|
Batman im Buckingham-PalastDer Buckingham-Palast in London (England), in dem die Königin wohnt und arbeitet, bekam im September 2004 seltsamen Besuch. Ein als Batman verkleideter Mann kletterte an der Außenmauer des Palastes hoch. Wie er das machte, ist unbekannt. Normalerweise ist der Palast streng bewacht. Der Batman-Mann wollte dagegen protestieren, dass Väter nach einer Scheidung ihre Kinder oft kaum mehr sehen können. Innerhalb kürzester Zeit kamen Journalisten und Fernsehleute und berichteten in aller Welt über seine Aktion. Die Polizei holte ihn schließlich mit einem Hebekran wieder herunter. Die vielen schaulustigen Leute klatschten Beifall.
IrrgartenFinde den Weg durch den Irrgarten. Darin ist ein Sprichwort versteckt. Wie heißt es? Klicke hier für die Lösung!
WitzeDie Lehrerin nimmt Wörter mit „Pf“ durch. Zum Beispiel: Der Pflug, der Pfeil, der Pfau. Darauf meldet sich der Franzl, ein echter Bayer: „I woaß oa: Pfiaß und Pfeierwehr!“ (Übersetzung für Nicht-Bayern: Die Füße und die Feuerwehr!) „Sagt mir Kinder, was ist für uns wichtiger: die Sonne oder der Mond?“, fragt der Lehrer. „Der Mond“, sagt der Toni, „der scheint bei der Nacht, am Tag ist es sowieso hell!“ „Ich will nicht in die Schule!“ „Aber du musst in die Schule!“ „Die Schüler mögen mich nicht, die Lehrer hassen mich, der Hausmeister kann mich nicht leiden und der Busfahrer kann mich nicht ausstehen!“ „Jetzt reiß dich bitte zusammen! Du bist schließlich der Direktor der Schule!“ Was passiert, wenn man eine Giraffe und Igel kreuzt? Antwort: Eine drei Meter lange Zahnbürste. In der Rechenstunde: „Pass auf, Günter! Du steckst vier Zehncent - Stücke und drei Fünfcent – Stücke in deine Hosentasche. Zwei Zehner und einen Fünfer verlierst du. Was hast du dann in deiner Hosentasche?“ „Ein Loch Herr Lehrer.“ Drei Vampire sitzen auf einen Baum und unterhalten sich. Dem ersten wird es langweilig. Er fliegt los und kommt nach 15 Minuten wieder. Da fragen die beiden anderen: „Wo warst du so lange?“ „Eine Party mit 15 Leuten. Hab sie alle ausgeschlürft.“ Da fliegt der zweite los und kommt nach 30 Minuten wieder. Die beiden anderen fragen ihn: „Wo warst du so lange?“ „Eine Party mit 30 Leuten. Hab sie alle ausgeschlürft.“ Da fliegt der letzte Vampir los. Er kommt nach 5 Minuten wieder. Da fragen die beiden anderen: „Wo warst du in so einer kurzen Zeit?“ „Seht ihr die Mauer?“ „Ja.“ „Aber ich hab sie nicht gesehen.“ Da kommt ein Mann in die Tierhandlung und fragt: „Ich mag bitte 17 Spinnen, 18 Würmer und 20 Kakerlaken.“ Da fragt die Tierhändlerin: „Nur aus Neugier: Wozu brauchen sie die denn?“ „Ich will ausziehen und mein Vermieter hat gesagt, ich soll die Wohnung so hinterlassen wie ich sie vorgefunden habe.“ Ist ein Chinese in Deutschland und schreibt sich alle Wörter auf, die er hört. Kommt er an einem Haus vorbei und hört „Ja, ja, ja!“, schreibt er sich’s auf. Kommt er an der Metzgerei vorbei und hört „Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!“, schreibt er sich’s auf. Kommt er am Olympiastadion vorbei und hört „Ole, Ole, Ole, Ole!“, schreibt er sich’s auf. Fragt ihn ein Polizist: „Haben Sie diesen Mann umgebracht?“ „Ja, ja, ja!“ „Mit was?“ „Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!“ „Sie kommen sofort ins Gefängnis!“ „Ole, Ole, Ole, Ole!” Treffen sich ein Fuß und ein Auge. Sagt das Auge: ,,Ich geh jetzt.“ Sagt der Fuß: „Das will ich sehn.“ Geht Klein-Maxi zum Frisör. Fragt der Frisör: „Nun mein Junge, wie möchtest du deine Haare geschnitten haben?“ „Genau wie bei meinem Vati mit einem Tennisplatz in der Mitte.“ In der Rechenstunde geht es um die Mengenlehre. Der Lehrer sagt: „Passt gut auf. Ich mache jetzt zwei Haufen auf den Tisch.“ Riesengelächter. Der Lehrer erbost: „Wenn ihr nicht sofort aufhört zu lachen, kommt noch einer vor die Tür!“ „Unser Schiff“, prahlt Kapitän Rupe, „macht achtzehn Knoten in der Stunde!“ Daraufhin Fritz: „Ist ja toll! Aber wer macht sie wieder auf?“ Fragt Fritzchen den Kapitän: „Geht so ein Schiff öfters mal unter?“ „Nein nur einmal und dann bleibt es meistens unten.“ Herr Blümchen bleibt mit einem winzigen Kleinwagen mitten auf einer Kreuzung stehen. „So fahren Sie doch weiter!“, drängt ihn ein Polizist. „Ich kann nicht“, sagt Herr Blümchen, „ein Kaugummi hält den Wagen fest!“ Frage: Warum kann man eine Maus nicht melken? Antwort: Weil man keinen Eimer darunter stellen kann. Eine Kuh steht auf einer Weide und wackelt mit dem Euter. Da kommt eine zweite Kuh und fragt: „Wieso wackelst du so mit dem Euter?“ Da sagt die andere Kuh: „Morgen kommt Besuch, da mach ich schon mal Schlagsahne.“ Zwei Spiegeleier treffen sich in der Bratpfanne. „Wie geht´s?“ „Ach nicht so gut. Ich fühle mich heute so zerschlagen.“ Ann Christine, Sabrina, Tim, Mariana, Klasse 4 a - Patrick, 4 b - Noel, Christopher, Andi, Kl. 3 a - Maxi und Marco, Klasse 3 b
Fußballquiz1. Wie lange dauert ein Fußballspiel? a) So lange wie die Spieler Lust haben. 2. Wann bekommt ein Spieler die gelbe Karte? a) Wenn er mit dem Schiedsrichter streitet oder wiederholt gegen die Regeln verstößt. 3. Was ist ein Hattric? a) Zaubereien aus dem Hut. 4. Wie lange dauert die Halbzeitpause bei den Profis? a) 15 Minuten. Die Lösungen findest du hier!
Der A380 - Ein Elefant der LüfteIn Frankreich ist zum ersten Mal das größte Passagier-Flugzeug der Welt gezeigt worden. Es ist der Airbus mit dem Namen: „A380“. Noch nie zuvor gab es ein Flugzeug, bei dem so viele Menschen mitreisen können! Bis zu 850 Leute haben darin Platz. Bislang konnten Flugzeuge höchstens 400 Leute mitnehmen. Der A380 ist 24 Meter hoch - das ist etwa so viel wie ein Haus mit acht Stockwerken. Und noch etwas Besonderes: Das Flugzeug ist das erste, das von vorne bis hinten zwei Stockwerke hat. Auch sonst ist es riesengroß: Die Spannweite der Flügel beträgt 80 Meter. Es haben sogar Restaurants, Fitness-Studios, Einkaufsläden und Büroräume darin Platz. So kann man in Zukunft in der Luft zum Einkaufen gehen. Wenn ihr den Elefanten der Lüfte bald am Himmel sehen oder mitfliegen wollt, müsst ihr euch noch etwas gedulden. Zwar soll es bald Testflüge geben, aber erst im kommenden Jahr werden die ersten Riesenflieger auch Fluggäste mitnehmen.
Tierrätsel
Mariana, 4 a (Die Lösungen findest du hier:)
SternschnuppenSie tauchen plötzlich auf, ziehen einen leuchtende Spur hinter sicher und verschwinden nach kurzer Zeit wieder im schwarzen Nachthimmel. Sternschnuppen erscheinen übers ganze Jahr hinweg. Besonders viele Sternschnuppen sind im August zu sehen. Kometen sind paar Kilometer dicke, eisige Schneebälle voller Steine. Kometen kreisen um die Sonne- nicht immer im gleichen Abstand, sondern mal weiter entfernt und mal näher. Wenn sich ein Komet der Sonne nähert, verdampfen die äußeren Schichten des Eises. Ein Teil seiner Steine wird von der Sonnenwärme ins Weltall hinausgepustet. Dadurch zieht ein Komet einen Schweif hinter sich her. Steine, Staub und Eisreste bleiben auf der Flugbahn des Kometen und bilden eine Schmutzspur im Weltall. Ein berühmter Komet hieß West. Er wurde nach seinem Entdecker Herr West genannt. Auch die Erde kreist um die Sonne und fliegt dabei immer wieder durch die Schmutzspuren von Kometen. Aber die allermeisten Steine in dieser Schmutzspur kommen auf der Erde nicht an. Denn die Erde hat eine Lufthülle, unsere Atmosphäre. Wenn die Steine in die Lufthülle der Erde eindringen - sehr schnell, mit mehr als 65 Kilometer in jeder Sekunde -, wird die Luft sehr heiß. Dadurch verglühen die Steine. Dieses Glühen kann man von der Erde aus als Sternschnuppen beobachten. Der Mond hat seine Krater von Meteoren (die Fachleute nennen so die Sternschnuppen). Auf dem Mond sind mehr Krater, weil der Mond im Gegensatz zur Erde keine Atmosphäre hat, die die kleinen Kometen verglühen lässt.
Spiele für schlechtes Wetter:Schokolade auspackenWir brauchen: Die Kinder sitzen am Tisch oder auf dem Boden und es wird reihum gewürfelt. Wer eine Sechs würfelt, muss sich schnell die Kleidungsstücke anziehen und probieren die Schokolade mit Messer und Gabel auszupacken. Das darf er so lange tun, bis das nächste Kind eine Sechs würfelt. Dann heißt es: schnell raus aus den Klamotten und an den Glücklichen weitergeben, der gerade die Sechs gewürfelt hat. Das Spielchen geht solange, bis die Schokolade restlos aufgefuttert wurde. Viel Spaß dabei! BierdeckellaufImmer zwei Kinder spielen gegeneinander. Jeder Spieler bekommt drei Bierdeckel, um eine festgelegte Strecke nur auf diesem zurückzulegen. Dazu wirft das Kind die Bierdeckel in Schrittweite vor sich und stellt sich darauf. Jetzt muss das Kind versuchen, den freiliegenden Deckel von hinten aufzunehmen und wieder nach vorne zu werfen usw. Sieger ist derjenige, der als erster die Strecke geschafft hat.
Seereise-Quiz1. Ist der Meeresboden eben? a) Ja 2. Wie heißt der größte Ozean? a) Indischer Ozean 3. Wie tief ist die Nordsee im Durchschnitt? a) 80 Meter 4. Wie heißt ein Erdbeben im Meer? a) Meerbeben 5. Wie nannte Columbus das Land, das er entdeckt hatte? a) Portugal Hast du alles gewusst? Hier sind die Lösungen:
LehrerrätselSie ist 34 Jahre alt. Sie isst alles gerne. Sie hat kein Haustier. Ihr Lieblingstier: Delphin. Ihre Hobbys: schwimmen, Tennis, lesen. Sie ist seit 5 Jahren Lehrerin. Ihre Lieblingsfarbe: braun. Ihre Lieblingsband: Zauberberg. Sie unterrichtet in 4 Klassen 8 Fächer. Ihr Lieblings Song: Sting - „ Every breath you take“ Unsere Frage: Wer ist die Lehrerin? Die ersten drei Kinder (ausgeschlossen Schülerzeitungskinder und Lehrer), die sich in der Klasse 4 a bei Daniel, Florian oder Johannes melden und die richtige Lösung wissen, kriegen eine kleine Überraschung.
Kurz gemeldetNur Schrott im Fernsehen?!„Nur Schrott im Fernsehen!“, findet die deutsche Familienministerin Renate Schmidt und fordert ein besseres Programm für Kinder. Aber bitte: „Glotze aus, Radio an!“ Da kommt jeden Nachmittag Radio Mikro um 14 Uhr in Bayern 2 und jeden Freitag Klaro Nachrichten. Sabrina, 4a “Erster” SchneeDass eine Autofahrt durch Bayern so aufregend werden könnte, hätten zwei Urlauber aus Brasilien nicht gedacht: Plötzlich rieselte „weißes Pulver“ auf ihr Auto herab. Beunruhigt hielten sie ihr Auto an. Wovor die Gäste aus dem sonnigen Brasilien Angst hatten? Es schneite! Und Schnee hatten die beiden noch nie gesehen. Florian, 4 a Ein witziger BrandstifterEine Maus war der Täter: Sie löste einen Brand in einem Haus im Landkreis Lindau aus. Das haben Sachverständige der Kriminalpolizei herausgefunden. Das Tier hatte ein Stromkabel angeknabbert, woraufhin ein Wäschetrockner zu brennen anfing. Durch das Feuer entstand ein Schaden von 4000 Euro. Die Maus hat ihre Tat nicht überlebt. (Alle drei Artikel gefunden in: „Klaro – Kindernachrichten - Kurz gemeldet“ – Diese Zeitung bekommen wir jeden Mittwoch per E-Mail an unsere Klasse geschickt!)
Tesalino und Tesalina bei den RobotsDie Klasse 4 a macht beim Geschichten-Erfinder-Bastelwettbewerb der Stiftung Lesen mit. Der Wettbewerb heißt „Tesalino und Tesalina bei den Robots“.
Der neue Film „Die Robots“ ist das Thema. Den schauen wir uns mit der ganzen Klasse im Kino an. Wir arbeiten an Mini-Filmen, Geschichten, Kassetten, Theaterstücken und müssen eine angefangene Geschichte zu Ende schreiben. Der Hauptpreis ist ein zweitägiger Aufenthalt in einem Freizeitpark nach Wahl und wir haben hoffentlich gute Chancen auf den Hauptpreis. Seit gespannt auf die Gruschkiste 20, denn dort erfahrt ihr mehr, falls wir gewonnen haben.
Seltsame AugenRiesenaugenDer Riesentintenfisch ist eines der größten Lebewesen der Welt. Er kann über 18 m lang werden. Seine Augen, die größten aller Lebewesen, haben etwa die Größe eines Kinderkopfes. Er braucht so große Augen, damit er in 600 m Tiefe in den dunklen und trüben Gewässern des Ozeans überhaupt etwas sieht. VielaugeDie nur Millimeter kleine Springspinne hat vier Augenpaare. Sie haben ver-schiedene Aufgaben und sie können sich unabhängig voneinander bewegen. Es wäre doch praktisch, wenn wir auch vier Augen hätten – zum Beispiel hinten am Kopf.
Interessantes über den SchlafWir schlafen durchschnittlich ein Drittel unseres Lebens. Manche Menschen brauchen mehr Schlaf als die anderen. Warum schlafen Babys so viel? Babys schlafen sehr viel, weil ihr Körper so schnell wächst. Darum müssen Babys jeden Tag 18 Stunden schlafen. Wenn sie nicht genug Schlaf bekommen, fühlen sie sich nicht wohl und schreien Wie viel Schlaf brauchen wir? Die anderen kleinen Kinder schlafen etwa zwölf Stunden pro Nacht .Wenn ein Mensch ausgewachsen ist, braucht er weniger Schlaf. Die Erwachsenen schlafen durchschnittlich sechs bis neun Stunden pro Nacht .Viele alte Menschen kommen mit noch weniger Schlaf aus. Im Schlaf ruht sich der Körper aus. Wer krank ist, schläft oft besonders viel. Dadurch bekommt der Körper genug Zeit hat, um sich wieder zu erholen und gesund zu werden. Im Schlaf da haben unsere Muskeln nur wenig zu tun, darum kann sich auch der Teil des Gehirns ausruhen, der sie steuert. Aber unsere Reflexe funktionieren immer noch. Vielleicht verscheuchst du im Schlaf gelegentlich eine Fliege, ohne es zu bemerken. Das Gehirn Das Gehirn erzeugt schwache Elektrizität, die man mit Sensoren messen kann. An diesen Gehirnströmen können Forscher ablesen, wann ein Mensch träumt. Während des Traums erzeugt das Gehirn regelmäßige und schnelle Wellen, genauso, als wären wir wach. Warum gähnen wir so oft? Wir gähnen oft, wenn wir sehr müde sind Aber warum? Es könnte sein, dass der Körper mehr Sauerstoff benötigt. Beim kräftigen Gähnen atmen wir tief ein und tanken reichlich Sauerstoff. Gähnen scheint ansteckend sein.
Scherzfragen -1Hier sind die Lösungen: Scherzfragen -2Andreas, 4 a - Julia und Ajla, 3 a
Rezept: Zitronenschnitten
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
Also brachten wir sie dahin zurück, wo mein Vater sie gefunden hatte und ließen sie frei. Bis Ende November haben wir sie regelmäßig gefüttert und nun hoffen wir, dass die beiden Igelbabys den Winter gut überleben.
Primolo ist ein Computerprogramm, das wir – die Klasse 4 a - und unsere Lehrerin Frau Hilger öfters für Klassenprojekte benutzen. Man kann damit ganz schnell und einfach Internetseiten machen.
Letztes Jahr veröffentlichten wir schon 3 Projekte damit:
Dieses Jahr hatten wir ein großes Rollerprojekt. Darüber haben wir eine Menge Internetseiten angefertigt, mit Fotos und vielen anderen Dingen. Das hat total viel Spaß gemacht. Unsere Gruppe (Roller Girls) hat sogar ein Kreuzworträtsel gemacht!
All diese Projekte findet ihr im Internet unter folgenden Adressen:
Wir, die Klasse 4 a, würden uns freuen, wenn ihr euch die Seiten mal anschaut und uns dann ins Gästebuch schreibt, wie sie euch gefallen haben oder was ihr dazu meint!!!
Hier in unserer Schule gibt es neuerdings ein voll cooles Spiel. Es gehört zu dem Programm Lernwerkstatt, das auf allen Computern (also auch bei den Erst- und Zweitklässlern!) installiert worden ist.
Dieses „ultra-geile“ Spiel heißt Pushy. Pushy ist ein ballförmiges Wesen. Die Aufgabe des Spielers ist es, Pushy in sein Haus zu bringen und dabei verschiedene Hindernisse zu umgehen. Das ist aber zum Teil ganz schön schwierig und man muss ziemlich viel probieren und knobeln. Das Spiel hat 175 L
evels, und alle sind lösbar. Ein Lernspiel, das logisches Denken trainiert und Spaß macht!!!
Im Internet kann man sich sogar die Lernwerkstatt zum Ausprobieren herunterladen. Außerdem gibt es dort Hilfestellungen zu verschiedenen Pushy-Levels. Adresse: www.medienwerkstatt.de
Im Atlantik gibt es eine Stelle, die eine tödliche Anziehungskraft auf Schiffe und Flugzeuge ausübt: das Bermudadreieck. Im Jahr 1945 verschwanden dort fünf amerikanische Kampfflugzeuge. Ihr Anführer soll gefunkt haben: „Nichts stimmt mehr. Nicht einmal das Meer sieht aus, wie es sollte!“ Ein paar Jahre später verschwand ein Flugzeug in einem Gebiet, wo das Wasser nur sechs Meter tief ist! Suchboote konnten weder Wrackteile noch Überlebende finden.
Im Bermudadreieck verschwanden auch Dutzende Schiffe. Das Bermudadreieck zieht sich von Bermuda an die Küste kurz vor Miami (Florida) an den Bahamas vorbei nach Puerto Rico (USA) und wieder zurück nach Bermuda.
Seit 1815 verschwanden dort mindestens 46 Schiffe und seit 1942 auch mindestens 90 Flugzeuge!! Ist das Gebiet der Eingang zu einer anderen Welt? Oder verschlingen gigantische Wellen die Schiffe und Flugzeuge? Einige Forscher vermuten als Ursache ein Gas, das vom Meeresboden aufsteigt und einen starken Sog entwickelt. Dadurch könnten Fahrzeuge in die Tiefe gerissen werden. Doch trotzdem bleibt das Bermudadreieck ein Rätsel.
Vogel des Jahres 2005 Nein, „Uhu“ ist nicht nur eine Klebstoffmarke. Es gibt auch einen Vogel, der so heißt, eine Eule, genau gesagt. Dieser Vogel ist jetzt vom Naturschutzbund Deutschland zum Vogel des Jahres 2005 gewählt worden.
Den Titel „Vogel des Jahres“ bekommen meist Vögel, die vom Aussterben bedroht sind. Die Naturschützer wollen so die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die seltenen Piepmätze lenken. Beim Uhu ist das etwas anders. Der war vor ein paar Jahren fast ausgestorben. Aber dann haben sich die Tierschützer seiner angenommen, und jetzt gibt es ihn wieder in ganz Deutschland.
Ihr habt noch nie einen Uhu gesehen? Das könnte daran liegen, dass Uhus nur nachts unterwegs sind und sich ansonsten meistens in Bäumen verstecken. Damit ihr ihn gleich erkennt, falls ihr mal einen Uhu seht, hier eine kurze Beschreibung: Der Uhu gehört zur Familie der Eulen und ist sogar die größte Eulenart der Welt. Er hat einen großen Kopf und riesige gelbe Augen. Damit kann er gut sehen.
Sein Gefieder besteht aus hell- und dunkelbraunen Federn und wenn er seine Flügel ausbreitet, kommt ein Uhu auf eine Spannweite von bis zu 1,80 Meter.
Der Uhu jagt nur in der Dämmerung und nachts. Seine Lieblingsnahrung sind Vögel und kleinere Säugetiere, vor allem Wühl- und Feldmäuse. Zum Mäusefangen in der Nacht braucht er aber nicht nur die Augen, sondern vor allem auch seine sehr guten Ohren.
Uhus leben in Dauer-Ehe, das heißt, Männchen und Weibchen bleiben immer zusammen. Das Weibchen legt 2-5 Eier und brütet sie aus. Die Jungen schlüpfen nach ungefähr 35 Tagen, nach 4 Tagen öffnen sich dann ihre Augen.
Sabrina und Ann Christine, Klasse 4 a ![]()
Triceratops („Dreihorngesicht“) war einer der größten und vermutlich auch einer der letzten Horndinosaurier. Er war bis zu neun Meter lang und wog mehr als fünf Tonnen. Fast ein Drittel der Länge nahm der Kopf mit zwei Brauenhörnern und einem kleineren Nasenhorn ein. Viele Dinosaurier dieser Art sind nur von wenigen Knochen her bekannt, allein von Triceratops fand man hunderte von Schädeln. Inzwischen werden 15 Triceratopsarten und fünf triceratopsähnliche Gattungen gezählt. Manche unterscheiden sich wie ein Pferd vom Zebra. Abgesehen vom Triceratops entdeckte man folgende Arten:
Agathamos („Wunderbarer“), der vielleicht auch ein Triceratops ist, Brachyceratops („Kurzhorngesicht“) aus Nordamerika mit kleinem Nasenhorn, Centosaurus („Scharfspitzenechse“) mit einem nach vorne gebogenen Nasenhorn (Länge: 6 Meter), Ceratops („Horngesicht“) aus Nordamerika mit drei Hörnern und Eoceratops („frühestes Horngesicht“) mit kurzem, breitem Kopf und drei Hörnern.
Monoclonius („Einhorn“) hatte einen großen Nasenstachel, kleine Brauenhörner und eine kurze Halskrause mit großen Löchern. Ere erreichte eine Länge von 5,5 Metern, Pachyrhinosaurus („Dicknasenechse“) besaß keine Hörner, aber einen dicken Knochenwulst zwischen den Augen und Styracosaurus („stachelige Echse“) hatte ein langes, gerades, Nasenhorn, winzige Brauenhörner und sechs lange, nach hinten gerichtete Stacheln an der Halskrause (Länge: 5,5 Meter). Triceratops war der größte Horndinosaurier.
Die mächtigen Knochenplatten des Stegosaurus konnten über 60 Zentimeter hoch werden. Die mehr als 3 Meter langen Tiere schützten ihren schweren Körper mit Knochenhöckern und Stacheln wie die krokodilartigen Vorfahren der Dinosaurier.
Bei den Plattendinosauriern schützten Knochenplatten oder Stacheln Hals, Rücken und Schwanz. Vielleicht haben die großen, durchbluteten Platten auch die Körperwärme reguliert. Die größten Exemplare waren zweimal so lang wie ein Nashorn, aber leichter. Der Stegosaurus ist der größte und bekannteste Plattendinosaurier. Vermutlich standen zwei Reihen spitz zulaufender Knochenplatten vom Rücken nach oben.
Donald Duck und seine Freunde Ich lese gerne „Lustige Taschenbücher“ mit Donald Duck. Ich stelle euch ein paar wichtige Personen vor:
|
|
Donald Duck - Die Hauptperson: Er lebt zusammen mit seinen drei Neffen, die ihm immer auf der Nase herumtanzen |
|
|
|
Daisy Duck - Freundin von Donald: Sie hat immer eine Schleife im Haar |
|
|
|
Dagobert Duck - Onkel von Donald: Dagobert Duck ist so geizig, dass er nicht mal einen Taler hergibt. Er badet in seinem eigenen Geld |
Dussel Duck - Vetter von Donald: Bei ihm geht immer etwas schief
Daniel Düsentrieb - Genialer Erfinder: Er erfindet unglaubliche Maschinen
Gustav Gans - Erzrivale von Donald: Er hat immer Glück und ärgert Donald wo er kann
Klaas Klever - Erzrivale von Dagobert: Er will immer mehr Geld haben als Dagobert Duck
Zornbiegel - Nachbar von Donald: Donald und Zornbiegel streiten sich immer
Meine Lieblingsfiguren sind Dagobert, weil er so geizig ist und Donald, weil er immer Pech hat.
Im Jahr 1314 taucht in England erstmals der Begriff Fußball auf, und zwar in einer Bekanntmachung des Bürgermeisters von London, in der das Fußballspielen verboten wurde. Bei dieser frühen Form von Fußball handelte es sich um ein brutales Geraufe mit vielen Verletzungen.
Früher durfte mit Fuß und Hand gespielt werden. Spielfeld, Spielerzahl und Spieldauer waren beliebig. Warum dieses Spiel Fußball genannt wurde, weiß man nicht genau. Vermutlich hat der Name damit zu tun, dass es im Gegensatz zu Polo zu Fuß, nicht zu Pferd gespielt wurde. Der Ball hatte die Größe eines Englischen Fußes (ca. 30 cm).
Wenn du das Rätsel richtig löst, steht beim Pfeil ein seltsames Tier, auf das du dich sicher freust. Viel Spaß beim Raten! (Die Lösung findest du hier!)
![]() |
1) Sie scheint im Frühling wieder länger.
2) Da hinein legen die Vögel ihre Eier
3) Diese Jahreszeit ist jetzt vorbei.
4) Sie kommen im Frühling wieder zu uns.
5) Dieser Käfer haben einen Monat in ihrem Namen.
6) Dieses Tier legt Eier für uns.
7) Am 1. .… schickt man die Leute in den ....
8) Dieses Ding braucht man beim Aprilwetter häufig.
9) So heißt eine kleine, weiße Blume, die einen Monat im Namen hat.
Ich lese jeden Monat die Zeitschrift „National Geographic World“. Im Januar-Heft fand ich einen Artikel der mir besonders gut gefallen hat, und deshalb möchte ich euch nun über das Thema „Geisterschiffe“ informieren.
Wir befinden uns im Jahr 1872, auf dem Schiff „Dei Gratia“. Noch wird fröhlich gearbeitet. Doch plötzlich taucht aus dem Nebel ein Segler auf, aber niemand steht am Steuer! Der Segler heißt „Mary Celeste“.
Was für ein jammervoller Anblick! Die Segel sind zerfetzt und hängen schlaff herunter. Der Kompass ist zerbrochen. Im Rumpf steht das Wasser knöcheltief. Für einen erfahrenen Kapitän wäre das kein Grund, sein Schiff aufzugeben. Doch von der Mannschaft der „Mary Celeste“ fehlt jede Spur. Kein Besatzungsmitglied wurde jemals gefunden. Niemand weiß bis heute, was im Jahr 1872 wirklich auf dem Atlantik geschah. Solche gespenstischen Ereignisse hat es oft gegeben. Seefahrer nannten diese verlassenen Schiffe voller Furcht „Geisterschiffe“.
Das wohl bekannteste Geisterschiff ist der „Fliegende Holländer“. Augenzeugen berichteten, dass plötzlich ein rot leuchtendes Schiff sichtbar wurde und dann wieder verschwand. Ein englischer Matrose behauptete 1881, den „Fliegenden Holländer“ gesehen zu haben.
Kurz darauf fiel er vom Mast und starb. 1998 soll das Gruselschiff vor der Küste von Florida gesichtet worden sein. Der Sage nach ist der Anblick eines Geisterschiffes tödlich. Und tatsächlich kamen Augenzeugen immer wieder auf unerklärliche Weise ums Leben. An den Legenden der Geisterschiffe ist etwas Wahres dran. Vermutlich entstanden sie im 17. Jahrhundert, als Handelsschiffe regelmäßig um das Kap Hoorn und das Kap der guten Hoffnung segelten. Diese zwei Kaps liegen an den Südspitzen von Amerika und Afrika. Die Umrundung dieser zwei Südspitzen war sehr gefährlich. Stürme, Nebel und haushohe Wellen wurden vielen Seglern zum Verhängnis.
So passierte es häufig, dass treibende Wracks gesichtet wurden, deren Mannschaft über Bord gespült worden waren. Die Augenzeugen erfanden meistens noch etwas dazu, damit es noch gruseliger wirkte. Manchmal lag die Besatzung sogar noch tot an Deck, was noch schauriger aussah. Doch auch dafür gibt es eine Erklärung: oft brachen auf einem Schiff Krankheiten (wie Gelbfieber oder Pest) aus. Nach und nach starb die gesamte Mannschaft. Wer sich dem Schiff näherte konnte sich leicht anstecken und starb kurz darauf selbst. Erst um 1800 fand man heraus, dass es sich meist um Luftspiegelungen handelt. Doch welches Schicksal die Mannschaft der „Mary Celeste“ erlitten hat, weiß man bis heute nicht.
Letztes Jahr beim Sommerfest haben wir (die Redaktion vom letzten Schuljahr) eine ganze Schachtel der neuen Gruschkiste und mindestens zwei Schachteln alte Schülerzeitungen zum Sonderpreis verkauft. Von den Einnahmen haben wir für die Schule zwei Einräder kaufen können. Diese dürfen von allen Kindern benutzt werden. Sie stehen bei den Pausenspielgeräten.
Außerdem haben wir schon wieder einen neuen Computer, einen Scanner und jede Menge Zubehör vom Meike - Sammeldrachen - Projekt bekommen. Wenn ihr der Schule zu noch mehr Computern helfen wollt, dann fragt doch mal eure Eltern nach leeren Kartuschen vom Drucker oder sagt ihnen, dass sie in der Arbeit fragen sollen! Die Meike – Sammelbox steht in der Pausenhalle.
Halloween Im Oktober ist Hochsaison für Hexen, Geister und alle, die sich gerne gruseln, denn am 31. Oktober ist
Halloween!!!!!
Schon vor über 2000 Jahren feierten die Kelten im alten England zum Ende des Sommers ein großes Fest. Der 31. Oktober war bei den Kelten der letzte Tag des Jahres, denn sie hatten einen anderen Kalender als wir heute: Der Sommer wurde mit großen Feuern verabschiedet, gleichzeitig der Winter begrüßt und man bedankte sich bei dem Sonnengott für die Ernte. Sie nannten dieses Fest „Samhain“.
Außerdem glaubten die Kelten fest daran, dass die Seelen der Verstorbenen in der Nacht vom 31.10. als Geister auf die Erde zurückkommen, um in ihre Häuser zurückzukehren.
Einige Jahrhunderte später ernannte der Papst den ersten November, also den Tag nach dem 31. Oktober, zum Feiertag „Allerheiligen“. Aus dem „Samhain“-Fest wurde im Laufe der Zeit „das Fest am Vorabend zu „Allerheiligen“, und das heißt auf englisch „All Hallows Evening“. Inzwischen sagt man dazu „Halloween“.
Auch heute noch verkleiden sich die Kinder als gruselige Gestalten, Hexen, Zauberer oder Vam-pire, um Geister abzuschrecken. Denn wer weiß denn so genau, ob die alten Kelten nicht doch recht hatten ……?
Ihr glaubt ihr wisst alles darüber?!?!! Das glaub ich nicht! Was muss an den Anfang einer Internetadresse? Was heißt de, at oder com? Das kann ich euch sagen.
Fangen wir mit com an. Wenn ihr das eingebt, wisst ihr, dass es eine amerikanische Seite ist. Genau gesagt eine Wirtschaftliche. Das heißt, dort findet ihr meistens Sachen für Firmen, denn die Amerikaner haben die Seiten für Firmen und die für private Zwecke getrennt.
Die Abkürzung für Österreich ist at. Also bedeutet at, dass die Seite aus Österreich stammt.
Deutschland heißt abgekürzt de. Also: die Endungen der Internetadressen sagen uns, aus welchem Land die Internetseite kommt. Aber der Anfang ist auch wichtig. Es reicht nicht, wenn ihr www. eingebt. Bei manchen neuen Computern wird das automatisch hinzugefügt. Sonst müsst ihr http//: eingeben.
Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Frau Hofstetter: 27 Jahre
Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier?
Frau Hofstetter: Nein
Gruschkiste: Was ist Ihr Hobby?
Frau Hofstetter: Lesen, Sport, Kochen, Basteln
Gruschkiste: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Hofstetter: Grün
Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingsessen?
Frau Hofstetter: Nudeln mit Tomaten- oder Gemüsesoße, Fajitas
Gruschkiste: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Frau Hofstetter: Ich gehe meinen Hobbys nach, unternehme viel mit meinen Freunden oder faulenze nur.
Gruschkiste: Wo wohnen Sie?
Frau Hofstetter: In Vilsbiburg
Die neue Kletterhalle „High east“ in Heimstetten wurde am 12. November 2004 eröffnet. Sie liegt hinter der Firma „Sun“ in der Sonnenallee 2, das ist in der Nähe des Feuerwehrhauses. Es gibt dort 1200 Quadratmeter Kletterfläche für alle Schwierigkeitsgrade und das bis zu einer Höhe von 17 Metern.
Die beiden 3. Klassen unserer Schule haben dort schon Klettertraining gemacht. Weitere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www.High-east.de.
Eintrittspreise:
Tageskarte für Erwachsene: 15 €, für Studenten und Schüler ab 14 Jahre: 10 €
(Bleiben sie weniger als 3 Stunden, bekommen sie 6 € bzw. 4 € zurück)
Tageskarte für Kinder von 6 bis14 Jahre: 6 €
Kinder unter 6 Jahren haben in der Begleitung der Eltern freien Eintritt
Abendkarte ab 18.00 Uhr: 9 € - Jahreskarte: 600 € - Halbjahreskarte: 400 €
Wellnesskarte: 6 €
Kletter-Routen
Es gibt beim Klettern verschiedene Schwierigkeitsstufen. Man nennt sie „Routen“. Die Routen sind farbig markiert. Die Farben geben die Schwierigkeitsstufe an. Es geht bei High-east von 4 bis 10.
Die Schwierigkeitsstufen : 4 blau - 5 grün - 6 rot - 7 gelb - 8 weiß - 9 grau - 10 schwarz
Kletter-Bistro
In der Kletterhalle Heimstetten kann man auch essen und trinken – entweder an der Bar oder an einem Tisch.
Zum Trinken gibt es Spezi, Limo, Kaffee usw. zum Essen gibt es beispielsweise Wiener, Pommes, Schnitzel, Sandwich oder belegte Brote.
Kletter-Sportshop
Hier findest du alles, was du zum Klettern benötigst, vom Karabinerhaken bis zum Klettergurt. Du findest hier auch Schuhe, Kletterrucksäcke, Helme als Schutz für deinen Kopf oder Kletterseile. Du kannst dich auch gut beraten lassen.
Jedes Jahr wird ein Baum zum Baum des Jahres gewählt. Das ist im Jahr 2005 die Rosskastanie. Alle Kinder kennen diesen Baum. Sie sammeln und basteln lustige Tiere aus den Kastanien.
Der Baum ist bei uns nicht selten, aber er ist in Gefahr. Es gibt nämlich die Miniermotte die dem Kastanienbaum seit einigen Jahren sehr schadet. Schon im Sommer werden die Blätter ganz braun.
|
Rückblick: Jan van Koningsveld ist neuer Weltmeister im Kopfrechnen. Er schaffte es, die beiden achtstelligen Zahlen 82434526 und 18212411 in nur 38 Sekunden malzunehmen. Wollt ihr auch das Ergebnis wissen? Raus kam 1501 331 468 102 186. Damit unterbot Jan den bisherigen Weltrekord eines Algeriers, der für das Lösen einer ähnlichen Rechnung noch 45 Sekunden brauchte. |
|
Nicole, 3 a |
Diesen Artikel hatte ich im letzten Schuljahr für die Gruschkiste 18 geschrieben. Ich bin eigentlich nicht so der Mathe - Fan, aber das beeindruckte mich wirklich, als ich darüber in den „Klaro-Kindernachrichten“ gelesen hatte.
Im September, gleich am Schulanfang, hat uns unsere Lehrerin Frau Hilger uns dann eine E-Mail vorgelesen.
Darin hat jemand geschrieben, dass er sich selbst in der Gruschkiste 18 gefunden hat, und ob wir diesem jemand eine Ausgabe der Gruschkiste 18 schicken könnten.
Jeder von uns in der Klasse 4a dachte sich: Wer könnte das sein? Aber als wir den Absender hörten, wusste ich sofort, von wem die E-Mail war: Jan van Koningsveld!!! Den Namen kannte ich!!!
Wir schickten ihm natürlich eine Ausgabe der Gruschkiste. Seitdem stehen wir mit ihm in Kontakt und haben im Internet auch die neuen Weltmeisterschaften verfolgt. Wir haben euch auf der nächsten Sei-te einige Beispiele der Post zwischen uns und dem Rechenweltmeister abgedruckt.
Diese Gruschkiste 19 schicken wir Jan van Koningsveld natürlich auch!
Zuerst ein Lob für die Redakteure der Gruschkiste 18:
|
Hallo, Frau Hilger, heute ist die Gruschkiste angekommen … Vielen Dank! Ich habe schon ein wenig geschmökert und bin ganz angetan, was Kinder in der Grundschule schon alles auf die Beine stellen. Sie leisten eine tolle Arbeit! Viele Grüße Jan van Koningsveld |
In dieser E-Mail erzählt Jan van Koningsveld Interessantes über das Kopfrechnen:
|
Betreff: Re: Gruschkiste 18 Dienstag, 31. August 2004 Hallo Frau Hilger, …. leider ist es heutzutage so, dass kaum einer den Sinn im Kopfrechnen sieht, wo es doch Taschenrechner und Computer gibt. Wenn es aber um die Beurteilung von Ergebnissen geht, wird in der Folge auch jedes noch so unsinnige Ergebnis, das der Computer auswirft, ohne Vorbehalt hingenommen. Das Gefühl, ob ein Ergebnis richtig oder falsch ist, geht verloren. Aufhalten kann man diese Entwicklung scheinbar nicht. Da ist es aber schon positiv, dass z.B. der Junior-Zahlencup ins Leben gerufen wurde, um zumindest einige Schüler zu motivieren. Siehe http://www.annaberg-buchholz.de/Kopfrechen/kopfre_junior_startseite.htm In jedem Fall wünsche ich Ihnen noch schöne Ferien/Urlaub. Viele Grüße aus Ostfriesland Jan van Koningsveld |
Diese Postkarte erhielten wir im September 2004 aus Ostfriesland:

Wenn ihr von Jan van Koningsveld etwas zum Kopfrechnen wissen wollt, könnt ihr ihm eine E-Mail schreiben. Wenn ihr ihm lieber eine Postkarte oder einen Brief schreiben wollt, dann gebe ich euch gerne seine Postadresse! Traut euch!!! ![]()
Am 5. Januar 2005 schrieb uns Jan van Koningsveld diese E-Mail:
|
Hallo Frau Hilger und Klasse 4 a, zunächst einmal ein gutes neues Jahr 2005! Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich freue mich wirklich sehr, dass es so viel Interesse an der Weltmeisterschaft gab/gibt. Es hat sich übrigens im Nachhinein noch eine Verschiebung in der Gesamtwertung ergeben, sodass ich nun mit dem 2. Platz dort abgeschlossen habe. Nachzulesen unter http://www.recordholders.org/de/events/worldcup04/results.html. In den Medien ist das nicht mehr vermeldet worden. Weiterhin würde ich mich über Kontakt zu einem oder mehreren Kindern freuen, ob jetzt oder auch in späteren Jahrgängen. Also, falls irgendwann einmal Interesse da sein sollte, nur keine Bange...;-) Viele Grüße aus Ostfriesland Jan van Koningsveld |
Bei der Kopfrechen-Weltmeisterschaft am 30. Oktober 2004 in Annaberg-Buchholz (Sachsen) mussten sich die 17 Teilnehmer in sechs Disziplinen beweisen: Addieren von 10 zehnstellige Zahlen, multiplizieren von 2 achtstelligen Zahlen, die Quadratwurzel aus einer sechsstelligen Zahl ziehen und Kalender-Rechnen. Zusätzlich gab es zwei Überraschungsaufgaben. Für jede Disziplin hatten die Teilnehmer zehn Minuten Zeit.
Es durften dabei keine Hilfsmittel wie Taschenrechner oder Stift und Papier verwendet werden - nur die Endergebnisse durften sie aufschreiben!
Beispiele:
|
Multiplikation: |
|
|
|
Wurzel ziehen: |
|
|
|
Addieren: |
|
|
|
Überraschungsaufgaben: |
|
|
|
Kalenderrechnung: |
|
|
|
Auf einem Zettel standen 50 Daten von 1600 bis 2100. Die Teilnehmer mussten dann die richtigen Wochentage wissen, z. B. Welcher Wochentag war der 12.3.1744? Welcher Wochentag wird am 30.8.2082 sein? |
||
Liebe Kinder unserer Schule,
das ist doch ein sehr schönes Angebot vom Herrn van Koningsveld, oder?
Traut euch, ihm eure Fragen zu stellen!
Vielleicht wollt ihr wissen, wie man ein so toller Kopfrechner wird? Oder ob Jan van Koningsveld schon in der Schule gut in Mathe war? Oder ob er viel trainieren muss? Oder ob seine Kinder auch gut im Kopf rechnen können? Oder…. ????
Seine Adresse findet ihr auf der vorigen Seite oben!