Sie im Lotto gewinnen?
Birgit Huber: Wahrscheinlich würde ich viele Reisen unternehmen.
Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier?
Birgit Huber: Nein ich habe kein Haustier.
Gruschkiste: Wo studieren Sie?
Birgit Huber: In Karlsruhe.
Frau Tanja Brückler ist jetzt seit fast drei Jahren an unserer Schule. Sie wurde aus Franken (in der Nähe von Würzburg) hierher zu uns versetzt und lebt nur während der Woche in Kirchheim. Nach den Ferien könnt ihr übrigens eine interessante Neuigkeit über Frau Brückler erfahren!!! Seid gespannt!
Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Frau Brückler: 28 Jahre
Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier?
Frau Brückler: Nein
Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingsessen?
Frau Brückler: Salat, Nudeln und Eis
Gruschkiste: Wo sind Sie geboren?
Frau Brückler: Karlsburg
Gruschkiste: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Brückler: Blau
Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingssänger?
Frau Brückler: Herbert Grönemeier und Pink
Gruschkiste: Was ist Ihre Lieblingsband?
Frau Brückler: Die toten Hosen
Gruschkiste: Wo wohnen Sie?
Frau Brückler: Karlstadt (mit meinem Verlobten) und in Kirchheim wohne ich alleine.
Kennt ihr Primolo?Primolo gibt's im Internet. Klick doch mal hier!
Wir von der Klasse 3 a haben in diesem Schuljahr mit dem Computer etwas ganz Neues angefangen: ein "Primolo"- Projekt.
Primolo - Was ist das? Wie geht das?
Primolo ist eine Art Werkzeug, mit dem Kinder im Internet ganz schnell und einfach kostenlos Homepage - Seiten machen können. Dazu muss die Lehrerin oder der Lehrer die Arbeitsgruppe nur mit einem Gruppennamen anmelden und dann bekommen die Kinder ein geheimes Passwort. Und schon kann man "Basteln" anklicken und loslegen.
Frau Hilger hat uns als Gruppe "Stromteufel" angemeldet und dann haben wir viele verschiedene Seiten zum Thema Strom gemacht. Über den elektrischen Strom hatten wir im HSU-Unterricht alles gelernt. Wir haben Bilder gezeichnet und gemalt und auch einiges fotografiert. Frau Hilger hat das alles in die Primolo-Bilderkiste getan und wir konnten da alles rausholen, was wir für unsere Seite brauchten. Das geht alles ganz leicht!
Schaut euch doch mal unsere Strom-Homepage an. Ihr findet sie im Internet hier: www.primolo.de/home/Stromteufel
Übrigens: Weil uns die Arbeit mit Primolo so gut gefällt, haben wir inzwischen schon zwei neue Homepages damit gemacht:
Verschiedene Maler (mit Kl. 3 b): www.primolo.de/home/Kunstkennerkinder
Unser Besuch beim Bäcker Stenz: www.primolo.de/home/Teigteam
Hier seht ihr einen Hinweis auf den "Lehrer-online"- Seiten im Internet, wo auf unsere Strom-Homepage hingewiesen wird. Darunter haben wir Zuschriften aus unserem Gästebuch abgedruckt:
Beispiel-Projekte zum Thema Energie
Im Bereich Schauen haben bereits einige Schulklassen Homepages zum Thema Energie veröffentlicht:
"Die Stromteufel"
Die "Stromteufel" aus der Klasse 3a berichten Wissenswertes zum Thema Strom und Elektrizität. Da geht euch ein Licht auf!
Aus dem Gästebuch der "Stromteufel":
Das habt ihr toll gemacht
Hallo, ich habe keine Frage, wollte euch aber sagen, dass ihr eine tolle webseite gemacht habt. Hat sicherlich Spaß gemacht.
von Rosemarie
Glückwunsch
Ich bin von Eurer homepage begeistert! Wer hat denn die tolle Glühbirne gemalt? Gut finde ich die Witze!!! Da werden jetzt viele dritte Klassen Eure Stromseiten anschauen!
von Karl M. S.
Super Seite!
Eure Seite ist wirklich ganz toll geworden. Ich bin richtig stolz auf euch!
Viele Grüße aus Baden-Württemberg
von Birgit Huber
Klasse gemacht
Das ist ja eine sehr informative Seite mit wirklich tollen Bildern. Ein Lob auch an eure "Kurzzeit-Lehrerin" Birgit Huber. Liebe Grüsse aus Baden
von Steffi + Bernd
Toll gemacht
Die Seite habt ihr ja toll hingekriegt. Das hat mit der Frau Huber bestimmt viel Spaß gemacht. Macht weiter so! Viele Grüße aus Friedrichshafen am Bodensee.
von Jasmin
Wow!
Hallo Ihr Stromteufel!
Eure Seite ist echt klasse geworden! Man merkt richtig, dass ihr da mit Begeisterung dabei wart.
von Tine
Grossartig
Die Seite ist euch ja sehr gut gelungen. Ich finde auch die Bilder toll gezeichnet. Macht weiter so.
Viele Gruesse von der Ostkueste Australiens
von Sandra
super!!!
Hallo!
Ich bin eine Freundin von der Frau Huber und möchte Euch zu Eurer tollen Seite gratulieren! Das habt ihr ganz klasse gemacht, ihr könnt stolz auf Euch sein! Weiter so,
viele Grüsse
von Bianca D.
Toll gemacht
Hallo Klasse 3a!
Ich bin eine Freundin von Birgit Huber und finde eure Seite echt klasse! Ich sende euch viele liebe Grüße aus Karlsruhe!
von Melanie V.
Gut gemacht!!
Liebe 3a!Diese Seite habt ihr wirklich sehr schön gemacht. Ich finde es gut, dass ihr mit technischen Dingen beschäftigt und mit dem Computer umzugehen lernt. Das wird euch sicher helfen, in der Zukunft richtig und verantwortungsvoll mit Strom umzugehen.
Weiter so! von Falko und Leticia F. ![]()
In Zeitschriften findest du oft schöne Bilder. Hast du schon einmal so ein Bild ohne Kopiergerät kopiert? Hier zeige ich dir wie es geht.
Du brauchst:
ein Bild aus einer alten Zeitschrift, (keine Bücher, sonst gehen sie kaputt), kleine Tasse, Schüssel, Wasser, Terpentin, Spülmittel, Schneebesen, sauberes Tuch, weiße Papiere, Löffel
Vermische eine Tasse Wasser, eine halbe Tasse Terpentin und eine halbe Tasse Spülmittel mit dem Schneebesen in einer Schüssel. Tränke das Tuch mit dieser Mischung, winde es etwas aus und reibe das Bild vorsichtig damit ein.
Drücke dann ein weißes Blatt Papier auf das eingeweichte Bild und fahre mit dem Rücken eines Löffels kräftig über die ganze Seite. Die angelöste Farbe des Bildes klebt am Papier fest. Und jetzt: ab damit auf die Leine oder auf die Heizung. Fertig ist dein Kunstwerk!
Isabelle, 4 a ![]()
Diese Idee habe ich beim Web-Magazin "zab zab Zebra" gefunden. Dort gibt es noch jede Menge guter Vorschläge zum Basteln.
Ich habe ein Hobby, das (wie die meisten meinen) eigentlich mehr für Jungs ist: Fußball!
Jeden Mittwoch und Freitag treffen wir uns am Sportplatz Dornach. Dort trainieren wir jeweils eineinhalb Stunden. Unsere Trainerinnen heißen Julia und Ana.
Unser Verein ist der SV DORNACH!
Natürlich gibt es noch viele andere Mannschaften beim SV DORNACH. Wir spielen hauptsächlich Freundschaftsspiele. Bei einem der Spiele haben wir 4:2 gewonnen!
(Fortsetzung aus Gruschkiste 17)
Der Fischer ist inzwischen nach Hause gefahren und hört im Radio: "Meldung an alle Bootfahrer: Wir haben gerade erfahren, dass ein Schiff von Piraten überfallen wurde und dass das Wrack noch im Meer herumtreibt." Das meldet er der Polizei und das Schiff wird in seinen Heimathafen zurück gebracht.
Seit ungefähr einem Jahr sind wir Ministranten (=Minis) in der Heimstettener Kirche. Wir sollen im Monat mindestens zwei Mal ministrieren. Es gibt Diensteinteilungen, wo man einen Zettel bekommt. Dort können wir uns eintragen, wann wir ministrieren wollen. Wenn wir bei Taufen, Beerdigungen und Trauungen (Hochzeiten) ministrieren, bekommen wir 5 Euro, sonst machen wir alles freiwillig und kostenlos.
Ministrieren macht uns sehr viel Spaß. Schön finden wir es auch, dass wir oft Ausflüge mit dem Pfarrer machen. Dort findet man schnell gute neue Freunde. Es gibt auch Oberministranten (=Omis), sie bereiten die Ausflüge mit vor.
Wenn du auch ministrieren willst, melde dich bei Pfarrer Kienle in der katholischen Kirche St. Peter oder bei uns an. Wir geben dir dann einen Zettel, was du bei der Gabenbereitung und so weiter als Ministrant machen musst. Natürlich darfst du nur ministrieren, wenn du Erstkommunion hattest.
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Seid ihr nachrichtensüchtig? Dann seid ihr auf dieser Seite genau richtig. Ich möchte euch nämlich, eine super coole Zeitschrift vorstellen, die alle neuesten Nachrichten der Welt bringt. Ihr Name ist "National Geographic World". Die Sendung dazu gibt es immer sonntags um 19.00 Uhr, natürlich im KI.KA Der Moderator und Chefreporter heißt Marvi Hämmer. Er wohnt und moderiert in einem Fernsehstudio. Wenn alle Leute gegangen sind, macht er heimlich seine Sendung. Er hat drei Worldreporter: |
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Mingh, Roberto und Jaycee erforschen die ganze Welt. Sie berichten auf Englisch, denn das ist unsere Weltsprache. Ihr könnt die Reporter auf ihren Abenteuern begleiten. |
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Man kann aus jedem Heft ein Formular entnehmen. Fülle es aus und es dauert nicht lange bis du alle Hefte, die es vorher gab, in einer stabilen Verpackung und mit allen neuen Heften dazu erhältst.
Viel Spaß beim lesen oder abonnieren wünscht dir
Das olympische FeuerWisst ihr schon alles über das Olympische Feuer? Wenn Nein, dann aufpassen.
Schon 776 vor Christus gab es die Olympischen Spiele. Sie sollten zu Ehren des Göttervater Zeus stattfinden. Vor 108 Jahren war das letzte Mal die Olympiade in Griechenland, im Sommer 2004 finden sie wieder an den historischen Stätten statt. Heuer trifft sich die Jugend der Welt, um ihre sportlichen Kräfte zu messen, und zwar vom 13. bis zum 29. August.
Am 25.März 2004, um 12.38 Uhr, wurde mit einem Parabolspiegel das Feuer entzündet. (Ein Parabolspiegel ist wie eine Salatschüssel. Wenn Sonnenstrahlen auf ihn drauf scheinen, bündeln sie sich und man kann eine Fackel entzünden.) Eine griechische Schauspielerin hat das mit den Worten: "Apollo, sende uns die Strahlen für die heilige Fackel!" getan. Die Fackel hatte die Form eines Olivenzweigs. Dann wurde der Olivenzweig an den ersten Läufer weiter gegeben. Zum allerersten Mal wandert die Fackel durch alle 5 Kontinente. Sie legt über 78.000 km zurück, und zwar zu Fuß, per Flugzeug, per Schiff, per Auto, per Fahrrad, mit Elefanten in Indien und mit Kamelen durch Ägypten. Ca. 10.000 Läufer laufen und jeder etwa 400 Meter.
Am 31. März war die Fackel in Athen und hat auf einem Altar aus Marmor namens Panathinaikon Station gemacht. Die Weltreise der Feuerfackel beginnt am 3. Juni, am 4. Juni ist sie in Sydney, wo im Jahre 2000 die letzten Olympischen Spiele waren. Am 29. Juni ist die Fackel in München, am 30. Juni ist sie in Berlin und vielleicht ist ein kleiner Zwischenstopp am 30. Juni in Leipzig. Der Olympische Fackellauf endet am 13. August im neuen Olympiastadion in Athen.
Ein Geheimnis ist wie immer der Name des letzten Läufers, der das Olympische Feuer entzündet.
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Ich gehe mit meiner Freundin jeden Donnerstag um 16 Uhr zur Gruppenstunde der Pfadfindergruppe "Fledermaus" (das ist eine Pfadfindergruppe des Stammes Seeadler). Man erkennt Pfadfinder an den Halstüchern. Es gibt zwei davon, nämlich ein gelbes und ein gelb-blaues. Die bekommt man in Zeltlagern. In diesen Lagern hat man sehr viel Spaß.
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Ragnarok ist ein Online-Rollenspiel, das nur über das Internet gespielt werden kann. Es wurde ursprünglich in Korea programmiert. Mittlerweile ist es auch schon auf Deutsch spielbar. Ich habe es für euch getestet und fand es sehr gut.
Das Spiel spielt im Mittelalter und es geht darum, Monster zu töten und eine oder mehrere Berufsausbildungen zu machen. Die Monster sind anfangs sehr schwach und niedlich. Sie werden im Laufe des Spiels aber immer stärker.
Eine Ausbildung kann man als Schwertkämpfer, Priester, Dieb, Zauberer, Handwerker, Bogenschütze,... machen und dann den Beruf natürlich auch ausüben. Auch Haustiere (kleine Monster) kann man züchten. Die Welt von Midgard ist unheimlich groß und besteht aus vielen Städten und Burgen. Da mehrere Tausend Spieler mitspielen, ist der Verlauf unvorhersehbar. Auf eigenen Parties kann gechattet werden, aber auch in Midgard können Freunde gefunden werden. Die Abenteuer können mit einen oder mehreren Online-Spieler oder auch alleine bestritten werden.
15 Tage kannst du das Spiel unter www.euro-ro.net kostenlos downloaden und testen. Danach kostet es je nach Abo -Dauer um die 10,-- Euro pro Monat.
Scherzfragen 
1. Welche Pakete trägt man nicht zur Bank?
2. Welcher Bus hat keine Räder?
3. was passiert wenn Anna baden geht?
4. Was kommt nach Sieben? - Acht - Und was kommt nach Acht?
5. Was macht Revolver-Rudi? - Der sitzt - Und warum?
6. Was ist ein weißer Punkt auf einer grünen Wiese?
7. Was ist weiß und liegt in der Wüste?
8. Was ist schwarz und liegt in der Wüste?
Johannes, 3 a
A) Wenn 2 Ochsen in 2 Tagen 2 Liter Milch geben. Wie viel Milch geben dann 10 Ochsen in 10 Tagen?
B) Was ist beim Elefanten klein und beim Floh groß?
C) Was ist der Unterschied zwischen einem Blitz und einem Pferd?
Die Antworten findet ihr hier!
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Anno 1503Anno 1503 ist ein Strategiespiel für den Computer, geeignet für Kinder ab ca. 10 Jahren.
Das Spiel Anno 1503 hat eine 3D-Grafik. Leider läuft es nur auf sehr guten Computern schnell, auf anderen Computern dauert es länger.
Um was geht's?
Du bist im Jahre (=Anno) 1503. Du fängst mit einem kleinen Schlachtschiff an. Jetzt fährst du zu einer Insel. Du legst an und baust dort eine Stadt auf. Dafür holst du dir das Material von den Bergen (Steine, Marmor, Gold, Metalle) und aus den Wäldern (Holz). Die Bürger müssen natürlich mit Nahrung versorgt werden. Dazu legst du Felder an oder stellst Jäger ein. Den Weg vom Getreide zum fertigen Brot musst du natürlich selbst entwickeln und herstellen. Auch wie deine Leute zu Kleidung kommen musst du organisieren.
Und wenn es sein muss, musst du dir die Rohstoffe erkämpfen. Du kannst aber auch mit deinen Rivalen Handel treiben mit vielen Rohstoffen wie Tabak, Fleisch, Mehl, Kakao.
Es gibt eine Erweiterung mit Seeungeheuern, Piraten und mit vielen anderen guten Dingen.
Ich finde an dem Spiel toll, dass man selbst verantwortlich ist für die ganze Stadt, dass das Spiel sehr schwierig/kniffelig ist. Man braucht viele Ideen.
Die Grafik ist super: Alles schaut ganz echt aus.
Demos und viel herunterladbares Material findet ihr auch hier im Internet!

Was ist Square Dance?
Square Dance ist ein alter nordamerikanischer Volkstanz. Er wurde von Einwanderern aus verschiedenen europäischen Volkstänzen zusammengesetzt und ist schon etwa 200 Jahre alt.
Wo kann man Square Dance tanzen?
Square Dance tanzt man in Clubs, auf Veranstaltungen oder zum Beispiel auf dem Kirchheimer Dorffest.
Wie tanzt man Square Dance?
Die Figuren werden von einem Caller (Ansager) gecallt (gesungen).
Wie kann man Square Dance lernen?
Square Dance kann man in einer Class (Anfängerkurs) lernen. Dort lernt man ca. 70 Grundfiguren (die sind aber nicht schwer)
Weiteres über Square Dance
Es gibt ca. 400 Square-Dance-Clubs. Es gibt keine Wettkämpfe, sondern man tanzt nur zum Spaß.
In der letzten Gruschkiste 17 stand ja schon ein Artikel, wie sehr man uns Kinder mit den Karten abzockt. Ich muss zugeben, ich bin auch ein Kartensammler. Aber jetzt gibt es neben den ganzen Karten, Zeitungen und Spielen ein neues Produkt, das wir natürlich auch kaufen sollen: Die Duel Disk. Eine Duel Disk besteht aus sieben Teilen:
Lebenspunktezähler - Kartenhalter - Friedhofschlitz - Feldkartenschlitz - Angriffsposition - Verteidigungsposition - Fächer für Zauber- und Fallenkarten.
Je nach Modell kostet eine Duel Disk zwischen 35,-- bis 110,--. Das ist doch wohl nicht zu glauben! Also, ich kaufe mir die bestimmt nicht. Erstens ist das unverschämt teuer und zweitens habe ich gar nicht so viel Taschengeld. Ich stell mir einfach immer vor, ich hätte eine und das reicht mir voll und ganz. Außerdem ist Phantasie besser als so ein Plastikteil.
In diesem Suchrätsel sind 20 Wörter versteckt, und zwar unsere Lieblingsspeisen und -getränke. Viel Spaß beim suchen!

Nicole, Maximilian und Anna-Larissa, Kl. 3 a ![]()
Wir Menschen benennen uns oft mit Tiernamen - meistens, wenn wir jemanden beschimpfen, manchmal aber auch, wenn wir jemanden besonders mögen oder etwas besonders genau ausdrücken wollen. Hier haben wir mal ein paar dieser tierischen Ausdrücke gesammelt:
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Schimpfnamen: |
Etwas genauer sagen: Vergleich mit Tieren: |
Tierische Kosenamen: |
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dumme Gans |
verrücktes Huhn |
schlauer Fuchs |
Mäuschen - Mausi |
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fettes Schwein |
Saubär |
Naschkatze |
kleine Maus |
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Sau, Ferkel |
dummer Affe |
Unglücksrabe |
Hasilein, Häschen |
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doofe Ziege |
Kamel |
Wasserratte |
Spatzi, Spätzchen |
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Hammel |
Brillenschlange |
wütender Stier |
Schäfchen |
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dummes Schaf |
Angsthase |
Bücherwurm |
Bärchen - Bärli |
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blöde Kuh |
blöder Hund |
listige Schlange |
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Ochse |
Esel |
hundemüde sein |
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Rindvieh |
bärenstark sein |
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Und wie wirst du manchmal genannt?
Was ist Emergency? Emergency ist ein Computerspiel ab 10 Jahren. Es handelt von verschiedenen Katastrophen: Waldbrände, Flugzeugabstürze, Zugentgleisungen, Rohrbrüche usw.
Bei jeder Katastrophe musst du dafür sorgen, dass alles wieder in Ordnung kommt und Verletzte gerettet werden.
1. Katastrophe
In der 1. Katastrophe wird ein Auto von einem Zug gerammt. Da müssen Verletzte gerettet werden. Dafür wirst du mit Feuerwehr, Polizei und zwei Krankenwagen ausrücken. Du brauchst für die Rettung auch ein Einsatzleitfahrzeug und einen Abschleppwagen. Du musst natürlich für die Wagen Personal einsetzen, um die Opfer in das Krankenhaus zu bringen.
5. Katastrophe
Bei der 5. Katastrophe explodiert ein Rohr. Um den Verletzten zu retten brauchst du 30 Löschfahrzeuge, einen Rettungshubschrauber und ein Brückenfahrzeug. Wenn du den Großbrand gelöscht hast, hast du es geschafft.
Nach jeder Katastrophe bekommst du neue Einsatzfahrzeuge. Es gibt insgesamt 26 Levels, die immer schwieriger werden. Wir haben aber noch lange nicht alle geschafft, denn wir hängen im 5. Level fest.
Michael, Thomas und Moritz , Klasse 4 b ![]()
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Das brauchst du: |
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Vorbereitung: |
So geht der Zaubertrick:
Die beiden anderen Streichholzschachteln legst du auf den Tisch. Du zeigst deinen Zuschauern den Inhalt der zwei Streichholzschachteln auf dem Tisch. (die mit der angeklebten Münze in der Streichholzschachtel und die leere Streichholzschachtel)
Dann schiebst du die Streichholzschachteln auf dem Tisch herum. Ab und zu klapperst du mit der Streichholzschachtel an deinem Arm oder an deinem Fuß. Dass muss passieren, während du die Streichholzschachteln auf dem Tisch herum schiebst.
Du wirst sehen, deine Zuschauer werden nicht erraten, in welcher der beiden Streichholzschachteln die Münze klappert.
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Seit meiner Kindergartenzeit bin ich ein Fan dieser Band. Kennt ihr sie auch? Jeder spielt ein anderes Instrument: Peter die Gitarre, Phil das Keyboard, Paul das Saxophon, Pierre das Schlagzeug und Patrick den Bass. Singen tun sie alle zusammen. Weil sie sehr neugierige Pinguine sind, bereisen sie die ganze Welt, weil am Südpol keiner ihre Lieder hören wollte. Alle Lieder sind schön und gefallen mir sehr gut und ich singe immer mit.
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Bevor die Schrift erfunden wurde, haben die Menschen ihre Wünsche, Gefühle und Ängste in ihren Höhlen an die Wand gemalt. Dann entstand im Gebiet des heutigen Iran/Irak vor ungefähr 5100 Jahren die Keilschrift, das ist die älteste Schrift der Welt.
Aber die bedeutendste Schrift wurde 2.500 vor Christus von den Ägyptern entwickelt: Die Hieroglyphen.
Lange verzweifelten die Forscher, weil sie die Schrift nicht entschlüsseln konnten. Das gelang erst im Jahr 1822 dem Franzosen Jean Francois Champollion. Die anderen Forscher glaubten, dass die Hieroglyphen eine Bilderschrift sind, aber Champollion vermutete, dass die Tier-, Pflanzen- und Menschenzeichen für Buchstaben stehen könnten. Besonders schwierig war die Entzifferung auch, weil die Ägypter keine Selbstlaute, sondern nur Mitlaute schrieben. Die Ägypter haben die Selbstlaute einfach beim Aussprechen eingesetzt. Aber schließlich gelang es ihm und die Hieroglyphen konnten übersetzt werden. Inzwischen hat man etwa 6.000 verschiedene Zeichen gefunden. Beim Schreiben ihrer Texte war den Ägyptern besonders eines wichtig: es musste schön aussehen und der Text musste ein Quadrat ergeben. Es gefiel ihnen überhaupt nicht, wenn es zwischen den Zeichen Lücken gab.
Der Beruf des Schreibers war in Ägypten ein ganz wichtiger Beruf, weil sie z.B. die Ernte überwachten oder den Bau der Tempel. Es war ein harter Weg, wenn jemand Schreiber werden wollte. Er musste nicht nur schreiben und lesen lernen, sondern auch rechnen. Die Lehrer waren sehr streng. Schlechte Schüler bekamen Stockhiebe.
Auch wenn es sich jetzt sehr schwer anhört, jeder kann die Hieroglyphen erlernen. Er muss nur das Hieroglyphenalphabet lernen, das aus 24 Buchstaben besteht.
Es sieht lustig aus, wenn ihr eure Namen auf hieroglyphisch schreibt.
Hier ist mein Name:

Marius, 4 a
Hier ist das ganze ABC in Hieroglyphen.
Schreibe doch mal eine kurze Nachricht in dieser Schrift!

Bei der "Blinden Kuh" findest du dieses ABC und auch einen Hieroglyphen-Übersetzer. Damit kannst du deinen Namen mit einem Mausklick übersetzen lassen. Probier's mal aus!
Rätsel: Was heißt das übersetzt in unsere Schrift? ![]()
Ein Junge steht in der Kirche vor der Weihnachtskrippe. Er schaut sich kurz um, nimmt die Maria und steckt sie in seine Tasche. Dann schnappt er sich auch noch den heiligen Josef und macht sich aus dem Staub. Zu Hause schreibt er folgenden Brief: "Liebes Christkind, wenn du mir zu Weihnachten keine Eisenbahn schenkst, dann siehst du deine Eltern nie wieder!"
Der Lehrer fragt im Unterricht: "Ralf, kannst du mir drei berühmte Deutsche mit dem Anfangsbuchstaben B nennen?" - "Beckenbauer, Ballak und Bierhoff!" Der Lehrer erwidert: "Hast du noch nie etwas von Bach, Brahms oder Beethoven gehört?" - "Nein, Ersatzspieler interessieren mich nicht!"
Ein Polizist stoppt einen Autofahrer: "Guter Mann, es ist verboten, einen Hund auf dem Vordersitz mitzuführen!" - "Aber das ist doch ein Plüschhund!" - "Die Rasse spielt dabei überhaupt keine Rolle!"
Aufgeregt kommt Herr Geiger in die Arztpraxis gelaufen: "Herr Doktor, ich glaube, ich habe nur noch 59 Sekunden zu leben!" Antwortet der Arzt zerstreut: "Dann setzen Sie sich mal eine Minute hier hin. Ich komme dann."
Spielen zwei Mensch-ärgere-dich-nicht. Sagt auf einmal einer: "Schach!" Sagt der andere: "He! Bei Halma gibt es keinen Elfmeter!"
"Sind Ölsardinen gesund?", fragt Tante Amelie den Arzt. "Ich glaube schon", sagt der Arzt, "jedenfalls war bei mir noch keine in Behandlung."
Ein Mückenkind kommt vom allerersten Ausflug zurück. "Na, wie war es?", erkundigt sich der Mückenvater. "Super, Papa", strahlt die kleine Mücke. "Überall, wo ich hinkam, klatschten die Leute wie verrückt."
Uwe und Biggi sitzen auf der Parkbank. Uwe: "Was müsste ich dir geben, dass ich dich küssen darf?" Biggi: "Eine Vollnarkose!"
Was macht eine Blondine wenn vor ihr eine Glaswand ist?
Sie klettert hoch und schaut was dahinter ist.
Wofür ist es gut, eine Blondine im Auto zu haben?
Dann kann man auch auf dem Behindertenparkplatz parken.
Gehen Max und Fritz mit ihrem Hund Blaffi spazieren. Nach einigen Metern schaut Fritz unter den Schwanz von Blaffi. Nach einigen Metern schaut er wieder unter den Schwanz von seinem Hund. Fragt Max: "Was hat er denn da unten?" "Weiß ich auch nicht, aber immer wenn wir an anderen Leuten vorbei kommen sagen sie: Schaut mal, da kommt der Hund mit den zwei A…löchern."
Michael ist seit einer Woche Verkäufer in einem Tiergeschäft. Eine Frau wählt einen Maulkorb aus. Mit liebeswürdiger Miene fragt Michael: "Gnädige Frau, soll ich Ihnen den Maulkorb zusenden oder wollen Sie ihn selber tragen?"
"Brr! Ist das Wasser in den ersten Minuten kalt!", bibbert Ruth. "Dann warte doch die erste Minute ab und bade danach", rät Lilli.
Alles sitzt gemütlich am Nachmittagstisch, nur Reni steht am Fenster. Da ruft Tante Ilse: "Reni, hast du nichts zum Sitzen?" "Doch, Tante, aber keinen Stuhl!"
Nach dem Fußballspiel ruft der Trainer seine Mannschaft zusammen: "Leute, was ihr da geboten habt, ist eine einzige Katastrophe! ‚Spielt, wie ihr noch nie gespielt habt!', hatte ich euch gesagt. Und nicht: ‚Spielt, als ob ihr noch nie gespielt hättet!' "
"Ich möchte Millionär werden wie mein Vater." "Toll, dein Vater ist Millionär?" "Nein, aber er wollte es auch werden."
Daniel, Lukas W. und Maxi , 3 a ![]()
(Bilder aus Zap Zap Zebra)
Dass diese einfache Tüte ein sagenhafter Flieger ist, hätte wohl niemand vermutet.
Für die Turbo-Tüte brauchst du ein Blatt Papier (DIN A4) in weiß oder auch bunt bemalt, eine Schere, etwas Klebefilm, einen Bleistift.
Lege das Papier waagerecht vor dir auf den Tisch. Rolle das Blatt zu einer Tüte auf. Die Öffnung soll schön groß sein. Klebe die letzte Ecke mit einem Stück Klebefilm fest an die Tüte.
Schneide dann die Öffnung rundherum gerade ab. Das geht leichter, wenn du dir mit dem Bleistift eine Hilfslinie ziehst. Schneide nun die Öffnung in gleichmäßigen Abständen rundherum gleichmäßig tief ein. Knicke jeden einzelnen Streifen an der gestrichelten Linie etwas schräg in immer der gleichen Richtung um.

Jetzt musst du nur noch die Klappen alle in die gleiche Höhe stellen. Wirf die Turbo-Tüte mit der Spitze voran hoch in die Luft. Mit einem Affenzahn wirbelt die Turbo-Tüte immer um die eigene Achse herum.
Andreas, Klasse 3 a
Diesen Basteltipp (und noch tausend Sachen mehr!) gibt’s bei Zap Zap Zebra, dem Kindermagazin im Internet. Schau doch mal hin, da ist bestimmt was ganz Interessantes für dich dabei!
Steckbrief:
Zebras sehen aus wie kleine Pferde. Sie werden 105 bis 155 Zentimeter groß. Ihr Körper ist stämmiger als der eines Pferdes und sie haben keine lange, sondern eine kurze, stehende Mähne. Es gibt drei Arten von Zebras:
Steppenzebra, Bergzebra und Grevyzebra.
Zebras leben in Afrika in den Steppen und Savannen, wo sie genug Gras und Kräuter finden.
Tarnung:
Das Streifenmuster der Zebras dient dazu, dass sie aus der Entfernung kaum zu sehen sind. So sind sie für Raubtiere schwerer zu erkennen.
Wacklige Kinder:
20 Minuten nach der Geburt eines Zebrafohlens kann das Kleine bereits stehen. Und schon nach einer Stunde kann es seiner Mutter folgen.
Streit in der Familie:
Die meisten Zebras leben in kleinen Gruppen von bis zu 20 Tieren. Zebrafamilien bestehen aus erwachsenen Stuten mit ihren Kindern und einem Leithengst. Die Zebras wehren sich wenn es mal Streit gibt mit Huftritten und Bissen.
Baden im Staub:
Zebras wälzen sich oft im Staub um lästige Zecken und Fliegen loszuwerden.
Große Wanderung:
Wenn das Gras vertrocknet, weil der Regen lange ausblieb, schließen sich viele Zebrafamilien zu wenigen großen Herden zusammen. Dann wandern sie dorthin wo es noch Gras gibt.
Auf Leben und Tod:
Löwen sind die Feinde der Zebras, auch Leoparden und Hyänen. Sie erwischen aber nur alte und kranke Zebras, denn auf der Flucht vor Feinden erreichen Zebras ein Tempo von 80 Kilometern pro Stunde.