Hier ist die 11. Ausgabe unserer "Gruschkiste"vom Februar 2001.

Die unterstrichenen Themen gibt es hier zu lesen!Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück.
Die gedruckte Ausgabe hat 44 Seiten und kostet 2 DM.

Viel Spaß beim Schmökern!

 Schule in Kanada - Ein Interview

 BSE? Meine Meinung

 Elfchen

 Schule in Griechenland - Ein Interview

 Cocktail für Kinder

 Katzenrassen

 Basteltipp: Geheimnisvoller Osterhase

 Afrikanische Masken

 Witze

 Rezept: Schlaraffencreme

 Schüttelwörter

 Hasen

 Interview mit unserer LAA

 Spieltipp: Fingerknobeln

 DJ's Abenteuer

 Rezept: WeißeMandelsplitter

 Harry Potter- Überblick

 Zelda 2

 Mein Hobby: Leichtathletik

 Seltsam! Worträtsel

 Skispringen

 Interview mit einer neuen Lehrerin

 Wünsche für 2001

 Biber

 Unser Hobby: Fußball

 Vogel des Jahres 2001

 Feuriger Beruf

 Geschichte vom Schneemann

Kartoffelpuffer

 Das Fahrrad

 Ungewöhnliche Fahrzeuge

 Software: Wörterburg

 Eisberge

 Scherzfragen und Rätsel

 Gackerdose

 .

BSE? Meine Meinung:

Seit einigen Wochen hört ihr sicher täglich den Ausdruck BSE. Das heißt so viel wie "Rinderwahnsinn". Das ist eine schreckliche Krankheit, die Rinder bekommen können, wenn sie mit verseuchtem Futter (Tiermehl) gefüttert werden. Dieses Futter ist auch überhaupt nicht für sie geeignet. Wenn Menschen das Fleisch dieser kranken Tiere essen, können auch sie wahrscheinlich todkrank werden. Einige Kinder der Klasse 4 a haben dazu ihre Meinung aufgeschrieben.

Ich finde es absurd, dass die Menschen die armen Tiere schlachten. Es wäre besser, wenn die Menschen Obst und Gemüse essen würden. Was soll man denn sonst noch essen? Es ist blöd! (Nicki)

Ich finde BSE nicht gut, weil man dann nämlich die Kreuzfeld-Jakob-Krankheit kriegt. Ich esse kein Rindfleisch mehr. (Christopher)

Ich finde es bescheuert, dass die Nachrichten Zur Zeit nur BSE bringen und fast nichts anderes. Und außerdem und überhaupt ist noch nicht mal sicher, dass es überhaupt übertragbar auf den Menschen ist. Ja und dass Schweine auch BSE bekommen, ist der größte Blödsinn. Es ist wichtig, dass man Eiweiß isst. Es hat BSE schon vor 10 Jahren gegeben, nur da haben sie nicht untersucht. (Quirin)

Ich finde BSE blöd, weil man kein Fleisch mehr essen kann. Mir tun die Tiere Leid, die geschlachtet werden müssen. (Paula)

Die Tiere tun mir Leid, denn sie wissen nicht mehr, wo oben und unten ist und stolpern über ihre eigenen Füße, wenn sie BSE haben. Ich finde BSE blöd, weil man kein Rindfleisch mehr essen darf. (Julia)

Ich finde BSE blöd, weil ich jetzt kein Rindfleisch mehr essen kann. (Katharina)

Wir überzüchten mit Kraftfutter, Tiermehl und Antibiotikum. Dabei muss doch BSE rauskommen! Die Regierung lässt jetzt Tausende Rinder schlachten, die unter BSE-Verdacht stehen. Ich wette, von den Tausenden sind nur zwei BSE-Rinder! Ich hoffe, es gibt bald eine Medizin gegen BSE. (Stephan)

Ich finde bekloppt, dass man immer schauen muss, was man isst. Ich hoffe, das hört bald auf. Ich finde es blöd, weil ich kein Fleisch mehr essen kann. (Kelly)

Ich finde es dumm, wenn sich die Menschen langsam selber ausrotten. (Thomas)

BSE ist mir eigentlich egal, ich muss nur aufpassen, was ich esse. (Lisa-Marie)

Ich finde BSE doof, weil ich jetzt kein Rindfleisch mehr essen darf und kein gemischtes Hackfleisch. (Luisa)

Ich finde es schlecht, dass es BSE gibt, weil die kranken Tiere spinnen und das Fleisch giftig ist. Wir essen nur noch Fisch und Geflügel und Lamm. (Omar)

Ich finde es blöd, dass man jetzt so aufpassen muss, was man essen kann und was nicht. (Vroni)

Ich finde, es hätte schon längst etwas getan werden müssen gegen BSE. Dann könnten wir jetzt alles essen. Die Menschheit rottet sich langsam selbst aus. (Berni)

Ich finde BSE dumm. Später können wir vielleicht gar nichts mehr essen, wenn irgendwann alles verseucht ist. (Manu)

BSE ist nur entstanden, weil man sparen wollte. Wenn nämlich ein Rind BSE hatte und aus diesem Rind Tiermehl hergestellt wurde, hatten alle Rinder, die das Tiermehl dieses Tieres gegessen haben auch BSE. Hätte man normales Kraftfutter verwendet, wäre dann alles nicht passiert. (Philipp)

Schule in Kanada

Kelly besucht häufig ihre Verwandten in Kanada und kennt dort viele Kinder. Hier berichtet sie euch darüber, wie es an den Schulen in Kanada ist. Sie hat zusammen mit Vroni ihren Freunden und Freundinnen die Fragen mit E-Mails gestellt. Was die kanadischen Kinder geantwortet haben, könnt ihr hier unten lesen. Erkennt ihr die Unterschiede zu Deutschland?

Interview mit Kindern aus kanadischen Schulen

Das sind die Kinder, die wir per E-mail interviewt haben:

Zane, 9 Jahre alt und Johnny, 6 Jahre alt aus Edmonton, Maddie 6 Jahre alt und Jody, 9 Jahre alt aus Seba Beach, Christopher, 10 Jahre alt und Andrew, 8 Jahre alt aus Ottawa

Alle sind in der Grundschule.

1. Wie viele Kinder gibt es in eurer Schule?
Die Grundschulen sind unterschiedlich groß, zwischen 130 und 750 Kinder. Die Grundschule geht bis zur 6. Klasse.

2. Wie viele Lehrer gibt es in eurer Schule?
Die kleinste Schule hat 8 Lehrer, die größte Schule hat 59 Lehrer.

3. Wie viele Schüler sind ungefähr in jeder Klasse?
Es gibt zwischen 20 und 36 Schüler pro Klasse.

4. Wann fängt die Schule an und wann endet sie?
Der Unterricht fängt bei den meisten Schulen um 8.45 Uhr an und endet ungefähr um 3.20 Uhr. Mittags gibt es eine Stunde Pause.

5. Werdet ihr heimgeschickt, wenn ein Lehrer krank ist?
Die Kinder werden nicht heimgeschickt. Es kommt immer eine Vertretung.

6. Habt ihr jeden Tag Hausaufgaben? Wenn ja, wie viele?
Die Kinder bekommen wenig Hausaufgaben auf, weil sie die Hausaufgaben meist schon in der Schule schreiben können. Meist müssen sie aber zu Hause lesen, rechnen oder Aufsätze schreiben.

7. Was passiert, wenn du deine Hausaufgaben vergisst?
Nichts passiert bei Zane, er muss sie nicht nachmachen. Die anderen Kinder müssen die Hausaufgaben in der Pause oder nach der Schule nachholen.

8. Haben alle Kinder in eurer Schule die gleiche Religion?
Es gibt sehr viele verschiedene Religionen in den Schulen.

9. Lernst du eine andere Sprache? Wenn ja, welche?
Alle Kinder sprechen Englisch und lernen Französisch, die zwei Hauptsprachen in Kanada. An manchen Schulen kann man andere Sprachen lernen. Zane lernt z.B. ukrainisch.

10. Hat deine Schule eine Schülerzeitung?
Eine Schülerzeitung wie die Gruschkiste gibt es nicht. An Johnnys Schule planen die Kinder und Lehrer einen Fernsehkanal.

11. Bietet deine Schule Arbeitsgemeinschaften wie Schulgarten, Computer, Sport oder Theater an?
Ja, es werden viele Aktivitäten während der Schulzeit angeboten.

12. Wenn du irgend etwas an deiner Schule ändern könntest, um sie besser zu machen was würde das sein?
Die Kinder wünschen sich längere Pausen, mehr Sport, größere Turnhallen, und dass Tiere in der Schule erlaubt sind.

Kelly und Vroni, 4 a


Elfchen

Wisst ihr wasElfchen sind? Es sind kurze Gedichte, die aus nur elf Wörtern bestehen, daher der Name.

Sie sind so aufgebaut:

Hier sind einige Beispiele, die Kinder aus unserer Klasse über den Herbst gedichtet haben und einige Winter-Elfchen von uns beiden:

Braun
Die Kastanien
Sie sind klein
Ich mag den Herbst
Oktober

Orange
Der Kürbis
Er ist gruselig
Ich mag gerne Halloween
Oktober

Grau
Der Nebel
Dünn und feucht
Ich sehe nicht gut
Herbst

Bunt
Der Ball
Der Drachen fliegt
Ich esse viele Früchte
Herbst

Bunt
Das Obst
Ist schon reif
Ich esse gerne Obst
Oktober

Weiß
Die Bäume
Nass und kahl
Ich finde es schön
Dezember

Kahl
Die Bäume
Sie sind tot
Ich finde sie langweilig
Herbst

Kalt
Die Schneeflocke
Sie ist klein
Ich mag sie gerne
Dezember

Weiß
Das Eis
Es ist glatt
Ich rutsche oft aus
Winter

Aleksandra und Natalie, 4 a


 Gackerdose

Wollt ihr zum Osterfest eine Gackerdose? Dann bastelt euch eine, das ist ganz einfach. Versucht es doch einfach mal.

Reibt einen Bindfaden mit Harz oder Wachs ein, macht in eine leere Konservendose oben und unten ein Loch und zieht den Bindfaden durch die beiden Löcher. Verknotet ihn dann unter dem Loch.
Schneidet aus Pappe Kamm, Augen und Schnabel für ein Huhn zu und klebt alles an die Dose.
Und so fängt deine Dose an zu gackern:
Mit der oberen Hand hältst du den Faden. Daumen und Zeigefinger der unteren Hand fahren ruckartig am gewachsten Faden nach unten. Die Bewegungen deiner Finger versetzt den Dosendeckel in Schwingungen.

Andi, 4 b


 Fußball

Unser Hobby ist Fußball. Wir spielen beim SV Heimstetten in der E 2 – Jugendmannschaft. Wenn ihr wollt, könnt ihr ja auch Fußball spielen. Dazu braucht ihr Schienbeinschoner, Stutzen (Kniestrümpfe, die ihr über eure Schienbeinschoner zieht) und Fußballschuhe. Wir trainieren dienstags und donnerstags um sechs Uhr am Platz Zugspitzstraße/Gruber Straße, in der Nähe von den Tennisplätzen. Der Beitrag kostet ungefähr 60 DM pro Jahr. Bis zur D-Jugend spielen wir quer auf dem Platz. Damit wird das Feld verkleinert. Und wir spielen nur mit sieben statt mit elf Spielern auf dem Feld. Die Spieldauer ist zwei Mal 25 Minuten, also auch kürzer als bei den Großen. Im Winter trainieren wir samstags in der Turnhalle von unserer Schule.

Omar und Philipp, Klasse 4 a


Geheimnisvoller Hase

Für alle Osterhasen-Fans:

Ihr mögt doch Hasen? In einem besonderen Osterhasen kann man viele schöne Dinge verstecken. So könnt ihr ihn basteln:
Material:
1großen und 1 kleinen Luftballon, Schere, Watte, angerührten Kleister, Zeitungspapier, 1 Pappendeckel und Wasserfarben.

Anleitung :
Nimm den angerührten Kleister und verteile ihn großzügig auf je ein Blatt Zeitungspapier. Umkleistere den kleinen und den großen Luftballon mit diesem bekleisterten Zeitungspapier. Verbinde dann die beiden Ballons mit gekleisterten Streifen aus Zeitungspapier und lasse die Ballons gut trocknen!

Schneide danach den unteren Teil ab und schneide daraus 2 gleiche Hasenohren. Kleistere dann die Ohren an den Kopf. Bemale den Hasen mit Farben, wenn er trocken ist. Setze danach den Hasen auf den Karton und schneide ihn rund um den Hasen ab mit einem breiten Rand.

Klebe eine dicke Zeitungswurst mit Kleister und ein paar Papierstreifen auf den Karton, das wird das Nest. Bemale das getrocknete Nest und klebe den Wattebausch als Schwänzchen an den Hasen. Jetzt kannst du unter dem Hasen eine schöne Osterüberraschung verstecken.

Katharina und Lisa - Marie, Klasse 4 a


Exotischer Kinder-Cocktail

Wir beide haben zu Hause ein Getränk selbst erfunden. Ihr könnt es nachmachen, wenn ihr wollt. Wir zeigen euch wie es geht. Ihr braucht ein Gefäß in das ihr die Zutaten einfüllen könnt.

Zutaten für 2 Gläser:

100 ml Orangensaft
200 ml Wasser
100 ml Apfelsaft
1 TL Birnendicksaft oder Ahornsirup
Zucker nach Geschmack
Und jetzt müsst ihr nur noch alles in dem Gefäß vermischen und seid jetzt schon fertig. Lasst es euch schmecken! Viel Spaß beim Nachmachen!

Vroni und Kelly, 4 a


Schlaraffencreme

Zutaten:

500 g Quark
500 g Früchte z.B. Erdbeeren oder Himbeeren
3 EL. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Becher Schlagsahne

Wasche die Beeren, lege einige besonders schöne zum Dekorieren bei und zupfe von den restlichen die grünen Stängel ab. Gib die Beeren zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in eine hohe Schüssel. Rühre mit dem elektrischen Handrührgerät so lange, bis die Beeren zu Mus werden. Gib den Quark dazu, und verrühre ihn mit dem Beerenmus. Zuletzt wird die steifgeschlagene Sahne untergehoben. Fülle die Schlaraffencreme in kleine Portionsschälchen oder Rotweingläser, und dekoriere mit den Beeren, die du aufgehoben hast.

Natalie und Paula, 4 a


Weiße Mandelsplitter

Zutaten für ca.15 Stück:

100g weiße Schokolade
50g Mandelstifte
ca.10g Pistazien (feingehackt)
15 Pralinen-Papierschälchen

Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett unter ständigem Umrühren bei schwacher Hitze hellgelb rösten und abkühlen lassen. Die Mandelstifte mit den Pistazien mischen. Die Schokolade in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen lassen. Die geschmolzene Schokolade mit den Mandelstiften und Pistazien mischen. Mit zwei feuchten Teelöffeln kleine Häufchen von der Mandelmasse abnehmen und in die Papierschälchen geben. Die Teelöffel zwischendurch immer wieder kurz in heißes Wasser tauchen. Die Mandelsplitter mindestens 12 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Natalie und Paula, 4 a


Witze - Witze - Witze - Witze - Witze

Jubelt Hänschen: „Papi, wir haben hitzefrei!“ - „Lüg nicht, es ist doch erst Frühling.“ – „Ja, aber die Schule brennt!

„Was macht Ihr Mann?“ - „Er ist bei der Polizei.“ – „Und wie gefällt es ihm?“ -„Keine Ahnung, sie haben ihn erst vor 3 Stunden abgeholt und verhaftet!“

Die Nachbarin fragt Fritz: „Wer hat denn bei euch die Scheibe eingeworfen?“ „Das war Mami, aber schuld war Papi, weil er sich geduckt hat!“

„Angeklagter, ich verurteile Sie wegen Beamtenbeleidigung zu einer Geldstrafe von 500 Mark. Haben Sie noch etwas zu sagen?“ - „Jede Menge, aber nicht zu den Preisen!“

Herr Ober, dieses Brathuhn ist ungenießbar!“ –„Das verstehe ich nicht. Es hat doch zwölf Jahre lang auf Hühnerausstellungen erste Preise bekommen.“

Der Arzt will ein Bild aufhängen. Erst schlägt er den Nagel krumm, dann haut er sich auf den Daumen und schließlich lässt er das Bild fallen. Da sagt seine Frau: „Und du nennst dich praktischer Arzt?“

„Uwe, du kommst ja wieder zu spät!“ „Ja, Herr Lehrer; aber sie sagen ja immer, zum Lernen ist es nie zu spät!“

Lehrer: „Na; welche drei Wörter werden in den Schulen am häufigsten gebraucht? Fritzchen: „Weiß ich nicht.“ Lehrer: ,,Richtig“.

Bei einem Schulausflug entdecken die Kinder Schwäne. Der Lehrer fragt: ,,Hättet ihr nicht gerne so einen langen Hals?“ Da ruft Tim: ,,Beim Waschen nicht, aber beim Diktat schon!“

Ein Junge ruft einen Metzger an: ,,Haben Sie ein Eisbein?“ - ,,Ja!“ - ,,Haben Sie auch eine Pökelzunge?“ „Gewiss!“ - „Und ein Paar Schweinsohren?“ - ,,Aber sicher!“ Der Junge stöhnt laut auf: ,,Du meine Güte, müssen Sie aber komisch aussehen!“

Treffen sich zwei Delfine im Meer. „Hei“, sagt der eine. „Wo?“, fragt der andere.

Wann sagt ein Chinese ,,Guten Tag?“ - „Wenn er Deutsch gelernt hat!“

Hänschens große Schwester erwartet ein Baby. Sie sagt zu ihm: ,,Ist es nicht schön, dass du bald Onkel wirst?“ - ,,Onkel? Aber ich wollte doch Pilot werden!“

Martin, Thomas und Sebastian, Klasse 4 b


Spieltipp: Fingerknobeln

Zwei Kinder stellen sich Rücken an Rücken. Danach zählen beide bis drei, geben ein Handzeichen (Schere, Stein oder Papier) und drehen sich um. Schaut eure Hände an. Hast du Mittelfinger und Zeigefinger gespreizt, machst du das Handzeichen Schere. Um einen Stein zu bekommen, formst du deine Hand zu einer Faust. Um ein Blatt Papier zu bekommen, halte deine Handfläche einfach gerade in die Luft.

Schere gewinnt gegen Papier (es zerschneidet), Papier gewinnt gegen Stein (verdeckt den Stein) und Stein gewinnt gegen Schere (Schere wird geschliffen). Wenn beide das gleiche Handzeichen gemacht haben, ist das Spiel unentschieden.

Elisabeth, Klasse 4 b


Afrikanische Masken

  Afrikanische Brettmaske

 Wir waren während unserem Schullandheim - Aufenthalt in Landshut auch einmal im Skulpturenmuseum. Dort haben wir in der Ausstellung "Mein Afrika" viel über afrikanische Masken gelernt.

Die Frauen dürfen grundsätzlich keine Masken tragen. Nur Männer dürfen Masken tragen. Zu einer Maske gehört immer die vollständige Verdeckung des Körpers. Das Tragen der Masken wird von Musik oder rituellen Tänzen begleitet. Durch Kopfmasken oder Aufsatzmasken soll der Träger größer und wichtiger erscheinen. Masken treten auch oft auf, wenn die Geister umgehen. Die Maskenträger dürfen ihre Identität nicht zu erkennen geben. Wenn ein Träger eine Maske anlegt, verwandelt er sich in das Wesen, das die Maske darstellt.

Auf dem Bild seht ihr eine Brettmaske.
Es gibt außerdem auch noch Aufsatzmasken, Gesichtsmasken, Helmmasken, Leibmasken und Stirnmasken.

Omar und Philipp, Klasse 4 a


Katzenrassen

Es gibt viele verschiedene Katzenrassen, die immer andere Farben haben und ganz unterschiedlich ausschauen.
Die Manxkatze wird ohne Schwanz geboren. Die blaue Perserkatze trägt ein langes, seidiges Haarkleid. Die Siamkatze hat einen langen Schwanz und leuchtend blaue Augen. Die Ohren der Schottischen Faltohrkatze sind nach vorne geklappt. Die Heilige Birma soll, wie schon der Name sagt, in Birma als heiliges Tier gegolten haben.

Andreas, 4 b


Hasen

Wenn du einen Hasen besitzen willst, musst du folgende Dinge beachten:

Zuerst musst du dir einen Stall besorgen, dazu Heu oder Stroh. Zum Fressen braucht ein Hase verschiedene Gemüsesorten wie Karotten mit Kraut, Kohlrabiblätter und Kohlrabi. Außerdem musst du zweimal pro Woche den Stall ausmisten. Im Sommer kannst du den Hasen auf der Wiese grasen lassen. Am liebsten hoppelt er frei umher. Am schwierigsten ist es, ihn wieder einzufangen! Hasen lassen sich gerne streicheln und auch gerne von dir mit Löwenzahn füttern. Am besten verstehen sich ein Männchen und ein Weibchen.

Elisabeth und Laura, 4 b


Interview mit unserer Lehramtsanwärterin

Stefanie Dippold ist als Lehramtsanwärterin seit September 2000 an unserer Schule. Sie unterrichtet Kunsterziehung in den 4. Klassen und HSK in der Klasse 3 b. Ansonsten arbeitet sie in der Klasse 4 a bei ihrer Betreuungslehrerin Frau Hilger mit.

Gruschkiste: Frau Dippold, wo sind Sie aufgewachsen?
Frau Dippold: Im Allgäu, in den Bergen.

Gruschkiste: Was mögen Sie nicht an unserer Schule?
Frau Dippold: Bis jetzt mag ich alles.

Gruschkiste: Haben Sie einen Mann und Kinder?
Frau Dippold: Nein, ich habe keinen Mann und keine Kinder.

Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Frau Dippold: 26 Jahre

Gruschkiste: Warum wollten Sie Lehrerin werden?
Frau Dippold: Weil ich Kinder mag und gerne mit ihnen zusammenarbeite.

Gruschkiste: Macht Ihnen der Beruf Spaß?
Frau Dippold: Ja, weil jeder Tag anders ist und nie langweilig wird.

Gruschkiste: Was würden Sie machen, wenn Sie 1 Million DM hätten?
Frau Dippold: Eine große Party mit meinen Freunden feiern und für jedes Kind ein Eis kaufen. Einen Betrag für arme Kinder spenden. Ein neues Mountainbike und Tourenski kaufen.

Gruschkiste: Was ist Ihr Sternzeichen?
Frau Dippold: Krebs

Gruschkiste: Welche Schauspieler finden Sie am besten?
Frau Dippold: Meg Ryan

Gruschkiste: Wenn Sie 3 Wünsche frei hätten, welche würden Sie wählen?
Frau Dippold: Gesundheit, ein langes Leben und viel Spaß und Freude.

Julia und Aleksandra, Klasse 4 a


Harry Potter -
Ein Überblick über alle 4 Bände

Band 1: Harry hat geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Doch an seinem 11. Geburtstag erfährt er, dass er kein normaler Junge ist. Er ist ein Zauberer!
Und so kommt er auf die Schule Hogwarts für Hexerei und Zauberei. Das erste Schuljahr in Hogwarts ist das spannendeste aufregendste Jahr seines Lebens! Er gerät von einem Abenteuer ins andere und muss gegen gefährliche Fabelwesen kämpfen. Es ist gut, dass er da schon Freunde gefunden hat die ihm helfen, gegen böse Kreaturen anzukämpfen.

Band 2: Jetzt ist endlich wieder Schule! Harry freut sich mehr auf die Schule als auf die Sommerferien, da er die Sommerferien immer bei seinen Pflegeeltern verbringt, die ihn immer behandeln als ob er gar nicht da wäre. Doch wie im Vorjahr stehen nicht nur Zaubertrankunterricht und Verwandlung auf dem Programm. Ein grauenhaftes Monster treibt sich in Hogwarts herum. Etwas, für das nicht mal der mächtigste aller Zauberer eine Erklärung findet. Doch plötzlich fällt der Verdacht auf Harry, weil er ein Parselmund ist. Er wird doch wohl das Rätsel mit seinen Freunden lösen?

Band 3: Harry weiß natürlich, dass Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist, aber er befördert seine schreckliche Tante trotzdem mit einem Schwebezauber an die Decke. Normal wäre bei so etwas als Folge ein Schulverweis. Aber nicht so bei Harry. Irgendwie behandelt man ihn wie ein rohes Ei. Vielleicht hat es was mit dem berüchtigtem Räuber Sirius Black zu tun? Harry versucht, mit seinen Freunden auch diesen Fall zu lösen.

Band 4: Das vierte Schuljahr in Hogwarts beginnt für Harry. Doch davor steht noch ein sportliches Großereignis, das die scheußlichen Sommerferien vergessen lässt: die Quidditch-Weltmeisterschaft. Und ein weiterer Wettkampf wird die Schüler das ganze Jahr beschäftigen: Ein spezielles Turnier, wo Harry eine Rolle übernimmt, die er sich nicht hat träumen lassen. Dahinter steckt natürlich wieder Lord Voldemort, der zurück an die Macht will. Wird Harry ihm auch dieses Mal entkommen?

Philipp, Klasse 4 a

Im Internet könnt ihr noch viel mehr über Harry Potter erfahren. Hier sind 2 Surftipps für euch: http://www.harrypotter.de und http://www.hp-fc.de.


Mein Hobby: Leichtathletik

Seit drei Jahren gibt es die Sport Gemeinschaft mit der Schule von Leichtathletik. Das Training findet zwei Mal die Woche statt. Man trainiert auf dem Sportplatz am Merowinger Hof in Kirchheim. Buben und Mädchen üben getrennt. Am Anfang läuft man eine Achterschleife, das sind etwa 1200 Meter. Danach macht man ein Aufwärmtraining, und anschließend übt man die einzelnen Disziplinen. Die wichtigsten Disziplinen in unseren Jahrgängen (1990 - 1992) sind: Weitsprung, 50 Meter Sprint und Ballwurf. Zum Abschluss müssen Jungen 1000 und Mädchen 800 Meter laufen. Jeder, der die 1000 bzw. 800 Meter durchhält, bekommt als Belohnung einen Traubenzucker oder ein Gummibärchen. Nach eineinhalb Stunden ist das Training dann vorbei.
Ach ja, ich habe ganz vergessen euch zu sagen, dass das Training im Winter nur Dienstag auf dem Sportplatz und Donnerstags in der Halle statt findet. Wenn ihr Lust bekommen habt, dann kommt doch einfach mal um 17.00 Uhr vorbei.

Fabian Schmid, 4 b


Eine neue Lehrerin an unserer Schule

Frau Renate Wellner aus Feldkirchen ist in diesem Schuljahr neu an unsere Schule gekommen. Sie ist die Lehrerin der Klasse 1 b. Wir haben sie befragt und stellen sie euch hier vor:

Gruschkiste: Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule?
Frau Wellner: Sehr gut

Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Frau Wellner: 40 Jahre.

Gruschkiste: Haben Sie Kinder?
Frau Wellner: Nein

Gruschkiste: Was essen Sie gerne?
Frau Wellner: Nudeln

Gruschkiste: Haben Sie Geschwister?
Frau Wellner: Ja, drei Schwestern.

Gruschkiste: Hatten Sie schon mal Haustiere oder haben Sie noch welche?
Frau Wellner: Nein

Gruschkiste: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Frau Wellner: Lesen, tanzen und Sport

Gruschkiste: Was gefällt Ihnen in Ihrer Klasse besonders gut?
Frau Wellner: Dass die Kinder sehr nett sind.

Gruschkiste: Welche Klassen hatten Sie bisher?
Frau Wellner: Immer eine 1. oder 2. Klasse

Gruschkiste: Wo waren Sie, bevor Sie an unsere Schule gekommen sind?
Frau Wellner: An der Grund- und Hauptschule 1 in Kirchheim

Gruschkiste: Gehen Sie lieber ins Kino oder ins Theater?
Frau Wellner: In beides leidenschaftlich gerne.

Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingsfilm?
Frau Wellner: French Kiss.

Gruschkiste: Was würden Sie mit einer Million Mark machen?
Frau Wellner: Eine Weltreise machen, ein Cabriolet kaufen und ein Haus im Süden kaufen.

Sabine und Laura, 4 b


Seltsam, seltsam!(Worträtsel)

Pfeifer saß am Weg und Pfiff. Pfeifer pfiff aber nicht. Trotzdem saß Pfeifer am Weg und Pfiff.

Alexander und Christopher, 4 a

Das ist doch seltsam! Warum steht hier „pfiff“ und „Pfiff“? Wer weiß die Lösung?
(Lösung hier: )
 


Tipps für das Spiel Zelda 2

Bei Zelda 2 Majora´s Mask muss man die Welt retten, weil der Mond auf die Erde rast. Man hat nur 3 Tage Zeit die Welt zu retten (in echt ca. eine Stunde). Aber es gibt natürlich auch eine Melodie, die die Zeit zurückdreht. Es gibt auch neue Masken bzw. die Goronenmaske. Mit ihr kann Link ein Gorone werden - mit der Zoramaske wie ein profischwimmender Zora und mit der Dekumaske wie ein flinker Deku werden.

Am Anfang der Geschichte reitet unser junger Held auf seinem kleinem Pferd, während ein kleiner Junge die Majora´s Maske, die verflucht ist, stiehlt. Kaum hat er sie aufgesetzt verwandelt er sich in HORROR KID und tut nur Böses. Er begegnet Link, er stiehlt ihm seine Orkarina und Epona, sein Pferd. Er verschwindet durch eine Tür in eine andere Dimension und Link folgt ihm.

Tipps:

Wenn ihr den Geheimgang zum Observatorium nicht kennt: Er ist in West - Unruh - Stadt. Um ihn zu durchqueren müsst ihr einen Code wissen. Redet mit dem Kind, das davor steht, es sagt euch wo Jim ist. Blast eine große Blase auf und schießt auf den Ballon, dann sprecht mit ihm. Er fragt euch, ob ihr ein Spiel spielen wollt. Als Gegenleistung sagt er euch den Code. Um alle zu finden, bleibt stehen und horcht, ob ihr Schritte hört, dann ist einer der Bomber in der Nähe.

Fertigkeiten und Instrumenteder verwandelten Links:

Der Zora kann am besten schwimmen, eine Barriere und eine Flosse als Bumerang benutzen. Instrument: Grätengitarre

Der Gorone kann kräftig zuschlagen, sich zusammenrollen und ein Erdbeben auslösen (A danach B).
Instrument:Bongotrommel

Der Deku kann sich drehen, Seifenblasen schießen und sich in eine Dekublume bohren und fliegen.
Instrument: Trompete

Stephan und Bernhard, 4 a


Das Jahr 2001

Zu Beginn des neuen Jahres hat die Klasse 4 a Wünsche und Pläne für das Jahr 2001 aufgeschrieben. Hier ist einiges davon zu lesen:

Das wünsche ich mir:

einen Hund * ein Frettchen * eine Schlange * eine Wasserschildkröte * einen Papagei oder einen Zwerghasen * gute Noten * die Goldene Edition von Pokémon * einen CD-Spieler* einen Computer mit Windows 2000* ein größeres Zimmer : eine Kommode für mein Zimmer * eine Taschengelderhöhung * gute neue Freunde/Freundinnen in der 5. Klasse *

Ich wünsche mir, ...

...dass wir alle gesund und munter bleiben * dass meine Hamster noch nicht sterben * dass wir mehr Fußballtraining haben *dass BSE aufhört * dass ich nicht so oft krank werde * dass mein Opa und meine Oma noch lange leben * dass es den alten Leuten gut geht * dass ich gute Noten bekomme fürs Gymnasium * dass ich keine Spange bekomme * dass ich alles kriege was ich möchte *

Das nehme ich mir vor:

mehr lernen * nicht so viel Fernseh schauen * besser Skateboard fahren lernen * in der Schule besser aufpassen * meiner Mutter mehr folgen * jeden Tag 20 Minuten Flöte üben * meiner Mutter mehr im Haushalt helfen * nichts mehr vergessen * meinen Bruder nicht mehr ärgern *alle meine Nintendo-64-Spiele durchspielen * 12 kg abnehmen * nicht mehr so vergesslich sein * kein Red Bull mehr trinken* meine Hausaufgaben sorgfältiger machen *


  

Der Schneemann, der
eine Schneefreundin hatte

Vor langer, langer Zeit im Winter stand einmal ein Schneemann auf einer großen Wiese. Eines Tages kam ein Hund vorbei und biss ihn in den Po. Da kam seine Schneefreundin und verband seine Wunde. Am nächsten Tag kaufte der Schneemann Blumen für seine Schneefreundin. Als er dann aus dem Blumenladen kam, wunderten sich alle Leute über ihn. Einer der Leute sprach den Schneemann an: „Herr Schneemann! Was führt Sie denn zu uns in die Stadt?“ Der Schneemann antwortete: „Ich habe Blumen für meine Schneefreundin gekauft. Aber warum fragen Sie denn?“ Der Mann entgegnete: „Weil es seltsam ist, dass ein Schneemann Blumen kauft.“ Als der Schneemann das Gespräch mit dem Mann beendet hatte, ging er zu seiner Schneefreundin und brachte ihr die Blumen. Bevor er dann heim ging, bedankte er sich noch mal bei seiner Schneefreundin, dass sie die Wunden so gut verbunden hat. Nachdem der Winter vorbei war, schmolzen der Schneemann und seine Schneefreundin. Aber im nächsten Winter werden sie bestimmt wieder da sein.

Elisabeth und Laura, Klasse 4b


Schule anderswo: Griechenland

Sandra hat bis vor 2 Jahren in Heimstetten gewohnt und ist dann nach Korfu gezogen. Sie geht dort in die 3. Klasse. Wir haben zwei Mal mit ihr telefoniert und sie befragt, wie es in Griechenland in der Schule ist.

Sandra, wie viele Kinder sind in deiner Schule? 
Sandra: 94

Wie viele Kinder sind in deiner Klasse?
Sandra: 17

Wie viele Klassen gibt es in der Grundschule, im Gymnasium und im Licio (das ist eine Pflichtschule nach dem Gymnasium)?
Sandra: 6 in der Grundschule, 4 im Gymnasium und 4 im Licio.

Wo ist deine Schule?
Sandra: In einem Hotel.

Wieso ist die Schule in einem Hotel?
Sandra: Weil in der Nähe von der Schule ein Erdbeben war und die Schule zu unsicher ist.

Beschäftigt ihr euch in der Schule auch mit Computern?
Sandra: Nein, aber im Gymnasium und im Licio.

Wann und wie lange habt ihr Ferien?
Sandra: Weihnachtsferien, Osterferien und Sommerferien. Die Weihnachtsferien sind 2 Wochen, die Osterferien auch 2 Wochen und die Sommerferien 3 Monate lang.

Wann habt ihr die Sommerferien?
Sandra: Mitte Juni bis Mitte September.

Gibt es bei euch auch ein Sportfest?
Sandra: Ja.

Was macht ihr dort alles?
Sandra: Weitspringen, 1000-, 500-, 300- oder 100-m-Lauf, Staffellauf und Werfen.

Nach wie vielen Schulstunden habt ihr Pause?
Sandra: Immer nach einerSchulstunde.

Julia, Lisa-Marie und Paula, Klasse 4 a


Das Leben der Biber

Biber sind die größten Nagetiere Europas. Früher wurden sie für Feste gejagt und gegessen. Auch ihr Fell war als Pelz sehr begehrt. In Deutschland gibt es noch wenige Biber. Unser europäischer Biber hat einen hell- bis dunkelbraunen Pelz. Der Biber wird bis zu 130 cm groß, aber meistens werden sie nur 80-100 cm groß. Dazu kommt noch der über 30 cm lange platte Schwanz. Die Biber sind gute Schwimmer und Taucher. Bei Gefahr können sie bis zu einer Viertelstunde unter Wasser bleiben.

Biber bewohnen langsam fließende Gewässer. Dort bauen sie ihre Dämme und Burgen, in denen sie im Winter die Nahrungsvorräte (Zweige und Rinde) verbrauchen können. Im Sommer fressen sie sich hauptsächlich mit verschiedenen Pflanzen, Kräutern, Blättern und weichem Holz satt. Sie kommen nur in der Dämmerung und in der Nacht aus ihren Burgen.

In der Biberburg lebt eine ganze Familie mit den Jungen, bis sie ungefähr zwei Jahre alt sind. Bei einer Paarung im Wasser schwimmt das Männchen mit dem Bauch nach oben unter das Weibchen, das nach einer Tragezeit von ca. drei Monaten zwei bis drei etwa 700 g schwere Jungen zur Welt bringt. Diese werden 2 Monate gesäugt.

Maxi und Christian, Klasse 4 a


Ein feuriger Beruf

Vulkanforscher führen ein sehr spannendes und besonders gefährliches Leben. Sie untersuchen, wie heiß die Lava ist und beobachten die Vulkane, die gerade ausbrechen. Auch untersuchen sie die giftigen Dämpfe, die aus dem Vulkan aufsteigen. Wegen der enormen Hitze tragen sie Schutzkleidung. Sie können mit ihren Messungen voraussehen, wann ein Vulkan auszubrechen droht. Auf der Insel Hawaii fließen Lavaströme oft bis ins Meer. Dort untersuchen Taucher dann was passiert, wenn heißes Gestein auf Salzwasser trifft.

Philipp, Klasse 4a


Das Fahrrad

Vor der Erfindung der Autos waren Fahrräder der große Freizeitspaß. Damit konnte man nicht nur die Landschaft erkunden, sondern blieb auch fit.

Die ersten Anfänge
Das Laufrad kam vor dem Fahrrad. Es war ein praktischer Vorfahr des Fahrrades. Es hatte keine Pedale und keinen Lenker. Der "Fahrer", der auf einem Holzsitz saß, beugte sich vor und schob das Gerät mit den Füßen an.

Luftreifen
Die Reifen, die mit Luft gefüllt werden, wurden schon 1845 erfunden, aber kamen erst 1888 richtig in Mode. Bis dahin war Fahrrad fahren eine recht holprige Angelegenheit.

Philipp, Klasse 4a


Eisberge

Wenn ihr wissen wollt, ob Eisberge im Wasser stehen oder schwimmen, dann probiert einmal folgendes Experiment aus: Nehmt ein Glas mit kaltem Wasser und gebt Eiswürfel hinein.
Schwimmen sie oben oder sinken sie nach unten?
Wenn sie schwimmen, beweist das, dass Eis eine geringere Dichte hat als Wasser. Deshalb schwimmen auch Eisberge im Wasser und stehen nicht fest.

Markus und Fabian, 4 b


 Vogel des Jahres 2001

Der Haubentaucher ist Vogel des Jahres 2001. Haubentaucher haben ein prächtiges Federkleid und eine Haube aus rotbraunen und schwarzen Federn. Sie fressen gerne kleine Fische und bauen ihr Nest am Ufer in einem Schilfgürtel. Sie leben teilweise aber auch in Kiesgruben und Fischteichen. Ihre Gefährdung besteht zu 90 Prozent wegen der Freizeitgestaltung der Menschen.
Die Wahl des Naturschutzbundes Deutschland fiel damit erstmals auf einen Wasservogel. In Deutschland leben zwischen 22000 und 32000 der etwa entengroßen Tiere.

Alexander und Christopher, 4a


Skispringen

Martin Schmitt räumt alles ab: Er gewann 1999 und 2000 den Weltcup. Sven Hannawald gewann letztes Jahr das Skifliegen. Aber beide gewannen noch nie die Vierschanzentournee.
Dieses Jahr gewann der Pole Adam Malysz. Die Konkurrenten: Andreas Widhölzl, Andreas Goldberger, Janne Ahonen, Hideharu Miyahira, Lasse Ottesen und Tommy Ingebrigtsen.

 Daten von Martin Schmitt:

  Daten von Sven Hannawald:

  Geburtstag: 29.1.1978

 Geburtstag: 9.11.1974

  Geburtsort: Villingen

  Geburtsort: ?

  Wohnort: Tannheim

  Wohnort: Hinterzarten

  Größe: 1,81 Meter

  Größe: 1,84 Meter

  Gewicht: 64Kilogramm

  Gewicht: 64 Kilogramm

  Sternzeichen: Wassermann

  Sternzeichen: Skorpion

Sebastian und Martin, 4 b


Ungewöhnliche Fahrzeuge
Kaum zu glauben
Rennen mit motorisierten Badewannen ist ein sehr beliebter Sport. Habt ihr schon mal davon gehört? Das erste Rennen fand 1967 in Kanada statt. Und es war wohl kaum das letzte.

Auf dem Wasser gehen
Im Jahre 1988 ging Rémy Bricka allein zu Fuß über den Atlantik. Er ging, wirklich! Da er lange Schwimmskier und ein Doppelpaddel hatte, war das aber kein so großes Problem.

Philipp, 4 a


Kartoffelpuffer

Ich werde euch das Rezept für Kartoffelpuffer verraten :

Man nehme 4 große Kartoffeln, die werden geschält und fein gerieben. Dann kommen 2 Eier, etwas Mehl und Salz und etwas Muskat in die geriebenen Kartoffeln. Jetzt gut durchmischen und dann in einer Pfanne mit heißem Öl herausbacken. Mit einem Löffel etwas flach drücken, so dass die typische Pufferform entsteht. Die fertigen Kartoffelpuffer mit Apfelmus servieren. Guten Appetit!

Manuel, 4 a


Schüttelwörter

Ich habe für euch Tiere aufgeschrieben, die sich merkwürdig anhören. Es sind Tiere aus verschiedenen Ländern. Natürlich sind die Buchstaben durcheinander geschüttelt.Richtig geordnet ergeben diese Buchstaben Tiernamen. Könnt ihr erkennen wie diese Tiere heißen?

Kurängu Rasenbän Affiger Leitermurm Neckesch Klokidor Schorf Lerste Allorgi Zekat

(Lösung hier:)

Julian, Klasse 4 b


Hier ist die Fortsetzung der Geschichte aus der Gruschkiste 10:

DJ`s Abenteuer (Teil 2)

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, DJ und Richi machten sich langsam auf den Heimweg. Richi sagte: "Du DJ, aber jetzt springst du über den Zaun von Herrn Hubermaier!" In diesem Augenblick hörten die beiden Schritte. Es waren sechs Füße. Man hörte ein Tier hecheln. Jetzt wussten DJ und Richi, wer kommen wird! DJ sagte: "Wenn man vom Teufel spricht!!!" Und da kamen Herr Hubermaier und Max, der Hund. Die beiden Jungs bekamen einen Schreck und Richi raste sofort in das Restaurant. Stürzend galoppierte er durch die ganze Küche und schmiss nebenbei sehr viele Kochtöpfe um. Herr Hubermaier rannte ebenso mit Max durch die Küche. Richi stolperte, als er gerade aus der Küche kam und flog im hohen Bogen in eine ölige Schüssel Salat. DJ war dagegen gerade auf dem Weg in das Geheimlager. Richi hatte sich schon aus seinem Salat befreien können, als plötzlich Herr Hubermaier sich ihn schnappte. Herr Hubermaier schimpfte aufgeregt: "Wieso seid ihr über meinem Zaun geklettert? Ich werde euch den Hintern versohlen, bis er rot und blau ist."

In diesem Augenblick kam ein Kellner stolz und schadenfroh daher und warf Herrn Hubermaier aus dem Restaurant. "Hier werden keine Kinder verhauen und Hunde haben hier in der Küche auch nichts zu suchen!" Und schon flog Max hinterher. Laut brummelnd ging Herr Hubermaier nach Hause. Max winselte hinter ihm her. So ein Glück, dass Richi die Köche und Kellner kannte. Er bedankte sich bei ihnen und ging sofort ins Geheimlager, wo DJ schon auf ihn wartete. DJ hatte eine Idee: "Komm, lass uns alle Freunde einladen. Wir feiern eine Party." "Toll, ich besorge Cola und Chips und du besorgst die Musik!" Die Beiden machten sich sofort auf den Weg. Am Abend gab es noch eine Riesenparty und dann wussten wir auch, warum DJ auch DJ hieß: Er legte die beste Musik auf. Er war der beste Disc-Jockey der Stadt.

Manuel, Klasse 4 a


Rätsel

Es hängt an der Wand, hat den Hintern verbrannt.
Es liegt zwischen Berg und Tal.
Ein Lehrer braucht es im Unterricht, man schreibt mit Kreiden darauf.
Man braucht es in der Schule, es hat viele Zeilen, es sind viele Blätter und ist das letzte Wort von Rechenblock.
Lies vorwärts und rückwärts mich, derselbe Vogel bleibe ich.
Du siehst mich nicht, doch fühlst du mich, stets bin ich, wie du weißt um dich. Das Leben kann ich nicht geben, doch ohne mich kannst du nicht leben.
Ich muss mich immer drehen, und niemand kann es sehen. Sie müssen alle mit mir fort und bleiben doch an ihrem Ort.
(Lösung hier: ) Sabine, 4 b und Katharina, 4 a


Scherzfragen

1.Was macht der Glaser, wenn er kein Glas zur Verfügung hat?
2.Wer antwortet in allen Sprachen der Welt, ohne es zu lernen?
3.Welches Tier sieht dem Wolf am ähnlichsten?
4.Wer wird kalt wenn es warm wird?
5.Mit welchem Auge kann man nicht sehen?
6.Wer frisst mit Vorliebe Eisen?
7.Welche Leute findet man im Wasser?
8. Warum essen manche Leute mehr als andere?
9. Auf welcher Waage kann man keinen Fisch wiegen?
10. Wann ist der Winter vorbei?
11. Wieso lacht ein Ostfriese beim Gewitter?

(Die Antworten findet ihr unten!)

Aleksandra, 4 a und Christian, 4 b

Antworten:

1. Er trinkt aus der Flasche - 2. Das Echo - 3. Die Wölfin - 4. Der Ofen - 5. Mit dem Glasauge -6. Der Rost - 7. Nasse Leute - 8. Weil sie eben hungriger sind als die anderen Leute - 9. Auf der Wasserwaage - 10. Wenn der Nachbar die Schneeschaufel zurück bringt und den Rasenmäher ausleiht - 11. Er meint, dass ihn jemand fotografiert mit Blitzlicht