Im Februar 2008 ist unsere “Gruschkiste 25” erschienen.

Die gedruckte Ausgabe hat 36 Seiten und kostet 1,50 Euro.

Zur Inhaltsübersicht geht' s mit dem gelben Pfeil wieder zurück.

In der AG “Schülerzeitung und Computer” arbeiten insgesamt 29 Kinder der 3. und 4. Klassen 2 Stunden pro Woche an den Artikeln für die “Gruschkiste”. Sie lernen aber auch den Umgang mit Computer und Internet sowie Grundlagen des Tippens mit 10 Fingern. Sie freuen sich über E-Mails!

Die Seiten werden nicht mehr gepflegt . Leider sind alle Grafiken auf dieser Seite defekt!

 Schlittenhunde

 Was ist dein größter Wunsch?

 Interessantes über Argentinien

 Gold und Diamanten

 Vogel des Jahres: Der Kuckuck

 Umfrage: was halten Sie vom Rauchen?

 Witze und Scherzfragen

 Gold und Diamanten

 Ein Land in Europa: Bulgarien

 Mein schönstes Erlebnis

 Ägypten und Hieroglyphen

 Suchrätsel: Wörtergitter

 Feste in Mexiko

 Mein Opa ist Jäger

 Las Vegas

 Vogel-Rekorde

 Unser Hobby: Aikido

 Der Kea, Clown der Berge

 Wüstenrennmäuse

 Suchrätsel: Körperteile

 Buchvorstellung: Kindertag in Bullerbü

 Fuchsspiel

 Buchvorstellung: ABC-Geschichten

 Rezept: Kalter Hund

 Der Mond

 Rezept: Schokoladenfondue

Buchvorstellung: Pippi Langstrumpf

 Michael Schumacher

 Rekorde im Tierreich

Buchvorstellung: Die drei ??? Kids

Schlittenhunde

Die wohl bekanntesten Schlittenhunde sind Huskys, Alaskan Malamuten und Samojeden. Sie kommen ursprünglich aus dem Polargebiet im Norden der Erde. Ein Schlittenhund ist wie alle anderen Hunde, denken bestimmt fast alle Menschen der Welt. Aber etwas Besonderes haben Schlittenhunde schon an sich: Sie brauchen jede Menge Auslauf, mehr als andere Hunde. Am liebsten haben sie es, wenn man ihnen ungefähr 3 bis 4 Stunden Auslauf pro Tag gönnt.

Das machte sie früher bei den Eskimos zum perfekten Arbeitshund. Sie wurden als Zugtiere zum Transportieren von schweren Waren eingesetzt. Die Waren wurden auf Schlitten transportiert, weil es in der Nähe des Nordpols nur Eis und Schnee gibt. Ein Schlittenhund reichte leider nicht, man musste mehrere Schlittenhunde vor den Schlitten spannen, das nennt man Gespann.

Doch, es gab nicht immer Arbeit. Man musste etwas erfinden, das Menschen und Hunden Spaß machte, aber es durfte nichts sein, das für den Menschen zu schwer und für den Hund zu leicht oder zu kurz war.

Also erfand man das Schlittenhunderennen. Wer als erstes das Ziel erreichte, hatte gewonnen und bekam Geld und einen Pokal. Da so gut wie alle Schlittenhunde vom Nordpol kamen wurde es auch fast immer dort ausgetragen. Die Schlittenhunde haben ihren Namen vom Hund und dem Rennen. Außerdem, weil sie beim Rennen einen Schlitten ziehen. Das Gespann muss sich anstrengen, da sie nicht nur den Schlitten ziehen müssen, sondern auch den Menschen, der auf dem Schlitten steht.

Jasmin und Daniela, Klasse 3 a

Was ist dein größter Wunsch?

Wir haben einige Leute gefragt, was sie sich ganz besonders wünschen. Hier sind ihre Antworten:

Robin: Ich wünsche mir, dass ich mehr Zeit mit meinem Bruder habe.
Jenny: Ich wünsche mir eine Katze und viel Gesundheit. Außerdem würde ich gerne reiten lernen.
Timmi: Mein größter Wunsch ist, dass ich Pilot werde, weil ich dann um die ganze Welt komme.
Christina: Mein größter Wunsch ist es, einen Hund zu kriegen, weil er mein Lieblingstier ist.
Sabrina: Ich wünsche mir, kein Asthma mehr zu haben, weil ich dann Leichtathletik machen könnte.
Kevin: Mein größter Wunsch ist, dass ich den Michael Schumacher einmal treffen kann, weil er cool ist.
Sven: Ich wünsche mir, einmal mehr zu machen als ich darf, weil mein Vater immer über alle Sachen bestimmt.
Laura: Ich wünsche mir, dass Jenny wieder in unseren Ort Freiamt zieht, weil ich sie vermisse.
Gabi: Mein größter Wunsch ist ein Chihuahua (das ist die kleinste Hunderasse der Welt).
Jonas: Mein größter Wunsch wäre, dass ich einen Hund bekommen würde.
Yasmin: Mein größter Wunsch wäre es, einmal nach Ägypten zu reisen.

Jennifer, 4 a und Kevin, 4 b

Interessantes über Argentinien

Viele von euch haben wohl schon einmal von Argentinien gehört, wahrscheinlich in Zusammenhang mit Fußball („Maradona“) oder leckeren Steaks.

Aber wo liegt dieses riesige Land eigentlich, wisst ihr das?

Ziemlich weit weg von Deutschland: Argentinien ist eines der südlichsten Länder in Südamerika und wer dorthin will, muss ca. 15 Stunden fliegen. Aber die weite Reise lohnt sich auf jeden Fall: Es erwartet euch ein riesengroßes Land, ungefähr 9 Mal so groß wie Deutschland, wo aber nur halb so viele Menschen wie hier leben. Die Landschaften sind ganz anders als bei uns und es gibt tolle Dinge zu sehen: gigantische Wasserfälle, dichter Dschungel, faszinierende Gletscher, riesige Berge und und und …

Viele Argentinier leben in der Hauptstadt Buenos Aires, wo man Tango tan-zen kann und die leckersten Speisen bekommt. Meine Lieblingssüßigkeit ist dulce de leche (wörtlich übersetzt etwa: Süßigkeit aus Milch), eine in ganz Lateinamerika verbreitete Karamellcreme. Dulce de leche wird als Brotaufstrich und als Zutat für die Herstellung von Süßspeisen wie Torten, Pudding oder Eis verwendet.

Wollt ihr auch ´mal probieren? Das Rezept ist ganz einfach:

Dulce de leche wird aus Milch, Zucker und Natron oder Backpulver unter langsamem Kochen hergestellt. Eine vereinfachte Herstellungsweise besteht im Kochen einer Dose gezuckerter Kondensmilch.

Buen provecho! (das heißt „Guten Appetit!)

Celina, 4 b

Vogel des Jahres 2008: Der Kuckuck

Der Kuckuck ist Vogel des Jahres 2008. Der Kuckuck ist heutzutage nicht mehr in ganz Europa zu finden, weil sein Lebensraum verloren geht.

Er hat eine Körpergröße von ungefähr 35 Zentimetern. Der Kuckuck ist ein eher scheuer Vogel, der die Nähe des Menschen meidet.

Er hat einen langen Schwanz, spitze Flügel und ist graubraun gefärbt. Er ist ein Zugvogel und fliegt über den Winter nach Afrika, weil es dort wärmer ist und er mehr Futter findet. Im Mai oder April kommt er wieder zurück. Seine Nahrung sind kleine Tiere wie Raupen, Käfer und Heuschrecken.

Das Besondere am Kuckuck:

Der Kuckuck kümmert sich überhaupt nicht um seine Jungen! Das Kuckucksweibchen legt seine Eier in fremde Nester, am liebsten in die Nester von Teichrohrsängern und Rotkehlchen, die dann den jungen Kuckuck versorgen müssen. Der Kuckuck lebt meistens am Waldrand und in Lichtungen. Sein Lieblingsruf ist „Kuckuck“, davon hat er seinen Namen.

Willst du mehr über das „verwöhnte Einzelkind“ erfahren? Schau im Internet auf diese Seite! Auf den Kuckucks-Seiten kannst du viel Interessantes lesen, hören, spielen oder mitsingen, wenn es heißt „Kuckuck, Kuckuck!“.

Nicolas und Florian, 3 a

Was halten Sie vom Rauchen?

Viele Jugendliche finden es cool, wenn sie rauchen. Deshalb solltet ihr aber nie rauchen:
Wirkung von Teer: Es verklebt die Lungenbläschen, verklebt das Flimmerepithel der Atemwege.
Wirkung von Nikotin: Giftig für das Nervensystem und für das Herz-Kreislaufsystem ...

Wir haben einige Leute (Raucher und Nichtraucher) befragt. Hier sind die Ergebnisse von unserer Befra-gung zum Thema Rauchen:

Frage: Was halten Sie vom Rauchen?
Antwort (Nichtraucher): Rauchen ist sehr ungesund!!!!

Frage (Raucher): Was halten Sie vom Rauchen?
Antwort: Es ist das Schlimmste was es gibt!!

Frage: Wieso rauchen Sie?
Antwort (Raucherin): „Ich habe angefangen, nachdem es alle gemacht haben, dann wurde es zur Sucht!!“

Frage: Was halten Sie vom Rauchverbot?
Antwort (Nichtraucher): Ich finde es sehr gut, denn es stinkt nicht mehr so!!

Frage: Was halten Sie vom Rauchverbot?
Antwort (Raucherin): Ich halte nichts davon, denn wenn ich in der Kneipe sitze, muss ich extra raus gehen um zu rauchen. Meine Meinung: Das ist blöd.

Frage: Wieso rauchen Sie, obwohl Sie Arzt sind?
Antwort (Raucher): Weil ich schon mit dem Rauchen angefangen habe, bevor ich Arzt geworden bin.

Wahrscheinlich wisst ihr es schon: Ab 1. Januar 2008 ist das Rauchen fast überall verboten!

Jonas und Ludwig, Kl. 4 a

Gold und Diamanten

Gold:

 ist sehr, sehr wertvoll und hat eine schöne gelbliche Farbe. Das Wort Gold kommt von „ghel“, das bedeutete schimmernd, glänzend. Davon stammt auch das Wort gelb.

Es ist als Blattgold grünlich durchscheinend und hat eine hohe Dehnbarkeit. Ein Stapel von Zehntausend Goldplättchen ist nur 1 mm dick.

Ein Schmuckstück aus reinem Gold kann man nicht machen, weil das viel zu schwer wäre. Deshalb wird Gold mit anderen Materialien vermischt. Das nennt man legieren.

Diamanten:

Diamanten sind tief in der Erde durch Druck und Wärme entstanden. Sie haben verschiedene Farben: farblos, gelb, braun, selten grün, blau, rötlich oder schwarz. Diamanten werden aber erst durch Schleifen schön. Den Namen haben sie von ihrer Härte. Griechisch heißt Diamant „adamas“, das heißt „der Unbezwingbare“.

Christina, Annika, Rebekka, 4 b

Hip-Hop - Was ist das eigentlich?

Hip-Hop ist eine Tanz- und gleichzeitig eine Sportart. Wer Sport nicht so gerne mag, könnte sich diese Tanzart mal anschauen, auch Jungs! Vielleicht gefällt sie dir ja. Getanzt wird nach fetziger, moderner Musik. Hip-Hop kann aber auch mal gefährlich werden, denn der Tanz ist ganz schön schnell. Viele finden das Tanzen cool!

Ich mache einen Hip-Hop-Kurs in Heimstetten (gegenüber vom Tengelmann, hinter dem Reisebüro, in der Räterstr. 17 a), und zwar im Tanzstudio „Bewegung und Tanz“. Das ist eine gute Tanzschule. Es gibt auch sehr nette Tanzlehrer dort, also eine super Anlage.

Der Kurs ist immer am Dienstag von 16.30 – 17.30 Uhr.

Mehr über das Tanzstudio findet ihr auf der Homepage: “Bewegung und Tanz”

Noémi, 3 a

Witze Witze Witze Witze

Ein Autofahrer kommt mit seiner total verbeulten Karre in die Werkstatt und fragt: „Können Sie den Schaden reparieren?“ Der Mechaniker schüttelt den Kopf: „Tut mir leid. Wir waschen die Autos zwar, aber wir bügeln sie nicht.“

In der ersten Klasse haben die Schüler das ABC gelernt. Am nächsten Tag soll Florian es aufsagen. Der aber druckst herum. „Na“, fragt die Lehrerin, „wo fehlt´s denn?“ „Na ja“, sagt der Kleine, „ich kann mich nicht mehr erinnern, wie das ABC anfängt!“

Die Tante von Tina ist zu Besuch. Sie sitzen am Esstisch. Plötzlich steht Tina auf, geht zu ihrer Tante und leckt an ihrem Kleid. Dann sagt sie zu ihrer Mutter: „Du hattest recht Mama, ihr Kleid ist wirklich geschmacklos.“

„Oh, Müller! Wo haben Sie denn das Schwein her, das Sie unter dem Arm tragen?“ - ,,Beim Pokern gewonnen!“, antwortet das Schwein.

Lehrer: „Wer nennt mir ein Beispiel für Umweltverschmutzung?“ Alex: „Die Sardinendose … voller Öl und alle Fische tot.“

15 kleine Vögel hüpfen aufgeregt vor dem Kino hin und her. Ein anderer Vogel fliegt vorbei. Sofort rufen die anderen: „Hey, willst du nicht mit uns ins Kino? Wir brauchen dich, der Film ist nämlich erst ab 16!“

„Warum legen Vögel Eier?“, fragt Fritz neugierig seine Freundin. „Das ist doch klar! Wenn sie sie werfen, gehen doch alle Eier kaputt!“

„Was machst du denn da oben auf meinem Baum, du Bengel?“ „Es war ein Apfel runter gefallen und da wollte ich ihn wieder raufhängen.“

„Ich habe es genau gesehen: Du hast meinem Hund die Zunge rausgestreckt!!“ „Stimmt. Aber er hat angefangen!! Hahahuhu!“

Ina: „Meine Güte, Mama, ich vergesse wirklich alles, wenn ich so ein spannendes Micky-Maus-Heft lese!!“ Stimmt!! Ich bin übrigens die Oma.“

Lehrer: „Vieles, was unangenehm ist, fängt mit Un- an. Zum Beispiel: Ungeheuer, Unfall ....“.Meldet sich Seppi: „ Ich weiß auch so ein Wort:  „Unterricht!“

„Sag mal, du siehst heute so blass aus! Bist du krank?“ – „Nein, nur gewaschen!“

Was sagt ein Eskimo wenn er vor dem Kühlschrank steht? „Hinein in die warme Stube!“

Treffen sich zwei Fische. Sagt der eine: „Hei!“ Fragt der andere: „Wo?“

Was sagt ein Dummhausener, wenn er gegen einen Baum fährt? Ich habe doch gehupt!

Wie viele Dummhausener braucht man, um einen Kuchen zu backen? Einen um den Teig zu rühren, neun um die Smarties zu schälen!

Zwei Irre sind aus einer Irrenanstalt ausgebrochen und haben sich hinter einem Busch versteckt. Meh-rere Wärter suchen sie schon. Als ein Wärter vor-beikommt, hört er es rascheln und fragt: „Wer ist da?“ Der eine Irre: „Miau!“ Als der Wärter gehen will, raschelt es wieder. Der Wärter nochmals: „Wer ist da?“ Der andere Irre: „Noch eine Katze!“

„Trixi, nenne mir 5 Tiere, die in der Arktis leben!“ „3 Walrosse und 2 Eisbären.“

Herr Schmidt sucht Tapeten aus. „Wenn Sie niedrige Zimmer haben, würde ich Ihnen diese hier empfehlen. Das Streifenmuster macht den Raum höher.“ Dann sagt Herr Schmidt: „Die nehme ich! Dann kann ich mir endlich einen höheren Schrank kaufen.“

Scherzfragen

  • 1. Welcher Sack hat Zähne?
  • 2. Was ist 7 mal 7?
  • 3. Pauls Mutter hat 4 Kinder: Tick, Trick und ... wer noch?
  • 4. Ein Auto fährt um eine gerade Kurve. Was ist daran falsch?

Lösungen: (mit einem Spiegel lesbar!)

Der Fressack
Besonders feiner Sand
Natürlich Paul!
Gerade Kurven gibt es doch nicht!

Amanda, Yasmin, Sarah, Timmi, Kl. 4 b, Ludwig, Jonas, Pascal, Kevin, Kl. 4 a und Luis, Kl. 1 a

Bulgarien

In Bulgarien ist es sehr warm. Dort gibt es viele Gebirge. Das größte ist das Balkangebirge. Am Schwarzen Meer gibt es viele Sandstrände, die im Sommer beliebte Urlaubsziele sind.

In Bulgarien braucht man keine Schuluniform mehr.
Die Menschen in Bulgarien essen gerne Schweinefleisch, Lammfleisch und Salate.
Das Geld in Bulgarien heißt Leba. Die Hauptstadt heißt Sofia.
Bulgarien ist 2007 zur Europäischen Union gekommen.

Kevin, Pascal, 4 a

Mein schönstes Erlebnis

Wir haben Leute befragt was ihr schönstes Erlebnis in der letzten Zeit war! Das haben sie uns erzählt:

Alex: Mein schönstes Erlebnis war der Geburtstag meiner Freundin, das war nämlich an Weihnachten.

Annika: In den letzten Pfingstferien war unser Urlaub in Gargano (Italien) mein schönstes Erlebnis, weil wir da von den Klippen ins Meer gesprungen sind.

Kevin: Mein schönstes Erlebnis war, vor zwei Jahren beim Fußballspiel Bayern gegen 1860 München in der Allianz-Arena dabei gewesen zu sein. Das Spiel endete 1:3.

Jonas: Mein schönstes Erlebnis war, dass ich vom 5-Meter-Brett gesprungen bin und dabei einen Salto gemacht habe.

Timmi: Mein schönstes Erlebnis war, als mein Hase sechs Junge bekom-men hat und ich die Hasenbabys am nächsten Tag im Stroh des Käfigs fand. Zwei davon durfte ich behalten: Lucky und Klein Lara.

Rebekka: Als ich in Frankreich die Adesch, das ist ein großer Fluss, mit dem Kanu runtergepaddelt bin, war das ein schönes Erlebnis.

Yasmin, Sarah, Amanda, 4 b

Ägypten und Hieroglyphen

Im ägyptischen Museum in München gibt es viel zu sehen. Statuen, Reliefs, altes Geschirr, Schmuck, Vasen und Hieroglyphen. Das ist superspannend und toll.

Wenn man nicht allein durchs Museum gehen will, kann man auch eine Kinderführung oder eine Familienführung machen.
Das Museum ist in München am Hofgarten. So kommst du hin: Lageplan

Öffnungszeiten:
Dienstag, 9:00 – 21:00 Uhr
Mittwoch bis Freitag, 9:00 – 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag, 10:00 – 17:00 Uhr

Besonders toll finde ich die Schriftzeichen aus dem alten Ägypten. Sie heißen Hieroglyphen und ich finde sie viel schöner und geheimnisvoller als unsere Schrift. Da wird nämlich für jeden Buchstaben ein kleines Bildchen eingesetzt.

Damit kannst du auch heute noch eine coole Geheimschrift machen. Du musst nur immer einen Buchstaben durch ein Bildzeichen ersetzen.

Am Schluss eines Namens steht

(Grafik leider nicht mehr vorhanden)

(Grafik leider nicht mehr vorhanden)

bei Mädchen und Frauen

bei Buben und Männern

Hier kannst du dir übrigens deinen Namen mit dem Blinde - Kuh - Hieroglyphen - Übersetzer übersetzen lassen. Wenn du ein Memory mit Hieroglyphen spielen willst (in drei Schwierigkeitsstufen: Mini, Midi oder Maxi) dann gehe auf diese Seite: Hieroglyphen-Memory.
Mehr über Ägypten findest du ebenfalls bei der “Blinden Kuh”! 

Luis, Klasse 1 a (Ja, Luis geht wirklich in die 1. Klasse!

Wörtergitter

In diesem Suchrätsel sind 15 Wörter versteckt. Wir haben das Rätsel selbst gemacht mit „Zarb“, einem Programm für „Word“, mit dem wir unsere Artikel im Computerraum schreiben. Das macht richtig Spaß!

Wortgitter

Jonas und Ludwig, Klasse 4 a

Elkes Mutter stammt aus Mexiko. Sie erzählt euch etwas über

Feste in Mexiko

Feste in Mexiko werden sehr groß gefeiert. Bei Geburtstagen und Familienfesten ist meistens eine Piniata dabei. Eine Piniata ist ein Luftballon, der wird dick mit Papier (Pappmaché) beklebt. Dann muss man den Luftballon innen zerplatzen und den Pappeball anmalen. Anschließend wird er mit Süßigkeiten gefüllt und aufgehängt. Wer will, lässt sich mit einem Tuch die Augen verbinden. Dann muss er einen Stab nehmen und versuchen, die Piniata zu zerschlagen. Wenn die Süßigkeiten auf den Boden fallen, dürfen sie alle zusammen aufessen.

Als Essen gibt es meistens Takos oder Kesadias. Takos sind aus Maismehl gemacht und mit Fleisch gefüllt. Kesadias sind auch aus Maismehl, aber mit Käse gefüllt.


links: Die Flagge von Mexiko

Elke und Raffaela, Klasse 3 a

Philipps Opa ist Jäger:

Mein Opa ist Jäger

Philipps Opa ist Jäger, aber nicht als Hauptberuf. Wir haben ihn befragt, was ein Jäger so alles machen muss.

Jäger sind sehr wichtig für den Wald. Sie sorgen für Gleichgewicht in der Natur und im Wald. Sie fahren auch an Feiertagen und mitten in der Woche in den Wald, denn sie müssen die Tiere füttern. Wenn es zu viele Rehe, Marder, Füchse und Wildschweine gibt, muss er sie schießen. Wenn Jäger Wildschweine schießen wollen, müssen sie bis Mitternacht warten, denn Wildschweine sind nachtaktiv. Wildschweine sind sehr schädlich für Menschen, denn sie verwüsten Felder. Danach schauen Felder aus wie wenn ein Panzer durchgefahren wäre.

Füchse klauen bei Bauern fast jeden Tag Hühner. Damit man sie nicht gleich bemerkt, schleichen sie durchs hohe Gras. Dann sitzen Jäger auf dem Hochsitz (Stelzenhaus) und lauern auf die Tiere. Marder sind nicht die besten Freunde des Men-schen, denn sie beißen Autobremsen durch und schleichen dann wieder in den Wald und tun so, als wenn nichts wäre. Wenn man Jäger werden will, muss man eine Ausbildung machen und viele Prüfungen bestehen.

Philipp und Patrik, 3 a

Vogel-Rekorde

Kolibris sind die kleinsten Vögel der Welt. Manche wiegen nur 2 g und sind 6 cm lang. Sie legen auch die kleinsten Eier. Ein Ei wiegt nur 0,2 g und ist so groß wie ein Zuckerosterei. Kolibris können rückwärts oder seitwärts fliegen oder in der Luft stillstehen.

Der größte Vogel der Welt ist der Strauß. Er kann bis zu 2,5 m hoch werden und bis zu 130 kg wiegen. Seine Eier sind die größten Eier der Welt und wiegen bis zu 2 kg. Ein einziges Straußenei ist so schwer wie 30 Hühnereier. Der Strauß ist ein Laufvogel und kann nicht fliegen. Dafür kann er bis zu 70 km/h schnell laufen.

Florian, Klasse 3a

Las Vegas

Ich war in den Sommerferien in Las Vegas, das ist die größte Stadt im Süden von Nevada (USA). In Las Vegas gibt es viele Hotels und auch viele Spielkasinos. In Las Vegas kann man sehr viel sehen und unternehmen.

Einige der Hotels sind nach bekannten Orten der Welt gebaut.

Im Hotel „Cirkus, Cirkus“ wurde eine Zirkusvorstellung mit tollen akrobatischen Vorführungen gezeigt. In einem anderen Hotel habe ich echte Löwen in einem Glasgehege gesehen.

Im Hotel „New York“ haben sie als Freizeitattraktion eine Achterbahn um das Hotel herum. Das Hotel sieht aus wie New York.

Das teuerste Hotel in ganz Las Vegas ist das Hotel „Bellagio“. Vor dem Hotel ist ein riesiger Springbrunnen.

Im Hotel „Mandala Bay“ gibt es riesige Aquarien mit ganz vielen Haien und anderen Fischen. Ich würde sehr, sehr gern wieder nach Las Vegas fahren.

Marius, Klasse 4 a

Unser Hobby: Aikido

Wir stellen euch hier unser Hobby vor: Aikido!

Aikido ist ein Kampfsport. Es kommt aus Japan und ist eigentlich sehr friedlich. Aber man darf es nur im Ernstfall, oder wenn ein(e) Lehrer(in) dabei ist, anwenden. Aikido kennt fast niemand. Es ist eine moderne Kampfkunst.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie erfunden. Das Ziel ist, den Aggressionen des Angreifers nicht selbst mit Aggression zu begegnen, sondern ihn abzuwehren und die Kraft des Angreifers zu nutzen. Man muss sehr geschickt sein.

Aikido kann von unabhängig von der Größe, dem Geschlecht oder dem Alter praktiziert werden.

Wir machen selbst Aikido. Der Kurs ist montags in der Grund- und Hauptschule Heimstetten. Von 3:00 Uhr bis 4:00 Uhr. Die Lehrerin heißt Frau Elfi.

Sie hat den schwarzen Gürtel. Wir haben den weißen Gürtel, aber bald bekommen wir den gelb-weißen Gürtel. Wir lernen Rollen und Tricks. 10 Minuten lang machen wir uns warm. Dann üben meistens zwei Partner miteinander. Abwechselnd nimmt einer die Rolle des Angreifers ein und der andere die Rolle des Angegriffenen. Am Schluss des Trainings spielen wir oft „Jäger und Hase“.

David und Lukas, 3 a

Der Kea

Der Kea ist ein sehr interessanter Vogel. Er wird nur 45 cm groß und er lebt in Neuseeland ganz hoch oben in den Bergen. Er heißt auch Bergpapagei und hat ein olivgrünes Gefieder, mit orangen Flügelunterseiten. Er ist sehr verspielt und neugierig. Gern untersucht er alles mögliche und macht es dabei oft kaputt: Autos, Zelte, Dosen, …
Man nennt die Keas auch „Clowns der Berge".

Wir möchten euch eine Geschichte erzählen:
Eine Familie ist einmal nach Neuseeland in die Berge gefahren. Der Sohn hat das Fenster vom Wohnwagen offen gelassen. Am Abend hat der Kea das Essen gerochen und die Tür aufgebrochen. Am nächsten Morgen ist die Familie erschrocken, weil alles zerfetzt war. Sie hat dort nicht mehr Urlaub gemacht.

Timmi, 4 b und Leonhard, 4 a

Buchvorstellung: Kindertag in Bullerbü

(von Astrid Lindgren)

Bestimmt kennen manche von euch schon die Kinder aus Bullerbü!
Bullerbü ist ein kleines Dorf in Schweden, wo es nur drei Höfe gibt: den Nordhof, den Mittelhof und den Südhof. Dort leben Lisa, Britta, Inga, Lasse, Bosse, Ole und die kleine Kerstin.

Eigentlich ist es immer lustig in Bullerbü, aber als die Kinder für Oles kleine Schwester Kerstin einen Kindertag veranstalten, ist es noch ein bisschen lustiger als sonst. Kerstin hat nämlich ihre eigenen Vorstellungen von dem, was Spaß macht, und will nicht immer so wie die Großen. Deshalb müssen die sechs Kinder sich vieles einfallen lassen, um den Kindertag schön zu gestalten.

Das Buch hat viele Bilder und große Schrift und ist deshalb schon für Leseanfänger geeignet. Es hat 32 Seiten.

Es gibt noch folgende Bücher von den Kindern aus Bullerbü: (Es gibt auch einen Sammelband)

  • Wir Kinder aus Bullerbü
  • Mehr von uns Kindern aus Bullerbü
  • Immer lustig in Bullerbü
  • Lustiges Bullerbü
  • Weihnachten in Bullerbü

Alle Bücher könnt ihr bei „Antolin“ finden!

Celina, 4 b

Wüstenrennmäuse

Wüstenrennmäuse sind Vegetarier. Sie fressen in der Natur Samen und Getreide. Als Haustiere fressen sie Trockenfutter und manchmal Obst oder Gemüse.

Körperlänge: 9-14cm, Schwanzlänge: 9-12cm.

Der Schwanz ist dicht behaart, deshalb schauen Wüstenrennmäuse mehr wie zu klein geratene Eichhörnchen aus als wie Mäuse. Sie bekommen im Jahr bis zu 6 Babys.

Wüstenrennmäuse kommen aus der Mongolei. Man sollte keine Einzelhaltung betreiben, sondern gleich 2 Mäuse kaufen, denn sie können von zu langer Einsamkeit krank werden. Sie gehören zur Familie der Wühler.

Lukas und David, Klasse 3 a

Suchrätsel: Körperteile

In diesem Suchrätsel sind 25 Wörter versteckt. Findest du sie alle? (Dieses Rätsel haben wir auch mit “Zarb” selbst gemacht!)

(Grafik leider defekt)

Jonas und Ludwig, Klasse 4 a

Buchvorstellung: “ABC-Geschichten”

Ich stelle euch ein witziges Buch vor: „LesePiraten - ABC-Geschichten“ von Ulli Schubert. Dort findet ihr mehrere kurze Geschichten für Leseanfänger.

Mit Buchstabenkeksen Lesen lernen? Das macht viel mehr Spaß als mit dem Lesebuch, findet Tom. Diana allerdings wünscht sich, dass sie den Zauberspruch aus dem Hexenbuch besser nicht entziffert hätte.

Spannend wird es auch bei Kim, die nachts von einem geheimnisvollen Klopfen geweckt wird. Handelt es sich bei den Klopfzeichen um ein verschlüsseltes Alphabet?

Nele muss Hausaufgaben machen. da sie so wütend auf ihren Bruder ist, macht sie die Hausaufgaben ein wenig anders. Sie sucht zu jedem Buchstaben ein Schimpfwort. Für jeden Buchstaben findet sie über 50 Schimpfwörter! Neles Schimpfwörter-ABC:
Findest du auch so viele Schimpfwörter? Ergänze!

  • A: Armleuchter, ...
  • B: Blödmann, ...
  • C: Chaot, ...
  • D: Dummbartz, ...
  • E: Esel, ...
  • F: Fliegenpfurz, ...
  • G: Gammler, ...
  • H: Heulsuse, ...

Mach nun selbst weiter mit: I, J, K, L, M, N, O, P, Qu, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z

Noémi Thoma, 3 a

Fuchsspiel

Zeichne einen großen Kreis von ungefähr 2 Meter Durchmesser mit weißer Kreide auf den Boden. Ein Spieler wird ausgelost, er ist der Fuchs im Fuchsloch. Alle andern Mitspieler laufen um den Kreis und rufen „Fuchs im Loch, fang uns doch!“
Ein Mitspieler flitzt dann durch das Fuchsloch. Der Fuchs versucht die Spieler zu fangen oder zu berühren. Tritt er dabei über die Kreidelinie, ist er ausgeschieden. Wenn nur noch ein Spieler übrig ist, ist das Spiel zu Ende. Der Spieler der als erstes ausgeschieden ist, wird Fuchs.

Philipp. 3a

Rezept: Kalter Hund

Keine Angst, hier friert kein Hund! „Kalter Hund“ ist ein leckerer Kuchen, den du ganz einfach selber machen kannst, ganz ohne backen!

Zutaten:
75 g Kokosfett, 500 g Blockschokolade, 300 g Butterkekse

So geht’s:
Zuerst legst du eine kleine Kastenform sorgfältig mit Alufolie aus. Dann gibst du das Kokosfett in einen kleinen Topf und hängst ihn an den Rand eines großen Topfs, der halb mit Wasser gefüllt ist. Erhitze das Wasser und lasse das Kokosfett schmelzen.

Gib dann die Schokolade stückchenweise dazu und rühre, bis alles gut vermischt ist. Dann legst du zuerst eine Schicht Butter-kekse in die Form, darauf kommt eine Lage Schokoladenmasse. Nun schichtest du so immer abwechselnd die Kekse und die Schokolade in die Kastenform. Mit Schokolade schließt du ab.

Achtung: Der Kuchen kommt nicht in den Backofen, sondern in den Kühlschrank, wo er zwei Stunden lang abkühlen muss! Zum Schluss nimmst du den fertigen Kuchen aus der Form und ziehst die Alufolie ab.

Guten Appetit!

Annika, Klasse 4 b

Rezept: Schokoladenfondue

Zutaten:

Man braucht eine Tafel Vollmilchschokolade und viele Früchte

Die Schokolade muss in einer Stielpfanne (oder in einem Fonduetopf) zerschmolzen werden. Danach schneidet man die Früchte in mundgerechte Stücke. Wenn die Schokolade zerlaufen ist, kann man die Früchte in die heiße Schokolade eintauchen. Viel Spaß beim Schokoladenfondue essen!

Raffaela und Cristina, 3 a

Buchvorstellung: Pippi Langstrumpf

Es gibt insgesamt 3 Pippi-Langstrumpf-Bände. Sie heißen „Pippi Langstrumpf“, „Pippi Langstrumpf geht an Bord“, „Pippi in Taka-Tuka-Land“. Die Autorin der Bücher heißt Astrid Lindgren.

Pippi wohnt in der Villa Kunterbunt am Rande einer kleinen Stadt. Sie hat mehrere Namen und sie lauten: Pippillotta Viktualia Rollgardina Pfefferminze Efraimstochter Langstrumpf.

Pippi hat einen Koffer voller Gold, ein Pferd mit Namen „Kleiner Onkel“ und einen Affen, „Herr Nilsson“. Ihre besten Freunde heißen Tommy und Annika. Sie hat rote Zöpfe und ist das stärkste Mädchen der Welt. Leider ist ihre Mutter tot und ihr Vater ein Pirat. Also müsste sie eigentlich ins Kinderheim. Aber dahin will sie nicht. Deshalb ruft die Tante Prüsselius die Polizisten. Nun beginnen viele spannende Abenteuer. Pippi sorgt dafür, dass es niemandem langweilig wird.

Im Internet gibt es eine Extraseite für alle Pippi-Langstrumpf-Fans!

Rebekka und Christina, Klasse 4 b

Der Mond

Der Mond liegt 384.400 km von der Erde entfernt. Er hat einen Durchmesser von 3.476 km. Er umläuft die Erde in 27 Tagen und 8 Stunden. Manchmal schiebt er sich zwischen Sonne und Erde, dann gibt es eine Sonnenfinsternis.

Das erste Raumschiff landete am 20. Juli 1969 und das Raumschiff hieß Apollo11. Der erste Mensch auf dem Mond war Neil Armstrong aus Amerika.

81 Monde wiegen so viel wie die Erde. Man bräuchte 50 Monde um eine leere Kugel in der Größe unserer Erde füllen. Für eine Reise zum Mond braucht man etwa so lange wie eine zehnmalige Umkreisung der Erde.

Der Mond ist ein stiller Ort, weil es keine Luft gibt, die den Schall weiter trägt. Auf dem Mond ist man 6 Mal leichter als auf der Erde, weil es dort keine Schwerkraft gibt.

Der Mond ist der nächste Nachbar im All. Der Mond erzeugt gar kein Licht, er wirft nur das Licht der Sonne zurück. In Wirklichkeit verändert der Mond seine Form nicht. Es sieht nur von der Erde so aus. Es gibt zahllose große Krater auf dem Mond. Die Krater können kleine Flecken sein, aber auch riesige Löcher, die oft größer sind als eine Stadt.

Jeder Mondtag und jede Mondnacht ist 14 Erdtage lang. Die Sonne scheint während des ganzen Mondtages. Dadurch wird es auf dem Mond siedend heiß. In der Mondnacht ist es dunkel und kalt, viel kälter als Eis. Die Mondoberfläche besteht aus kahlem, grauem Gestein. Dieses Gestein ist uneben und von feinem Staub bedeckt. Es gibt weder Wind noch Regen auf dem Mond, deswegen ist es sehr trocken auf dem Mond, weil es dort auch kein anderes Wasser gibt.

Patrik und Lukas, 3 a

Rekorde im Tierreich

Geparden sind die schnellsten Landtiere. Sie können eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen.

Amurtiger sind die größten Katzen. Wenn sie stehen sind sie 115 cm hoch und wiegen über 100 kg.

Faultiere sind die langsamsten und schläfrigsten Säugetiere. Sie schlafen 80 % des Tages und legen in einer Stunde höchstens 300 m zurück.

Blauwale sind die größten Tiere und bringen die schwersten Jungen zur Welt. Sie wiegen über 100 t und sind bis zu 30 m lang. Die jungen Blauwale wiegen 2,5t.

Pazifische Riesenmuscheln sind die größten Muscheln. Sie wiegen 200 kg und sind 1,4 m lang.

Netzpythons sind die längsten Schlangen. Sie können bis zu 9 m lang werden.

Jennifer, 4 a

Ich stelle Michael Schumacher vor

Michael Schumacher, „Schumi“, ist am 3. Januar1969 geboren. Er ist 1,74 m groß und wiegt 74 kg. Er ist der berühmteste und erfolgreichste Formel-1-Rennfahrer aller Zeiten. 91 Mal stand „Schumi“ in der Formel1 auf dem Siegerpodest! Sieben Mal hat er die Weltmeister-schaft mit dem Ferrari gewonnen.

Jetzt fährt er aber keine Autorennen mehr. Michael Schumacher ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Kevin, Kl. 4 b

Buchvorstellung: „Die drei ??? Kids“

Wir stellen euch 2 Bücher der Reihe „Die drei ??? Kids“ vor. Sie wurden alle von Ulf Blanck geschrieben. Illustrationen von Stefanie Wegner
Der Verlag: Kosmos. Jedes Buch kostet 7,95 €.

1. Fauler Zauber und 14 weitere Ratekrimis (Sonderband)

Justus, Peter und Bob schlittern wieder von einem spannenden Fall in den nächsten. Was führt der Magische Merlin mit seinen Zaubertricks im Schilde? Wer verbirgt sich hinter den unheimlichen Schatten auf dem Leuchtturm? Findest du die Täter? In 15 spannenden Krimis kannst du die drei ??? bei ihren Ermittlungen unterstützen und deinen kriminalistischen Spürsinn unter Beweis stellen. Viel Spaß beim Rätseln!

Amanda: Das Buch gefällt mir, weil es viele spannende Rätsel am Ende gibt. Es sind drei Kinder, die die Verbrechen aufklären. Sie schwingen sich auf ihr Rad und fahren zum Verbrechen.

2. Rettet Atlantis! (Band 17)

Im Vergnügungspark "Atlantis" läuft nicht alles nach Plan. Eine heiße Spur führt die drei ??? in die geheimnisvolle Unterwasserwelt im Reich der Delfine. „Wir sollen mit den Delfinen schwimmen?“, rief Bob entsetzt und zog schnell seinen Fuß aus dem Wasser. Doch Justus setzte die Taucherbrille auf. „Wenn wir den Fall lösen wollen, dann bleibt uns nichts anderes übrig.“

Yasmin: Ein Buch zum Raten und Knobeln und für alle Kinder, die Vergnügungsparks und die Unterwasserwelt mögen.

Die Bücher aus der Reihe „Die drei ??? Kids“ findest du alle bei Antolin!

Amanda und Yasmin, 4 b