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DJ's Abenteuer
Eine aufregende Geschichte (Teil 1)
DJ ist ein sehr frecher Bengel, der sehr viel Unsinn im Kopf hat. Zum Beispiel nimmt er eine Steinschleuder in die Schule mit. Sein Erzfeind, den Bastie, hat er mit der Schleuder am Oberschenkel getroffen. Da kam sofort seine Lehrerin und schimpfte: "Du kommst mit mir zum Direktor!" Dort angekommen fragte der Direktor: "Was hast du nun wieder angestellt?" DJ antwortete: "Ich habe dem Bastie mit meiner Steinschleuder in den Oberschenkel geschossen. Da öffnete der Direktor eine Schublade und zog einen weißen Briefumschlag heraus und drückte im DJ in die Hand. Danach sagte er: "Das ist dein Verweis!"
Dann ging alles ganz schnell: DJ zerriss den Briefumschlag und rannte aus der Schule, lief in ein Gebüsch und war verschwunden. Er hatte nämlich einen Tunnel unter der Erde gegraben, der zum Schrottplatz führte. Er suchte seinen Freund Richi, der ein Waisenkind war. DJ fand ihn in einem Auto. "He, DJ, toll dass ich dich mal wiedersehe. Hast du mir was zu essen mitgebracht?" DJ keuchte: "Nein, ich bin aus der Schule geflüchtet. Leider habe ich meine Brotzeit vergessen."
DJ und Richi dachten nach. Auf einmal kam Richi eine Idee: "He, Kumpel, gehen wir doch mal zum Gasthaus! Wenn wir Glück haben, dann gibt uns der Koch was ab. Wie hieß er gleich noch mal?" "Ich weiß es! Er heißt Spagetti, Bernhart Spagetti." "Du hast recht DJ, also worauf warten wir noch? Auf zum Gasthaus."
Auf dem Weg passierte ihnen was: "O nein, nein nein nein!!!" Richi fragte: "Was ist denn los mit dir?" DJ erklärte ihm: "Unser Geheimweg ist blockiert! Der Baum ist umgefallen und liegt genau vor unserem Gebüsch." "Ach genau, jetzt können wir nur noch über den Zaun von Herr Hubermaier." DJ jammerte: "Du hast Recht, aber wir müssen aufpassen, dass wir seinen Hund nicht wecken, denn der beißt ganz schön kräftig zu!"
Dann kletterten sie leise und vorsichtig über den Zaun. DJ flüsterte: "Pssssss!!! Immer schön leise gehen!" Aber plötzlich stieg Richi unabsichtlich auf einen Ast, der zerbrach und der Hund, der Max hieß, wachte knurrend auf. DJ und Richi sprangen vor Schreck auf und rannten so schnell wie sie konnten. Als erstes erwischte Max Richi und biss ihn in das Hinterteil. Aber DJ wollte den Hund ablenken und rief: "Komm her, komm zu DJ! Brav, hol das Stöckchen! Los! Lauf!" Der Hund bellte ganz aufgeregt und rannte dem Stock hinterher. In der Zeit versuchte Richi über den Zaun zu klettern. Richi schnaufte: "Pu, das wäre geschafft! Jetzt müssen wir nur noch zum Hintereingang des Gasthauses". Als sie dort angekommen waren, fragten Richi und DJ: "Herr Spagetti, sind Sie zu Hause?" "Wer? Wie? Was? Wo? Wer hat mich da eben gerufen?" fragte eine sehr lustige Stimme. Richi antwortete: "Wir sind's doch, DJ und Richi !!!" Plötzlich guckte ein ganz verschmiertes Gesicht aus dem Küchenfenster heraus. DJ grüßte: "Hallo, Herr Spagetti! Wir wollten fragen, ob Sie uns was zum essen geben können? Weil wir nämlich ganz hungrig sind..." "Warte mal, DJ, warum bist du nicht in der Schule?" fragte Herr Spagetti dazwischen. DJ antwortete nervös: "Äh, ähm, ja alles fing so an, ich war..."
Viel viel später hatte DJ Herrn Spagetti die ganze Geschichte erzählt und Herr Spagetti kochte den Jungs einen großen Teller Spagetti. Der schmeckte den beiden besonders gut. Als sie fertig gegessen hatten, bedankten sie sich bei Herrn Spagetti und wollten nach Hause gehen. Richi meinte, dass schöne Sachen auf dem Schrottplatz herum liegen. DJ war einverstanden, dass sie zu dem Schrottplatz zurück gehen.
Manuel, Klasse 3a 
Die Fortsetzung könnt ihr in der Gruschkiste 11 lesen!
Leicht und schwer
Was ist schwerer: 1 Kilogramm Federn oder 1 Kilogramm Blei? Kennt ihr dieses Rätsel schon? Die Lösung heißt: Beides ist gleich schwer, denn 1 Kilogramm von einer Sache ist immer genauso viel wie 1 Kilogramm von einer anderen Sache. Aber die Federn passen sicher nicht mal in einen Sack und das Bleistück ist nur ungefähr so groß wie deine Faust. Größe und Gewicht hängen nicht immer zusammen.
Ein Kolibri, der kleinste Vogel, und ein Golfball haben fast die selbe Größe, aber ein Golfball ist genau so schwer wie 28 Kolibris. Der Unterschied zwischen den Gewichten, die in der Welt vorkommen ist riesig: die größte Glocke der Welt gibt es in Moskau. Sie wiegt fast so viel wie die Freiheitsstatue in New York. Die Freiheitsstatue ist jedoch sieben Mal größer. Das schwerste Säugetier der Welt ist der Blauwal. Er ist sogar 90 Millionen mal schwerer als das leichteste Säugetier, die Zwergspitzmaus.
Philipp und Patrick, 4 b 
Mandala
Sicher hast du auch schon einmal ein Mandala ausgemalt. Weißt du eigentlich, woher es stammt? Das Wort Mandala kommt aus Indien und bedeutet Kreis oder kreisförmige Figur. Schon sehr lange bevor es Mandalas bei uns gab, befassten sich die Menschen in Asien mit diesen Formen, um sich zu entspannen und zur inneren Ruhe zu finden. Sie haben buddhistischen und hinduistischen Glauben.
Ein Mandala ordnet sich um einen Mittelpunkt herum, die Hauptform ist der Kreis. In diesem Kreis befinden sich verschiedene Formen, Muster und Figuren. Diese malt man nach seinem eigenen Geschmack aus. Also, wenn du das nächste Mal ein Mandala bemalst, entspanne dich und bleib cool! Die Menschen in Asien machen dies schon seit Hunderten von Jahren genauso.
Elisabeth, 3 b
Die Rückwärtswörter
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Was ist das Besondere an den Namen ANNA und OTTO? Ganz einfach: Wenn du sie von hinten nach vorne liest, heißen sie immer noch ANNA und OTTO!
Man kann manche Wörter und sogar ganze Sätze andersherum, also rückwärts lesen. Probiere es doch einmal selbst aus! Hier sind es nur einzelne Wörter, aber jetzt kommen ganze Sätze:
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Übrigens heißen diese Wörter und Sätze „Palindrome“. Das ist griechisch und heißt „Das Zurücklaufende“.
Luisa und Aleksandra, 3a 
Was ein Bäcker alles macht
Auch Menschen, die sich nicht kennen, arbeiten füreinander, z. B. Herr Stenz, der Bäcker von der Hauptstraße in Heimstetten. Manchmal gehen Schulklassen zu ihm, um zu sehen, was er alles machen muss, damit wir jeden Morgen frisches Brot und Semmeln zum Frühstück essen können.
Herr Stenz steht um 3.00 Uhr auf. Dann richtet er die Zutaten her: Mehl, Salz, Hefe, Wasser, Stärke. Um 3.30 Uhr knetet er den Teig in einer großen Knetmaschine. Um ca. 3.45 Uhr wiegt er den Teig ab. Danach legt er die Stücke in Formen. Später stellt er die Formen in den Gärschrank. Um 4.30 Uhr kommen sie in den Backofen. Nach dem Backen um 5.00 Uhr werden die Brote in das Auskühlregal gelegt. Nun um 7.30 Uhr kommen die ersten Kunden und kaufen das frische Brot.
Beim Bäcker Stenz werden die Brote und Semmeln direkt in den Laden gebracht. In einer Großbäckerei passiert genau das Gleiche. Dort sind die Maschinen aber größer und zahlreicher und Brot und Semmeln müssen in die einzelnen Geschäfte gefahren werden.
Selbst gebackenes Brot
Zutaten: 200 g Weizenmehl, 200 g Vollkornmehl, 1 Teelöffel Zucker, 1 ½ Teelöffel Salz, 15 g Frischhefe, ¼ l warmes Wasser
Verrühre Hefe, Zucker und Wasser und lass den Vorteig etwas ruhen. Gib dann alle weiteren Zutaten hinzu und knete sie zu einem Teig. Schlage den Teig kräftig, damit die Luft entweicht. Fülle ihn in die Form. Decke sie mit einem Tuch oder einer Folie zu und stelle sie an einen warmen Ort. Nach einer Stunde backst du den Teig etwa 45 Minuten. Einstellung beim Gasherd Stufe 4-5, beim Elektroherd 200° C. Nimm das Brot aus der Form. Klingt es hohl, wenn du gegen den Laib klopfst? Stich kurz vor Ende der Backzeit mit einer Stricknadel in den Teig. Ist er noch „flüssig“, so backe ihn weiter.
Christoph, 4 a 
Wie stellst du dir Außerirdische vor?
Eine Zeitschrift hat vor kurzem Kinder und Jugendliche befragt, ob sie an Außerirdische glauben. Die meisten haben „JA“ geanwortet. In unserer Klasse haben wir auch darüber gesprochen und viel Spaß beim Beantworten dieser Frage gehabt. Hier könnt ihr lesen, wie sich Kinder der Klasse 3 a Außerirdische vorstellen könnten und was diese wohl so alles tun.
Außerirdische sehen aus wie durchgeknallte Roboter, die sich selbst in die Luft jagen. Sie entwickeln hyperdimensionale Raumschiffe. (Philipp D.)
Außerirdische haben drei Finger, zehn Augen und sind grün. Sie wohnen auf dem Pluto und flüchten. (Philipp H.)
Außerirdische sind grün im Gesicht und blau am Bauch, alles andere ist weiß. Sie haben Antennen am Kopf, eine runde Nase und sehen fast wie Schweine aus. Außer Sand essen und trinken sie nichts. sie leben auf dem Mars. (Aleksandra)
Außerirdische sind zwei Meter groß, 600 kg schwer und dünn. Sie haben alle Farben und wohnen auf dem Mond. (Maxi)
Außerirdische sind 1 m 23 cm groß und haben einen langen grünen Rüssel. Sie wohnen in riesigen Höhlen auf dem Planeten Jupiter. (Alex)
Außerirdische haben den Kopf von einer Tarantel, neun Augen, vier Nasen und leben auf dem Mars. (Stephan)
Außerirdische sehen so aus wie wir Menschen, sind aber so klein wie 7-jährige Kinder. sie wohnen 100 Billiarden Kilometer von der Erde entfernt und leben wie wir. (Nico)
Außerirdische sehen aus wie eine Gottesanbeterin in einem Kampfanzug mit Blasterkanone auf dem Rücken. Sie sind dreieinhalb Meter groß und wohnen auf dem Planeten Insektonia und versuchen, das Universum zu erobern. Sie stellen gefährliche Waffen her und Sprengstoff. (Bernhard)
Außerirdische sind grün, als sei ihnen schlecht. Sie wohnen auf dem Planeten Mars und arbeiten Tag und Nacht. (Paula)
Außerirdische sind klein wie Kinder, haben Augen wie Chinesen und wohnen auf verschiedenen Planeten, wie zum Beispiel Jupiter, Mars, Pluto und Merkur. Sie rennen gerne um die Planeten herum. (Luisa)
Außerirdische sind einen Meter groß, dick, 300 kg schwer, grün, haben dünne Beine, einen Bildschirmkopf und Antennen darauf. Sie wohnen auf dem Pluto und auf der Venus. Sie schlafen in Ufos. (Christopher)
Außerirdische haben Antennen und drei Augen. Sie sind grün, haben einen langen Rüssel und ind 1 m groß. Sie wohnen auf dem Planeten Jupiter und bereiten ihren Angriff vor. (Vroni)
Außerirdische sind ganz bunt, rund wie eine Kugel und ungefähr 1 m groß. Sie sind behaart, haben einen langen Schwanz und Hörner. Sie wohnen auf dem Planeten „Fuzziwuzus“. Sie wollen uns nachahmen. Aber wo kriegen sie eine Couch, Chips und einen Fernseher her? (Manuel)
Außerirdische wiegen eine Tonne und wohnen im Libanon-Planet. Sie sind zwei Meter groß und haben drei Augen. (Omar)
Außerirdische sind klein und grün und schauen lustig aus. Sie wohnen auf dem Mars und fliegen oft auf die Erde, weil sie Freunde suchen. (Kim)
Außerirdische sehen aus wie kleine Ratten. Sie wohnen auf dem Mars und graben dort ständig herum. (Quirin)
Außerirdische sind grün, wiegen eine Tonne und haben drei Augen auf Antennen. Sie leben in Ufos auf Planeten. Sie haben Laserpistolen und heißen „Glübscher“. (Thomas)
Außerirdische sind klein und grün und sehen lustig und nett aus. Sie wohnen im Weltall und suchen nach Freunden, weil sie gerne spielen. (Christian)
Außerirdische wohnen auf dem Mars und graben sich unter die Mars-Steine. Sie sehen aus wie kleine Käfer, 8 cm lang und 6 cm hoch. Sie haben Psi-Kräfte. (Nicki)
Außerirdische sind 8 mm groß und ihre Farbe ist lila. Sie haben einen geringelten Schwanz, 5 Augen, 2 Nasen und 1 Ohr. Der Mund ist grün. Sie wohnen auf dem Mond und putzen ihn immer. (Kelly)
Sie sind so groß wie Zweitklässler, haben grüne Käppchen mit Stielaugen darauf, haben unsere Hautfarbe und bunte Anzüge. Sie wohnen in Ufos, die um den PlanetenMars fliegen und klauen Apfelsaft. (Natalie)
Der Mond
Der Mond ist nur dreihundertachtzigtausend Kilometer von der Erde entfernt. Aber viele von euch wissen nur sehr wenig über ihn. Ich möchte euch etwas davon erzählen.
Wusstet ihr, dass der Mond von der Erde „abstammt“? Er ist entstanden, als vor Billionen von Jahren ein Planet die Erde streifte. Interessant, oder?
Und wusstet ihr, dass die erste Zeichnung vom Mond im Jahre 1609 von Thomas Hariot gemacht wurde? Und 1837 waren schon genaue Karten verfügbar. 1840 wurde der Mond von J.W. Draper fotografiert.
Ich hoffe, dass ich euch etwas Spannendes erzählen konnte.
Lukas, 4 b 
Blumenfärben
Werde auch Pflanzenforscher! Ich zeige dir jetzt einen Versuch:
Fülle zwei Gläser mit unterschiedlich gefärbtem Wasser. Verwende am besten zum Färben des Wassers Tinte. Schneide den Stiel der Blume in der Mitte durch und stelle die Blume in die beiden Gläser.
Nach einigen Stunden wird die Blüte zweifarbig sein. Probier’s aus!
Maria, 4 b 
Interview mit den Einradfahrerinnen
Bei unserem Schulfest habt ihr sicher auch alle unsere Einradfahrerinnen aus der 4. Klasse mit ihrem „Tanz auf dem Einrad“ bewundert. Ich habe ihnen einige Fragen gestellt.
Frage: Wie viele Kinder machen in eurer Gruppe mit? Antwort: 8 Kinder
Frage: Wie lange habt ihr insgesamt geübt? Antwort: Ein halbes bis dreiviertel Jahr.
Frage: An welchem Stück musstet ihr ganz besonders lange üben? Antwort: An dem „Zu fünft drehen“.
Frage: Wie seid ihr eigentlich auf die Idee zu den einzelnen Figuren gekommen? Antwort: Durch Lea, die hatte die Idee.
Frage: Welches Kunststück hat euch am meisten Spaß gemacht? Antwort:Eigentlich haben sie alle Spaß gemacht.
Frage: Welches war die leichteste Figur? Antwort: Das Kämmen
Frage: Was ist das Kämmen? Antwort:Mehrere halten sich an der Hand und strecken ihre Arme nach oben. Dann fahren die anderen durch.
Mia, 4 b 
Tipps fürs Einradfahren
Ich will euch ein paar Tipps zum Einradfahren geben. Es gibt verschiedene Einräder, mit kleinem Reifen oder mit großem Reifen. Ein Einrad kostet ca. 160 DM. Es gibt auch Einräder, die eine bunte Stange haben, diese Einräder kosten natürlich mehr ca. 200 DM.
Am Anfang sollte man Einradfahren mit zwei Skistöcken versuchen oder an einer Wand, um das Gleichgewicht halten zu können. Ich habe das Einradfahren innerhalb von zwei Tagen gelernt. Manche brauchen auch eine Woche oder länger dazu.
Wenn man dann Einradfahren kann, kann man Kunststücke lernen, zum Beispiel den „Stern“. Da drehen sich zwei Einradfahrer/innen und zwei oder vier andere fahren rein und legen ihre Hand auf die anderen drauf. Wenn man rückwärts fahren lernen will, sollte man sich an einer Wand oder einem Gerüst entlang hangeln.
Andrea, 4 b 
Ein wachsendes Ei?
Ein Ei, das wächst? Du glaubst, das gibt es nicht? Dann probier es doch mal aus. So ein Ei kannst du nämlich ganz leicht bekommen!
Zunächst musst du ein frisches hartgekochtes Ei von seiner Schale befreien. Dann legst du es für drei oder vier Stunden in ein Gefäß mit Essig. Anschließend spülst du es mit kaltem Wasser ab und legst es noch einmal in ein Wasserbad. Jetzt brauchst du etwa zwölf Stunden Geduld. Das Ei wird erstaunlich wachsen – für alle eine perfekte Überraschung!
Alexander, 3 a 
Tricks für POKÉMON-Spieler: Pokémon Stadium
Das neue N64 Spiel erschien am 6.4.2000 und begeisterte Millionen von Fans. Pokémon in 3D, sichtbare Attacken und das Transfer Pak um die Wesen von dem Game Boy zu kopieren. Ein Sprecher gibt oft Kommentare von sich. Am Anfang ist das lustig, aber später für die meisten nervig. Aber keine Angst, man kann ihn bei „Option“ auch abstellen.
Es geht los:
Ihr leiht euchPokémon und tretet gegen die Gegner an. Wenn ihr euch Pokémon von dem Game Boy leiht, dann könnt ihr leider auch nur die anderen Pokémon vom Game Boy leihen. Aber Achtung: kämpft ihr z.B. Level 50-55, dann gehorchen euch Pokémon vom Game Boy mit Level 60 nicht. Ihr setzt mit C- Knöpfen Attacken ein. Stehen die Pokémon im Ring, geht es los.
Es gibt 4 Cups, sie heißen: Premium-Cup, Pokémon-Cup und den Mini-Cup. Wenn ihr zwei Cups geschafft habt, erhaltet ihr den Dodu Game Boy. Wenn man sein Spiel auf dem Dodu Game Boy spielt und auf den linken C-Knopf drückt, wird alles doppelt so schnell. Schafft ihr 4 Cups, erhaltet ihr den Dodri Game Boy. Auf dem Dodri Game Boy ist alles doppelt so schnell wie auf dem Dodu Game Boy, also 4 Mal so schnell.
Noch ein kleiner Trick für den Game Boy: Drückt, wenn ihr während ihr einen Pokéball werft B und dann nach oben. Wenn der Trick klappte, wurde der Pokéball zu einem Meisterball.
Wieder bei Stadium. Bei Stadium gibt es eine Arenaleiter-Burg. Auf ihr müsst ihr alle Arenaleiter besiegen und dann die Top vier. Schafft ihr dies, erhaltet ihr als Siegesprämie ein Pokémon. Es gibt auch Minispiele. Eines heißt „Karpadors Platscher“ ein anderes „Das große Schaufler“. Ihr könnt die Minispiele maximal mit vier Spielern spielen. In einem anderen Modus namens Schaukampf könnt ihr die Pokémon vom Gegner und von euch auswählen. In Professor Eichs Büro könnt ihr in einen dreidimensionalen Pokedex schauen. Jetzt seid ihr in das Spiel eingeweiht.
Philipp, 3a 
Scherzfragen 
Wie heißt das Reh mit Vornamen? Welches Gebäck macht sich gern über alles lustig? Welche Rosen duften manchmal nach Rum? Welcher Tag ist es wenn ein Schotte vor einem Spiegel eine Kerze anzündet? Welcher Schmetterling ist der fleißigste? Welches Laub ist das schönste? Welche Flocken findet man in keinem Müsli? Warum sind so viele Hunde sauer auf den Briefträger? Warum sind Diebe schlauer als Ärzte? Welcher Fritz besteht ganz aus Kartoffeln? Welchen Lappen kann man nicht zum Staubwischen verwenden? Warum schließt der Hahn die Augen wenn er kräht? Auf welcher Leiter kann man nicht stehen, obwohl sie acht Stufen hat? Zu den Lösungen bitte hier klicken:
Alexander, 3a 
Die Weltmeere
Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Den größten Teil nehmen die drei Weltmeere ein: der Pazifische, der Atlantische und der Indische Ozean. Es wurden Wellen beobachtet, die sich mit rund 900 Stundenkilometer fortbewegten. Das ist sehr viel schneller als der Geschwindigkeitsrekord von 556 Stundenkilometer, den ein berühmtes Wasserflugzeug aufstellte.
Simon, 4b 
Tipps für das Spiel "Zelda"
GOHMA! Wenn Gohma oben an der Decke krabbelt, dann schießt ihr mit der Feenschleuder ins Auge. Wenn Gohma dann von der Decke fällt, dann schlagt auf das Auge.
KING DODONGO! Nehmt eine Donnerblume, die in der Ecke wächst, und werft sie King Dodongo in den Mund. Liegt King Dodongo da, dann schlagt ihn ein paarmal, aber hütet euch vor seinen kräftigen Roll-Attacken, die ihr nur mit dem Hylia-Schild abwehren könnt.
BARINADE! Trennt Barinades Körper erst mal mit dem Bumerang von der Decke ab. Wenn Barinade ihre kleinen Quallen um ihren Körper schweben lässt, dann versucht, den Körper von Barinade mit dem Bumerang zu erwischen und tötet dann die kleinen Quallen.
PHANTOM GANON! Wenn Phantom Ganon in das Bild geritten ist, dann nehmt den Bogen und schaut, aus welchem Bild er kommen will, aber passt auf, denn er täuscht euch auch manchmal. Wenn im Bild ein lila Kreis auftaucht, dann feuert den Pfeil in den Kreis. Habt ihr das öfters gemacht, dann kommt Phantom Ganon aus dem Bild und schießt mit Energiekugeln auf euch. Wehrt diese Energiekugeln mit dem Master (Big­goron) Schwert ab. Trefft ihr Phantom Ganon, dann schlagt mit dem Schwert auf ihn ein, oder beschiesst ihn mit Pfeilen.
VOLVAGIA! Wenn Volvagia aus einem der Lavalöcher guckt, dann haut ihr mit dem Stahlhammer eins auf die Birne. Ist Volvagia aber in der Luft, dann holt sie mit dem Fanghaken wieder runter.
MORPHA! Taucht dieser furchterregende Gegner auf, dann versucht das Auge in Morpha mit dem Enterhaken an euch heranzuziehen, und schlagt es dann mit dem Schwert.
KILLA OHMAZ! Hier solltet ihr erst mal ohne Schwert arbeiten, denn ihr müsst mit dem Spiegelschild den Strahl von Kotake, der Feuerhexe auf die Eishexe lenken. Und den Strahl von Koume, der Eishexe, auf die Feuerhexe lenken. Irgendwann vereinen sich die beiden Hexen zu einer Superhexe. Die Superhexe feuert 3 mal den Eisstrahl 3 mal den Feuerstrahl ab. Macht die Superhexe den Eis oder Feuerstrahl, dann fangt den Strahl mit dem Spiegelschild ab und sammelt 3 gleich Strahle auf eurem Schild, dann erlebt die Hexe euren Superstrahl. Habt ihr die Superhexe mit dem Strahl getroffen, dann lauft zu ihr und schlagt sie mit dem Schwert.
BONGO BONGO! Schießt erst einmal mit Pfeilen auf die Hände. Sind beide Hände blau, dann benutzt das Auge der Wahrheit, und schießt Bongo Bongo einen Pfeil ins Auge und schlagt dann mit dem Schwert auf das Auge ein. TIPP: Lasst Bongo Bongo erst näher an euch rankommen, dann könnt ihr ihn öfter schlagen.
GANANDORF! Hier ist es eigentlich genau so wie beim Phantom Ganon. Auch hier müsst ihr die Energiekugeln zurückschleudern und dann auf Ganandorf einpreschen.
GANON! Wehrt die kräftigen Attacken dieser Kreatur mit dem Spiegelschild ab und geht dann zwischen den Beinen hindurch und schlagt Ganon mit dem Stahlhammer auf den bunten Schwanz.
Philipp, 3 a 
Dinosaurier mit Panzer und Stacheln
Es gab vor 10 000 Jahren viele Arten von Dinosauriern. Es gab auch welche mit Panzern und Stacheln, mit denen sie sich verteidigten. Aber das war eine große Last für die Riesen, weil der Panzer sehr schwer war. Aber die meisten waren mit Keulen oder mit Stacheln am Schwanz ausgerüstet. Der Stegosaurier hatte am Schwanz 6 Stacheln, die er anderen Sauriern in die Hüfte schlug. Der Kylosaurus hatte am Schwanz eine Keule und er war überall gepanzert. Es waren die pflanzenfressenden Riesen.
Peter, Klasse 3b 
Die grüne Hölle
Ich glaube kaum, dass jemand so aufregend träumt wie ich. Wieso? Nun, lasst es mich erzählen:
Gestern Abend las ich ein tolles Buch von Ramona E. Schmidt. Es heißt:„DIE GRÜNE HÖLLE“und handelt von zwei Waisenkindern, Rinny und Marie, die mit einem Segelschiff fahren, und Schiffbruch erleiden.
Als ich das Buch zur Seite legte, war es schon sehr spät - und ich sehr müde. Unmittelbar danach schlief ich ein und träumte, dass ich Rinny war, und mit Marie als blinde Passagiere in einem Handelsschiff fuhr, welches Pfefferschoten geladen hatte. Am nächsten Morgen jedoch bemerkte uns der Kapitän zwischen den Pfeffersäcken und setzte uns auf der nächsten Insel aus.
Da waren wir nun, auf einem uns völlig unbekannten Eiland. Verhungern würden wir nicht, es wuchsen essbare Früchte in Hülle und Fülle, ebensowenig würden wir bei den unzählbaren Quellen mit Trinkwasser verdursten. Außerdem hatte der Käptn nicht bemerkt, dass ein Sack mit Pfefferschoten über Bord gegangen war, den wir nun mit einem langen Stock aus dem Meer fischten. Noch wussten wir nicht, wie nützlich uns das einmal sein würde.
Da! Schreie! Wir liefen sofort in die Richtung, aus der sie kamen, und verbargen uns im Wipfel eines Baumes. Unter uns fand ein ritueller Tanz der Eingeborenen statt. Und wir glaubten die Insel unbewohnt! Knacks! Ein Ast war abgebrochen und einem Tänzer auf den Kopf gefallen. Sofort wurde der Tanz unterbrochen, und alle zeigten wie wild auf uns.
Einen Moment später sahen wir uns in einem Käfig aus Bambusrohr wieder. Eine Seite unseres Käfigs war nur eine Trennwand, die man leicht hinaufziehen konnte. Auf der anderen Seite dieser Wand war – oh Schreck – ein Tiger! Die Eingeborenen knieten vor genau dem Mann nieder, den der Ast getroffen hatte. Nun verstanden wir: das musste der Häuptling sein!
Dieser machte Bewegungen, als würde er die Trennwand hochziehen. Marie wurde ganz blass, mir ging es wahrscheinlich nicht anders, aber ohne Spiegel sieht man das ja nicht. Der Häuptling schritt auf uns zu. Er kam langsam näher, und näher, und näher – und schließlich stand er vor uns. In panischer Angst quetschte ich mich in die hinterste Ecke des Käfigs und kniff die Augen zu. Doch – oh Wunder – er zog die Wand nicht hoch, sondern versuchte, sich mit uns zu verständigen. Als er bemerkte, dass wir seine Sprache nicht verstanden, probierte er es mit einigen Fetzen Deutsch: „Was haben weiße Winzlinge in Beutel?“, fragte er uns. Mit „weiße Winzlinge“ musste er uns meinen, und „Beutel“ waren die kleinen Jutesäcke mit Pfefferkörnern, die wir uns mit Rindenbast um den Bauch gebunden hatten. „Geben mir!“, befahl der Häuptling. Als er den Beutel öffnete, wusste er nicht, was er mit den „schwarzen Kugeln“ anfangen sollte und blickte uns fragend an. Wir deuteten auf den Mund, und er verstand. Als er nachdenklich ein Pfefferkorn kaute, schrie er plötzlich laut auf und fiel vor uns auf die Knie. Marie und ich sahen uns ungläubig an. „Oh große Bezwinger der Mundfeuerkugeln, überlasst uns die schwarzen Wunderkugeln, und wir erfüllen euch jeden Wunsch!“, sagte er zu uns. Marie sagte sofort: „Lasst uns frei, und ihr bekommt sie!“ Sogleich eilten zwei Männer herbei und öffneten den Käfig, und der Häuptling rief: „Ihr seien frei! Gehen, wohin wollen!“
Wir liefen winkend an den Strand, wo wir ein großes Feuer entfachten. Und siehe da, ein Schiff war ganz in der Nähe. Der Kapitän bemerkte uns und ließ eine Strickleiter herunter und rief: „Kommt aufs Schiff. Ihr könnt mitfahren, wenn ihr euch ein wenig nützlich macht.“ Klar, dass wir dieses Angebot annahmen, nach all der Aufregung. Doch gerade, als ich die Strickleiter besteigen wollte, wachte ich in meinem Versteck unter der Bettdecke auf. Meine Taschenlampe leuchtete immer noch, obwohl es heller Tag war.
Da war auch der Grund, weshalb ich aus meinem Traum aufwachte: mein Wecker klingelte. Höchste Zeit, in die Schule zu gehen!
Miriam, 4b 
Sonnensysteme und Galaxien |

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Der Weltraum verbirgt viele Geheimnisse. Ich kläre euch ein bisschen auf. Die Planeten stehen so: am nächsten ist der Merkur an der Sonne, danach folgt die Venus, und dann kommt die Erde (auch blauer Planet genannt). Nach dem Planet Erde kommt Mars und dann der größte Planet unseres Sonnensystems, der Jupiter. Ihm folgt der Saturn, ein eindrucksvoller Planet, da sich ein Ring, der aus kleinen Monden und Nebel besteht, um ihn bildet. Uranus und Neptun folgen dem Saturn. Der wahrscheinlich kleinste Planet unseres Sonnensystems, Pluto, kommt nach Neptun.
Wisst ihr eigentlich, warum der Mond ein so genanntes „Kratergesicht“ hat? Er hat ein Kratergesicht, weil dauernd Meteoriten auf seine Oberfläche stürzen.
Wenn ihr neben einer Schnellstraße steht, dann saust ein Auto wahnsinnig schnell an euch vorbei. Wenn ihr dagegen ein Flugzeug beobachtet, scheint es viel langsamer als ein Auto zu sein, obwohl es doch eigentlich schneller ist. Merkt euch: je weiter ein Ding weg ist, desto langsamer scheint das Objekt.
Es gibt auch Galaxien, das sind Millionen von Sternen, die sich auf einem Haufen versammelt haben. In den Galaxien gibt es Sonnensysteme. Unser Sonnensystem liegt am Rand der Galaxie Milchstraße, die man in klaren Nächten am Himmel sehen kann, und es gibt noch unvorstellbar viele Sonnensysteme in unserer Galaxie. Die nächste große Galaxie ist der Andromedanebel. Die Galaxie besteht aus einer großen Spirale und sie ist fast doppelt so groß wie unsere. Sie liegt für uns in einem ungünstigen Winkel, deshalb ist die Schönheit der Spirale nicht gut sichtbar. Eine andere Galaxie ist mit unserer verbunden, sie heißt Die große Magellansche Wolke.
Sie liegt 169 000 Lichtjahre von uns enfernt ( wenn man ein Jahr mit Lichtge­schwindigkeit fliegt, ist das ein Lichtjahr). Sie galt stets als unregelmäßig, zeigt aber von ihrer Struktur eine Spirale. Von der Erde aus betrachtet ist sie die hellste externe Galaxie. Jetzt wisst ihr ein wenig mehr über den Weltraum.
Philipp, Klasse 3a 
Der Tiersteckbrief: Schwertwal |

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Schwertwale werden auch Killer- oder Mörderwale genannt, weil sie andere Meeressäugetiere (darunter sogar Pott- und Blauwale!) angreifen und fressen. Sie leben in Gruppen von 5 bis 20 Tieren. Die Geschlechtsreife tritt erst mit ca. 10 Jahren ein. Im Schnitt wird nur ein Junges innerhalb von 10 Jahren geboren. Männliche Tiere können bis zu 50 Jahre alt werden.
Länge: 6 bis 8 m, Gewicht: bis 7 Tonnen
Bernhard, 3 a 
Friesen, die Schwarzen Perlen
Das Friesen - Pferd ist eine uralte Rasse. Es heißt, dass diese Tiere schon vor dreitausend Jahren in Friesland im Norden der Niederlande zu Hause waren. Aber auch die alten Römer schätzten die Friesen als Arbeitstiere. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie diese Pferde ziemlich hässlich fanden. Heute ist es ganz anders: Ein Friesenpferd ist eine sehr schöne Erscheinung. Es ist zu erkennen an der gewellten Mähne, dem gewellten Schweif und an den langen Haaren an den Fesseln.
Lipizzaner, die weiße Pracht
Als der Österreichische Erzherzog Kar1 im Jahr 1580 das Gestüt Lipica gründete, war noch nicht abzusehen, dass die Rasse, die durch Kreuzung anderer Pferde entstand, ein so großer Erfolg werden würde. Sie sind für das Dressurreiten besonders gut geeignet. Die Fohlen kommen rabenschwarz zur Welt und werden dann im Laufe des ersten Lebensjahres immer heller. In der Spanischen Hofreitschule in Wien werden nur Lipizzaner geritten, denn es sind sehr edle Pferde.
Iris, Klasse 4a 
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Rezept: Waffeln |
Wir haben in der Schule Waffeln gebacken. Sie haben sehr gut geschmeckt. Wir zeigen euch, wie es geht. Es geht ganz leicht.
Zutaten:
Man braucht 500 g Weizenvollkornmehl, 2 Teelöffel Backpulver, 250 g Butter, ½ l Milch, 4 Eier und 4 Esslöffel Zucker
Zubereitung:
Wir lassen die Butter in einem Topf schmelzen. Alle Zutaten geben wir in eine Schüssel und verrühren sie gut. Dann 20 Minuten stehen lassen. Jetzt fetten wir das Waffeleisen ein. Nun geben wir 2 Esslöffel Teig in die Mitte des Waffeleisens. Danach warten wir, bis die Waffel goldbraun ist. Nun könnt ihr sie heraus holen. Wir hoffen, dass sie euch auch so gut schmecken.
Jetzt zeigen wir euch noch, wie man „Knusperwaffeln“ macht:
Zutaten:
200g Butter, 150g Zucker, je 1 Päckchen Vanillezucker und Backpulver, 4 Eier, 350g Mehl und 150-200 ml Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren, aber nur so viel Wasser hineinschütten, dass der Teig nicht zu dünn oder zu dick ist. Diesen Teig könnt ihr sofort zu Waffeln backen, so wie wir es oben erklärt haben.
Zu den Waffeln schmeckt Schokosahne sehr gut. So macht ihr sie:
Schokosahne:
Schlagt 2 Becher Sahne fast ganz steif und gebt dann 4 Teelöffel Zucker und 4 Teelöffel Kakaopulver dazu. Dann schlagt ihr die Sahne weiter, bis sie steif ist.
Kelly und Veronika, 3 a 
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Schoko-Popcorn |
Du kennst sicher Popcorn, oder? Es gibt salziges, süßes und Schoko-Popcorn. Wenn du es probieren willst, hier ist das Rezept:
Zutaten: Öl, Popcorn-Mais, 3 Esslöffel Ahornsirup, 75 Gramm zerkleinerte Milchschokolade, 1 gehäufter Esslöffel gesiebtes Kakaopulver, 25 Gramm Butter, einige Tropfen Vanillearoma
Und so geht’s:
1. Erhitze das Öl in einer Pfanne. Es muss ein Erwachsener dabei sein! Zum Test wirfst du 1-2 Körner Mais in die Pfanne. Wenn sie aufspringen, gib den Rest auch dazu. Decke die Pfanne sofort mit einem fest schließenden Deckel zu. Wenn alle Körner aufgeplatzt sind, ist es fertig.
2. Erhitze den Sirup, die Schokolade, das Kakaopulver und die Butter in einer zweiten Pfanne. Rühre ab und zu um. Wenn alle Zutaten dickflüssig geworden sind, gibst du das Aroma und das Popcorn dazu. Wälze das Popcorn in der Schokolade.
3. Jetzt empfehle ich dir, mit einem Löffel kleine Häufchen zu bilden. Am besten gibst du diese auf ein Stück Backpapier. Warte, bis sie abgekühlt sind. Guten Appetit!!!
Tina, 4 a 
Witze - Witze - Witze - Witze - Witze
„Mami, Mami, darf ich auch einen Globus haben?“ „Nein, auf’ s Klo gegangen wird gefälligst zu Hause und in die Schule fährst du mit dem Schulbus!“
Jagt eine Katze eine Eintagsfliege. Die Katze rennt so schnell sie kann, aber die Fliege ist einfach zu schnell. Da sagt die Katze: „Morgen fang’ ich dich aber“. „Ha!“, spricht die Fliege: „Morgen bin ich nicht mehr da.“
Der Lehrer erklärt, dass man nicht immer „tut“ sagt: Also nicht „Die Glocke tut läuten“, sondern „Die Glocke läutet.“ Und auch nicht „Der Hahn tut krähen“, sondern „Der Hahn kräht.“ Da steht der kleine Martin auf und jammert: „Herr Lehrer, kann ich rausgehen, mein Bauch weht!“
Oma geht mit Frank spazieren. Frank findet 100 DM. „Oma, darf ich die aufheben?“ „Nein, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben.“ Dann gehen sie weiter. Da findet er 500 DM. „Oma darf ich die aufheben?“ „Nein,“ sagt die Oma, „was am Boden liegt, darf man nicht aufheben.“ Nach einer Weile hat Frank eine Banane gegessen. Da rutscht die Oma aus. „Frank, kannst du mir helfen?“ „Nein, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben.“
Fragt der Polizist den Autofahrer: „Nun sagen Sie mir bloß mal, warum Sie nicht reagiert haben, als Sie den Baum auf sich zukommen sahen?“ „Habe ich doch, Herr Wachtmeister, ich habe kräftig gehupt!“
Max rast mit seinem Rad über den Schulhof. „Halt!“, ruft ihm sein Lehrer entgegen, „kein Licht, keine Klingel!“ „Aus dem Weg!“, ruft Max,“ keine Bremse!“
Beim Arzt: „Na geht’s Ihnen wieder gut?“ „ Gut nicht, aber besser“, antwortet der Patient. „Ist doch gut, dass es Ihnen besser geht.“„Aber besser wäre es, wenn es mir gut ginge.“
Die Katze klettert auf den Schoß der kleinen Tina. Sie streichelt sie, und die Katze beginnt zu schnurren. Erschrocken ruft Tina: „Hilfe, Mami, wo stellt man denn den Motor ab?“
Max kommt zu spät zur Schule. Auf der Treppe trifft er den Direktor: „10 Minuten zu spät!“, sagt der Direktor ernst. Max nickt: „Ich auch!“
Klein Fritz: „Ich will die Oma heiraten.“ Papi: „Aber du kannst doch nicht meine Mama heiraten!“ Fritz: „Du hast doch auch meine Mama geheiratet!“
Der Onkel ist wieder mal zu Besuch und hat eine Tüte Bonbons mitgebracht. "Du darfst dir eine Hand voll aus der Tüte nehmen." Sagt der Neffe: "Nimm du sie mir lieber raus!" Fragt der Onkel: "Bist du so schüchtern?" "Nein, aber deine Hände sind größer!"
"Schnarchen Sie?" - "Nein." - "Woher wissen Sie das?" - "Ich war mal eine ganze Nacht lang wach und habe nichts gehört."
Frau Meier zu ihrem Mann: "Liebling, die Eier sind ja steinhart! Wie lange hast du sie denn kochen lassen?" Herr Meier antwortet: "Dreißig Minuten." "Aber ein Ei soll doch nur ungefähr fünf Minuten kochen!" "Weiß ich doch," sagt der Mann, "aber es waren ja sechs Eier!"
Fritzchen fällt die Kaffeetasse aus der Hand. "Ist sie kaputt?", fragt die Mutter. "Nein, nur in einige Einzelteile zerfallen," antwortet Fritzchen.
Spielen zwei Mensch-ärgere-dich-nicht. Sagt der eine plötzlich: „Schach!“ Antwortet der andere: „Du Idiot! Bei Halma gibt es doch keinen Elfmeter!“
Daniel+ Sabine, 3 b und Alexander+ Maximilian, 3 a 
Quiz - Fragen
1. Annas Mutter hat zwei Töchter. Die eine heißt Martina. Wie heißt die andere? 2. Ein Mann hat 110 DM in zwei Scheinen. Einer ist kein 10-DM-Schein. 3. Am Eisstand gibt es drei Sorten Eis: Erdbeer, Vanille und Schokolade. Wie viele Möglichkeiten, verschiedene Sorten zu mischen hast du, wenn du dir zwei Kugeln kaufst? 4. Was ist am wertvollsten: Gold, Silber oder Platin? 5. Was ist am härtesten: Quarz, Diamant oder Granit? 6. Und hier ist noch eine Matheaufgabe: Ein Bauer hat 17 Schafe. Alle bis auf 9 sterben. Wie viele Schafe bleiben dem Bauern?  Zu den Lösungen bitte hier klicken:
Lehrerwitze
„Wie ich hörte, Fritzchen, hast du eine Schwester bekommen. Wie heißt denn die Kleine?“ „Wissen wir noch nicht, Herr Lehrer, sie spricht so undeutlich.“
„Wie stellst du dir die ideale Schule vor?“ „Geschlossen!“
Lehrer: „Wie heißen die drei Eisheiligen?“ „Langnese, Dr. Oetker und Schöller,“ meldet sich Uli.
Fragt der Lehrer die Schülerin: „Wie viele Weltmeere gibt es und wie heißen sie?“ „Es gibt sieben Weltmeere und ich heiße Anita.“
Lehrer: „Otto, wie nennt man Lebewesen, die teils im Wasser, teils auf dem Lande leben?“ Schüler: „Badegäste, Herr Lehrer!“
Markus, 4 a 
Taschenratten
Taschenratten wohnen in unterirdischen Gängen, doch jedes Tier lebt für sich allein. Aus zwei Gängen, die übereinander liegen, besteht eine Taschenrattenwohnung. Im oberen Gang findet das Tier Knollen und Wurzeln, die es am liebsten frisst. Der untere Gang ist sein Wohn- und Schlafzimmer. Sie leben in der Prärie.
Christian, 3 b
Spaceshuttle
Das 1981 gestartete Spaceshuttle „Columbia“ war das erste wieder verwendbare Raumschiff. Die riesigen Startraketen und der Treibstofftank fielen nach dem Start ab, dann flog es mit eigenem Antrieb ins Weltall. Bei der Rückkehr landete es wie ein normales Flugzeug. Eine wirklich tolle Erfindung.
Simon, 4 b 
Roboter
Arbeiten von manchen Robotern können besser erledigt werden als von Menschen. Immer und immer wiederholen sie ihre Aufgaben, ohne sich zu langweilen oder zu ermüden. Aber wenn er eine neue Aufgabe erlernen muss, dann muss man dem Roboter zeigen, wie die Arbeit getan wird. Ein Mensch bewegt die Arme und Hände des Roboters durch jede Stufe des Arbeitsprozesses (beispielsweise die Montage eines Autos). Jeden Schritt merkt sich der Roboter, weiter arbeiten kann er selbstständig. Das Gedächtnis muss zuerst gelöscht werden, bevor man ihm eine neue Aufgabe gibt.
Markus und Christoph, 4 a 
Die Feuerwehr
Wenn’s brennt, rückt die Feuerwehr an. Die Feuerwehr hat viele Geräte, die man braucht. Wenn’ s zum Beispiel brennt, werden die Geräte eingesetzt. Die Schläuche sind unterschiedlich: A-Rohr, B-Rohr, C-Rohr, D-Rohr, und sie sind unterschiedlich groß. Wenn ein Hochhaus brennt, wird die Drehleiter eingesetzt. Das Flughafenfeuerwehrauto Simba steht in der Nähe von Freising. Es hat 11000 Liter Wasser bei sich und 1000 Liter Schaum.
Joël, 2 a 
Könnt ihr euch noch an den Krimi „Die russische Mafia“ in der „Gruschkiste 9“ erinnern? Nico hatte sich diese Detektivgeschichte selbst für euch ausgedacht. Hier ist die Fortsetzung.
Die russische Mafia
Nicki meinte, dass Dennis noch den Aktenkoffer öffnen sollte. Der Aktenkoffer war voller Geldscheine. Dann nahm Dennis den Aktenkoffer und Nicki nahm die Strumpfmaske und die Pistole. Sie holten ein Taxi und ließen sich zum Hotel Kings Park fahren. Dann gingen sie zu der Rezeption. An der Theke stand eine junge Frau. Sie ließen sich den Schlüssel aushändigen. Sie hatten das Zimmer 134. Sie räumten ihre Sachen in die Schränke.
Dann gingen sie zu dem Polizeipräsidium, wo Hauptkommissar Dimpel arbeitete. Hauptkommissar Dimpel arbeitete mit Hauptkommissar Mäxen zusammen, wo eine teuflische Sekte aus Deutschland Drogen nach Russland schmuggeln wollte. Sie übergaben das Geld und die Pistole und erzählten von den Banküberfall, bis sie die Pistole und die Strumpfmaske und das Geld gefunden hatten. Hauptkommissar Dimpel dankte den drei Detektiven. Er wollte die Pistole und die Strumpfmaske nach Fingerabdrücken untersuchen.
Die drei Detektive verabschiedeten sich von Hauptkommissar Dimpel und er von den drei Detektiven. Als die drei Detektive auf der Straße zurück fuhren, hörte Dennis den weißen Lamborghini Diablo hinter sich. Dennis meldete es seinen zwei Kollegen. Als Nicki und Julia merkten, was Dennis meinte, war der weiße Lamborghini Diablo schon an ihnen vorbei gerollt. Es saß der Neger mit den blond gefärbten Haaren am Steuer, neben ihm auf dem Beifahrersitz lag ein silberner Koffer.
Die drei Detektive folgten dem weißen Lamborghini Diablo, der nicht weit fuhr. Er fuhr nur bis zu einem Gardinengeschäft. Der Neger mit den blond gefärbten Harren stieg mit dem silbernen Koffer aus dem weißen Lamborghini Diablo und legte ihn vor die Tür. Dann rannte er zu seinem Auto und fuhr weg.
Nicki machte den silbernen Koffer auf. Als er reinschaute, runzelte er die Stirn, denn im Koffer war eine Bombe. Nicki dachte sich, wenn er die Bombe in den Wald wirft, dann würde der Wald brennen. Also rannte er zu seinen zwei Kollegen und wartete, bis die Bombe explodierte. Die Feuerwehr und die Polizei kamen mit Sirenen und die Feuerwehr löschte den Brand.
Nico, Klasse 3 a  (Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe der Gruschkiste!)
Software - Vorschlag
Wir haben ein neues Lernspiel bekommen. Es heißt „Schlaubär im Straßenverkehr“und ist vom Westermann Verlag. Schritt für Schritt kann man damit das richtige Verhalten im Straßenverkehr lernen. Das Lernprogramm ist schon für Kinder ab 5 Jahren geeignet, weil alle Texte auch vorgelesen werden können. Es gibt auch ein Malbuch mit vielen schönen Motiven aus dem Programm und ein Konzentrationsspiel. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Schlaubären!
Kelly und Veronika, 3 a 
Wetten
Manche Kinder wetten gerne. Du auch? Hier verraten wir euch Wetten, die ihr immer gewinnen könnt: „Wetten, dass ich schneller als ein Auto rennen kann?“Nachdem Autos nicht rennen können, lauf doch einfach an einem parkenden Auto vorbei: Wette gewonnen!
„Wetten, dass ich höher als ein Haus springen kann?“ Natürlich kann auch ein Haus überhaupt nicht springen, deshalb brauchst du gar nicht hoch zu hüpfen: Wette gewonnen!
„Wetten, dass du nicht unter dem Tisch sitzen bleiben kannst, wenn ich drei Mal darauf schlage?“ Wenn dein Wettpartner unter dem Tisch sitzt, dann haust du zwei Mal fest auf den Tisch und gehst dann einfach weg. Dabei sagst du noch, dass du erst morgen wieder kommst und zum dritten Mal darauf schlägst: Wette gewonnen!
Paula und Aleksandra, 3a 
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