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Sechs Millionen Kinder verhungernFast sechs Millionen Kinder sterben jedes Jahr an Hunger und Unterernährung! Das sind ungefähr so viele Kinder wie die fünffache Menge aller Einwohner von der Stadt München! Die meisten Hungernden leben in Südasien und in Schwarzafrika. Im Jahr 2000 hatten sich die Staaten der Welt vorgenommen, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren. Die reichen Länder der Welt sollen durch Hilfe, fairen Handel und Schuldenerlass ihren Teil zum Kampf gegen den Hunger beitragen. Aber die Bekämpfung des Hungers geht viel zu langsam voran. In einigen Ländern verschlechtert sich die Lage sogar noch weiter. Schulbildung ist besonders wichtig, denn mit jedem Schuljahr steigt das Einkommen der Menschen um zehn Prozent. Weltweit gehen aber 121 Millionen Kinder nicht zur Schule, die meisten von ihnen sind Mädchen. Das ist ein Grund für Armut und Hunger. Auch Erwachsene sind unterernährt - über 800 Millionen Menschen auf der Welt leiden an Hunger! Denke daran, wenn du das nächste Mal Essen wegwerfen willst …
Das SpinnennetzspielDas brauchst du für dieses Spiel: viele Mitspieler - Seilstücke - Wollreste - Halstücher - Schals - Streifen aus Stoff oder Leder - Musik (sie darf nicht zu schnell sein!!) So geht es: Alle Mitspieler knoten gemeinsam alles, was man verknoten kann, zu einem Spinnennetz zusammen, so groß, dass alle darunter passen. Jetzt stellen sich alle unter das Spinnennetz und halten sich mit ausgestreckten Armen daran fest. Der Tanz unter dem Spinnennetz beginnt erst, wenn die Musik beginnt. Alle bewegen sich und gehen aneinander vorbei. Aber nicht loslassen, sonst ist der Spaß vorbei! Achtung, es besteht Verknotungsgefahr!!
SpanienWir berichten euch hier über Spanien. Das Land interessiert uns nämlich, deshalb haben wir uns im Internet und im Atlas informiert. Spanien ist ein großes Land im Südwesten Europas. Dieses Land ist das drittgrößte von Europa. In vielen Ländern sprechen sie spanisch. Deshalb ist Spanisch neben Englisch eine Weltsprache. Sie wird z. B. in ganz Südamerika gesprochen außer in Brasilien, dort spricht man nämlich portugiesisch. An Spanien grenzen drei Länder. Sie heißen Andorra, Frankreich und Portugal. Aber auch ein Meer und ein Ozean und zwar das Mittelmeer und der atlantische Ozean grenzen an Spanien. Spanien und Portugal bilden eine Halbinsel, auch genannt die Iberische Halbinsel. Ein sehr bekannter Sport, der fast schon Nationalsport ist, ist der Stierkampf. Dabei wird der Stier mit zwei Stichen getötet. In Spanien gibt es sehr gute Fußballmannschaften, z. B. Real Madrid oder FC Barcelona, auch genannt Barca. Das Autokennzeichen ist ein großes E, weil Spanien auf spanisch Espana heißt. Der größte Berg mit 3478 m liegt in Sierra Nevada, im südlichen Teil von Spanien. Wir hoffen, dass wir euch das Land Spanien näher gebracht haben.
Verse fürs PoesiealbumWas man schreibt, das bleibt.
Sonnenfinsternis 2006Dieses Jahr am 29. März gibt es eine partielle (partielle =teilweise) Sonnenfinsternis. Da wird die Sonne vom Mond teilweise verdeckt. In Nordafrika und in der Türkei wird die Sonne vollständig verdeckt, das nennt man eine totale Sonnenfinsternis. Die gab es bei uns in Deutschland am 11. August 1999. So wird die Sonne ausschauen:
Wir erklären euch jetzt, wann die Sonnenfinsternis genau bei uns zu sehen ist: Tag: Mittwoch, 29.03.2006 Ihr merkt, die Sonnenfinsternis findet während der Schulzeit am Vormittag statt. Die Kinder unserer Schule dürfen dann sicher alles beobachten – wenn es nicht gerade regnet. ACHTUNG!!! Die Sonne darf NIE ungeschützt beobachtet werden! Damit eure Augen nicht geschädigt werden, gibt es extra Sonnenfinsternisbrillen. Die könnt ihr bald in der Schule bestellen, wenn ihr keine habt.
Eine lebende Sonnenuhr?Die „Gruschkiste“ spendet unserer Schule eine lebende Sonnenuhr. Was das ist? Es wird auf dem Pausenhof eine Sonnenuhr aufgezeichnet. Mehr verraten wir aber nicht. Lasst euch einfach überraschen! Am Tag der Sonnenfinsternis soll sie fertig sein. Wir sind schon gespannt darauf! Hier könnt ihr euch darüber informieren: AstroMedia
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Ihr denkt sicher: Nein, es gibt keine Europameisterin an unserer Schule! Aber wir behaupten und beweisen das Gegenteil! Die Europameisterin heißt Andrea Weiß!!!!!! Sie tanzt Rock ’n’ Roll.* Andrea Weiß unterrichtet die Klasse 4 b und macht schon seit 18 Jahren diesen Sport. Ihr letzter Erfolg war der 4. Platz bei der Weltmeisterschaft. Sie hat vier Mal in der Woche Training. Ihr größter Erfolg war oder ist immer noch der Titel „Europameisterin“. * Rock ’n’ Roll (kurz für Rock and Roll) ist die Bezeichnung für einen Tanz, dessen wesentliche Merkmale die akrobatischen Einlagen sind. Die Musik stammt meist aus den 1950er Jahren und wurde in Amerika „erfunden“. Elvis Presley war ein berühmter Rock ’n’ Roll-Sänger.
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Die etwas langsame und schüchterne Ulli ist zum Mittagessen bei ihrer Freundin eingeladen. Die Suppe ist aufgetragen, aber Ulli isst nichts. Die Freundin will ihr helfen und ermuntert sie: „Iss doch, Ulli. Es ist genug für alle da.“ „Ich kann nicht“, sagt Ulli zögernd. ,,Warum nicht? Hast du schon vorher gegessen?“ ,,Nein, das nicht.“ „Ist dir vielleicht schlecht?“ „Nein, auch das nicht.“ „Oder magst du die Suppe nicht?“ „Es ist auch nicht das.“ „Was ist es denn sonst?“ „Ich habe keinen Löffel.“
„Ich möchte Millionär werden wie mein Vater.“ „Toll, dein Vater ist Millionär?“ „Nein, aber er wollte auch einer werden.“
Susi sagt zur Mutter: „Ich will meine Schildkröte so gerne streicheln, aber ich kriege den Deckel nicht weg!“
Fritz fragt den Arzt: „Herr Doktor, hat die Medizin, die ich einnehmen muss, irgendwelche unangenehmen Nebenwirkungen?“ – „Ja, du kannst morgen wieder in die Schule gehen.“
Ein Schnellzug setzt sich langsam in Bewegung. Zwei Mädchen und eine Frau kommen atemlos auf den Bahnsteig gerannt. Dem Beamten gelingt es noch, die zwei Mädchen in den fahrenden Zug zu bringen. Bedauernd sagt der Beamte zu der Frau: „Es tut mir leid, dass ich Sie nicht auch noch hineinbekommen habe.“ „Mir tut es um die anderen leid“, erklärt die noch atemlose Frau, „die wollten mich bloß zum Zug bringen.“
„Warum machst du denn die Augen zu, wenn du vorm Spiegel stehst?“ „Ich will mal sehen, wie ich im Schlaf aussehe.“
„Na, Jörg; du hast aber im Urlaub dicke Backen bekommen. War das Essen so gut?“ „Nö, ich musste immer die Luftmatratzen aufblasen.“
Lehrer: „Wie schreibt man Saxophon?“ Felix: „Das schreibt man nicht, das bläst man!“
Ein Polizist stoppt einen Autofahrer: „Guter Mann, es ist verboten, einen Hund auf dem Vordersitz mitzuführen!“ - „Aber das ist doch ein Plüschhund!“ - „Die Rasse spielt dabei überhaupt keine Rolle!“
„Zwanzig Jahre bin ich jetzt Lehrerin. Welche vier Wörter habe ich wohl am häufigsten gehört?“ „Ich weiß es nicht.“ „Das stimmt. Genau diese vier Wörter sind es.“
Rebecca, Eva, Lisa, Klasse 4 a ![]()
Von dem Geld, das wir mit dem Verkauf der „Gruschkiste 20“ eingenommen haben, hat die Redaktion einiges für uns alle gekauft. Hier stelle ich euch die 11 neuen Bücher für unsere neue Lese-Insel vor:
„Rachel und die Rache des Hexenclans“ von Cliff McNish
Rachel hat magische Kräfte. Sie besiegte die mächtige Hexe Dragwena. Doch nun droht neues Unheil, denn Heebra, die schreckliche Herrin aller Hexen, ist vom Hexenstern Ool auf die Erde gekommen, um Dragwena zu rächen. Kann Rachel die Hexen besiegen?
„Bruder Bär und Schwester Bär“ von Hanna Muschg
Zwei kleine Bärenkinder wachsen in einer Höhle bei ihrer Mutter auf und lernen vieles. Im nächsten Frühjahr sind die zwei Bären erwachsen geworden. Eigentlich brauchen sie ihre Mutter jetzt nicht mehr...
„Beppo Schwein will böse sein“ von Hermien Stellmacher + Joachim Schultz
Beppo will nicht mehr brav sein und als Pirat den Bauernhof unsicher machen. Aber die anderen nehmen ihn nicht ernst bis Beppo schließlich im Hofhund den besten Freund findet, mit dem er von nun an zusammen Böse-Sein übt.
„Der Buchstaben-Fresser“ von Paul Maar
Claudia findet ein himmelblaues, riesiges Ei. Klar, dass sie es nicht einfach so liegen lassen konnte. Aber wenn sie geahnt hätte, dass in dem Ei ein Buchstaben-Fresser war, hätte sie es bestimmt nicht angerührt!
„Prinz Bär“ von Helme Heine
Vor vielen Jahren steckte in jedem Bären ein Prinz und in jeder Prinzessin ein Bär. Doch eines Tages kamen die Holzfäller und hackten die schönsten Kletterbäume der Bären um. Und zu allem Unglück wollte keine Prinzessin mehr ein Bär werden
„Mein bester Freund und die Außerirdischen“ von Joachim Friedrich
Ob es im Weltraum auch Außerirdische gibt? Moritz und sein bester Freund Max sind Entdecker und machen sich auf die Suche nach Außerirdischen. Alle Spuren führen in den Hühnerstall.
„Gestatten, Herr Hugo!“ von Lydia Hauenschild
Ein kleiner Vogel voller Geheimnisse! Isas Papa kommt ins Krankenhaus und Isa fühlt sich so alleine. Da hört sie plötzlich eine Stimme. Spukt es jetzt? Ist das etwa Herr Hugo? Aber der ist doch nur eine Bauchrednerpuppe!
„Ich mag dich doch“ von Scholte van Mast und Künzler-Behncke
Eine Vorlesegeschichte über Streiten und Liebhaben
„Fensterquiz Wale und Delfine“ - Das Quiz mit Durchblick
„Mein liebstes Experimentierbuch“ - Viele spannende Experimente zum Nachmachen
„Bunter Partyspaß“ - Tolle Ideen für Themenpartys (Schminken - Verkleiden - Dekorieren)
Scherzfragen 1
Scherzfragen 2
ZeckenZecken gehören zu den Spinnentieren und die haben immer acht Beine. Zecken leben im Gebüsch oder im hohen Gras. Sie saugen Blut von Tieren und von Menschen. Katzen und Hunde bringen sie oft nach Hause. Vorne am Kopf haben die Zecken eine Art Rüssel, den sie tief in die Haut hineinbohren können. Sie saugen so lange, bis sie dick und fett sind. Wenn sie satt sind, lassen sie sich fallen.
Wenn dich eine Zecke gebissen hat, dann zeige das einem Erwachsenen, der sich damit auskennt. Mit einer Zeckenzange kann man die Zecke entfernen. Gehe aber trotzdem auch zum Arzt. Normalerweise ist ein Zeckenbiss zwar harmlos. Aber er kann auch schlimme Krankheiten auslösen: Borreliose und FSME.
Borreliose:
Einige Tage oder Wochen nach dem Zeckenstich wird die Haut um die Einstichstelle kreisförmig rot. Die Rötung breitet sich langsam aus und kann dann auch an anderen Körperstellen auftreten. Dazu kommen starke Schmerzen und sogar Lähmungen.
FSME:
FSME kann wie eine Sommergrippe beginnen und erst später schwere Schäden an den Nerven verursachen (Entzündung der Hirnhaut und des Rückenmarks). Man kann sich dagegen impfen lassen.
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Kannst du diese Fragen nun beantworten? |
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Eine ”volle” Zecke! |
Dieses Rätselgedicht habe ich in einem Buch gefunden. Könnt ihr die fehlenden Wörter ergänzen? Auf jeden Strich gehört ein Buchstabe!
Abends schleicht auf leiser Tatze
zum dem Kirschbaum Nachbars __ __ __ __ __ .
Klettert flink hinauf bis fast
auf den allerhöchsten __ __ __ .
Denn bekanntlich fressen Katzen
außer Mäusen auch gern __ __ __ __ __ __ __ .
Vater Spatz piepst laut im Dustern
und beginnt sich aufzu __ __ __ __ __ __ __ __ .
Augen glühen, Krallen wetzen,
Vater Spatz hört`s mit Ent __ __ __ __ __ __ .
Doch die Spätzin (wolln wir wetten?)
wird schon ihre Kinder __ __ __ __ __ __ .
Kämpft so lange um ihr Nest,
bis die Katz den Baum ver __ __ __ __ __ .
Dieses ist die große Wende
und das Rätsel ist zu __ __ __ __ .
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Seit 1971 kürt der NABU (Naturschutzbund Deutschland) den „Vogel des Jahres“. Der Vogel des Jahres 2006 ist der Kleiber, ein Waldvogel. Er ist 12 bis 15 Zentimeter groß, ungefähr so groß wie eine Meise. Am Rücken sind die Federn blaugrau, am Bauch rötlich. An der Seite des Kopfes hat er einen schwarzen Streifen bis zum langen, spitzen Schnabel. Wenn ihr einen Vogel seht, der den Baumstamm hinunter klettert, dann ist das ein Kleiber, denn er kann als einziger den Baumstamm kopfüber hinunter laufen. |
Der Name Kleiber (= Kleber) kommt von seinem Verhalten: Er kleibert (=klebt) den Eingang zu seiner Bruthöhle mit Lehmkügelchen so weit zu, dass er selbst gerade noch durchschlüpfen kann. So schützt er sein Nest vor Mardern oder Krähen, die das Nest ausrauben wollen. Der Kleiber braucht ältere Bäume, in denen er nisten kann. Die Förster sollen deshalb alte Bäume stehen lassen, um dem Kleiber den Lebensraum zu erhalten.
Rezept: Essbare StreichhölzerDie gebackenen „Streichhölzer“ schmecken gut und sind auch ein schönes Geschenk zum Geburtstag.
Zutaten für den Teig (ungefähr 75 Streichhölzer):
125 g Butter - 125 g Zucker - 2 Teelöffel gemahlener Zimt - 1 Päckchen Vanillezucker - 2 Eier - 100 g Mehl - 100 g feine Haferflocken - 50 g Speisestärke
Für den Guss:
75 g Puderzucker - 1 halbes Päckchen rotes Götterspeisenpulver
Zubereitung:
Die Butter, den Zucker und den Vanillezucker mit dem Zimt schaumig rühren. Anschließend die Eier einzeln nacheinander hinein geben und die restlichen Zutaten nach und nach unterrühren. Dann den Teig eine Stunde lang kalt stellen. Danach in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle füllen und auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) 10 cm lange Streifen spritzen.
Das Backblech in den vorheizten Backofen schieben und bei 200 Grad ungefähr 8 Minuten lang backen. Die fertigen Stäbchen gut auskühlen lassen, bevor sie verziert werden.
Verzierung:
Den Puderzucker mit einem Esslöffel Wasser verrühren. Ein Ende der gebackenen und ausgekühlten Stäbchen wird zuerst in den Puderzuckerguss und sofort danach leicht in das Götterspeisenpulver getaucht. Jetzt muss der Guss nur noch trocknen, und dann können die fertigen „Streichhölzer“ in eine entsprechende Schachtel gefüllt werden. Anzünden kannst du diese Streichhölzer natürlich nicht … Guten Appetit!
1. Steckt man die Gämsenfeder an den Hut oder auf den Hut?
2. Wie können fünf Kinder Geldstücke aus einem Geldbeutel so untereinander aufteilen, dass jeder von ihnen ein Geldstück erhält und doch noch eins im Beutel bleibt?
3. An welchem Tag ist die Sonne zwar aufgegangen, aber nicht untergegangen?
4. Warum kann es eigentlich nicht zwei Tage hintereinander regnen?
5. Wer ist das? Sitzt auf einem Baum, breitet die Flügel aus und ruft „Aha!“
6. Warum läuft der Hase so schnell über den Berg?
7. Wie viele Eier konnte Herkules nüchtern essen?
Die Antworten findet ihr hier: ![]()
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Das alte Ägypten war ein sehr interessantes Land. Ein sehr junger Pharao war Tutanchamun. Er ist in Ägypten mit 9 Jahren Pharao geworden. Leider wurde er nie richtig erwachsen, denn er wurde wahrscheinlich nur 18 oder 19 Jahre alt. Sein Grab wurde im Jahre 1922 von dem Archäologen Howard Carter im Tal der Könige gefunden.
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1. Wie viele Paar Schuhe fand man in Tutanchamuns Grab?
a) fast 100 Paar
b) nur ein Paar
2. Wer war im alten Ägypten der König der Unterwelt?
a) Cäsar
b) Osiris
3. Wie viele Kammern wurden in Tutanchamuns Grabstätte entdeckt?
a) Vier
b) Zwei
4. Wie hieß Tutanchamuns Frau?
a) Claudia
b) Anchesensmun
5. Wie alt war Tutanchamun, als er heiratete?
a) 22
b) 6 oder 7
6. Wo wurde Tutanchamun bestattet?
a) Giesha
b) Im Tal der Könige
7. Wie viele Betten fand man in Tutanchamuns Grabstätte?
a) 6
b) 1
Viel Spaß beim Lesen und Raten! Die Lösungen findet ihr hier: ![]()
Annika und Tanja, 4 b ![]()
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In der deutschen Sprache wird „Glück“ in zwei unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht:
Man kann „Glück haben“: Durch einen Zufall passiert einem etwas Gutes. Du denkst „Da habe ich aber Glück gehabt!“ Beispiele: Du gewinnst einen schönen Preis mit einem Los, du erwischst die S-Bahn gerade noch, du stehst im Supermarkt in der schnellsten Schlange an, du bekommst gerade noch die bessere Note in der Probe, usw. Das Gegenteil von dieser Art Glück ist Pech oder Unglück.
Zum neuen Jahr oder zum Geburtstag wünscht man sich „Viel Glück!“ Du kennst sicher auch das Lied „Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen“, mit dem man jemandem gratuliert.
Man kann aber auch „Glück empfinden“, also glücklich sein, ohne dass gerade ein glücklicher Zufall passiert. Glück ist ein sehr gutes, angenehmes Gefühl. Man fühlt sich einfach rundum wohl. Wann und warum jemand glücklich ist, ist ganz unterschiedlich. Wir haben verschiedene Leute gefragt, ob und warum sie glücklich sind. Manche haben uns auch erzählt, wann sie glücklich wären, also was sie glücklich machen würde.
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Das sagen unsere Redakteure: Ich bin glücklich, …
... wenn ich bei meiner Familie bin oder mit meinen Freundinnen zusammen sein kann. (Rebecca)
... weil ich eine Familie habe (Eltern, Schwester, Oma und Opa) und wenn ich schnell mit den Hausaufgaben fertig bin. (Marcel)
... wenn ich eine Eins habe, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin und weil ich zwei Meerschweinchen habe. (Annika)
... wenn ich Einser habe und wenn ich Fußball spiele und meine Mannschaft gewinnt. (Marco)
... wenn ich bei meinen Freunden oder bei meiner Familie sein kann. Meine Eltern erfüllen mir nämlich alle Wünsche. (Leon)
... wenn ich gute Noten schreibe, wenn ich gesund bin, wenn ich genügend Zeit zum Spielen habe und wenn Ferien sind. (Lisa)
...wenn wir viele Fußballturniere gewinnen und viele Pokale bekommen und wenn ich Einser schreibe. Meine Schwester ist glücklich, wenn sie das Gymnasium schafft und einen guten Beruf bekommt. (Markus)
... weil ich Freundinnen habe und mit ihnen spielen kann. (Eva)
... wenn ich gesund bin und gute Noten habe und auch, weil ich mit meinen Freundinnen spielen kann. (Julia)
... wenn ich mit meinen Freunden zusammen bin und wenn ich Geburtstag habe. (Theo)
... weil ich einen Bruder habe und wenn ich eine Eins bekomme. (Tanja)
Und das sagen unsere Lehrer/innen: Ich bin glücklich, …
… weil ich Spaß an meinem Beruf habe und wenn ich mit meiner Familie zusammen bin und wir alle gesund sind. (Frau R.)
… wenn ich mit meinen Lieben und mit mir im Frieden leben kann. (Herr B.)
… wenn ich ganz oben auf einem Berg stehe und mich die Sonne anscheint und wenn ich viel Zeit für meine Familie habe. (Frau S.)
… wenn ich im Urlaub am Strand bin. (Frau L.)
… wenn ich meine Arbeiten alle erledigt habe und Zeit für mich habe. (Frau V.)
… weil ich eine ganz liebe kleine Enkeltochter habe. (Frau H.)
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Ich bin glücklich, weil ich Freunde habe, wenn Sommerferien sind und wenn ich bei meiner Freundin übernachten darf. Mein Bruder Florian ist glücklich, weil er den Übertritt ins Gymnasium geschafft hat, wenn er eine Eins schreibt und wenn er nach der Schule zu seinen Freunden gehen kann. Meine Mama ist glücklich, wenn sie bei den Messen ganz viel verkauft oder wenn sie zu Hause bei ihren Kindern bleiben kann und nicht in die Firma muss. Mein Papa ist glücklich, wenn es ihm gut geht und er nicht krank ist. |
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Ich bin glücklich, weil ich Freunde habe, weil wir nicht Not leiden müssen, weil wir in Frieden leben. Ich wäre glücklich, wenn immer Frieden auf dieser Erde wäre, wenn ich meine Großmutter häufiger sehen würde, wenn ich einen Hund hätte. Meine Schwester Sonja ist glücklich, weil sie viele Spielsachen hat. Sie wäre glücklich, wenn sie ein Pferd hätte. Meine Mama ist glücklich, weil sie zwei Kinder hat. Sie wäre glücklich, wenn sie besser Klavier spielen könnte. Mein Papa ist glücklich, weil wir (also unsere Familie) zusammen in einem Haus leben. |
In diesem Suchrätsel sind 11 Namen (Vor- und Nachnamen) von deutschen Fußballern versteckt. Du findest sie waagrecht, senkrecht oder diagonal. Hast du alle gefunden? Hier ist die Auflösung:
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Wusstest du schon, dass manche Stadions, z. B. das Maracana - Stadion in Rio de Janeiro für 170 000 Zuschauer Platz hat? Die Allianz - Arena ist das Stadion von München. 66 000 Zuschauer passen hinein. Dort wird am 9. Juni 2006 das Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft stattfinden.
Jetzt erklären wir euch einige Besonderheiten beim Fußball:
Es gibt gelbe und rote Karten. Die gelbe Karte bedeutet Verwarnung und die rote Karte Platzverweis. Wenn dir der Schiedsrichter die gelbe Karte zeigt, macht er das nur, wenn du ein schweres Foul begangen hast oder den Ball absichtlich mit der Hand gespielt hast.
Wenn du aber die rote Karte gezeigt bekommst, darfst du nicht mehr mitspielen. Du bekommst sie aber nur, wenn du ein sehr brutales Foul gemacht hast, oder den Schiedsrichter tretest, beleidigst und bespuckst.
Das Kopfballspiel ist ein sehr heikles Thema. Doch es ist toll anzusehen, wenn Spieler Kopfballtore erzielen oder der Ball aus der Abwehr geköpft wird. Aber es ist auch sehr gefährlich, weil man mit dem gegnerischen Spieler zusammenstoßen könnte.
Wer Fußball spielt, findet sehr viele Freunde denn dieses Hobby ist nicht nur in Deutschland sondern auf der ganzen Welt ein sehr bekannter Sport.
Hallo an alle Fußballfans: 2006 kommt die Weltmeisterschaft nach Deutschland! Seid ihr für Deutschland dabei? Wir schon!
Mein allergrößtes Hobby ist Klettern in der Halle, weil es ganz viel Spaß macht. Ich liebe es einfach, hoch oben in der Luft zu sein.
Mein zweites Hobby ist Schwimmen. Es ist nämlich so lustig, wenn man planschen kann und nass ist.
Sucht euch fünf Freunde, und schon könnt ihr anfangen. Zuerst stellen sich die drei stärksten von euch nebeneinander und gehen auf alle Viere. Achtet darauf, dass ihr euer Gewicht gleichmäßig auf Arme und Knie verteilt. Jetzt sind die nächsten zwei an der Reihe.
Klettert vorsichtig auf die Rücken eurer Mitspieler und geht ebenfalls auf alle Viere. Eines ist wichtig: Beide Kletterer der zweiten Reihe stützen sich mit einer Hand und einem Bein auf den jeweils äußeren und den mittleren Spieler der unteren Reihe. Nur so wird die Pyramide stabil genug, dass ein weiterer Spieler auf die Spitze klettern kann. Jetzt ist der letzte und leichteste von euch dran und kniet sich auf die beiden Rücken der oberen Mitspieler.
Rezept Schokoflakes Zutaten:
2 Tafeln Zartbitterschokolade - 1 Tafel Vollmilchschokolade - beliebig viele Corn-flakes
Zubereitung:
Zartbitter- und Vollmilchschokolade erhitzen, bis beide flüssig sind. Nun nach und nach Cornflakes gleichmäßig unterrühren. Danach ca. 1 teelöffelgroße Portionen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und abkühlen lassen. Die kleinen Klumpen behutsam vom Backpapier lösen.
Da kriegt man richtig Hunger, oder? Also ran an den Kochlöffel, und viel Spaß beim Backen!
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Ein schnell wachsender Riese, vom Aussterben bedroht! Seit 1989 wird regelmäßig eine Baumart zum Baum des Jahres gewählt. Für 2006 wurde die Schwarzpappel zum Baum des Jahres ausgerufen. Die Schwarzpappel gehört zu den Baumarten, die eigentlich weit verbreitet sein müssten. Aber inzwischen ist sie so selten geworden, dass sie in der Roten Liste bedrohter Pflanzenarten steht. Dafür gibt es viele Gründe, vor allem die Veränderung der natürlichen Flussufer. Weil sie viel Licht, Wasser und Nährstoffe benötigt, wächst die Schwarzpappel bevorzugt an Flussufern. Ältere Schwarzpappeln sind schon eine kleine Sensation, denn es gibt in ganz Deutschland nur noch ungefähr 3000 Stück. |
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Die Schwarzpappel verdankt ihren Namen der dunklen Baumrinde. Sie wächst bis zu 35 Meter hoch, der Stamm kann zwei Meter dick werden. Wenn du in der Landschaft in Flussnähe einen frei stehenden Baum mit einer mächtigen, fast so breiten wie hohen Krone und mit weit ausladenden, tief angesetzten Ästen siehst, könnte es sich um eine Schwarzpappel handeln. Ihre Blätter flattern schon bei leichtem Wind auffällig, weil sie an einem etwa 8 cm langen Stiel sitzen, der nicht rund sondern seitlich zusammen gedrückt ist, also wie ein Band geformt ist. |
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Ist der Freitag der 13. echt ein Pechtag, wie viele Leute glauben? Der Freitag der 13. ist nur ein Aberglaube, den es schon sehr lange gibt. Woher kommt dieser Aberglaube?
An einem Freitag wurde Jesus gekreuzigt, das war ein Unglückstag.
Die 13 hielten die Menschen für eine Unglückszahl, denn Jesus wurde beim letzten Abendmahl vom 13. (von Judas) verraten.
Der Aberglaube ist so weit verbreitet, dass manche Hotels keine Zimmer mit der Nummer 13 haben oder Fluggesellschaften auf die 13. Sitzreihe verzichten.
An einem Freitag dem 13. geschehen aber nicht mehr Unglücksfälle als an allen anderen Tagen. Im Jahr 2006 gibt es Freitag den 13. zwei Mal!
Kennst du die Redewendung „jetzt schlägt's aber 13“? Das bedeutet, dass etwas Schlimmes passiert ist oder passieren wird. Die 13 kommt nämlich nach der 12 und die 12 gilt in vielen Kulturen als heilige Zahl und steht für Ordnung:
Ein Jahr hat 12 Monate, ein Tag hat 12 Tag- und 12 Nachtstunden, es gibt 12 Sternzeichen, 12 Hauptgötter der Römer und Griechen, 12 Apostel, 12 Stück sind „1 Dutzend“, bis 12 haben wir eigenständige Zahlwörter, ab 13 werden sie zusammengesetzt.
Also ist 13 einer zuviel - wie im Märchen „Dornröschen“, wo 13 gute Feen eingeladen waren. Es waren aber nur 12 Plätze da, weshalb die 13. Fee böse wurde, so dass alle im Schloss 100 Jahre lang schlafen mussten. Da kann die 13 doch nur Durcheinander bringen und gilt bei vielen als Unglückszahl.
Man kann sie aber auch zu einer Glückszahl machen! Bei der allerersten Ziehung der Lottozahlen in Deutschland am 9. Oktober 1955 zeigte die erste Kugel die 13!!! ![]()
Der Marienkäfer wurde zum Insekt des Jahres 2006 gewählt. Hier erfahrt ihr ein bisschen mehr über den bekannten kleinen Käfer.
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Lisa, 4 a
So entwickelt sich ein Marienkäfer
Im Frühsommer legt das Weibchen 400 gelb-orange Eier an die Unterseite von Blättern. Aus den Eiern schlüpfen nach 7 bis 10 Tagen Larven. Diese essen sehr viel und wachsen sehr schnell. Die Larven häuten sich 3 Mal, dann haben sie ihre volle Größe erreicht. Nach 4 Wochen hört die Larve auf zu fressen und befestigt sich an einer Pflanze. Sie verpuppt sich. Nach 4 bis 10 Tagen schlüpft dann der fertige Marienkäfer. Seine Farbe bekommt er erst nach ein paar Tagen.
Rebecca, 4 a
Die Flügel
Der Marienkäfer hat zwei Flügelpaare: rote Deckflügel und darunter ganz dünne, durchsichtige Flügel. Wenn der Käfer krabbelt, sieht man die dünnen Flügel nicht, aber er benutzt sie zum Fliegen. Die auffällige rote Farbe der harten Deckflügel soll Feinde abschrecken. „Vorsicht, ich bin ungenießbar!“
Verschiedene Arten von Marienkäfern
Es gibt fast 5000 verschiedene Arten von Marienkäfern auf der Welt. In Mitteleuropa leben fast 100 verschiedene Arten. Man unterscheidet sie nach ihrer Farbe und der Anzahl der Punkte. Die häufigsten Marienkäfer sind die „Siebenpunkte“. Die Zahl der Punkte auf den Deckflügeln sagt übrigens gar nichts über das Alter des Käfers aus!
Hier kannst du noch viel mehr über den Marienkäfer erfahren und wunderschöne Bilder finden: 
Erfundene Geschichten zu diesen Bildern:
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In den Weihnachtsferien schneite es. Frau Müller ging mit ihren Kindern Tina, Tim und Simon zum Schlittenberg. Sie sagte: „Seid schön brav, ich komme in einer Stunde wieder.“ Die Mutter ging wieder, und die Geschwister rutschten und rutschten mit ihren Schlitten. Auf einmal sah Tim, der Größte, einen zugefrorenen Teich neben dem Schlittenberg. Er sagte: „Kommt mit, hier ist tolles Eis!“ Da kamen die Geschwister angelaufen.
Tim war schon auf dem Eis. Da fiel Tina wieder ein, dass sie nur Schlitten fahren durften. Sie rief: „Komm wieder her, Tim! Unsere Mami hat doch gesagt, wir sollen nur Schlitten fahren.“ Da machte es „knack!“ und wieder und wieder „knack!“ Simon bekam Angst und schrie: „Komm doch wieder her! Das Eis ist vielleicht nicht fest genug.“ Auf einmal knackte es ganz laut und Tim brach in das Eis ein. Er schrie: „Hilfe, Hilfe, ich ertrinke! Mir ist so kalt!“ Die Geschwister hatten furchtbare Angst, aber Tina, die Kleinste, sagte zu Simon: „Komm, wir machen eine Kette.“ Dann zogen sie ihren Bruder raus.
Nach kurzer Zeit kam Mutti und sagte erschrocken: „Wir fahren sofort nach Hause.“ Sie steckte Tim gleich ins Bett und fragte: „Was ist denn in dich gefahren? Ich habe euch doch extra gesagt, ihr sollt Schlitten fahren und nicht auf das Eis gehen. Da hast du ja noch einmal Glück gehabt!“ Tim musste mit einer Erkältung im Bett bleiben, während die anderen draußen im Schnee spielten und eine ganze Schneemannfamilie bauten.
In den Weihnachtsferien schneite es. Frau Müller ging mit ihren Kindern Christian, Florian und Susi zum Schlittenberg. Sie sagte: „Fahrt jetzt Schlitten und habt viel Spaß! Ich hole euch später wieder ab.“ Die Kinder fuhren Schlitten, eine ganze Weile. Da sagte Christian auf einmal: „Schlitten fahren ist langweilig.“ Er hatte einen kleinen Weiher neben dem Berg erblickt. Schnell lief er hin. Der Weiher sah zugefroren aus. Er wollte schon aufs Eis, doch da riefen seine Geschwister wie aus einem Mund: „Geh nicht aufs Eis, du könntest einbrechen!“ „Ihr ängstlichen Babys“, sagte Christian. Da war er auch schon auf dem Eis. „Schaut, wie schön das geht!“, rief Christian. „Nicht mehr lange!“, rief Susi.
Da machte es laut „krack!“ und man hörte einen Hilfeschrei. Christian war eingebrochen. „Hilfe! Holt mich hier raus! Ich erfriere sonst noch. Steht nicht so dumm rum, ihr Dummerchen!“, schrie Christian. „Bleib ruhig!“, rief Susi. „Wie kann ich denn ruhig bleiben, wenn ich am Erfrieren bin!“, schrie Christian aus voller Kehle. „Wir müssen ihn rausholen“, sagte Florian zu Susi. „Ja“, stimmte Susi ihm zu. „Susi, du bist leichter als ich, geh vor mich“, sagte Florian. „Beeilt euch!“, rief Christian, „ich erfriere sonst noch!“
Susi stellte sich an den Rand des Weihers und sagte beruhigend: „Gib mir deine Hand!“, und Christian gab sie ihr. Florian zog an Susi und so schafften sie es, ihren Bruder raus zu ziehen. Glück gehabt!
Danach liefen sie schnell nach Hause. Die Mutter schimpfte Christian, dass er auf das Eis gegangen war und sie lobte Susi und Florian, dass sie so schlau waren.