Meine Lieblingsblume: Hibiskus
Hibiskus – einige Arten werden auch Eibisch genannt – ist eine Gattung aus der Familie der Malvengewächse mit etwa 300 Arten, die hauptsächlich in den wärmeren Gebieten der Welt verbreitet sind. In den gemäßigten Breiten finden viele Sorten als Zimmerpflanzen Verwendung.
Die einzige in Europa heimische Hibiskusart ist die Stundenblume. Sie kommt auch in Deutschland vor, allerdings nur selten. Hibiskus ist aber nicht nur eine schöne Blume, sondern auch eine sehr nützliche, denn man hat für sie verschiedene Verwendungen: In Asien gebraucht man die Wurzeln, Blätter und Blüten, um Haare, Augenbrauen und die Schuhe damit zu schwärzen.
In Ägypten, im Sudan und auch in Mexiko ist der Hibiskusblütentee kalt serviert ein beliebtes Erfrischungsgetränk. Hibiskusblüten werden auch vorbeugend bei Herz- und Kreislauferkrankungen verwendet, weil sie einen positiven Einfluss auf die Cholesterinwerte des Menschen haben.
Ich finde die leuchtenden Blüten des Hibiskus wunderschön. Auf dem Foto könnt Ihr ein Beispiel sehen. Ich habe diese Blume in Argentinien selbst fotografiert.
Celina, Klasse 4 b 
Spinnen
Viele Leute ekeln sich vor Spinnen oder haben sogar Angst. Dabei Spinnen sind sehr nützliche Tiere. Sie ernähren sich von Insekten, die wir gar nicht mögen, z. B. Fliegen oder Mücken. Ihre Beute fangen sie mit einem Trick, nämlich dem Spinnennetz. Ihre Netze bauen sie also, um Beute zu fangen.
Spinnen gibt es schon seit ungefähr 300 Millionen Jahren, also lange bevor es die ersten Dinosaurier gab.
In Deutschland gibt es über 1500 Spinnenarten, auf der ganzen Welt über 4000. Alle Spinnen haben acht Beine und sie bilden eine eigene Tierfamilie, nämlich die Spinnentiere.
Ich habe einmal eine Ameise in ein Spinnennetz getan. Dann kam die Spinne und wickelte die schnell mit Spinnenfäden ein. Nach ungefähr einer Stunde war dann die Ameise weg, aufgefressen!
Leonhard und Kevin K., 4 a 
Theater für Kinder in München
Das Theater für Kinder ist in München in der Dachauer Straße 46, in der Nähe vom Hauptbahnhof. Man kann mit der S-Bahn und mit dem Auto hinfahren. Es ist ein alter Raum, aber sie zeigen dort gute Theaterstücke.
Dort kann man auch Geburtstag feiern. Es kostet was und man muss sich vorher anmelden. Dann bekommt man in der Pause Kuchen und Getränke für alle Geburtstagsgäste. Man hat viel Spaß. Danach darf man sich mit den Kostümen verkleiden und spielen. Das Geburtstagskind bekommt eine große Überraschung, die kann es sich aus einem großen Schrank aussuchen.
Als meine Schwester Geburtstag hatte, haben wir eine Zaubershow angeschaut.
Philipp, 3 a 
Interessante Fische: Rochen
Rochen sind Knorpelfische mit breiten, flachen Körpern. Ihre Augen sitzen auf der Oberseite, das Maul auf der Unterseite. Die Brustflossen sind mit dem Körper verwachsen. Der größte Rochen ist der Teufelsrochen. Er kann 6 m lang und 7 m breit werden. Der kleinste Rochen ist der Tupfenrochen. Er wird nur 80 cm lang. Der Mantarochen benutzt seine Flossen wie Vogelflügel.
Florian, 3 a 
Danielas Oma erzählt über „Schule früher“
Meine Oma ist 79 Jahre alt und vor 73 Jahren in die Schule gekommen. Obwohl das ganz schön lange her ist, kann sie sich noch einigermaßen gut an ihre Schulzeit erinnern.
Sie hat erzählt, dass man in der 1. und 2. Klasse eine Holzbox hatte, die Griffelkasten hieß. Darin waren Griffel, das ist so was Ähnliches wie ein Bleistift mit Kreide drin. Sie brachen leicht ab. Außer den Griffeln war noch ein kleiner Schwamm darin, den man brauchte, um das Geschriebene von seiner Tafel weg zu wischen. Sie hatten nämlich keine Hefte, sondern schrieben auf eine kleine Schiefertafel.
In den höheren Klassen schrieb man dann mit einer Feder, die in einem Federhalter steckte. Die Spitze der Feder tauchte man in ein kleines Glas, das mit Tinte gefüllt war. Natürlich tropfte die Tinte oft, und deswegen musste man ab und zu die Feder mit einem Lederläppchen abputzen. Wenn man Tintenkleckse ins Heft machte, bekam man ganz schön geschimpft. Wenn man ratschte, bekam man mit dem Tatzenstock eins auf die Finger. Man muss dazu sagen, dass die Lehrer früher viel strenger waren als heute.
Im Schulhaus gab es einen Eingang für Mädchen und einen für Jungen und in den Klassen waren entweder nur Buben oder nur Mädels. Fast jeden Tag gab es eine Stunde Schönschreiben. Für den Sportunterricht hatten sie alle die gleiche Kleidung an: Eine schwarze, dünne Hose, die bis zu den Knien ging und ein weißes Shirt, das so ähnlich wie ein Unterhemd aussah.
Schwimmen oder Englisch gab es nicht.
Daniela, 3 a 
Wir haben auch Akrostichons und Elfchen über die Schule in früheren Zeiten geschrieben: Hier sind sie zu lesen. Auf unserer Schulhomepage könnt ihr übrigens sehen und nachlesen, wie es in Kirchheim früher in der Schule war.
„Schule früher“: Interview mit Frau Lydia Schleiermacher (91 Jahre alt)
In HSU haben wir viel über die Schule in früheren Zeiten gelernt. Frau Hilger hat uns erzählt, wie es vor 50 Jahren bei ihr in der 1. Klasse war: Ganz anders als heute! Wir sollten auch unsere Großeltern oder Urgroßeltern fragen, man was sie sich noch erinnern. Ich habe eine Bekannte, eine nette alte Dame aus dem Seniorenheim, befragt.
Frage: Wie alt waren Sie, als Sie in die Schule kamen? Ich war sechs Jahre alt. So alt wie die Kinder jetzt auch sind, wenn sie in die Schule kommen. Dann hatte ich acht Jahre lang Volksschule und danach war Schluss.
Frage: Hatten Sie einen Lehrer oder eine Lehrerin? Ich hatte einen Lehrer, Herr Müller, der war immer sehr lieb. Und zwei Lehrerinnen, Fräulein Horn und Fräulein Sorge. Es waren schon alte Damen. Die waren auch sehr nett. Die guten Schülerinnen wurden manchmal von den Lehrerinnen nach Hause eingeladen. Das war dann immer sehr schön.
Frage: Was mussten Sie für Klamotten anziehen? Wir konnten anziehen was wir wollten, aber in manchen Schulen mussten die Mädchen Schulschürzen tragen.
Frage: Was gab es für Strafen? Man musste raus auf den Flur und sich in die Ecke stellen. Ich habe viel Blödsinn gemacht und stand oft draußen. Ich war aber trotzdem eine gute Schülerin.
Frage: Was für Blödsinn haben Sie gemacht? Ich habe die Zöpfe der anderen Mädchen ins Tintenfass getunkt. Manchmal habe ich auch geschwätzt.
Frage: Welche Fächer hatten Sie? Heimatkunde, Schönschreiben (ich habe sehr schön geschrieben), Deutsch und Rechnen. Sport hatten wir auch. Dann wurde die Turnhalle geteilt. Auf der einen Seite turnten die Buben und auf der anderen Seite turnten die Mädel.
Frage: Was für Materialien brauchten Sie? Wir hatten schon ein Lederetui und keinen Schieferkasten mehr. Meine Schule war sehr modern.
Frage: Mochten Sie die Schule? Ich bin sehr gerne zur Schule gegangen, weil ich es zu Hause nicht so schön hatte. In der Schule habe ich auch Geige und Mandoline gespielt.
Frage: Gab es sonst noch etwas? Meine Mutter gab mir manchmal Geld für Brot mit. Dann habe ich mir aber immer eine saure Gurke gekauft. Die mochte ich lieber. Außerdem bin ich auf dem Heimweg mal so lange mit dem Hausschlüssel an den Zäunen entlanggefahren bis der Bart ab war. Das war lustig. Ich bin immer sehr, sehr gerne zur Schule gegangen.
Noémi: Danke, Frau Schleiermacher! Bitte schön!
Noémi, 3a 
Der Mond
In der „Gruschkiste 25“ habe ich euch schon einiges über den Mond erzählt. Hier ist die Fortsetzung:
Das Innere des Mondes ist teils fest, teils flüssig. Der Mond besteht aus Gestein und enthält auch Eisen, Magnesium und Aluminium. Die stark verkraterte Oberfläche wurde vor Urzeiten von Lava überflutet. Der Großteil ist von feinem Staub 80 cm hoch bedeckt. Im Süden des Mondes befindet sich der größte Einschlagkrater der in unserem Sonnensystem bekannt ist. Auf dem Mond herrschen Temperaturen von + 120 Grad am Tag und in der Nacht bis zu – 130 Grad.
Die Liste von den 12 Menschen, die den Mond als erstes betreten haben:
Neil Armstrong, Edwin Aldrin, Charles Conrad, Alan Bean, Alan Shepard, Edgar Mitchell, David Scott, James Irwin, John Young, Charles Ducke, Eugene Cerman, Harrison Schmitt
Patrik, 3 a 
Woran erkennt man, ob der Mond zunimmt oder abnimmt?
Im Lauf eines Monats verändert der Mond ständig seine Gestalt. Erst ist nur eine schmale Sichel zu sehen, dann ein Halbkreis (=Halbmond), und schließlich ist er kugelrund (= Vollmond).
Ab jetzt wird der Mond wieder täglich schlanker – doch diesmal auf der anderen Seite. Denn beim Mond geht alles von rechts nach links vor sich: Er wird vom rechten Rand her immer dicker, und nach Vollmond schwindet er nach links hin.
Bei zunehmendem Mond zeigt der Bauch der Sichel deshalb nach rechts, bei abnehmenden nach links. Mit Hilfe der Schreibschrift – Buchstaben a (wie abnehmend) und z (wie zunehmend) kannst du dir das ganz leicht merken: Zeigt der Bauch des Mondes nach links wie beim a, ist er abnehmend. Zeigt er nach rechts wie bei der z – Sichel, so ist er zunehmend.

Jennifer, 4 a 
Mondfinsternis
Eine Mondfinsternis kann es nur bei Vollmond geben. Nur dann befinden sich Sonne, Erde und Mond auf einer Linie. Der Mond steht von der Sonne aus gesehen genau hinter der Erde. Das ist noch keine Seltenheit. Schließlich haben wir 28 Tage Vollmond. Entscheidend ist der Winkel, in dem Mond zur Erde steht.
Nur wenn sich der Mond genau im Schatten der Erde befindet, ist von Erde aus eine Mondfinsternis zu beobachten. Der Begriff „Mondfinsternis“ ist ein wenig verwirrend, denn der Mond verfinstert sich nicht, sondern leuchtet in einem magischen Rot. Der Grund: Wenn der Mond im Kernschatten der Erde liegt, werden die Sonnenstrahlen von der ATMOSPHÄRE der Erde zerstreut und so entsteht (wie auch beim Sonnenuntergang) das rote Licht auf der Mondoberfläche.
Vermutlich wegen der Färbung werden früher Legenden über den Blutmond erzählt: Die Menschen glaubten, dass während der Mondfinsternis böse Gestalten hinter dem Mond her sind. Bei den Wikingern hieß es, ein Wolf jagt den Mond, in China wurde erzählt, dass ein Drache den Mond verschlingt und die Amazonas-Indianer dachten, dass ein Pfeil den Mond getroffen und ihn verwundet hat.
Patrik, 3 a 
Interview mit Frau Nerb
Simona Nerb ist die Klassenlehrerin der 4 a. Sie wohnt in Kirchheim und ist seit Beginn dieses Schuljahres an unserer Schule.
Gruschkiste: Wie alt sind Sie? Frau Nerb: 40 Jahre
Gruschkiste: Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Frau Nerb: Meine Familie
Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier? Wenn nicht: welches hätten Sie gern? Frau Nerb: Nein, aber ich hätte gerne einen Hund
Gruschkiste: Was war Ihr peinlichstes Erlebnis? Frau Nerb: Als mir einmal ein Stück Toilettenpapier aus der Hose hing
Gruschkiste: Was war Ihr schönstes Erlebnis? Frau Nerb: Meine Hochzeit
Gruschkiste: Was sind Ihre Hobbys? Frau Nerb: Wandern, Ski fahren, Malen, Basteln, Backen
Gruschkiste: Haben Sie einen Lieblingsfilm? Frau Nerb: „Frühstück bei Tiffany`s“
Gruschkiste: Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie 3 Wünsche frei hätten? Frau Nerb: Gesundheit, Gelassenheit, liebe Kinder
Pascal und Marius 4 a 
Die Tiere der Erde
Man hat im Film „Unsere Erde“ gezeigt, wie manche Tiere leiden müssen. Der Film ist sehr toll, weil man da sieht, wie die Tiere vom Aussterben bedroht sind. Deswegen sollen wir auf die Tiere mehr acht geben.
Die Tiere sind ganz wichtige Lebewesen der Erde. Sie geben uns nämlich Fleisch. Wir brauchen die Tiere als Nahrung für uns. Man darf sie aber nicht immer gedankenlos töten, weil sie auch ein Recht haben zu leben.
Zum Beispiel werden in China die Haifische gefischt, die Flossen werden vom Körper getrennt und dann werfen die Fischer die Haie wieder ins Wasser. Anschließend werden die Flossen in eine Suppe hinein getan und als Haifischflossensuppe serviert.
Es gibt viele Länder auf der Welt, die zu viele Tiere töten, so dass es bald nicht mehr so viele Tiere von einer Sorte geben wird. Die Eisbären sind am meisten vom Aussterben bedroht, weil sie keine Nahrung finden.
Im Dschungel haben die Tiere ein gutes Leben, weil sie viel Nahrung finden. Aber wir Menschen verbrauchen die Bäume des Urwalds zum Herstellen von Möbel oder Papier und noch viel mehr.
Raffaela, 3 a 
Tierrekorde
Der Blauwal ist das größte und schwerste Tier der Welt. Bei ausgewachsenen Blauwalen ist die Körperlänge ungefähr 25m lang und das Gewicht beträgt 90-120 t. Blauwale können bis zu 90 Jahre alt werden. Er ernährt sich von Plankton (Kleinstlebewesen im Wasser), das er sich aus dem Meerwasser holt.
Der Delfin ist ein Säugetier und ist in allen Meeren verbreitet. Er ist bis zu 90 km/h schnell. Oft springen Delfine bis zu 9 m hoch. Sie können sehr gut sehen und hören.
Die Bienenelfe ist der kleinste Vogel der Welt. Er lebt auf den Inseln Kuba und Isla de Pinos. Männchen sind von Schnabelspitze bis Schwanzende 57 mm lang und wiegen 1,6 g. Die winzigen Vögel ernähren sich von Blütennektar und Insekten.
Die Steppengiraffe ist das höchste und größte Tier der Welt. Sie kommt aus Afrika südlich der Sahara Wüste .Eine ausgewachsene männliche Steppengiraffe hat eine Höhe von 4,7 - 5,3 m und ein Gewicht von 900-1000 kg. Sie frisst Blätter und Äste.
Die Riesenschildkröte gehört zu den langlebigsten Tiere der Welt. Sie hat ein Gewicht von 250 kg und ihr Panzer hat eine Länge von 120 cm, deswegen gehört sie zu den schwersten und größten Kriechtieren unserer Zeit.
Der Gepard ist das schnellste Landtier auf kurzen Strecken. Er hat eine Geschwindigkeit von 101 km/h und in 3 Sekunden kann er auf 90 km/h beschleunigen. Er frisst hauptsächlich Fleisch.
Das Leistenkrokodil gehört zu den größten Krokodilen. Die Länge beträgt 5,5 m bis zu 10 m. Aus der Haut werden Taschen, Schuhe und Gürtel hergestellt. Es frisst hauptsächlich Fleisch.
Die Vogelspinne wohnt in Regenwäldern, dort wo es sehr einsam ist. Sie hat eine Körperlänge von 9 cm und eine Beinspannlänge von 28 cm. Eine Spinne in dieser Größe kann einen ganzen Teller bedecken. Sie frisst kleine Kolibris und Ungeziefer.
Philipp, 3 a 
Rezept: Spaghetti Carbonara
Du brauchst: 250 g Spaghetti, Salz, Öl, Pfeffer, 150 g gekochten Schinken, 125 ml Schlagsahne, 3 Eier, geriebenen Parmesan
Zubereitung: Bringe Wasser in einem großen Topf zum Kochen. Gib Salz und etwas Öl hinein und dann die Spaghetti. Rühre immer wieder um. Nach etwa 10 Minuten sind die Nudeln fertig. Gieße sie in ein Sieb ab. Gib die Eier und die Sahne in eine Schüssel. Verrühre sie mit Salz und Pfeffer. Gib die Spaghetti dazu.
Übergieße die Nudeln mit der Eier-Sahne-Mischung. Gut rühren - so lange, bis die Eier stocken. Schneide den Schinken in Würfel. Erhitze in einer Pfanne zwei Esslöffel Öl, brate den Schinken darin an und gib ihn zu den Spaghettis. Zum Schluss streust du Parmesan darüber. Guten Appetit!
Kevin E., 4 b 
Interview mit Frau Steinberger
Frau Elisabeth Steinberger ist seit Beginn dieses Schuljahres als Lehrerin für Werken und Technisches Gestalten (WTG) an unserer Schule. Ich habe sie befragt:
Gruschkiste: Was würden Sie machen, wenn Sie im Lotto gewinnen würden? Frau Steinberger: Ich würde eine Weltreise machen.
Gruschkiste: Warum sind Sie Lehrerin geworden? Frau Steinberger: Weil es mir gefällt, mit Kindern zu arbeiten.
Gruschkiste: Wenn Sie eine Reise gewonnen hätten - in welches Land würden Sie reisen? Frau Steinberger: Ich würde nach Amerika fliegen.
Gruschkiste: Was ist Ihr Hobby? Frau Steinberger: Meine Hobbys sind Lesen, Schwimmen, Skifahren, Kochen, Radfahren und Reisen.
Gruschkiste: Was würden Sie mitnehmen, wenn Sie auf eine Insel müssten und nur 3 Dinge mitnehmen dürften? Frau Steinberger: Ich würde meinen Mann und meinen Hund Nelli mitnehmen.
Gruschkiste: Wo haben Sie schon unterrichtet? Frau Steinberger: In Eichstädt, Unterschleißheim, Unterhaching, Freising und München.
Rebekka, 4 b 
Vulkane
Alle paar Jahre bricht ein Vulkan aus. Bei jedem Vulkanausbruch lagert sich Lava in Schichten am Kraterrand ab. So entsteht die Kegelform des Vulkans. Der Mantel unter der Erdkruste besteht aus heißem, flüssigem Gestein, das nennt man Magma. Durch seine Hitze kann es darüber liegende Gesteinsschichten schmelzen. Manchmal bricht Magma durch einen dünnen, brüchigen Teil der Kruste hervor. So entsteht ein Vulkan.
Einige Vulkane ruhen Hunderte von Jahren. Aber eines Tages schießt wieder Magma aus dem Krater. Der Vulkan bricht aus. Vulkanausbrüche kann man oft über hunderte von Kilometern hören. Als 1883 der Krakatau in Indonesien ausbrach, hörte man das noch 4700 Kilometer weiter in Australien.
Wenn Magma aufsteigt, kühlt es ab. Die austretende Gesteinsmasse nennt man Lava. Sie fließt an den Hängen herab und wird steinhart. Ein Teil der Lava ist voller Gasbläschen. Daraus entsteht poröser Bimsstein, der auf Wasser schwimmen kann. Das heiße Magma reißt ein Loch in die Erdkruste, das ist der Krater.
Die Erde besteht aus drei Schichten. Die äußere Schicht, die Erdkruste ist dünn und brüchig. Der Erdmantel darunter besteht aus geschmolzenem Gestein. Der Erdkern kann nach Meinung der Wissenschaftler teils aus flüssigem, teils aus festem Metall bestehen.
In Deutschland gibt es keine Vulkane, aber in Italien sogar zwei: den Ätna und den Vesuv.
Nicolas, 3a 
Das erste Blindenpony in Deutschland
Wir erzählen euch hier etwas über HUGO, das erste Blindenpony Deutschlands. Hugo ist ein Shetlandpony, das von Familie Dettmer vor dem Schlachthof gerettet wurde. Sie nahmen es mit auf ihren Hof, wo sie eigentlich Blindenführhunde ausbilden. Als Hugo 7 Jahre alt war, hatte Herr Dettmer eine gute Idee. Er hatte bemerkt, dass Hugo sehr schnell lernte und wusste, dass in Amerika Blindenführponys ausgebildet werden. Das wollte er mit Hugo auch versuchen.
Dafür brauchte er aber die Hilfe eines blinden Kindes. Marie ist sieben Jahre alt – genauso alt wie Hugo. Seit ihrer Geburt ist sie blind. Marie liebt Pferde und freute sich darauf, Hugo kennen zu lernen. Hugo mochte Marie sehr gern. Am Anfang der Ausbildung konnte Marie nicht helfen, denn Hugo musste sich erst an Geschirr und Zugkraft gewöhnen. Dazu band Herr Dettmer ein schweres Holzbrett an das Geschirr von Hugo. Dann war Marie an der Reihe. Marie durfte mit Hugo spazieren gehen, damit er sich an Geräusche gewöhnte.
Schließlich durfte Marie jeden Tag auf Herr Dettmers Hof mit Hugo seine Ausbildung fortsetzen und auch beenden.
Amanda und Yasmin, Kl. 4 b 
Interview mit Frau Ampenberger
Frau Ampenberger ist seit März 2008 als Vertretungslehrerin (Englisch und Ethik) an unserer Schule. Sie wohnt in Heimstetten und ist Jugendleiterin bei der Feuerwehr Heimstetten.
Gruschkiste: Wie alt sind Sie? Frau Ampenberger: Ich bin 27 Jahre alt.
Gruschkiste: Wollen Sie einmal Kinder haben? Wie viele? Frau Ampenberger: zwei bis drei
Gruschkiste: Warum sind Sie zur freiwilligen Feuerwehr gegangen? Frau Ampenberger: Weil dort Freunde von mir waren und weil es mein größtes Hobby ist.
Gruschkiste: Was macht Ihnen bei der Feuerwehr am meisten Spaß? Frau Ampenberger: Die Arbeit mit der Jugendfeuerwehr
Gruschkiste: Was war Ihr spannendster Einsatz? Frau Ampenberger: Als das Gymnasium Kirchheim brannte
Gruschkiste: Warum sind Sie Lehrerin geworden? Frau Ampenberger: Weil es mein größter Traum war
Gruschkiste: Was wäre für Sie ein schönes Wochenende? Frau Ampenberger: Schönes Wetter und am Strand mit Freunden grillen
Gruschkiste: Wo würden Sie hinfahren, wenn Sie genug Geld hätten? Frau Ampenberger: In die USA
Gruschkiste: Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie drei Wünsche frei hätten? Frau Ampenberger: Gesundheit, meine Prüfung bestehen – und noch einmal drei Wünsche
David und Lukas, 3 a 
Warum? Warum? Warum?
Warum sind Goldhamster alle miteinander verwandt?
Vor über 100 Jahren fing ein Zoologe neun Hamster in Syrien. Drei überlebten und vermehrten sich. Das geht bei Hamstern schnell: Die Tragezeit dauert nur 16 Tage und ein Weibchen kann pro Jahr etwa 70 Junge bekommen. Wild lebende Hamster wurden später nie mehr gefangen. Also stammen alle die vielen Tausende von Hamstern, die heute als Haustiere gehalten werden, von den drei Ur- Hamstern ab.
Warum heißt die Kastanie „ Rosskastanie“?
Es ist wohl so, wie der Name „Ross“ (=Pferd) sagt: Als Heilpflanze linderte die Kastanie früher bei Pferden Husten und Wurmerkrankungen. Aber auch die Menschen nutzen die Inhaltsstoffe von Rinde, Blättern, Blüten und Früchten zur Herstellung von Kosmetik und Medikamenten.
Aber essen können wir die Früchte der Rosskastanie nicht. Nur die „Maronen“ der Edelkastanie schmecken heiß geröstet. Die Rosskastanie war übrigens „Baum des Jahres 2005“.
Warum gibt es Sternschnuppen?
Bei der Entstehung unseres Sonnensystems vor ungefähr 4,5 Milliarden Jahren blieben „Reststücke“ übrig: Asteroiden, Staub und Kometen. Zwischen den Planeten befinden sich mehrere Hunderte Kometen und ziehen Schweife aus Gas und Staub hinter sich her. Wenn diese Staubkörner auf die dünne Luft über der Erde aufprallen, werden sie sehr rasch sehr heiß. Sie verbrennen und hinterlassen dabei helle Streifen am Himmel. Das nennen wir Sternschnuppen. In einer klaren Nacht – vor allem im August - kannst du sicher eine entdecken. Zu bestimmten Zeiten durchläuft die Erde einen Kometenschweif. Dann können bis 100 Sternschnuppen in einer Stunde den Himmel verzaubern.
Jennifer, 4 a, Annika, 4 b 
Witze + Scherzfragen
Witze:
Der Lehrer fragt seine Schüler: „Wer kennt das älteste Musikinstrument?“ Peter meldet sich: „Die Ziehharmonika, Herr Lehrer, die hat die meisten Falten!“
Ein Telefonanruf in der Nacht. Herr Meier steht auf und geht ans Telefon. „Hallo. Wer ist am Apparat?“ ,,Entschuldigen Sie, ist da die Nummer drei drei drei?“ „Nein, hier ist Nummer dreihundertdreiunddreißig!“ „Oh, dann entschuldigen Sie bitte vielmals die Störung.“ „Macht nichts, das Telefon hat sowieso geklingelt!“
Zwei Nachbarinnen unterhalten sich: ,,Wir lassen die ganze Nacht das Licht brennen, wegen den Einbrechern.“ ,,Wieso denn? Die haben doch selber eine Taschenlampe!“
Fritz sieht, wie der Gärtner den Mist wegfährt. „Wo bringen Sie denn den Mist hin?“ „Auf die Erdbeeren!“ „So was, bei uns kommt immer Sahne drauf!“
„Papi, warum ist der Elefant so groß?“ „Keine Ahnung.“ „Papi, warum hat der Löwe eine Mähne?“ ,,Ich weiß es nicht.“ ,,Papi, stören dich meine Fragen?“ „Nein, ganz im Gegenteil! Frag nur weiter, sonst lernst du ja nichts!“
„Du bist ein Ferkel“, sagt der Vater zu seinem Sohn“, „und du weißt ja, was das ist.“ „Klar weiß ich das. Das ist das Kind von einem Schwein!“
Ein Mann läuft durch die Stadt und hat einen Pinguin auf dem Arm. Ein erstaunter Passant fragt: „Wo haben Sie denn den her?“ „Ist mir einfach so zugelaufen! Was meinen Sie, soll ich jetzt mit ihm machen?” „Gehen Sie doch mit ihm in den Zoo!“ Nach ein paar Stunden begegnen sich die drei wieder. Meint der eine: „Aber ich sagte Ihnen doch, gehen Sie mit ihm in den Zoo!“ „Da waren wir schon! Jetzt gehen wir ins Kino!“
Ein Känguru hoppelt durch die Steppe. Da schaut ein kleiner Pinguin aus dem Beutel wischt sich den Schweiß ab und sagt: „Blöder Schüleraustausch!“
Sohn: „Papa, was sind denn das für Beeren?" Der Vater: „Das sind Blaubeeren.“ Sohn: „Aber die sind doch ganz rot.“ Der Vater: „Ja, weil sie noch grün sind.“
Pascal und Marius, 4 a 
Scherzfragen:
a) Warum darf man zwischen 16 und 17 Uhr nicht in den Urwald? b) Was haben eine Krankenschwester und ihr Handy gemeinsam? c) Wie hoch ist der höchste Berg der Welt? d) Was steht auf dem Herd und ist streng geheim? e) Was hat zwei Griffe ein Rad und stinkt?
Pascal und Marius, 4 a 
Und hier sind die Antworten:
a) Weil Elefanten um diese Zeit Fallschirmspringen üben. b) Ein Fehler, und es heißt „falsch verbunden!“ c) Höher als alle anderen! d) Topf secret! e) Eine Schubkarre voll Mist!
10 weitere Scherzfragen:
Weißt du die Antworten zu meinen Scherzfragen? Wenn nicht: Sie stehen ganz unten – ein bisschen vermischt!
1. Was ist ein Cowboy ohne Pferd? 2. Welche Muschel hat keine Schale? 3. In welchen Zug passt nur eine Person? 4. Was ist gelb und hüpft über die Wiese? 5. Was steht auf der Wiese und ist weiß und blau? 6. Was ist der Unterschied zwischen einem Zebra und einem Blitz? 7. Welche Mauer zieht keine Grenze? 8. Kennst du den Unterschied zwischen einem Pinguin und einem Pianisten? 9. Wer reist ständig ohne Fahrkarte um die ganze Welt? 10. In welchen Monat essen die Kinder am wenigsten?
Patrik, Klasse 3 a 
Hier findest du die Antworten: 5. Eine Ziege mit Krampfadern. 7. Eine Schallmauer. 2. Eine Ohrmuschel. 9. Der Mond. 4. Ein Postfrosch. 1. Ein Sattelschlepper. 6. Das Zebra schlägt aus, der Blitz schlägt ein. 3. In einen Anzug. 10. Im Februar, denn der hat die wenigsten Tage. 8. Der Pianist hat nur einen Flügel.
Interview mit Frau Lauerbach
Frau Lauerbach hat als Vertretungslehrerin von Frau Schmitt die Klasse 3 b übernommen. Sie ist 32 Jahre alt und erst vor kurzem nach Heimstetten gezogen. Ich stelle sie euch hier vor.
Sie haben zwei Kinder. Wie alt sind sie? Wie heißen sie? Frau Lauerbach: Joshua ist 4 Jahre alt und Konstantin ist 2 Jahre alt.
Warum sind Sie Lehrerin geworden? Frau Lauerbach: Weil ich schon immer was mit Kindern machen wollte.
Was wäre für Sie der tollste Tag im ganzen Leben? Frau Lauerbach: Wenn es nirgendwo auf der Welt Krieg gäbe.
Was würden Sie machen, wenn Sie im Lotto 1 Million Euro gewonnen hätten? Frau Lauerbach: Ein großes Fest mit allen Freunden.
Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie 3 Wünsche frei hätten? Frau Lauerbach: 1. Gesundheit für meine Familie und Freunde, 2. liebe, glückliche Kinder, 3. Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt.
Was ist Ihr Lieblingsessen und –getränk? Frau Lauerbach: Schnitzel, Spezi
Wohin würden Sie auswandern? Warum? Frau Lauerbach: Nirgendwohin, weil ich meine Freunde um mich herum brauche.
Welche Musikrichtung hören Sie am liebsten? Frau Lauerbach: Musicals
Welchen Job hätten Sie, wenn Sie nicht Lehrerin geworden wären? Frau Lauerbach: Erzieherin
Was war Ihre mutigste Tat? Frau Lauerbach: Mich beim Klettern über einen „Abgrund“ abzulassen.
Wo leben Sie mit 70 Jahren? Frau Lauerbach: Vermutlich in Heimstetten.
Beschreiben Sie sich in einem Satz! Frau Lauerbach: Ich bin ein fröhlicher, optimistischer Mensch, der seine Familie und Freunde braucht und immer für sie da ist.
Was würden Sie wählen und warum: einsame Insel, Bauernhof oder Großstadt? Frau Lauerbach: Ich würde den Bauernhof wählen, weil ich sehr naturverbunden bin, weil meine Kinder Platz zum Lernen und Spielen hätten und ich viele Leute einladen könnte.
Was ist Ihr Lebensmotto? Frau Lauerbach: Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere.
Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Frau Lauerbach: Meine Familie, ein Telefon und unsere vier Hängematten.
Niklas, 3 b 
Hunde, unsere Helfer
Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Es gibt kleine und große Hunde und viele von ihnen helfen uns Menschen, z. B. Huskys, Dalmatiner, Shiba-Inu, Golden Retriever, Dackel, Beagle, Schäferhunde, Pudel... und noch viele andere Hunderassen. Sie werden in verschiedenen Bereichen trainiert und ausgebildet:
Blindenhunde sind dafür da, dass die blinden Menschen sicher geführt werden.
Spürhunde sind für Polizisten gut geeignet, weil sie gefährliche Sachen wie Rauschgift oder Sprengstoff und auch Diebe aufspüren können.
Jagdhunde sind Helfer für den Jäger. Wenn der Jäger ein Tier erschießt, dann sucht sein Jagdhund das tote Tier und bellt ganz laut. Dann kann der Jäger das tote Tier ganz leicht finden.
Hütehunde sind dafür da, dass dem Hirten die Schafe nicht wegrennen.
Lawinenhunde retten manche Menschen aus größter Gefahr.
Schoßhunde sind zum Knuddeln und zum Liebhaben da, wenn das Herrchen was zum Knuddeln braucht. Auch für einsame Menschen sind Hunde wichtig.
Raffaela und Jasmin, Klasse 3 a 
Die neuesten blöden Sprüche: „Alle Kinder ....“
Alle Kinder springen über die Schlucht, nur nicht Peter, dem fehlt ein Meter. Alle Kinder fahren Panzer, nur nicht Gunter – der liegt drunter. Alle Kinder gehen über die Straße, nur nicht Rolf, der klebt am Golf. Alle Kinder sitzen um das Lagerfeuer, nur nicht Brigitte, die sitzt in der Mitte. Alle Kinder bekommen eine Schwimmweste, nur nicht Bianca, die bekommt den Anker. Alle Kinder buddeln am Strand, nur nicht Hein, der gräbt sich ein. Alle Kinder stehen bis zum Hals im Wasser, nur nicht Reiner, der ist kleiner. Alle Kinder springen aufs Sprungbrett, nur nicht Berta, die landet härter. Alle Kinder lieben Peters Piranhas, nur nicht Annet, die liegt im Bett. Alle Kinder schwingen sich von Baum zu Baum, nur nicht Christiane, die verfehlt die Liane. Alle Kinder werfen sich auf den Boden, nur nicht Renate, die fängt die Granate. Alle Kinder schwimmen, nur nicht Kunigunde, die taucht schon seit ´ner Stunde. Alle Kinder beobachten den hungrigen Löwen, nur nicht Andrea, die geht etwas näher. Alle Kinder spielen Ritter, nur nicht Gerd, der sitzt auf einem Pferd und in ihm steckt ein Schwert. Alle Kinder stehen um den Baum herum, nur nicht Inge, die hängt an der Schlinge. Alle Kinder decken den Tisch, nur nicht Jochen, der wird was kochen.
Amanda und Yasmin, Klasse 4 b 
(Raub-)Katzen
Katzen sind schlaue Tiere. Sie können nachts sehen. Allerdings sehen sie nachts schwarz-weiß. Sie können zehnmal so gut riechen und sehen wie Menschen.
In welchen Ländern gibt es welche Katzenarten? Hauskatze: überall - Jaguar: Südamerika - Ozelot: Dschungel - Luchs: Urwald - Löwe: Savanne - Puma: Afrika - Tiger: Asien - Sibirischer Tiger: Sibirien - Leopard: Afrika - Schneeleopard: Asien
David, 3 a 
Suchrätsel “Tiere”
In diesem Suchrätsel sind 10 Tiernamen versteckt. (Lösung)
Kevin K., 4 a 
Interview mit Frau Gottschalk
Frau Christa Gottschalk ist seit September 2007 an unserer Schule. Sie ist die Klassenlehrerin der 4 b. Ich habe sie für euch befragt.
Gruschkiste: Was war Ihr peinlichstes Erlebnis? Frau Gottschalk: Mein Sohn war 3 Jahre alt und versteckte am liebsten meine Schlüssel. Jeden Tag schlossen wir die Tür ab, weil mein Sohn einmal abgehauen ist. An einem Tag versteckte mein Sohn die Schlüssel und er vergaß, wo er sie hingetan hat. Es war schon spät und ich musste in die Schule. Also stiegen wir aus dem Fenster.
Gruschkiste: Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie 3 Wünsche frei hätten? Frau Gottschalk: Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit
Gruschkiste: Was würden Sie außer Lehrerin noch gerne werden? Frau Gottschalk: Tanz-Choreografin
Gruschkiste: Wie würde Ihr Traumklassenzimmer aussehen? Frau Gottschalk: Doppelt so groß, helles orange
Gruschkiste: Wie alt sind Sie? Frau Gottschalk: Ich bin 44 Jahre alt.
Gruschkiste: Was für Hobbys haben Sie? Frau Gottschalk: Tanzen und Walking
Sarah und Christina, 4 b 
Regenwälder
Die meisten Regenwälder liegen nahe am Äquator, weil es dort sehr warm ist. Das Amazonasgebiet ist das größte tropische Regenwaldgebiet. Im tropischen Regenwald gibt es keine Jahreszeiten. Das Wetter ist immer heiß und feucht und es regnet fast täglich.
Regenwälder bieten unzähligen Pflanzen und Tieren eine Heimat, aber nicht nur das: Sie sind auch für unser Klima verantwortlich. Doch die Regenwälder werden immer kleiner. Noch vor 1000 Jahren waren 13 Prozent der Erde mit tropischen Regenwäldern bedeckt. Inzwischen sind mehr als die Hälfte der Bäume gefällt oder verbrannt worden.
Man kann sich den tropischen Regenwald wie ein Haus mit mehreren Stockwerken vorstellen. Der größte tropische Regenwald ist der Amazonas-Regenwald in Südamerika. Er ist größer als Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland zusammen.
Auch in Mittelamerika, Afrika, Asien, Asien, Australien und auf vielen Inseln im Pazifischen Ozean gibt es große Regenwälder. In tropischen Regenwäldern leben mehr Arten von Tieren, Insekten und Pflanzen als irgendwo sonst auf der Welt. Das Kronendach spannt sich wie ein riesiger grüner Schirm über den Wald. Es befindet sich mehr als 30 Meter über dem Waldboden. Es leben viele Tiere im Regenwald wie Brüllaffe und Ozelot und natürlich auch Tiere, die der Mensch noch nicht entdeckt hat.
Nicolas, Klasse 3 a 
Schnecken
Wir haben in unserer Klasse einige Tage lang Schnecken beobachtet und viel über sie gelernt. Es waren Schnirkelschnecken, das sind die normalen Gartenschnecken mit einem Schneckenhaus. Schnecken sind Weichtiere. Schnirkelschnecken können sehr gut balancieren. Sie bewegen sich mit einem Fuß vorwärts und machen dabei eine Schleimspur. Damit können sie sich richtig festsaugen und deshalb können sie auch ohne sich zu verletzen über ein Messer kriechen. Die Schnirkelschnecken haben vier Fühler - zwei zum Tasten und zwei auf denen die Augen drauf sind. Bei Gefahr ziehen sie sich in ihr Haus zurück. Hören können die Schnecken nicht, denn sie haben keine Ohren.
Es gibt auch Nacktschnecken, die haben kein Haus. Nacktschnecken sind zwar eklig, aber sie können etwas, was Schnirkelschnecken nicht können, nämlich sich von einem hohen Gegenstand abseilen.
Diese drei wunderschönen Schneckenfotos hat Cristina in ihrem Garten selbst fotografiert:
Elke und Cristina, Klasse 3 a 
Manga & Anime
Vielleicht hat irgendjemand schon mal etwas von Mangas gehört. Sie sind ein bisschen wie Comics, da nicht nur geschrieben wird, sondern man Figuren mit Sprechblasen sieht. Tatsächlich aber haben sie ein paar Unterschiede.
Die Menschen und anderen Wesen in Mangas sehen oft total anders aus als in Comics. Es kommen öfter mal Fabelwesen vor wie zum Beispiel Drachen, Kobolde, Elfen oder Katzenmenschen (eine Mischung aus einem Menschen und einer Katze, deshalb haben sie zum Beispiel Katzenohren und Katzenschwänze) Doch es gibt auch Mangas, die von ganz normalen Sachen handeln, wie zum Beispiel dem alltäglichen Wahnsinn oder einfach nur vom Stress in der Schule. Das hört sich vielleicht jetzt ein bisschen langweilig an, ist es aber nicht, denn manchmal sind solche Sachen sogar noch besser als die mit Magie.
Es gibt auch Fernsehsendungen mit Mangafiguren, zum Beispiel Digimon, Detektiv Conan, Yugioh, Yugioh Gx, oder Pokemon. Früher kamen auch Janne die Kamikazediebin, Doremi, Sailer Moon, Inuyasha, Ranma, Pretty Cure und Hamtaro. Außerdem gibt es auch Hefte zu kaufen, die mit Mangas zu tun haben, zum Beispiel Yukiko. Das Heft war eigentlich nur für Mädchen, aber das beste war, dass es immer eine kleine Mangaleseprobe gab, in der immer ein Manga vorgestellt wurde. Außerdem wurde damit noch geübt wie man Mangas liest, denn man liest sie wie im japanischen Original. Es gab immer Poster und einen kleinen Zeichenkurs. Das Doofe ist das Heft wurde seit neustem abgesetzt! Für die Anfänger, die einen Manga zum ersten Mal in den Händen halten und auf der falschen Seite anfangen gibt es auf der Seite wo sie anfangen (wollen) eine Warnung, dass sie an der falschen Seite anfangen.
Doch es gibt auch Mangahefte extra für Jungs, in denen jedoch eher von den Anime-Serien berichtet wird. Eines davon heißt Kardmaster und ist echt krass (obwohl ich ein Mädchen bin). Die Erkennungszeichen von Mangafiguren sind ihre großen Augen und ihre manchmal etwas komischen Frisuren, die oft zackig sind. Ich selbst habe auch schon eine kleine Sammlung von ungefähr dreiundzwanzig Mangas. Mangas werden in Schwarz-Weiß gezeichnet. In Heften oder Büchern, in denen beschrieben wird, wie man Mangafiguren zeichnet, werden sie aber gerne und oft farbig gezeichnet. Aber in Heften (Büchern) in denen gezeigt wird wie man einen eigenen Manga zeichnen und anordnen kann, werden sie eigentlich fast immer Schwarz-Weiß gezeigt. Um einen eigenen Manga zu zeichnen braucht man unglaublich viel Übung.
Ich selbst zeichne keine eigenen Mangas. Ich schreibe lieber und male dazu. Wenn ihr das jetzt gelesen habt, suchen vielleicht manche im Internet und wollen sich erst mal anschauen, wie solche Anime und Mangafiguren aussehen. Das habe ich mal gemacht und es sind nur Bilder gekommen, die damit überhaupt nichts zu tun haben. Ich war total sauer! Dann habe ich mich daran erinnert, dass ich oft in Mangaheften von einem Manga namens Card Captor sakura gelesen hatte und gab es einfach mal ein und es sind endschöne Bilder gekommen! Oder als ich Kingdom Hearts und eingab und und und und ....(schwärm!)
Also guckt doch mal in einem Zeitschriftenladen Mangas an. Nachmittags kom-men auf RTL 2 Animeserien wie Naruto, Digimon und seit neuestem auch wieder One Piece und andere Animes. Früher kamen auch dort zum Beispiel Hamtaro, Janne die Kamikazediebin und Inuyasha.
Über Hamtaro werde ich auch noch irgendwann einen eigenen Bericht schreiben und ich kann euch die Filme von Hayao Miyazaki empfehlen. Sie sind einfach wundervoll! Manche sind eher für Kleinere und manche für Jung und Alt. Sie sind einfach wunderwunderschön auch über das werde ich auf jeden Fall einen Bericht schreiben und über Kingdom Hearts auch. Also ich habe noch ganz schön was vor, wie ihr merkt!
Das wohl bekannteste Anime-Manga-Rollenspiel heißt Final Fantasy. Ich will euch noch erklären wie es zum Namen Final Fantasy gekommen ist: Im Jahr 1987 stand die japanische Spielefirma Square (heute Square enix) kurz vor dem Aus und so entschied man sich, alles auf eine Karte zu setzen und ein neuartiges Videospiel zu entwickeln: Dieses Game sollte auf dem in Japan populären „Dragon Quest“ basieren, jedoch alles besser machen. Man konzentrierte sich derart auf dieses Spiel, dass der Schicksalsname „Final Fantasy“ entstand (Final für letzter Versuch und „Fantasy“ für Fantasie-/ Rollenspiel) Der Rest ist Geschichte .... Na ja, und heute ist Final Fantasy für fast jeden Anime- und Manga-Liebhaber ein Muss!
Daniela, Klasse 3 a 
Ich stelle euch meinen Lieblings-Fußballspieler vor:
Franck Ribéry
Name: Franck Ribéry Geburtsdatum und Ort: 7. April 1983 in Boulogne-sur-Mer (Frankreich) Sternzeichen: Widder Gewicht und Größe: 72 kg, 1,20 m Spitzname: „ Flagada“ Eigenschaften: lustig, ehrgeizig, dribbelstark Position: Mittelfeld Hobbys: Heimkino, Shoppen, mit der Familie Essen gehen Motto: „Immer an Gott glauben“ Bei Bayern München seit: 1Juli 2007 - Vertrag läuft bis 30 Juni 2011 Die größten Erfolge: Deutscher Pokalsieger 2008 - Deutscher Meister 2008 - Vize-Weltmeister (2006)
Philipp, 3 a 
Rätsel: Automarken
In diesem Suchrätsel sind 10 Automarken versteckt. (Lösung)
Leonhard, 4 a 
Obst- und Gemüserätsel
Sie ist krumm und gelb. Affen mögen sie sehr gerne. Sie hat eine schuppige gelb-braune harte Schale. Das Fruchtfleisch ist gelb. Sie ist rundlich und hat eine rote, gelbe oder grüne Schale. Affen, Pferde und Elefanten mögen sie auch gerne. Sie ist lang, dünn und grün. Sie ist rot. Man muss sie vor dem Essen waschen. Sie ist rund und klein. Es ist kein Apfel.
(Lösung)
Jennifer, 4 a 
Tiger bekommen ein neues Zuhause!
Saib, Paco und Limda sind 3 Zirkustiger aus Österreich. Doch seit diesem Jahr ist es in Österreich verboten, Wildtiere in Zirkuswägen zu halten. Saib, Paco und Limda brauchen deshalb ein neues Zuhause. Das finden die Drei bei dem Verein „Hilfe für exotische Tiere in Not e.v.“, der eine Raubkatzenstation in Bayern betreibt. Leider haben die drei Tiger mit dem Umzug vom Zirkus in das neue Gehege große Probleme: Sie haben sich an den Pfoten verletzt und müssen operiert werden. Saib, Paco und Limda haben große Angst und fühlen sich vom Tierarzt bedroht. Sie verstehen nicht, dass ihnen der Tierpfleger in Bayern nur helfen will. Wie wird es weitergehen?
Amanda und Yasmin, 4 b 
Die 7 Weltwunder
„Die 7 Weltwunder“ waren die berühmtesten und prächtigsten Bauwerke des Altertums.
1. Weltwunder: Der Koloss von Rhodos Der ca. 40 Meter hohe Riese wurde zu Ehren des Sonnengottes Helios errichtet. Er stand er über der Hafeneinfahrt von Rhodos.
2. Weltwunder: Das Grabmal des Mausolos Das Grabmal für König Mausolos, das man in den Felsboden eingearbeitet fand, wies eine Fläche von 39 x 33 m² auf. Es stand in Halikarnassos (heute Türkei).
3. Weltwunder: Der Leuchtturm von Alexandria Der Leuchtturm von Pharos war 130 m hoch und stand an der Mündung des Nils in Alexandria (Ägypten). Er stürzte bei einem Erdbeben ein.
4. Weltwunder: Die Hängenden Gärten der Semiramis Die Hängenden Gärten waren auf Terrassen angelegte blühende Gärten mitten in der Wüste von Babylon.
5. Weltwunder: Artemistempel Der Tempel stand in Ephesus (heute Türkei) und war 73 m breit und 141 m lang. Die 127 Säulen waren je 18 m hoch.
6. Weltwunder: Die Zeusstatue Die Zeusstatue war ungefähr 15 m hoch, mit Gold und Edelsteinen verziert. Sie stand in Griechenland im Zeustempel von Olympia
7. Weltwunder: Die Pyramiden von Gizeh Die Pyramiden in Ägypten wurden vor über 4500 Jahren errichtet. Sie sind ungefähr 143 m hoch und 215 m breit. Sie sind ist als einziges der Weltwunder noch erhalten.
Annika und Rebekka, Klasse 4 b 
Falken
Falken sind kleine schlanke Greifvögel. Sie haben spitze Flügel, einen langen Schwanz und können sehr schnell fliegen. Der Wanderfalke ist der schnellste von allen. Er jagt fliegende Vögel. Aus dem Flug heraus stürzt er blitzschnell auf sie herab. Er ist sehr selten geworden und steht unter Naturschutz.
Florian, 3 a 
Was ist los mit Tibet?
Seit Wochen demonstrieren die Tibeter. Sie wollen Freiheit. Im November 1950 sind chinesische Truppen in Tibet einmarschiert. Bis heute kämpfen sie gegen die Chinesen. Wir unterstützen ein tibetisches Flüchtlingskind mit ein bisschen Geld. Es lebt in einem SOS-Kinderdorf. Es schreibt uns manchmal einen Brief.
Lukas, 3 a 
„Mein Freund der Wasserdrache“
Der Film „Mein Freund der Wasserdrache“ ist für Kinder ab 6 Jahren.
In Schottland findet ein Junge am Strand ein mysteriöses Ei, aus dem kurz darauf ein Wasserdrache schlüpft. Nachdem er ausgewachsen ist, wird aus ihm das berühmte, sagenumwobene Ungeheuer von Loch Ness.
Noémi, 3 a und Luis, 1 a 
Stille Post!
Gedicht aus einem alten Schulbuch von Yasmins Oma:
Ich sag dir was ins Ohr: ,,Der Rüssel sperrt das Tor.“ Sag dem Nachbarn was du hörst, doch das du mir den Sinn nicht störst. Gewispel und Gelispel, pst pst pst! Dem Nachbarn klingt im Ohr: ,,Der Rüssel sperrt das Tor.“ Der Nachbar hat sich wohl verhört! Ein Rüssel, der das Tor aufsperrt? Gewispel und Gelispel, pst pst pst! Der dritte Nachbar hört schon wieder ganz verkehrt. Dem vierten klingt im Ohr: ,,Den Rüssel stört ein Moor.“ Gewispel und Gelispel, pst pst pst! Der fünfte Nachbar denkt: ,,Der Satz wird eingerenkt. Mir kommt es richtig vor: Ein Wiesel steckt im Rohr. Ein Wiesel steckt im Rohr? Das gibt doch keinen Sinn! „Ein Riese singt im Chor“ hört jetzt die Nachbarin. Gewispel und Gelispel, pst pst pst!
Amanda und Yasmin, 4 b 
Die Null, eine besondere Zahl
Die Null kam von den Sumerern zu den Griechen, aber die Griechen hatten Angst vor der Null. Deswegen durfte sie nicht in Mathematik verwendet werden. Dann haben die Araber die Null kennen gelernt und so kam sie zu uns. Die Römer hatten keine Null bei ihren Zahlen.
Luis, 1 a 
Ohne die Null würde unser Zahlsystem nicht funktionieren. Die Zahl 101 zum Beispiel - also 1 Hunderter, 0 Zehner, 1 Einer - könnte ohne Verwendung der Null nicht dargestellt werden.
Harry Potter und der Feuerkelch
Wir berichten euch über das Buch „Harry Potter und den Feuerkelch“.
Die erste englische Ausgabe erschien am 8. Juli 2000 in England und in den USA. In den USA wurden insgesamt 3,8 Millionen Exemplare verkauft. Das Buch wurde im Jahre 2005 von Mike Newell verfilmt.
Die erste Aufgabe der vier Teilnehmer ist ein goldenes Ei aus dem Nest des Drachen zu stehlen. Harry bekommt den ungarischen Hornschwanz der außerdem der gefährlichste und aggressivste Drache ist. Deswegen ist es schwer, diese Aufgabe zu bewältigen. Die 2. Aufgabe ist, das Ei unter Wasser zu öffnen und den Hinweis zu finden.
Die 3. Aufgabe ist durch eine Hecke zu dem Siegespokal zu gelangen. Der Pokal wird zum Portal und sie finden einen alten, alten „Freund“. Leider ist bei der Ortsreise jemand verunglückt. Aber das erfahrt ihr alles im 4. Buch.
Amanda und Yasmin, 4 b 
Kleines Pferdequiz
Jasmin und Elke, 3 a 
Hier ist die Auflösung des Tierrätsels:
Hier ist die Lösung des Obst- und Gemüserätsels: Banane, Ananas, Apfel, Gurke, Tomate
Hier ist die Auflösung des Automarken-Rätsels:
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