Im Juli 2006 ist unsere “Gruschkiste 22” erschienen.

Die gedruckte Ausgabe hat 44 Seiten und kostet 1,50 Euro.

Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück.

Alle Fotos: www.pixelquelle.de oder eigene

 

Das Zebra

Länderrätsel

Gruselrezepte: Essbare Glibberhand und kalte Hirnschale

Witze

Das endlose Weltall

Sommerrätsel

Sudokus

Basteln: Wunderhase

Mozart und seine Musik

Mozart-Quiz

Die kleine Zauberflöte (Mozart)

Zitronen-Kokos-Muffins

Interessantes über Frankreich

Gedächtnistraining

Basteln: Krachmacher

Der Ammersee

Knollenblätterpilze

Interessantes über Portugal

Meerschweinchen

Büchervorstellung: „Sternenschweif“

Tierische Witze

Geheimschrift entschlüsseln

Komische Tiere im Meer: Korallen

Kühler Cocktail

Fliegende Säugetiere

Was sind Palindrome?

Die Römer

Akrobatik: Die Pyramide

Märchen modern: Der Roboterkönig

Spiel: Erbsen picken

Tellerdrehen beim Streetsoccer

Geheimschrift der Wikinger

Ich war dabei: WM-Eröffnung

Tipps für verirrte Kinder

Starki, der Raubsaurier

Das Zebra

Das Zebra lebt in Afrika in der Savanne und ist ein gestreiftes Wildpferd. Es wird etwa 2,50 m lang. Steppenzebras leben in großen Herden zusammen. Ungefähr sechs Stuten und ihre Jungen gehören mit einem älteren Hengst zu einer Familiengruppe. Wenn der Hengst 16-18 Jahre erreicht hat, überlässt er seinen Platz freiwillig einem Jüngeren, der mindestens sechs Jahre alt sein muss.

Schon am frühen Morgen ist ein Zebra aktiv. Dann frisst es Gras, aber auch Blätter und Baumrinde. Zwischendurch sucht es eine Wasserstelle auf.

Eine Zebrastute bringt nach einer Tragzeit von etwa einem Jahr ein Fohlen zur Welt. Mit dem Fohlen geht sie für einige Tage von der Herde weg. Wenn das Fohlen gelernt hat, seine Mutter zu erkennen, kehren sie zu den anderen zurück. Das Fohlen wird noch etwa ein halbes Jahr gestillt. Nach einem Jahr kommt es allein zurecht.

Eva, 4 a

 Witze Witze Witze Witze

„Wo ist denn der Kanarienvogel?“ „Weiß ich nicht. Gerade eben war er noch da, als ich ihn mit dem Staubsauger reinigen wollte!“

Der Deutschlehrer möchte von der kleinen Birgit wissen: „Welcher Fall ist es, wenn du sagst: Das Lernen macht mir Freude?“ „Ein seltener Fall!“

Helge muss bis zehn zählen: „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sieben, acht, neun, zehn.“ Der Lehrer fragt: „Und wo ist die sechs?“ „Auf meinem Zeugnis!“

Anschaulicher Mathematikunterricht: „Drei ganze und fünf halbe Liter Bier, was gibt das zusammen?“ „Einen Rausch!“

Fragt die eine Blondine die andere: „Wie war das Wellenreiten im Urlaub?“ Antwortet die andere Blondine: „Nein, es hat überhaupt keinen Spaß gemacht.“ „Wieso, gab es denn keine Wellen?“ „Schon, aber das Pferd wollte nicht ins Wasser.“

Wütend schreit der Lehrer Berger: „Charlotte, du kaust ja schon wieder Kaugummi! Ab in den Papierkorb!“ Charlotte: „Der Kaugummi auch?“

„Wie spät ist es, Uwe?“ Uwe guckt auf die Uhr: „Noch ungefähr zwei Zentimeter bis fünf Uhr!“

„Warum schreit dein Schwesterchen so?“ „Sie bekommt neue Zähne.“ „Ja, will sie denn keine?“

Alle schimpfen auf die Bundesregierung. Dabei tut sie doch gar nichts!

Annika und Tanja, 4 b

Ein Junge, der gerade mit der Schule fertig ist, bewirbt sich um eine Lehrstelle. Der Meister sagt zu ihm: „Gut, du kannst in meinem Betrieb anfangen. Zu Anfang bekommst du 200 Euro und nach einem halben Jahr 300 Euro.“ Da meint der Junge: „Gut, dann komme ich in einem halben Jahr wieder.“

Der Kellner sagt zum Gast: „Haben Sie noch einen Wunsch, mein Herr?” Der Gast antwortet: „Ja, bitte bringen Sie mir etwas Geld, damit ich zahlen kann!”

Im Kaufhaus sagt ein Mann zur Verkäuferin: „Ich möchte gerne eine Unterhose.“ Die Verkäuferin fragt: „Lange?“ Da antwortet der Mann: „Das geht Sie gar nichts an, ich will sie ja nicht mieten, sondern kaufen.“

Leon, 4 b

Länderrätsel

In diesem Suchrätsel sind 9 Namen von Ländern versteckt, die alle um Deutschland herum liegen. Sie können senkrecht, waagrecht und sogar auch rückwärts drinnen stehen. Viel Spaß beim Suchen!

Die Lösung findest du hier!

Eva und Julia, 4 a 

 

Gruselrezepte: Essbare Glibberhand

Igitt! Ganz schön widerlich: Mit einem Messer in den Handrücken schneiden und dann genüsslich das Innere herauslöffeln! Aber es ist ja keine echte Hand sondern eine Hand aus glibbriger Götterspeise! Dieser Vorschlag ist auch etwas für Halloween!

Ihr braucht dazu:
Einweghandschuh aus Latex, eine Tüte rote Götterspeise, 100 Gramm Zucker, Bindfaden

So wird’s gemacht:
1. Wascht zuerst den Handschuh mit warmem Wasser aus und trocknet ihn danach ab.
2. Bereitet die Götterspeise zu, wie es auf der Verpackung steht.
3. Gießt dann vorsichtig die noch heiße Flüssigkeit in den Handschuh. Am besten geht das zu zweit: Einer hält den Handschuh auf, einer füllt ein.
4. Knotet die Öffnung mit dem Bindfaden zu, wenn der Einweghandschuh bis ungefähr drei Zentimeter unter den Rand gefüllt ist. Gebt die Hand über Nacht in den Kühlschrank.
5. Wenn die Götterspeise fest ist, könnt ihr die ganz echt aussehende Hand servieren. Schneidet die Haut (= den Handschuh) mit einem Messer auf und löffelt das glibbrige Innere heraus.

Kalte Hirnschale

Diesen erfrischenden Nachtisch empfehle ich jedem, der jetzt immer noch Appetit hat. Es sieht ein bisschen aus wie schon mal gegessen – schmeckt aber gut.

Ihr braucht dazu: (4 Portionen)
500 Gramm Jogurt - 250 Gramm tiefgefrorene Waldbeeren - eine Tüte Vanillezucker - rote Lebensmittelfarbe

So wird’s gemacht:
1. Zuerst müsst ihr den Jogurt, die leicht angetauten Beeren und den Vanillezucker verquirlen.
2. Dann rührt ihr großzügig die rote Lebensmittelfarbe unter – bis ihr den Ton ekelig genug findet. Wem es dann immer noch zu appetitlich aussieht, kann auch noch anderen Farben dazumischen.

Anne Kl. 3 b

Sommerrätsel

Bei dem Sommerrätsel musst du zu den 8 Fragen antworten finden. Senkrecht erhältst du ein Wort. Viel Erfolg!!!

  • Man kann darinnen schwimmen, es ist sehr groß und blau.
  • Man kann sich im Meer oder im See darauf legen.
  • Wenn es heiß ist, schleckt man es gern.
  • Wenn man aus dem See oder Meer kommt, trocknet man sich damit ab.
  • Anderes Wort für sehr warm.
  • In dieser Jahreszeit ist es meistens sehr warm.
  • In sie kann man sich im Sommer hinein legen.
  • Kinder spielen mit Eimern und Schaufeln darin.

Die Auflösung findest du hier:

Rebecca, 4 a und Lisa-Marie, 3 a

Das endlose Weltall

In der Gruschkiste 21 wurden euch viele Planeten vorgestellt. Heute wollen wir euch über das gesamte Weltall mehr berichten:

Die Planeten:

Wusstet ihr, dass die Planeten abgesehen von der Sonne die größten Objekte unseres Sonnensystems sind? Einige Planeten bestehen aus festem Gestein. Andere sind große Gasbälle. Die Planeten umkreisen die Sonne unterschiedlich schnell. Die Dauer einer Sonnenumrundung bezeichnet man als das „Jahr des Planeten.“ Bei ihrer Reise um die Sonne drehen sich die Planeten gleichzeitig um sich selbst. Eine Umdrehung nennt man den „Tag des Planeten“. Viele Planeten haben einen eigenen Mond.

Wisst ihr, dass es im Weltall einen neuen und komi-schen Planeten gibt? Vielleicht ist es kein Planet, aber ein interessanter Himmelskörper ist er schon. Er ist größer als der Pluto und heißt 2003 UB313. Er wurde am 30.7.05 entdeckt.

Asteroiden:

Asteroiden sind Felsbrocken im Weltall. Die größeren haben etwa die Ausmaße eines Berges auf der Erde. Die kleinsten sind ungefähr so groß wie ein Kieselstein. Ein paar Asteroiden haben ihre Umlaufbahn in der Nähe der Sonne. Die meisten jedoch drängen sich in einer großen Gruppe zwischen den Planeten Mars und Jupiter. Diese Gemeinschaft von Asteroiden bezeichnet man als Asteroidengürtel.

Monde:

Viele Planeten haben einen oder mehrere Monde. Ein Mond besteht aus Gestein. Er umkreist den Planeten wie der Planet die Sonne. Die Schwerkraft des Planeten hält den Mond auf seiner Umlaufbahn.

Marco und Leon, 4 b

Bastelvorschlag: Der Wunderhase

Der Wunderhase dreht sich von ganz alleine um, wenn du ihn hinter ein Glas mit Wasser stellst! Wenn du das nicht glaubst, probiere es aus!

So geht es:
Schneide den Hasen aus und klebe ihn auf einen Karton. Die Lasche in der Mitte einschneiden und die eine nach hinten, die andere nach vorne umknicken, damit der Hase stehen kann

Stelle jetzt ein leeres Glas vor den Hasen: Er schaut nach links.

Fülle dann das Glas mit Wasser. Auf einmal siehst du ihn nach rechts schauen. Unglaublich, oder?

Das Wasser kehrt die Lichtstrahlen um, deshalb schaut es so aus, als ob der Hase die Richtung geändert hat

Rebecca, 4 a

 Büchervorstellung: “Sternenschweif”

Hallo! Kennst du die Bücher aus der Reihe Sternenschweif? Nein? Dann will ich dir das erste Buch vorstellen. Diese Reihe hat die Autorin Linda Chapman geschrieben. Es gibt insgesamt 8 Bände davon.

1. Band Sternenschweif: „Geheimnisvolle Verwandlung“

Dieses Buch handelt von dem Mädchen Laura, das aus der Stadt auf eine Farm gezogen ist und sich hier ihren größten Wunsch wahr machen darf, nämlich sich ein Pony kaufen. Außerdem hat Laura einen kleinen Bruder, der einen Hund namens Buddy bekommen hat. Allen geht es auf der Farm sehr gut. Als Laura von einer Bibliothekarin mit dem Namen Mrs. Fontana ein Buch mit Geschichten über Einhörner mit magischen Kräften bekommt, fragt sie sich, ob ihr kleines graues Pony Sternenschweif auch so ein verzaubertes Einhorn ist.

Auf einer Wiese in dem nahe gelegenen Wald findet sie eine Blume, die sich als eine der Mondblumen herausstellt, die zu einer Verwandlung eines Ponys in ein Einhorn nötig ist. Tatsächlich ist Sternenschweif ein verwandeltes Einhorn und das Abenteuer beginnt! Mehr verrate ich aber nicht, denn die Bücher müsst ihr schließlich selbst lesen! Übrigens: Das Buch ist im Kosmos-Verlag erschienen!

Bei „Antolin“ sind übrigens alle 8 Bände zu finden, geeignet für Klasse 3.

Band 2: Sprung in die Nacht
Band 3: Der steinerne Spiegel
Band 4: Lauras Zauberritt 
Band 5: Sternenschweifs Geheimnis
Band 6: Freunde im Zauberreich
Band 7: Nacht der 1000 Sterne
Band 8: Die Macht des Einhorns

Viel Spaß beim Lesen!

Julia-Sophie, Kl. 4 a

Interessantes über Frankreich

Hier erzählen wir euch einiges über ein Nachbarland von uns, nämlich von Frankreich. Frankreich liegt westlich von Deutschland. Frankreich ist von Spanien durch die Pyrenäen getrennt. In Frankreich isst man manchmal Schnecken, Baguettes und Käse. Besonders gut ist der Camembert und der Ziegenkäse. Frankreich hat gute Fußballer, z. B. Willy Sagnol, Bixente Lizarazu und Zinedine Zidane.

In Frankreich gibt es schöne Urlaubsziele am Meer: am Atlantik, am Ärmelkanal und am Mittelmeer. Die Hauptstadt ist Paris, ach Paris, die Stadt der Mode und Maler. Dort steht der 300 m hohe Eiffelturm. Er wurde 1878-1879 für die Weltausstellung gebaut. Wisst ihr, dass der Eiffelturm alle 7 Jahre mit 60 Tonnen Farbe angestrichen wird? Diese Aufgabe erledigen etwa 25 Maler in ungefähr 15 Monaten.

Die Sprache ist französisch. Französisch ist eine Weltsprache. Hier ein paar Wörter für euch zum üben:

    auf deutsch:

auf französisch:

so spricht man’s aus:

    Guten Tag

bonjour

bonschur

    bitte

s´il vous plait

sil vu plä

    Servus

au revoir

o röwa

    Wie geht es dir?

Comment ca va

komo sawa?

    danke

merci

mersie



In Frankreich fährt auch der schnellste Zug der Welt, der TGV (spricht man so: Te-sche-we)

Marcel, 4 b und Theo, 3 a

 Komische Tiere im Meer

Die komischen Tiere im Meer, die gar nicht wie Tiere ausschauen heißen „Korallen“. Vielleicht habt ihr sie schon mal gesehen. Es gibt auch welche, die sehr komisch heißen, z.B. Seemannshand, Venusfächer oder Hirnkoralle. Sie sehen so aus wie Pflanzen, aber es sind wirklich Tiere. Korallen gibt es in den verschiedensten Farben, z. B. blau, grün oder rosa. Sie ernähren sich durch das Herausfiltern von Mikroplankton und Nährstoffen aus dem Meerwasser. Korallen leben meistens in Kolonien (Gruppen). Es ist verboten Korallen abzubrechen und die Bewohner (Seeigel, Seesterne usw.) von ihnen mitzunehmen.

Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch an mich wenden!!!

Marco, 4 b

Mozart und seine Musik

Bestimmt habt ihr schon mal was von Wolfgang Amadeus Mozart gehört. Er ist heute einer der berühmtesten Komponisten der Welt. Er wurde vor 250 Jahren, also am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. Deshalb feiern wir im Jahr 2006 das Mozartjahr.

Ab dem 4. Lebensjahr gab der Vater Leopold Mozart seinem Sohn Wolfgang Klavierunterricht. Mit 6 Jahren trat er mit seiner Schwester Nannerl als sogenanntes „Wunderkind“ auf. Die erste Konzertreise führte im Januar 1761, als Wolfgang erst fünf Jahre alt war, nach München. Im August 1782 heiratete Mozart Konstanze Weber, die jüngere Schwester seiner Jugendliebe Aloysia. Er starb am 5. Dezember 1791 in Wien. Man glaubt, dass niemand seiner Kutsche zum Grab gefolgt ist, da er zum Schluss sehr arm war. Aber noch heute ist Mozart einer der bedeutendsten Musiker.

Jakob, Klasse 4 a

Mozart-Quiz

1. Wann und wo wurde Wolfgang Amadeus Mozart geboren?
2. Auf welchem Tasteninstrument spielte er seine ersten Stücke?
3. Welche Länder besuchte das „Wunderkind“ Mozart auf seinen Konzertreisen als Kind?
4. Wie heißen die Sologesänge in der Oper?
5. Wie wurde Mozarts ältere Schwester genannt?
6. Wie hieß der Vater von W. A. Mozart?
7. Wie heißt der Vogelfänger in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“?
8. Wen heiratete W. A. Mozart am 4.8.1782?
9. Wie alt wurde W. A. Mozart?

Anne, 3 b

Die Lösung findest du hier!

Die kleine Zauberflöte

Wir haben im Theater für Kinder „Die kleine Zauberflöte“ (von Mozart) angeschaut. Mir hat gut gefallen, dass Papageno doch noch seine Papagena gefunden hat und Tamino seine Tamina. Papageno, der Vogelfänger war ganz lustig. Bei der ersten Prüfung hat er Angst gehabt und als Tamino „pssst!“ gesagt hat, hat Papageno auch „pssst!“ gemacht. Das fanden, glaube ich, alle lustig. Als Tamino zu Sarastro gegangen war, kam Tamina und hat Sarastro gefragt, ob sie mit Tamino die 2. und 3. Prüfung machen konnte. Sarastro erlaubte es. Die böse Königin der Nacht wurde verbrannt.

Ich habe immer einen Schreck bekommen, wenn es einen Knall gegeben hat. Es waren ungefähr sieben Knaller.

Mir haben die Lieder alle sehr gut gefallen. Pamina und Papagena hatten schöne Kleider an. Es war ein sehr schöner Tag im Theater.

Martha, 3 a

Starki, der Raubsaurier

Jäger aus der Urzeit entdeckt

Schon vor acht Jahren fanden Forscher im Altmühltal das Skelett eines Raubsauriers. Aber erst jetzt, nach langen Untersuchungen, fanden sie heraus, dass das 75 cm große Fossil bisher noch völlig unbekannt ist. Der Dino hat vor 150 Millionen Jahren gelebt und gehört zur Gruppe der Coelurosaurier, den Fleisch fressenden kleinen Sauriern, die auf zwei Beinen gingen. „Starki“ gehört aber zu einer völlig neuen Art von Dinosauriern.

Der Saurier war so groß wie ein Huhn mit langem Schwanz, aber er hatte keine Federn wie die anderen Coelurosaurier. Er ist also ein Vorfahre der Vögel ohne Federn. Das Skelett des Sauriers ist fast vollständig. Der Dino bekam den Namen „Juravenator starki“, das heißt Jurajäger. Stark heißen die Besitzer des Steinbruchs, in dem der Saurier gefunden wurde.

„Starki“ ist der am besten erhaltene zweibeinige Raubsaurier, der jemals in Europa gefunden wurde.

Annalena, 3 a

Knollenblätterpilze

Es gibt 3 verschiedene Arten von Knollenblätterpilzen. Dazu gehören der weiße, der grüne und der zitronengelbe Knollenblätterpilz. Sie sind die giftigsten Pilze der Welt.

Man erkennt sie an der Knolle, die in der Erde wächst und an den Manschetten (Ringe) am Stiel. Sie wachsen meistens in feuchten Gebieten. Das ist bei jedem Knollenblätterpilz gleich.

Jetzt erzähle ich was über die einzelnen Knollenblätterpilze:

Der grüne Knollenblätterpilz

Er ist tödlich giftig. Sein Hut ist, wenn er jung ist, halbkugelförmig. Wenn er älter wird, senkt er sich in die Gerade. Sein Hut ist 4 bis 12 cm groß. Der Hut ist olivgrün, am Rand ist er heller als in der Mitte. Man kann die Oberhaut leicht abziehen. Der Stiel ist 4 bis 12 cm hoch und 1 bis 2 cm breit. Er gehört zu den Lamellenpilzen.

Der weiße Knollenbätterpilz

Der weiße Knollenblätterpilz ist auch tödlich giftig. Viele Leute verwechseln ihn mit dem Wiesenchampignon, der ein guter Speisepilz ist.

Hut:
Der Hut ist weiß und 3 bis 14 cm groß. Unten hat er Lamellen, die auch weiß sind. Wenn der Pilz jung ist, sieht er aus wie ein Halbkreis auf einem Stiel. Wenn er älter wird ist die Hutoberfläche leicht abziehbar.

Stiel:
Der Stiel ist 3 bis 13 cm lang und 1 bis 2 cm breit und er hat eine Manschette. Er ist auch weiß.

Der gelbe Knollenblätterpilz

Der gelbe Knollenblätterpilz ist der einzige, der nicht tödlich giftig ist. Er ist aber trotzdem ungenießbar. Wenn man ihn isst, kann man Kopfschmerzen, Erbrechen, Bauchschmerzen und so weiter bekommen. Er sieht aus wie die anderen Knollenblätterpilze, bloß ist er gelb.

Thomas, 4 a

Mein Lieblings-Badesee: Der Ammersee

Seine Entstehung:

Die Entstehung des Ammersees funktionierte so:
Das Ammertal war früher ein Gletscher und als nach der Eiszeit das Eis schmolz, entstand der Ammersee.

Ein See mit vielen Möglichkeiten:

Als tolles Erlebnis stehen dir vier Schaufelraddampfer zur Verfügung. Damit kannst du eine Ammerseerundfahrt machen. Übrigens: Der größte und stärkste Dampfer heißt Herrsching. Dort ist sogar ein Restaurant. Du kannst auch von innen durch eine Glasscheibe in die mächtigen Schaufeln schauen.

Außen um den ganzen See sind viele Eisdielen, Restaurants und Spielplätze. Zum Baden fährst du am besten nach Herrsching. Das geht auch mit der S-Bahn (S 5). In Herrsching gibt es einen Sprungturm mit sechs verschiedenen Sprunggrößen. Baden und schwimmen kannst du natürlich auch. Es gibt etwas flachere und auch tiefere Stellen im Wasser. Schwimmen kannst du so lange bis du nicht mehr magst. Bezahlen musst du für das Vergnügen natürlich nichts.

Markus, 3 b

Weitere Informationen zum Ammersee:

Länge: 16 km, Breite: 6 km, Tiefe: 81 m, Fläche 47 km², Seerundweg: 42 km
Der Ammersee ist nach dem Chiemsee und dem Starnberger See der drittgrößte See in Bayern.

 

 

Gedächtnistraining

Hello! Nein, seid beruhigt, wir machen jetzt kein Englisch, sondern nur ein kleines Gedächtnistraining! Ein gutes Gedächtnis ist gut für das Lernen!

Also, es geht so: Lest euch die roten Wörter, die unter diesem Text stehen, 3-5 Minuten gut durch und prägt sie euch ein. Jetzt schreibt sie ohne zu spicken (am besten abdecken!) auf. Wie viele konntet ihr euch merken?

Die Trainings-Wörter:

Saft - Peperoni - Orangen - Käse - Brot - Äpfel - Kartoffeln - Wurst
Limonade - Nudeln - Salat - Schokolade - Gurke - Salz - Pizza

Bewertung:

15 - 11 Richtige:
 sehr gut

11 - 8 Richtige:
gut

8 - 5 Richtige:
guter Durchschnitt

5 - 0 Richtige:
du musst noch üben!

Lisa, Julia-Sophie, Kl. 4 a

Zitronen-Kokos-Muffins

Man braucht für ca. 12 Muffins:

250 g Mehl - 2 Teelöffel Backpulver - ½ Teelöffel Natron - 1 Messerspitze Muskatnuss, frisch gerieben - abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone - 50 g Kokosflocken - 1 Ei - 160 g brauner Zucker - 100 ml neutrales Öl - 350 g Buttermilch - 1 Esslöffel Zitronensaft

Für die Backform: Öl oder 12 Papier-Backförmchen

Für die Verzierung: 150 g Puderzucker - 2 oder 2 ½ Esslöffel Zitronensaft - 4 Esslöffel Kokosflocken

Zubereitungszeit ca.15 Minuten, Backzeit 20 - 25 Minuten

So geht es:

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Papier - Backförmchen in die Backform einsetzen. Das Mehl in eine Schüssel sieben und Backpulver, Natron, Muskat, Zitronenschalen und Kokosflocken kräftig vermischen. In einer andern Schüssel das Ei aufschlagen und kurz verquirlen. Den Zucker, das Öl, die Buttermilch und den Zitronensaft dazu tun und alles gut vermischen. Die Mehlmischung vorsichtig unterheben. Den Teig in die Blechvertiefung einfüllen. Im Backofen in 20 - 25 Minuten goldgelb backen. Die Muffins im Backblech etwa 5 Minuten ruhen lassen, aus den Förmchen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für die Verzierung den Puderzucker mit dem Zitronensaft zu einem glatten Guss verrühren. Die Muffins mit einem Backpinsel mit dem Puderzuckerguss bestreichen und mit den Kokosflocken bestreuen.

Tanja, 4 b

Bastelvorschlag: Krachmacher

Ich habe einen Bastelvorschlag für euch: Es ist ein Krachmacher, ihr könnt ihn aber auch als richtiges Rhythmusinstrument hernehmen.

Was du brauchst:
- Gläser mit Deckel, z. B. Marmeladen- oder Würstchengläser
- etwas zum Hineinfüllen, z. B. kleine Holzreste
- Glasmalfarben
- Pinsel

Und so geht’s:
1. Die leeren Gläser auswaschen und trocknen.
2. Die Gläser mit dem „ Krachmachermaterial“ füllen, z. B. mit kleinen Holzresten oder Steinchen.
3. Den Deckel schließen und eine kleine Hörprobe machen. Wenn es noch zu leise ist, die Gläser mit „Krachmachermaterial“ nachfüllen.
4. Jetzt kannst du die Gläser nach Lust und Laune bemalen.
FERTIG!

Annalena, 3 a

Diesen Vorschlag habe ich bei der „Maus“ (Basteln) im Internet gefunden. Dort gibt es noch viele weitere Bastelvorschläge.

 Interessantes über Portugal

Bom dia, das heißt guten Morgen und guten Tag. Ich berichte euch jetzt über das Land Portugal.

Portugal liegt im Südwesten Europas neben Spanien am Atlantik. Auf der Landkarte sieht es fast so aus wie wenn es ein Gesicht wäre. Portugal hat ungefähr 10,5 Millionen Einwohner. Die Menschen sprechen portugiesisch. In diesem Land ist es meistens warm.

Ähnlich wie auch Rom wurde Portugal auf 7 Hügeln gebaut. Die Flagge ist dunkelgrün und rot (senkrecht). Der grüne Streifen ist schmäler als der rote.

Das Autokennzeichen ist P. Die Hauptstadt heißt Lissabon. Hier leben etwa 600.000 Einwohner.

In Lissabon ist einmal etwas ganz Schreckliches passiert: Das große Erdbeben am 1. November 1755.
An diesem Tag zerstörte ein gewaltiges Erdbeben große Teile Lissabons. Über 1000 Häuser wurden zerstört. Alte Ruinen einer Kirche erinnern an den schrecklichen Tag. Dank der Hilfe des damaligen Königs wurde Lissabon bald wieder eine der schönsten Städte Europa. Die tollsten Stellen Lissabons haben sich erst nach dem Erbeben entwickelt.

Annika, 4 b

Meerschweinchen

Das Meerschweinchen ist ein sehr interessantes Tier. Es gibt viele verschiedene Rassen, z. B. das Glatthaar, die Rosette, die Stirnrosette, das Langhaar. . .

Meerschweinchen sind sehr intelligente Tiere. Für etwas Fressbares versuchen sich Meerschweinchen sogar, auf Hinterbeine und Po sitzend, aufzurichten.

Einen Teil des Tages verbringen die Meerschweinchen mit gründlicher Fellpflege. Dabei sind sie, trotz ihrer rundlichen Gestalt und der kurzen Beinen, überraschend gelenkig. Manche Meerschweinchen, sitzen gerne auf einem erhöhten Ausguck.

Die kleinen Meerschweinchen sind besonders süß. Auch die Jungtiere haben bereits die rundliche Körperform der erwachsenen Meerschweinchen. Die Mutter bietet den jungen Meerschweinchen Schutz und Geborgenheit.

Ich sag ja, Meerschweinchen sind COOLE Tiere.

Annika, 4 b

Kühler Cocktail

Zutaten für 4 Personen: 8 Kugeln Vanilleeis (oder eine andere Sorte Eis), 1 l Orangensaft, 4 hohe Gläser, 4 Strohhalme

So geht’s: Du nimmst die Gläser und gibst je 2 Eiskugeln rein. Danach gießt du die Gläser mit Orangensaft bis oben voll. Jetzt musst du nur noch die Strohhalme reinstecken. Fertig! Prost!

Rebecca, Julia-Sophie, Klasse 4 a

 Tierische Witze 

Eine Kuh wackelt mit dem Euter. Da fragt eine andere Kuh: „Warum wackelst du denn mit dem Euter?“ Sagt die eine Kuh: „Ich schäume gerade Milch.“

Eine Kuh trifft einen Polizisten und sagt zu ihm: „Stellen Sie sich vor; mein Mann ist auch ein Bulle.“

Ein Hase im Restaurant: „Herr Ober, bitte ein Jägerschnitzel!“

„He schau mal, da kommt ein Pferd in die Bar und bestellt eine Cola! Ist das nicht merkwürdig?“ „Ja wirklich, sonst trinkt es immer Fanta.“

Der kleine Goldfisch sagt zu seiner Mutter: „Mama, ich habe so einen Durst!“

Stehen zwei Wachhunde im Hof: „Hörst du nix?“ „Klar höre ich es.“ „Warum bellst du dann nicht?“ „Na, dann höre ich doch nix!“

Treffen sich zwei Karpfen. Da fragt der eine: „Was machst du heute Nachmittag? „Ich glaube, ich gehe schwimmen.“

Treffen sich zwei Sardinen im Meer. „Hei!“, sagt die eine. „Wo?“, fragt die andere.

Stehen zwei Schafe auf der Weide. Meint das eine: „Mäh!“ Antwortet das andere: „Mäh doch selber!“

Eine Katze und eine Maus kommen in eine Bäckerei. „Ich möchte bitte ein Stück Pflaumenkuchen mit Sahne“, sagt die Maus. „Und Sie?“, fragt die Verkäuferin die Katze. „Ich möchte nur einen Klacks Sahne auf die Maus.“

Kommt ein Hahn mit einem Straußenei auf seine Hühnerfarm: „Mädels, ich will ja nicht meckern, aber guckt mal, was die Konkurrenz macht...!“

Zwei Katzen sitzen vor einem Vogelkäfig und beobachten den Vogel. Sagt die eine: „Das ist kein Kanarienvogel, der ist ja grün." Sagt die andere: „Vielleicht ist er noch nicht reif.“

Fragt ein Spaziergänger einen Angler: „Na, beißen die Fische?“ „Nein, Sie können sie ruhig streicheln.“

Martha, 3 a

Geheimschrift entschlüsseln

Hallo, könnt ihr den folgenden Text entziffern? Kleiner Tipp: Ein Spiegel hilft euch!

Also dann viel Spaß beim Entziffern wünschen euch

Eva und Lisa, 4 a

Fliegende Säugetiere

Fledermäuse sind keine Vögel, sondern Säugetiere. Die kleinen Fledermäuse kommen lebend auf die Welt. Sie werden von ihrer Mutter gesäugt!

Den Winter verschlafen

Etwa ab November finden die Fledermäuse keine Insekten mehr. Sie ziehen sich dann zum Winterschlaf zurück. Vor allem in Kellern und Höhlen überwintern sie gern.

Den Kopf hängen lassen

Am Tag ruhen sich Fledermäuse in Höhlen, hohlen Bäumen oder auf Dachböden aus. Sie hängen sich mit den Füßen an die Decke.

Mit den Ohren „sehen“

Fledermäuse stoßen sehr hohe Schreie aus, die wir Menschen nicht mehr hören können. Wenn die Schreie auf Hindernisse treffen, wird der Schall zurückgeworfen. Das ist wie bei einem Echo. Die Fledermäuse fangen den Schall mit ih-ren guten Ohren auf. Sie wissen dann, dass es ein Hindernis gibt. Sogar ganz dünnen Draht können Fledermäuse so „sehen“, also eigentlich hören. Auf diese Weise finden sie auch Insekten, die sie fressen.

Jäger in der Dunkelheit

Wenn es Nacht wird, werden Fledermäuse munter. Sie fliegen los, um Insekten zu jagen. Sie fangen ihre Beute meistens im Flug. Wie finden sie bloß ihren Weg im Dunkeln? Nicht mit den Augen! Fledermäuse orientieren sich mit den Ohren!

Anne, 3 b

Palindrome

Habt ihr schon mal was von einem Palindrom gehört? Das sind Wörter oder Sätze, die man vorwärts und rückwärts lesen kann.

Beispiel: Anna, Otto, Reittier, usw. Das sind nur Wörter. Aber jetzt kommen ganze Sätze! Probiere es aus!
  • Sei fein, nie fies.
  • Nie leg Raps neben Spargel ein.
  • Eine Horde bedrohe nie.
  • Nie grub Ramses Marburg ein.
  • Regine, wette weniger!
  • Die Liebe flieht: Helfe bei Leid.
  • Reit nie tot ein Tier.
  • Eine Blase salbe nie.
  • Regal mit Sirup pur ist im Lager.
  • Erika feuert nur untreue Fakire.
  • Tunk nie ein Knie ein, Knut.
  • Nette Rehe retten.

Julia, Lisa, Eva, Kl. 4 a

Märchen modern: Der Roboterkönig

Froschkönig modern - ein selbst ausgedachtes Märchen

In modernen Zeiten lebte einmal ein Fußballstar in einem Leuchtturm und hieß Ronaldinho. Alles was er sich wünschte war eine Tochter. Als er endlich eine Tochter bekam, nannte er sie Heidi und war überglücklich. Von Jahr zu Jahr wurde sie schöner und schöner, so dass sogar die Sonne öfters einen Blick auf sie warf. Mit 10 Jahren bekam sie ein Handy, welches mit Gold und Edelsteinen verziert war. Nahe am Leuchtturm lag das Meer, an dem Heidi gern mit ihrem Handy spielte. Eines Tages saß Heidi am Meer und erreichte bei ihrem Handyspiel ein neues Level. Vor Freude machte sie einen Luftsprung und ließ dabei aus Versehen ihr Handy ins Meer fallen. Heidi weinte so laut sie nur konnte und beklagte den Verlust ihres Handys.

Plötzlich hörte Heidi ein Geräusch und sah einen hässlichen Roboter, der langsam auf sie zukam. Heidi versteckte sich hinter einem Felsen. „Für-ch-te dich ni-ch-t, ich wi-ll dir hel-fen“, sprach der Roboter. Heidi überlegte einen Moment, ob sie dem Roboter glauben konnte. Sie wollte aber ihr Handy wieder haben und ging deshalb zu ihm. Sie erklärte ihm, was passiert war und fragte ihn, ob er ihr das Handy wieder aus dem Meer holen könnte. Der Roboter antwortete: „Was gibst du mir, wenn ich dein Handy wieder heraufhole?“ „Alles was du willst“, sprach Heidi, mein Vater ist ein sehr berühmter Fußballspieler und wir haben sehr viel Geld.“

Aber der Roboter entgegnete: „Ich möchte kein Geld haben. Ich will von deinem Teller essen und in deinem Bett schlafen.“ Heidi überlegte kurz und antwortete: „Ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur mein Handy wieder bringst.“ Aber sie dachte sich, dass der hässliche Roboter sie sowieso niemals finden und er ihr Versprechen sowieso mit der Zeit vergessen würde.

Als der Roboter das Versprechen von Heidi erhalten hatte, tauchte er tief ins Meer hinab und tauchte bald mit dem Handy in der Hand auf. Heidi nahm hastig das Handy und lief so schnell sie konnte wieder zurück zum Leuchtturm. Der Roboter rief ihr hinterher: „Warte, warte, nimm mich mit! Ich kann nicht so schnell laufen.“ Aber Heidi drehte sich nicht einmal herum sondern lief einfach weiter und vergaß den Roboter und ihr Versprechen.

Am nächsten Abend, als Ronaldinho mit Heidi, Franz Beckenbauer, David Beckham und Michael Ballack im Esszimmer saßen, klopfte es dreimal an die Tür. Heidi öffnete die Tür und erschrak und warf die Tür mit einem lauten Knall zu. Heidi, die gut erzogen war, setzte sich als wäre nichts gewesen an den Tisch. Ronaldinho fragte seine Tochter: „Was hast du, liebes Kind, steht vor der Tür ein Monster?“ Heidi antwortete: „Ach Vater, draußen steht ein Roboter, der mir gestern mein Handy aus dem Meer holte. Ich hatte dem Roboter versprochen, dass er als Belohnung von meinem Teller essen und in meinem Bett schlafen darf. Ich habe mein Versprechen aber nicht gehalten und nun steht der Roboter vor unserer Tür und will mein Versprechen einlösen. Ronaldinho erklärte ihr: „Was man versprochen hat, muss man auch halten. Gehe zur Türe und lass den Roboter herein.“ Heidi weinte, machte aber trotzdem die Türe auf und ließ den Roboter herein. Der Roboter setzte sich auf Heidis Platz und wollte von ihr gefüttert werden. Als er satt war bat er Heidi, ihn in ihr Gemach zu bringen, damit er dort schlafen könne. Wütend führte Heidi ihn in ihr Zimmer und schubste ihn gegen die Wand. „Lass mich in Ruhe, du hässlicher Roboter!“, schrie sie wütend. Der Roboter zerfiel in einzelne Stücke und plötzlich stand vor Heidi ein hübscher Junge. „Ich bin Seal, eine Hexe hat mich verwandelt und nur du konntest mich erlösen.“

Heidi schaute Seal mit großen Augen an und sprach: „Mein Gott, hast du mich erschreckt, lass uns Freunde sein.“ Heidi und ihr Seal wurden die besten Freunde. Heidi wurde immer schöner und schöner und ist jetzt ein berühmtes Model und aus Seal wurde ein berühmter Sänger. Heidi und Seal haben geheiratet und Kinder bekommen.

Marco und Leon, Klasse 4 b

Sudokus

Sudoku ist ein Zahlenpuzzle, das bei vielen Leuten sehr beliebt ist und gerne gespielt wird. Das Sudokufeld besteht aus einem Quadrat, das in 3 mal 3 Felder eingeteilt ist. Jedes Feld ist wieder in 3 mal 3 Kästchen eingeteilt, so dass das Puzzlefeld 9 Reihen mit je 9 Kästchen, also insgesamt 81 Kästchen hat.

Und so geht’s:

Auf dem Spielfeld sind einige Zahlen vorgegeben. Dann muss man die restlichen Zahlen einsetzen, und zwar nach diesen Regeln:

  • in jedem Quadrat müssen alle Zahlen von 1 bis 9 stehen
  • in jeder Zeile (waagrecht) und in jeder Spalte (senkrecht) müssen ebenfalls alle Zahlen von 1 bis 9 stehen
  • es dürfen in einer Reihe, in einer Spalte und in einem Quadrat keine Zahlen doppelt sein

Viel Spaß beim Knobeln!

Tanja, 4 b

Hier ist für den Anfang zuerst mal ein leichtes Sudoku:

Akrobatik: Die Pyramide

Die Pyramide ist ein Zirkuskunststück, also tut euch zu sechst zusammen und sucht die drei Stärksten von euch heraus. Zunächst knien sich diese drei hin und stemmen die Hände in den Boden. Jetzt sucht euch die leichteste von den dreien, die noch stehen, heraus. Die zwei übrigen knien sich auf die drei Stärksten und stemmen ihre Hände (bitte so dass es nicht weh tut) in deren Rücken. Zum Schluss kniet sich die leichteste noch auf die anderen zwei und damit ist die Pyramide fertig.

Anne, 3 b

Die Römer

Rom, die Hauptstadt Italiens wurde im Jahr 753 vor Christus (= v. Chr.) auf sieben Hügeln gegründet. Damals bestand Rom nur aus ein paar Bauernhütten. Die sieben Dörfer auf den sieben Hügeln haben sich vereint und bildeten die Stadt Rom. Auf den Hügeln standen die Villen der Stadtbesitzer. Sklaven arbeiteten im Steinbruch, aber auch im Haushalt fehlten sie nicht. Rom wuchs zum Zentrum eines großen Reiches heran. Im 1. Jahrhundert v. Chr. war Rom wahrscheinlich schon eine Millionenstadt. Die Römer hatten schon damals Bäder mit fließendem Wasser und Toiletten mit Kanalisation. Sie bauten ein riesiges Straßennetz quer durch Europa auf. Noch heute kann man alte Römerstraßen finden, auch in Bayern.

In Heimstetten wurden bei den Ausgrabungen beim Sportplatz vieles von den Römern gefunden, die hier auch lange Zeit gelebt haben.

Die Römer sprachen Latein. Heute ist Rom die Hauptstadt von Italien und hat über zweieinhalb Millionen Einwohner. Der Papst lebt in Rom.

Marcel, 4 b und Theo, 3 a

Erbsen picken

„Erbsen picken“ ist ein aufregendes Spiel, das man zu zweit spielt. Dieses Spiel kann überall gespielt werden. Es werden vier Schüsseln gebraucht, zwei Stecknadeln und viele ungekochte Erbsen. Man verteilt die Erbsen auf zwei Schüsseln, für jeden Spieler gleich viele. Die beiden anderen Schüsseln bleiben leer. Jetzt geht es los!

Die Erbsen müssen mit der Stecknadel aufgepickt und in die leeren Schüsseln abgelegt werden. Wenn dabei eine Erbse hinunter fällt, gibt es keinen Punkt. Gewonnen hat der, der die meisten Erbsen im Schälchen hat. Für dieses Spiel braucht man eine ruhige Hand und starke Nerven.
Viel Spaß!

Theodor, 3 a

Die Geheimschrift der Wikinger

Die Wikinger benützten eine eigene Schrift mit 24 verschiedenen Zeichen. Die Schriftzeichen für die einzelnen Buchstaben nennen wir Runen. Sie wurden in Holz, Knochen oder Metall geritzt und auch in Stein eingemeißelt, daher bestehen die Zeichen fast nur aus geraden Linien.

Den Runen wurden alle möglichen geheimnisvollen Kräfte zugeschrieben. Das Wort „Rune“ ist germanisch-keltisch und bedeutet soviel wie „Geheimnis“.

Ursprünglich sind die Runen wahrscheinlich nur für magische Zwecke benutzt worden. Runenzauber gab es zur Beeinflussung des Wetters, des Ackerbaus, der Gesundheit und vielem mehr. Später gebrauchte man die Runenschrift auch im Alltagsleben: Es wurden Mitteilungen in längliche Holzstäbchen geschnitzt. Die waren meistens aus Buchenholz, daher kommt auch der Name Buchstabe.

Runen konnten auch heilende Wirkungen haben:
Die Wikinger verstanden eine Menge von heilkräftigen Kräutern. Sie konnten Geschwüre öffnen und gebrochene Knochen schienen. Sie waren jedoch fest davon überzeugt, dass nicht die Kräfte der Natur, sondern irgendwelche magischen Beschwörungsformeln die Heilung brachten. So murmelten die normannischen Ärzte geheimnisvolle Zaubersprüche, wenn sie eine Wunde reinigten und verbanden.

In den „Siegfried-Liedern“ schreibt der Sänger genau vor, wie der Arzt Runen und magische Zeichen in die Rinde und die Blätter eines Baumes ritzen muss, um „heilende Hände“ zu bekommen.

Runen bedeuteten den Wikingern also sehr viel. Selbst als sie Christen geworden waren, hielten sie weiter an ihrem Glauben an Runen und andere magische Zeichen fest. So erfolgte zum Beispiel das Ausbrennen einer Wunde, (um eine Entzündung zu verhüten) in Kreuzesform.

Marco und Leon, 4 b

Tipps für verirrte Kinder

Falls du dich mal verirrst, kannst du dich mit folgenden Tipps in der freien Natur zurechtfinden, ganz ohne Landkarte oder Kompass. Es sind „Pfadfinderzeichen“ der Natur.

1. Die Sonne als Wegweiser:

Um 12 Uhr mittags steht die Sonne genau im Süden. Wenn du dich nun zur Sonne drehst, nun zeigt deine rechte Hand nach Westen und deine linke nach Osten, dein Rücken nach Norden.

2. Bäume als Wegweiser:

Die Stämme von alleinstehenden Bäumen bewachsen an der Regenseite stärker mit Moos und Flechten. Bei uns kommt der Regen meist von Westen oder Nordwesten.

3. Der Schnee als Wegweiser:

An der Nordseite eines Hanges bleibt der Schnee am längsten liegen, weil die Sonne fast nie hinscheint.

4. Waldameisen als Wegweiser:

Waldameisen lieben Sonne und Wärme. Daher legen sie ihren Bau an der Südseite von Bäumen an, so dass er von Regen geschützt wird.

5. Deine Armbanduhr als Wegweiser:

Richte den kleinen Zeiger deiner Uhr zu Sonne. Süden liegt nun genau in der Mitte zwischen dem kleinen Zeiger und zwölf 12 Uhr.

Markus, 3 b

Tellerdrehen am Streetsoccer-Turnier

Heimstetten, 27. Mai 2006

Am Streetsoccer-Turnier wurde nicht nur Fußball gespielt, sondern es wurden auch Kunststücke vorgeführt. Die Akrobatik-Gruppe der Silva-Grundschule Heimstetten führte Tellerdrehen und Diabolos vor.

Die Gruppe führte ihr Programm perfekt und ohne Fehler vor. Tellerdrehen ist nicht einfach. Die Gruppe musste sehr viel trainieren. Gerade als sie die Abschlusspyramide machten, kam ein heftiger, starker Wolkenbruch. Alle flüchteten unter die Plane, die eigentlich nur das Trampolin schützen sollte.

Annalena, 3 a

WM-Eröffnungsfeier

Am 9. Juni 2006 hatte ich ein großes Erlebnis, weil ich bei der WM-Eröffnungsfeier mitgemacht habe. Ich durfte in die Fußball-Arena einmarschieren.

Kinder aus Kirchheim haben die Ex-Weltmeister aus den früheren Jahren in die Arena geführt. Wir haben uns aufgestellt und haben beim Lied von Grönemeyer mitgesungen. Nachher hat mir mein Papa erzählt, dass ich sogar in Großaufnahme im Fernsehen gezeigt wurde.

Wir mussten die ganze erste Pfingstferien Woche bis zu sechs Stunden proben, zuerst am Merowinger Hof und danach in der Allianz-Arena. Wir waren ungefähr 40 Kirchheimer Kinder. Beim Eingang der Arena mussten wir 2 verschiedene Ausweise herzeigen, damit wir rein durften. Danach wurden wir alle mit einem Metalldetektor abgesucht. Beim Proben waren aber keine Fußballer da. Manchmal war es langweilig, weil wir so selten drangekommen sind. Die anderen mussten oft stundenlang proben.

Meistens war das Wetter auch ziemlich schlecht. Zum Glück war aber bei der Eröffnungsfeier gutes Wetter und alles klappte super.

Das ganze Proben und vor allem die Feier haben mir sehr viel Spaß gemacht.

Tanja, Klasse 4 b