Hier ist die 12. Ausgabe unserer "Gruschkiste"vom Juli 2001.

Die unterstrichenen Themen gibt es hier zu lesen!Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück.
Die gedruckte Ausgabe hat 36 Seiten und kostet 2 DM.

Viel Spaß beim Schmökern!

 Der Teufel - Phantasiegeschichte

 Witzige Experimente

 Fliegen

 Können Fische Nester bauen?

 Ich wollt' ich wäre...

 Kindercampus

 Warum haben Kängurus Beutel?

 Lachen ist gesund!

 Witze

 Lesetipp1: "Beste Freundin, blöde Kuh!"

 Lesetipp 2: "E-Mails und Geheimnisse"

 Mammutbäume

 Neuigkeiten: Game Boy
"Advance"/Gamecube/Xbox

 Spieltipp: Erbsenwettlauf

 Kirnarra

 Rezept: Schokocrossies

 Spieltipp: Watte pusten

 Zaubertrick

 Mein Hobby: Gitarre spielen

 Spieltipp: Mumienspiel

 Wörterbastelei

 Das gefährlichste Tier

 Das Überraschungspaket

 Quiz

 Unser Hobby: Fußball

 Mmmmhh, Schokolade!

 Wissenswertes

 Softwaretipp: Oskar und die Geheimnisse des Waldes

 Tipps zum Lernen

 Wikinger

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 Tasmanische Teufel

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Der Teufel

Eine Phantasiegeschichte

Julian und Dominik sind Zwillinge. Eines Nachts hatten sie einen Alptraum. Sie gingen in eine Höhle um Gold zu suchen. Als sie schon sehr lange gegangen waren, wurde Dominik müde und sagte zu Julian: "Lass uns eine Stunde Pause machen." Auch Julian war müde und entgegnete :,,Du hast recht, lass uns eine Pause machen." Als sie sich hinsetzen wollten, hörte Julian plötzlich ein komisches Geräusch, es hörte sich so an, als ob jemand gähnte.

Julian fragte Dominik ängstlich: "Haaassst duu daass Gerrräusch auch gehört?" Dominik wusste gar nicht von was sein Bruder sprach und entgegnete :,,Bruder, von was sprichst du? Es ist doch ganz ruhig." Als sich Julian wieder beruhigt hatte, gingen sie weiter. Nachdem sie schon ein Stück gegangen waren, blieb Dominik plötzlich stehen. "Jetzt habe ich das Geräusch auch gehört!", sagte Dominik.

Plötzlich tauchte in der Ferne eine Gestalt auf, sie sah aus wie ein Drache. Als der Drache näher kam, erkannten sie, dass es ein Teufel war. Sie nahmen sich an der Hand und wollten davon rennen, aber der Teufel rief: "Lauft nicht weg, ich tu euch nichts!" Aber gerade als sie sich umdrehen wollten, wachten sie auf und erzählten sich die geträumte Geschichte gegenseitig. Beide hatten als Zwillinge den selben Traum geträumt und mussten lachen, als sie mit der Geschichte fertig waren.

Elisabeth und Laura, 4 b


Der Game Boy "Advance"

Nintendo bringt einen neuen Game Boy auf den Markt, den "Advance". Auf ihm kann man auch normale Game-Boy-Spiele spielen. Den Game Boy "Advance" kann man sogar am neuen Nintendo 64 anschließen und ihn als Controller benutzen. Zunächst gibt es für den Game Boy "Advance" 5 Spiele zu kaufen. Allerdings hat er den stolzen Preis von 200 DM und deswegen kann man ihn nicht gerade als Schnäppchen bezeichnen. Der Game Boy "Advance" wiegt nur ca.140 Gramm. Viel Spaß damit.

Der Gamecube

Nintendo wird am Ende des Jahres die neue Konsole namens Gamecube auf den Markt bringen. Das wird ein neuer Nintendo 64. Er hat bessere Grafik, besseren Sound und arbeitet schneller als die alte 3-D Konsole von Nintendo. Die Spiele für den Gamecube sind auf einer 8 cm Minidisk gespeichert. Für den Gamecube wird auch ein Internet-Modem erhältlich sein. Am Anfang werden für den Gamecube wahrscheinlich 5 Spiele erhältlich sein.

Die Xbox von Microsoft

Die Xbox von Microsoft ist ebenfalls eine neue Konsole (so etwas wie der Nintendo 64), die so ähnlich wie ein Windows-2000-Computer ist. Dort kann man zwar nicht lernen oder schreiben, sondern nur Spiele spielen. Man kann auch normale Computerspiele auf der Xbox spielen und sogar damit ins Internet gehen. Die Xbox muss man an einen Bildschirm anschließen. Die Xbox hat einen Prozessor mit der Taktfrequenz von 733 MHz.

Philipp, Klasse 4 a


Witzige Experimente

Ich stelle euch hier zwei Experimente für eine Kinderparty vor:

Der magische Löffel

Als erstes richtet ihr für jeden ein Glas mit warmem Wasser, einen Plastiklöffel und ein Tuch zum Abtrocknen her. Stellt die Löffel in das Glas und nehmt sie erst heraus wenn sie erwärmt sind. Danach trocknet ihr die Löffel ab, legt den Kopf in den Nacken und drückt den Löffel mit dem Zeigefinger 1-2 Min auf eure Nasenspitze. Wenn ihr eueren Kopf wieder gerade habt könnt ihr sogar etwas mit dem Kopf wackeln, aber erschreckt nicht, es fühlt sich am Anfang eigenartig an. Derjenige, dem der Löffel als erstes von der Nase fällt, hat verloren und muss ein Pfand abgeben.

Der Schlangenbeschwörer

Richtet einen Bogen Seidenpapier, eine Schere, einen Wollpullover oder -schal, einen Plastikstift und eine Metall-Schüssel oder einen Kochtopf aus Stahl her. Dann bestimmt ihr einen Schlangenbeschwörer. Als Schlangenbeschwörer hast du folgende Aufgaben:

Schneide aus dem Seidenpapier in Spiralform eine Schlange aus. Je dünner du den Schlangenkörper schneidest, desto beweglicher wird er sein. Lege das Reptil nun in seinen "Käfig", (= die Schüssel oder den Topf), und biege seinen Kopf ein wenig nach oben.
Nimm den Plastikstift (= deinen Zauberstab), reibe ihn kräftig am Wollpullover und halte ihn dann nahe an den Schlangenkopf heran.
Achtung! Die Schlange richtet sich plötzlich auf und versucht wie ein lebendes Tier nach dem Zauberstab zu schnappen. Führe den Stift langsam kreisend über den Schlangenkörper und er wird sich zuckend bewegen: Vorhang auf für den Schlangenbeschwörer!

Nach ihm kommen noch mehrere Schlangenbeschwörer an die Reihe. Sie können die gleiche Schlange benutzen. Der Schiedsrichter entscheidet, wer am besten war und gewonnen hat.

Natalie, 4 a


Können Fische Nester bauen?

Nester mitten im Wasser, gebaut von Fischen? Ihr glaubt, das gibt es nicht? Doch! Eine Fischart, der Stichling, kann aus Wurzeln und Wasserpflanzen ein rundes Nest bauen, das sieht fast aus wie ein Vogelnest.
Das Männchen baut erst das Nest, dann lockt es die Weibchen an. Dann schwimmt das Weibchen hinein, legt die Eier und schwimmt wieder hinaus. Das Männchen schützt die Fischeier so lange vor Feinden, bis die Fische ausschlüpfen. Danach kümmert es sich um die Jungfische, bis sie alleine Nahrung finden.

Omar 4 a, Andi, 4b


Fliegen

Ein Flugversuch:
Im Jahr 1010 hat der Mönch Oliver von Malmesbury versucht, wie die Vögel - mit nachgebauten Flügeln - zu fliegen. Er schnallte sich diese Flügel an die Arme und Beine und kletterte auf einen Turm. Er sprang hinunter, aber mit dem Fliegen hat es nicht so geklappt. Er brach sich beide Arme und Beine.

Luftschiffe:
Ballonfahren war eine aufregende Sache, aber auch vom Wind abhängig. Henri Giffard hat 1851 einen steuerbaren Ballon entwickelt, der so eine ähnliche Form wie eine Zigarre hatte. Dieser wurde von Dampf angetrieben. Bei seinem ersten Flug stieg der Ballon 1800 Meter hoch.

Philipp, Klasse 4a


Mein Hobby: Gitarre spielen

Ich lerne Gitarre spielen bei Herrn Benz. Er ist sehr nett, witzig und schimpft fast nie. Bei ihm macht es sehr viel Spaß, Gitarre zu lernen. Es gibt auch andere nette Gitarrenlehrer die zusammen mit ihm viele Vorspiele organisieren. Er komponiert selber Lieder, schreibt sie auf und gibt sie den Kindern zum üben. Wenn sie irgendwo auftreten, spielen sie diese Lieder dann vor.

Beim Benefizkonzert in der Grundschule am 3. März bin ich mit meiner Schwester aufgetreten und wir haben sein selbst komponiertes Lied "Duo" vorgespielt.

Herr Benz gibt Unterricht in Heimstetten und zwar in unserer Schule unten im Keller in den Räumen der Volkshochschule (Zimmer Nr. 03), in Feldkirchen unterrichtet er E-Gitarre und Konzertgitarre. Wer Lust hat, kann sich anmelden bei der Volkshochschule.

Der Unterricht findet einmal pro Woche eine halbe Stunde statt. Ich übe pro Tag ungefähr eine halbe Stunde.

Alexander, 4 a


Ich wollt', ich wäre, ...

"Ich wollt', ich wär' ein Huhn und hätt' nicht viel zu tun.
Ich legte jeden Tag ein Ei und sonntags auch mal zwei."

Das ist ein alter Schlager, den wir einmal hörten. Wir fanden den Text witzig und kamen auf die Idee, in unserer Umgebung ein paar Leute zu fragen, was sie denn für einen Tag sein möchten, wenn sie ein Zauberer verzaubern würde. Hier sind die Antworten:

"Ich wollt', ich wäre Harry Potter, weil er zaubern kann und viele Abenteuer erlebt." (Christian)

"Ich wollt', ich wäre ein Adler, weil ich gern das Gefühl spüren würde zu fliegen." (Manuel)

"Ich wollt', ich wäre so wie ich jetzt bin, aber 20 Jahre jünger." (Alte Frau im Räterzentrum)

"Ich wollt', ich wäre eine Schildkröte, dann könnte ich den ganzen Tag schlafen und müsste nicht in die Schule gehen." (Verena)

"Ich wollt', ich wäre eine Prinzessin, dann könnte ich später über dieses Land regieren und hätte viele schöne Kleider." (Katharina)

"Ich wollt', ich wäre ein Weltraumfahrer und würde auf dem Mond landen, dann könnte ich die Erde einmal aus der Ferne sehen und wäre schwerelos." (A.H., Lehrerin)

"Ich wollt ich wäre eine Katze, weil Katzen meine Lieblingstiere sind." (Laura)

"Ich wollt', ich wäre ein Bär, dann wäre ich im Urwald und könnte machen was ich will." (Elisabeth)

"Ich wollt', ich wäre eine Weltklasse-Sportlerin, weil ich gerne Sport treibe." (Vroni)

"Ich wollt', ich wäre Michael Schumacher, dann könnte ich einmal in meinem Leben so schnell fahren wie er und gewinnen." (Opa von Vroni)

"Ich wollt', ich wäre eine Olympiateilnehmerin beim Turnen, weil ich gerne bei Wettkämpfen teilnehme." (Kelly)

"Ich wollt', ich wäre ein Lokomotivführer, weil ich dann eine Lokomotive führen könnte." (Hartmut, Kellys Vater)

"Ich wollt'; ich wäre ein Pilot, dann könnte ich über und durch die Wolken fliegen." (Shauna, Kellys Mutter)

"Ich wollt', ich wäre ein Fisch, dann könnte ich die Unterwasserwelt erforschen." (Jüngere Frau im Räterzentrum)

"Ich wollt', ich wäre eine Katze, weil ich auf Bäume klettern könnte und ich könnte machen was ich will." (Jüngere Frau im Räterzentrum)

Vroni und Kelly, 4 a


Warum haben Kängurus Beutel?

Bei der Geburt sind die Jungen nur ein paar Zentimeter groß. Sie verbringen die ersten Monate gut geschützt und versorgt in einem Beutel vor dem Bauch bei ihrer Mutter. Dort befinden sich auch die Zitzen, an denen sie Milch trinken können. Tiere, die ihren Nachwuchs im Beutel aufziehen, nennt man auch Beuteltiere.
Wenn die Kängurus größer werden, hüpfen sie in ganz langen Sprüngen auf ihren kraftvollen Hinterpfoten. Ihr langer Schwanz hilft ihnen dann beim Balancieren.

Maxi, 4 a


Kindercampus

Kindercampus ist eine Suchmaschine, in der man verschiedene Sachen finden kann. Spiele kann man im Kindercampus auch spielen, und zwar zu verschiedenen Jahreszeiten verschiedenen Spiele. Vor Fasching kann man beispielsweise Faschingsmasken drucken und im Frühling kann man Frühlingsgeschichten lesen. Im Kindercampus kann man E-Mails schreiben und chatten mit anderen Kindern im chatroom. Man kann auch Bilder anschauen unter http://www.kindercampus.de/clikks.

Omar und Christopher, Klasse 4 a


Kirnarra

Ich habe ein neues Hobby: Ich tanze in der Faschingsgarde des Vereins Kirnarra (das bedeutet Kirchheimer Narrenrat), den es seit 1987 gibt. Es gibt vier Garden: Kindergarde " 6-10 Jahre, Blue Diamonds " 10-15 Jahre, Teen Angels " 15-18 Jahre und die Crazy Devils " 18-23 Jahre. Ich bin in der Kindergarde. Die Kindergarde hatte vom 14.01.01 (Krönung ) bis zum 27.02.01 ca. 35 Auftritte. Mir gefällt es gut, aber es ist schon sehr stressig. Das Training geht Ostern los. Wenn du Interesse hast oder jemand in deiner Familie oder Bekanntschaft, könnt ihr euch bei dem Ansprechpartner der Kirnarra unter der Telefonnummer: 089/46201549 melden. Ihr könnt euch aber auch die Internetseite: http://www.kirnarra.de anschauen.

Natalie, 4 a


Lachen ist gesund

Wusstet ihr, dass eine Minute Lachen so viel wie 45 Entspannungsminuten sind? Wenn man sich beim Lachen richtig schüttelt, bewegt man bis zu 80 Muskeln! Beim Lachen zucken nämlich die Schultern, der Brustkorb bebt, das Zwerchfell hüpft, das Herz klopft schneller und der Puls steigt. Beim Atmen kommt mehr Sauerstoff in die Lunge und der Blutdruck steigt. Der Stress sinkt und das Immunsystem wird gestärkt.

Weißt du, wie oft ein Erwachsener lacht? Leider nur 15 mal am Tag. Wir Kinder lachen viel mehr: 400 mal täglich! Also: Lacht möglichst oft, das ist gesund!!

Versucht es doch gleich jetzt einmal mit dem Lachen:

Warum ist eine Blondine total glücklich, wenn sie ein Puzzle mit 100 Teilen in nur einem halben Jahr fertig kriegt? Weil auf der Packung "2 bis 4 Jahre" steht.

Angeln zwei Angler eine Uhr, einen Schuh, eine Brille und einen Eimer aus dem See. Sagt der eine: "Du, lass uns schnell verschwinden, ich glaube da unten wohnt einer."

Bernhard und Stephan, 4 a


Lesetipp 1

Beste Freundin, blöde Kuh!
Patricia Schröder schrieb das Buch: "Beste Freundin, blöde Kuh!" Das Buch ist im Arena- Verlag erschienen.

Das Buch handelt von zwei zwölfjährigen Mädchen, die beste Freundinnen sind. Sie heißen Miri und Joey. Die beiden tragen die gleichen Klamotten, hören die gleiche Musik und ihre Meerschweinchen heißen beide Angelo. Doch plötzlich interessiert sich Joey für ganz andere Sachen und streitet sich mit Miri. Die beiden verlieben sich in Cobi, einen Fußballspieler.

Meine Meinung:
Ich finde das Buch toll, weil es wichtig ist, eine beste Freundin zu haben und es in jeder guten Freundschaft zu Streitigkeiten kommen kann. Jedoch sollte jeder fair zum anderen sein, auch wenn es sich wie in dieser Geschichte um Liebe handelt. Dieses Buch ist für jeden geeignet, der gerne Jugendromane liest, jedoch ist es meiner Meinung nach mehr etwas für Mädchen.

Veronika, 4 a


Lesetipp 2

Ich will euch mein Lieblingsbuch vorstellen: E-Mails und Geheimnisse

Das Buch "E-Mails und Geheimnisse" ist von Julia Boehme. Es ist im Loewe Verlag erschienen.
Die zwei besten Freundinnen Janna und Julika treffen sich jeden Tag im Internet-Cafe der Schule, um mit "Jimmy" (Janek) und "Superman" (Oliver) zu chatten. Ob die Jungs in Wirklichkeit genauso nett sind? Plötzlich wird Julikas neues rotes Rennrad gestohlen. Natürlich greifen die Jungs gleich ein, um das Rad wieder zu bekommen.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist für Kinder, die gerne chatten oder E-Mails schreiben, geeignet.

Empfehlung:
E-Mails und Geheimnisse ist witzig aber auch spannend. Ihr findet ein Chatlexikon und Tipps zum chatten im Buch.

Kelly, 4 a


Mammutbäume

Kennt ihr Mammutbäume, oder habt ihr schon mal einen gesehen? Kellys Eltern haben in Kanada schon Mammutbäume gesehen und fanden sie unglaublich. Wir erklären euch, was wir über diesen außergewöhnlichen Baum wissen!

Der Mammutbaum ist ein immergrüner Nadelbaum, der auch Sequoia genannt wird. Er kann sehr groß und sehr alt werden. Er kann bis zu 135 m hoch und 3000 - 4000 Jahre alt werden. Sein Stamm besteht aus wertvollem Nutzholz. Jedes Jahr wächst er 50 cm mehr. Er braucht sehr viel Sonnenlicht.
Zum Vergleich: Unsere Tannen im Wald sind nur ungefähr 40 m hoch.

Vroni, Kelly, 4 a


Wer wird Millionär? (Lösung hier: )
Hallo, bei uns gibt es zwar nichts zu gewinnen, aber ihr könnt euch testen ob ihr unsere Fragen beantworten könnt. Die Auflösungen stehen unten!

1. Ergänze den Reim "Kein Kleid ohne Knopf, kein Deckel ohne...":
a) Kopf b) Zopf c) Topf

2. Wo kämpfen die Stierkämpfer?
a) in der Manege b) im Stadion c) in der Arena

3. Welche Kästen sollten in keinem Garten fehlen?
a) Guckkästen b) Nistkästen c) Karteikästen

4. Welcher Vogel legt keine Eier?
a) der Kuckuck b) der Pechvogel c) der Vogel Strauß

5. Wie lang ist die Zunge einer Giraffe?
a) 10cm b) 25cm c) 40cm

6. Wie wird das Gegengift genannt, das man bei einem Schlangenbiss bekommt?
a) Drumherum b) Jamaikarum c) Serum

7. Welcher berühmte Filmkomiker wurde 1889 in London geboren?
a) Otto Waalkes b) Charlie Chaplin c) Stefan Raab

8. Was ist ein Chinchilla?
a) eine Nagetierart b) eine Affenart c) eine Känguruart

9. Wie trägt man Wein wohl über den Rhein, ohne Flasche oder Glas, ohne Krug oder Fass?
a) im Plastikbecher b) als Weintraube c) im Mund

10. Wie heißen die sonderbaren, flugunfähigen Vögel, die nur auf Neuseeland leben?
a) die Kiwis b) die Emus c) die Galgenvögel

Kelly und Vroni, Klasse 4 a


Partyspiele: Erbsen-Wettlauf

Zubehör: Bierdeckel und Erbsen

Spiel: Jeder Mitspieler erhält einen Bierdeckel oder ein ähnlich geformtes Stück Pappe gleicher Form und Größe. Die Spieler nehmen nun einen Bierdeckel in die Hand. Auf jeden Deckel setzt der Spielleiter gleich viele Erbsen. Auf ein bestimmtes Zeichen hin beginnt der Wettlauf:

Gleichzeitig starten die Teilnehmer, laufen mit dem Bierdeckel voller Erbsen eine bestimmte Strecke und schlagen mit der Hand an die gegengesetzte Wand oder einen Baum und laufen rasch wieder zurück. Dabei dürfen sie keine Erbse verlieren. Wer zuerst wieder an seinem bestimmten Platz steht oder sitzt und noch die meisten Erbse auf seinem Bierdeckel hat, hat gewonnen.

Wer versucht, beim Laufen eine Erbse mit der Hand fest zu halten scheidet leider aus.

Manuel, 4 a

Watte pusten

Alter ab fünf

Zubehör: Luftballons, Wattebällchen, kleine Teller

Mehrere Kinder knien an der Startlinie mit einem Luftballon in der Hand. Vor jedem Kind liegt ein Wattebällchen und in 3-4 m. Entfernung stehen kleine Teller. Beim Startkommando pusten die Kinder ihre Ballons auf und treiben somit die Wattebällchen mit der Luft des Ballons auf die Teller. Falls die Luft des Ballons nicht ausreicht, muss der Ballon neu aufgeblasen werden. Das erste Wattebällchen gewinnt.

Manuel, 4 a

Mumienspiel

Du brauchst für dieses Spiel jede Menge Toilettenpapier.
Es werden 2 Gruppen gebildet, die einen sind die Wickler, die anderen werden die Mumien. Auf drei geht es los:

Die Wickler müssen die Kinder einwickeln, aber das Papier darf dabei nicht reißen. Nach einer vorher festgelegten Zeit (z. B. vier Minuten) ist das Spiel aus. Wer die schönste Mumie hat, hat gewonnen.

Christian, 4 a
 


Quizfragen(Lösung hier: )

Dies und Das:

1. Er hat ein dichtes hell- bis dunkelbraunes Fell, schöne große Augen und lustige Ohren. Wenn man ihm auf den Bauch drückt, dann brummt er ganz tief. Wer ist wohl gemeint?

2. Wenn man richtig mit diesem aus Australien stammenden Wurfholz umgehen kann, hat man viel Freude damit, denn das flinke Ding kommt bei richtiger Anwendung, immer wieder zum Werfer zurück geflogen. Wie heißt es?

3. Die schönen Puppen, die hinter den Kulissen mit Schnüren und Drähten auf der Bühne bewegt werden, erleben oft die seltsamsten Abenteuer. Wie heißen diese Gliederpuppen?

4. Wer mit diesem Instrument ein Ständchen bringen will, muss eine Menge Puste und ebenso viel Ausdauer haben, denn sonst gibt das seltsame Musikgerät, das vor allem in Schottland verbreitet ist, nur grässlich quietschende Laute von sich. Wie heißt das Blasinstrument?

5. Die englische Königsfamilie verfügt über eine ganze Reihe von Wohnmöglichkeiten. Eine davon steht in London und ist ihr offizieller Wohnsitz. Wie heißt er?

Julia, Paula und Lisa-Marie, 4 a


Schokocrossis

Zutaten:

200 g Vollmilchschokolade
300 g dunkle Schokolade
25 g Kokosfett
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Cornflakes

Zubereitung:

Schokolade im Wasserbad schmelzen, Kokosfett und Vanillezucker dazugeben. Wenn die Masse abgekühlt ist, die Cornflakes unterheben. Ein Brett oder Backblech mit Backpapier belegen, mit Teelöffeln Häufchen aufsetzen. Im Kühlschrank erstarren lassen.

Julia und Paula, Klasse 4 a


Mmmhh, Schokolade!

Ihr wisst sicher, dass Schokolade vor allem aus Kakao gemacht wird. Bei uns in Deutschland wächst aber keine Kakaopflanze. Wir erzählen euch hier etwas Interessantes über den Kakao, ohne den es keine Schokolade gäbe. Und das wäre doch schade, oder?

Woher kommt der Kakao?
Die Spanier haben vor gut 500 Jahren, als Amerika entdeckt wurde, den ersten Kakao nach Europa gebracht. Da das Getränk sehr teuer war, konnten es sich nur Könige leisten. Die Kakaopflanzen wachsen in Mittelamerika auf. Die Mayas (das waren die dortigen Ureinwohner) ernteten schon vor 2500 Jahren Kakao. "Xocoatl" nannten sie das Getränk das sie daraus machten. Der Xocoatl schmeckte allerdings nicht so süß wie wir ihn kennen, sondern scharf, denn Xocoatl heißt übersetzt "würziges Wasser". Mit Pfefferschoten würzten sie ihr Getränk. Heute kommt der Name Xocoatl nicht mehr vor, daraus wurde der Name Kakao.

Julia und Paula, Klasse 4 a


Tipps zum Lernen
Wenn du viele Hausaufgaben zu erledigen hast, solltest du dir zwischen den Aufgaben auch mal Ruhepausen gönnen. Geh` kurz ins Freie zum Ballspielen oder mach`einen kleinen Spaziergang. Frische Luft und Bewegung fördern die Durchblutung des Gehirns. Du kommst wieder in Schwung und kannst dich anschließend besser konzentrieren.

Unterbreche die Arbeit, wenn es dir immer schwerer fällt, gerade Gelerntes im Kopf zu behalten. Kleine Spiele können oft gut ablenken und wieder fit machen. Ich übe dann für 5-10 Minuten Jonglieren, das steigert meine Konzentration und macht meinen Kopf frei für neue Aufgaben. Außerdem kann ich`s jetzt schon richtig gut mit drei Bällen. Demnächst versuche ich es mal mit vier Bällen.

Sorgt dafür, dass euer Schreibtisch immer aufgeräumt ist und dass ihr euer Werkzeug immer griffbereit habt. So lernt ihr leichter, weil Suchen gar keinen Spaß macht und nur das Arbeiten unterbricht.

Elisabeth und Laura, 4 b


Der Tasmanische Teufel

Wisst ihr was Tasmanische Teufel sind? Oder kennt ihr Tasmanien?
Tasmanien ist eine Insel bei Australien. Dort gilt der Tasmanische Teufel als das größte Raubtier. Seinem schwarzen Fell und seiner Wildheit verdankt unser kleiner Freund seinen Namen. Man nennt den Tasmanischen Teufel auch Beutelteufel. Die Beutelteufel sind etwa 50 cm groß. Er ist alles andere als schön.

Gehasst wird der Beutelteufel von den Farmern, weil er erkannt hat, dass Schafe und Geflügel gute Beute und leicht zu rupfen sind. Der Tasmanische Teufel schläft am Tag und geht nachts auf die Jagd nach kranken und schwachen Tieren, die er dann mit Haut und Haaren verspeist. Aas (das sind Tierleichen) fressen sie auch, deswegen sind sie die Gesundheitspolizei von Tasmanien. Durch ohrenbetäubenden Lärm und Sprünge unterstreicht ein Beutelteufel dem anderen seine Besitzansprüche auf den ersten Bissen, wenn man sich dann mal bei einer leckeren Aas-Mahlzeit begegnet.

Einen Beutel auf der Bauchseite haben die weiblichen Tiere, in dem die Jungen großgezogen werden (ähnlich wie beim Känguru).

Elisabeth und Laura, 4b


Das Überraschungspaket - eine Geschichte

An einem Sonntagmorgen in den Pfingstferien wollte Familie Feiermann ein Picknick im Wald machen. Die Kinder freuten sich und die ganze Familie packte die Sachen zusammen und stieg ins Auto. Zuerst ging es über eine holprige Landstraße und dann an einem See vorbei. Aber endlich waren sie am Ziel.

Peter stieg aus dem Auto und rief: "Dort ist ein schattiges Plätzchen!" Vater war zufrieden und breitete die Decke auf einer Lichtung aus. Mutter holte den Picknickkorb aus dem Auto. Darin waren die Leckereien: Belegte Brote, kaltes Hähnchen, Tomaten und Gurken, Käse, Limo und Cola und zum Nachtisch einen Schokoladenpudding. Sie aßen und tranken, bis ihre Bäuche kugelrund waren. Nach einem kleinen Nickerchen fuhren sie nach Hause. Ihren gesamten Abfall ließen sie aber auf dem Waldboden liegen.

Eine Woche später klingelte es bei Familie Feiermann. Der Postbote hielt ein großes Paket in den Händen. Die Kinder schrieen gleich begeistert auf: "Hurra! Ein Paket! Vielleicht von unserer Oma!" Peter und Sandra rissen das Paket eifrig auf. Aber dann hörte man nur noch Sandra stöhnen: "Iiiih, das stinkt! Ist das eklig!" Durch das laute Geschrei kam Mutter angerannt und erkannte ihren Müll vom Picknick sofort.

  

 Als sie den Brief gelesen hatte, der im Paket lag, wusste sie sofort Bescheid: Am Sonntag Morgen, nach dem Picknick, war der Förster Waldsauber an ihrem Picknickplatz vorbei gekommen. Er fand ihre ganzen Abfälle und nahm sie ärgerlich mit nach Hause. Dort packte er alles in ein Paket. Herr Feiermann hatte einen leeren Briefumschlag verloren und dadurch wusste der Förster die Adresse. Deswegen musste Familie Feiermann 40 DM Nachsendegebühr bezahlen. Die Familie schwor sich, ihren Müll nie wieder im Wald zu lassen.


Und die Moral von der Geschicht:
Vergiss deinen Müll im Walde nicht!

Manuel, 4 a


Unser Softwaretipp:
Oscar der Ballonfahrer und die Geheimnisse des Waldes

Diese CD-ROM ist ein Lernprogramm für Kinder ab 4 Jahren. Sie handelt von einem Jungen namens Oscar, der in einem Heißluftballon den Wald erkundet. Bei seiner Entdeckungsreise können die Kinder lernen, wie man Bäume an ihren Blättern und Früchten erkennt und unterscheidet. Tiere des Waldes und ihre Lebensweisen, Wohnungen und Lieblingsspeisen lernt man dabei auch kennen. Während Mit Hilfe des Jahreszeitenballons kann die Jahreszeit gewechselt werden.
Oscar der Ballonfahrer und die Geheimnisse des Waldes ist ein abwechslungsreiches Naturlernspiel, bei dem es auch Rätsel und Spiele gibt. Das besondere daran: Man kann es in deutsch oder in englisch spielen.

Kelly und Vroni, 4 a


Welches Tier ist das gefährlichste?

Natürlich sind einige große Raubtiere dem Menschen gefährlich, doch die stärksten Waffen besitzen ganz unscheinbare Tiere. Einige Schlangen, Spinnen und Quallen können einen Menschen mit ihrem Gift in wenigen Minuten töten. Das Gift des kleinen Goldenen Pfeilgiftfrosches würde ausreichen, um 500 Menschen zu töten.

Andi, 4 b


Wikinger

Vom 8. bis zum 11. Jahrhundert trieben die Wikinger auf den Meeren ihr Unwesen. Sie waren immer auf der Suche nach neuem Land, Sklaven, Gold und Silber. Fast alle verließen ihre Heimat. Das Volk der Wikinger konnte man zu der Zeit in Norwegen, Schweden und Dänemark finden. Sie kamen dann noch nach Istanbul, Island, und Grönland.

Philipp, Klasse 4 a


Wissenswertes

Wusstest du...

... dass der Mount Everest vor 20 Millionen Jahren noch 15000 Meter hoch war und durch immer wieder kommende Erdbeben jetzt nur noch 8850 Meter hoch ist?

... dass der größte Mensch, der zur Zeit lebt, der Japaner Yoshimitsu Matazuka (28 Jahre alt) ist? Er ist 231 cm groß. Bis 1940 lebte der Amerikaner Robert Pershing, der sogar 270 cm groß war.

... dass der kleinste Mensch, Gul Mohammed, (40 Jahre alt) aus Indien nur 57 cm groß ist.

... dass der höchste Berg, den wir kennen, ein erloschener Vulkan ist? Er heißt Mons Olympicus, der sogenannte Marsberg und befindet sich auf dem Mars. Er ist 24000 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 600 Kilometern.

... dass unser Blut (insgesamt 5 Liter) durchschnittlich eine Geschwindigkeit von zwei Kilometern pro Stunde erreichen kann? Das Blut braucht 13 Sekunden von einer Hand bis zur anderen Hand, vom Arm bis ins Gehirn 17 Sekunden und vom Knie bis zum Fuß weniger als zwei Sekunden.

... dass es im Inneren der Sonne bis 15 Millionen Grad heiß werden kann und an der Oberfläche bis zu 5500 Grad?

... dass es das Sonnensystem schon seit 4,5 Milliarden Jahren gibt?

... dass die Sonne jede Sekunde vier Tonnen an Masse verliert und nur noch ungefähr fünf Milliarden Jahre existieren kann?

... dass eine Eiche für mehr als 500 Insekten Nahrung und Unterschlupf bietet?

... dass die Akashi-Kaikyo-Brücke mit 1990 Metern die längste Hängebrücke der Welt ist?

Alexander, 4 a


Wörter - Bastelei

Bildet aus den neun Buchstaben Wörter!

Bedingung: Das A muss immer dabei sein. Jeder Buchstabe darf im Wort nur einmal verwendet werden. Wer findet die meisten Wörter?

Wertung: Jeder Buchstabe zählt einen Punkt. Wenn du ein Wort mit allen neun Buchstaben findest, gibt es zwanzig Punkte dafür. Viel Erfolg!

B

E

S

L

A

R

N

T

U


Zaubertrick

Wasser verschwindet spurlos und du lässt es gleich wieder auftauchen! Das glaubst du bestimmt nicht! Das klappt nur, wenn du zaubern kannst. Es ist gar nicht schwer.

Du brauchst:
Zwei Pappbecher, einen Hut, eine Papiertüte und Wasser.

So geht' s:
Schneide an beiden Pappbechern oben den Rand ab und entferne bei einem den Boden. Den bodenlosen Becher steckst du jetzt in den Becher mit dem Boden. Falls vom Rand noch etwas herausschaut, schneide es ab. Gieße dann in die zusammengesteckten Pappbecher (die aber so aussehen wie ein einziger Becher!) Wasser und stelle ihn in den Hut, so dass nichts überschwappt. Danach holst du den inneren Becher heraus und stellst ihn vorsichtig in die Papiertüte, als ob er voll Wasser wäre. Halte ihn dann so, dass kein einziger Zuschauer die Öffnung unten sehen kann.

Jetzt puste ein paar Mal in die Tüte, knülle sie dann mit dem Becher darin zusammen und stecke alles in die Tasche. Sage dann: "Abrakadabra" über dem Hut und hole den Becher mit dem Wasser heraus, denn dann werden die Zuschauer staunen.

Viel Spaß beim Zaubern!

Katharina, 4 a


Witze - Witze - Witze - Witze - Witze

Zwei Preußen und ein Ostfriese arbeiten bei einer Firma, die Begrenzungspflöcke am Straßenrand aufstellt. Am Abend, als sie zurück kommen, fragt sie der Chef, wie viele Pflöcke sie denn in die Erde gebracht haben. Der erste Preuße sagt: "Ich habe 45 Pflöcke aufgestellt." "Sehr tüchtig", lobt der Chef. Der zweite Preuße sagt: "Ich habe 47 Pflöcke aufgestellt." "Na, das ist ja noch besser", freut sich der Chef. Und zum Ostfriesen gewandt: "Und wie viele haben Sie aufgestellt?" "Ich habe sechs Pflöcke aufgestellt." "Was, nur sechs Pflöcke?" fragt der Chef zornig, "die anderen haben doch über 40 geschafft!" " Das stimmt schon, aber die beiden haben die Pflöcke ja auch einen Meter aus der Erde herausschauen lassen!"

Warum haben die Ostfriesen beim Fernsehen immer einen Spaten in der Hand? Damit sie, wenn ein Kanal ausfällt, sofort einen neuen graben können.

Zwei Ostfriesen im Hallenbad. Sagt der eine zum anderen: "Komm, trink aus, wir wollen gehen."

Ein Schotte kommt zur Post: "Eine Sixpence-Briefmarke bitte. Aber machen Sie den Preis ab, es soll ein Geschenk sein."

Warum summen die Bienen? Weil sie ihren Text vergessen haben.

Ein Ostfriese lehnt sich an eine Mauer und die Mauer fällt um. Warum? Na ja, der Klügere gibt nach.

In der Mathestunde schreibt der Lehrer 2:2 an die Tafel. "Was ist das, Kurt?" "Natürlich unentschieden."

Nach dem 0:7 tippt der Trainer dem hochbezahlten Stürmer auf die Schulter und meint: "Wann kriege ich denn mal wieder etwas Ordentliches von dir zu sehen?" "Heute Abend im Werbefernsehen, da stelle ich eine neue Ochsenschwanzsuppe vor."

Wann haben Sie sich denn so furchtbar erkältet, Herr Meier?" "Das muss am Tag der offenen Tür gewesen sein, Herr Direktor."

Im Autobus macht ein Fahrgast eine Dame darauf aufmerksam, dass sie ein Paket liegen gelassen hat. "Lassen Sie nur", meint sie, "das ist das Frühstück für meinen Mann. Er arbeitet im Fundbüro!"

Fragt der Richter: "Schuldig oder unschuldig?" Brummt der Angeklagte: "Das müssen Sie schon herausfinden, dafür werden Sie ja bezahlt!"

Treffen sich Elli und Lilli nach der Schule. Fragt Elli: "Na, wie war denn dein Springturnier?" Antwortet Lilli: "Nicht so toll, mein Pferd war so höflich. Es hat mich immer vorspringen lassen!"

Der Vater sitzt vor dem Fernseher und guckt, wie viele Zahlen er im Lotto richtig getippt hat. "Verflixt, keine einzige Zahl richtig!" Fritz tröstet seinen Vater: "Beruhige dich, Papa, gestern ging's mir in der Matheprobe genauso!"

Richter: "Warum haben Sie denn den Zahnarzt verprügelt?" Angeklagter: "Er ging mir auf die Nerven."

Dem Direktor einer Irrenanstalt sind zwei Papageien entflogen. Der eine ist grün, der andere rot. Nach einer Weile kommt ein Patient ganz stolz vom Baum herunter und hat den roten in der Hand. "Warum haben Sie denn den grünen Papagei nicht auch gleich mitgebracht?" fragt ihn der Direktor. "Den konnte man noch nicht pflücken, der war noch ganz grün."

"Der Trainer meint, ich sei sein bestes Pferd im Stall." "Warum?" "Weil ich den meisten Mist mache."

"Was sagst du nun, Papa ist zum Bürgermeister gewählt worden!" Wieso, ich sage weiter ,Papa´ zu ihm."

Was hast du denn heute im Diktat geschrieben?" "Was du dir schon immer im Lotto gewünscht hast, Papi, einen Sechser."

"Wie geht es ihrem Sohn, Frau Müller?" "Glänzend. Er ist Bauchredner und verkauft in einem Zoogeschäft Papageien."

Warum dauern in Ostfriesland die Fotoarbeiten eigentlich so lange? Weil die Ostfriesen die Filme in die Entwicklungsländer schicken.

Herr Müller besichtigt eine Wohnung. "An sich gefällt sie mir ganz gut", sagt er zum Vermieter, "nur da nebenan die Dynamitfabrik, die stört mich ein wenig." "Machen Sie sich mal deswegen keine Sorgen, die fliegt eines Tages sowieso in die Luft."

Wie nennen Kannibalen einen Rollschuhfahrer? Rollbraten.

Dracula überfällt eine Bank: "Hände hoch, oder ich beiße!"

Neues aus dem Dschungel: Ein Kannibalenstamm hat einen McDonalds-Laden aufgemacht. Jetzt warten die Besitzer nur noch auf einen Bus mit Hamburgern.

Warum gehen Gespenster in Gruselfilme? Um sich zu bilden.

Eine Katze trifft in der Dunkelheit auf eine Fledermaus. "Verdammt nochmal", schimpft sie, "jetzt fangen die Biester auch noch an zu fliegen!"

Manuel und Christopher, 4 a


  Fußball

Es spielen sicher viele Kinder in Heimstetten Fußball. Wenn jemand Lust hat kann er ja auch in einem Verein mitspielen. Dort gibt es in manchen Gruppen das Problem das sie zu wenig Spieler haben und sich von anderen Mannschaften welche leihen müssen um spielen zu können. Wir spielen nicht auf dem ganzen Platz, sondern nur auf der Hälfte, und wir spielen nur zu siebt auf dem Platz. Unser Trainer heißt Wolfgang. Wir haben im Sommer Dienstags und Donnerstags von 6 Uhr bis 7 Uhr Training. Im Winter haben wir dann Hallentraining in der Halle unserer Schule.

Philipp, Klasse 4 a