Im Juli 2007 ist unsere “Gruschkiste 24” erschienen.

Die gedruckte Ausgabe hat 36 Seiten und kostet 1,50 Euro.

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Alle Fotos: eigene

 

Die große Welt der Mode

Moderätsel + Modewitze

Unsere Meerschweinchen, Tipps

Quiz: Mensch und Gesundheit

Igelquiz

Mein Hund Nici

Buchvorschlag: „Die Brüder Löwenherz“

Rätselseite

Der Planet Pluto

KLARO: Die Klasse 4 a im Radio

Der Schneeleopard

Maxl, mein Hund

Dino-Krebse (Urzeitkrebse)

Sattelrobben

Mein Traumberuf

Geräusch im Dunkeln - eine Geschichte

Lerntipps

Interview mit Frau Burtscher

Bastelvorschlag: Das Zauberbild

Blumenrätsel

Kinder und ihr Taschengeld

Europatag im Bayrischen Rundfunk

Jets

Interview mit Nicole Mayer

Mit den Ministranten in Rom beim Papst

Witze

Bücher von Astrid Lindgren

Interessantes über Astrid Lindgren

Europatag im Bayrischen Rundfunk mit der Klasse 4 a

Große Welt der Mode

Um 1900 waren die Kleider sehr eng. Den Leuten war es egal, ob sie erstickten. Die Kleidung hatte fast keine Farbe.
Hollywood bestimmte die 20er-Jahre. Die Röcke wurden kürzer, es kam auch Glitzer. Die Frauen trugen Hosen.
In den 50er-Jahren nach dem Krieg waren die Kleider selbst gemacht. Die Zeichen wurden abgerissen, Mützen und Uniformen waren in. Designer entwarfen Kleider mit viel Stoff und Taillen.
In den 60er-Jahren trugen die Frauen kurze Kleider. Egal ob es kalt war – sie zogen die kurze Kleidung an. Die Männer trugen Pullover über den Hemden. Auch weite Hosen waren in.
In den 70er-Jahren war die Zeit der Bewegung und der Hippies. Alles war erlaubt, nichts war zu bunt, zu kurz oder zu fransig. Am besten waren Blumenmuster auf der Kleidung.
In den 80er-Jahren waren die Marken wichtig. Die Markennamen waren groß und bunt aufgedruckt. Helle Sakkos waren angesagt.
In den 90er-Jahren wurden die Frauen mit Skateboardsprüngen beeindruckt. Die Mode der 70er-Jahre wurde wieder aktuell.
Jetzt, ab 2000, ist nichts mehr einheitlich. Alle Jahre sind zusammengefügt: Kurze Röcke, Taillen, Rüschen, Blumenmuster – alles ist erlaubt, sogar die Marken sind wieder wichtig.

Theo, 4 a

Moderätsel

In diesem Suchrätsel sind 14 Wörter mit Begriffen von der Mode versteckt. Markiere diese farbig! Und los geht´s:

Modewitze

Hast du schon gewusst, dass Krokodile auch Seide fressen?“ „Nein, wieso?“ „Ich sah neulich im Schaufenster eine Handtasche mit der Aufschrift: Echt Krokodilleder mit Seide gefüttert."

„Du hast ja ein tolles Kleid an. Ist das der letzte Schrei?" „Nö, der vorletzte. Den letzten machte mein Mann, als er die Rechnung sah!"

Es klingelt an der Haustür. Steffi öffnet. Ein Hausierer steht draußen. Er sagt: „Frag mal deinen Vater, ob er Hosenträger kaufen möchte!" Prompt tönt es aus der Küche: „Hosenträger brauche ich nicht. Ich trage meine Hosen selbst!"

Die richtigen Lösungen findest du hier!
Theo, 4 a

 

Meerschweinchen

Hier erzählen wir euch etwas über unsere Meerschweinchen:

Beppi:

Meine Meerschweinchen heißen Paul und Rosi. Sie sind eineinhalb Jahre alt und haben schon einmal Junge bekommen. Übrigens: Die Jungen sind Geschwister.

Ramona:

Meine Meerschweinchen heißen Blecki und Browni. Blecki ist drei Jahre und Browni ist fünf Jahre alt.

Tipps für Meerschweinchen

Das fressen Meerschweinchen:

Karotten, Salat, Äpfel, Orangen, Kartoffelschalen, vorwiegend Heu, Trockenfutter (pro Meerschweinchen rechnet man ca. 30 gr. Trockenfutter am Tag), Gras, Bambusblätter und Löwenzahn. Man darf Meerschweinchen nichts mit zu viel Salz zum Fressen geben, sonst sterben sie.

Was ein Meerschweinchen braucht um sich wohl zu fühlen:

Ein Meerschweinchen braucht einen großen Käfig, eine Trinkflasche, einen Futternapf, wahlweise ein Heugitter, ein Haus zum Verstecken, etwas zum nagen, eine abwechslungsreiche Ernährung.

Was für Meerschweinchen gefährlich ist:

Gefährlich werden kann für ein Meerschweinchen folgendes: eine Katze, ein Stromkabel (sie würden es annagen!), nichts zu fressen, zu viel Wärme und zu viel Kälte.

Ramona, Beppi, Klasse 4 b

 

Quiz: Mensch und Gesundheit

Kennst du dich mit dem Körper gut aus? Dann löse dieses Quiz! Kreuze die richtigen Antworten an und schreibe die Buchstaben in die Kästchen unten. Als Lösung erhältst du einen Begriff, der gut zu dem Thema passt.

Die Lösungen findest du hier!

Magdalena, 4 a

 

Igelquiz

1. Igelbabys kommen im Sommer zur Welt. Bei ihrer Geburt ...

  • sind sie noch nackt und haben noch keine Stacheln.
  • haben sie ein weiches, weißes Stachelkleid.

2. Igel rollen sich zu einer Stachelkugel zusammen, …

  • um sich Hügel hinabrollen zu lassen
  • wenn Gefahr droht und zum Schlafen
  • wenn sie satt sind

3. Wie viele Stacheln hat ein erwachsener Igel?

  • etwa 1000 Stacheln
  • etwa 4000 Stacheln
  • etwa 8000 Stacheln

4. Auf dem Speiseplan des Igels stehen Schnecken, Obst, Raupen und Beeren. Auf Nahrungssuche geht der Igel ...

  • vor Sonnenaufgang
  • früh am Morgen
  • in der Dämmerung und bei Nacht

Die Lösungen findest du hier!

Jonathan und Sophia, 4 b

 

Mein Hund Nici

Mein Hund Nici ist ein Mädchen und ein Jahre alt. Die Rasse ist Labrador Retriever. Unser Hund ist sehr lustig. Wir müssen manchmal lachen, weil mein Hund immer sehr komisch da liegt. Sie liegt auf dem Boden und drückt sich dabei an die Wand. Sie legt sich am liebsten auf den Rücken und wir müssen sie dann immer am Bauch kratzen. Sie „hilft“ manchmal im Garten, z.B. buddelt sie sehr viele Blumen aus und schleppt sie auf den Hof. Aus Versehen hat sie sogar schon zwei Kürbisse angepflanzt, weil sie Kürbissamen am Maul hatte und sie dann beim Graben anscheinend verloren hatte.

Sie spielt auf unserem Hof auch gern mit Steinen und mit Plastiktieren oder Plastikkugeln und springt wie wild auf dem Hof rum. In den Zwinger, einen großen Käfig ohne Gitterboden und ohne Gitterdach, mag sie nicht gerne. Sie hält sich viel lieber bei unserer ganzen Familie auf. Sie meldet uns oft, wenn jemand mit dem Auto in den Hof rein fährt oder hereinkommt. Dann bellt sie laut, weil sie uns beschützen will.

Ja, ja, so ist mein Hund.

Martha, 4 a

 

Buchvorschlag: Die Brüder Löwenherz

Das Buch hat Astrid Lindgren geschrieben.

Anfangs hießen Jonathan und Karl nicht Löwenherz. Sie hießen mit Nachnamen Löwe, wie Mama Sigrid und Papa Axel. Aber der ging weg von den Kindern und fuhr zur See, als Karl zwei Jahre alt war, und seitdem haben sie nichts mehr von ihm gehört.

Jonathan hat Karl von Nagijala erzählt, dem Land, in das man kommt, wenn man stirbt. Es liegt irgendwo hinter den Sternen. „Dort ist noch die Zeit der Lagerfeuer und der Sagen, und das wird dir gefallen.“ Von dort, aus Nagijala, stammten alle Märchen und Sagen, sagte Jonathan, denn gerade dort passiere ja all so was. Wenn man dort hinkomme, erlebe man von früh bis spät und sogar nachts Abenteuer. „Das ist was, Krümel (Karl)!“, sagte er. ,,Das ist was anderes als krank im Bett liegen und nie spielen.“

Beide Kinder starben, Karl weil er krank war und Jonathan, weil er Karl retten wollte, als ihr Haus gebrannt hatte. Jonathan nahm seinen Bruder huckepack und sprang zusammen mit ihm aus dem Fenster. Das überlebte er nicht. Karl starb ein paar Tage später.

Als die beiden Brüder tot waren, trafen sie sich in Nagijala. Doch da kamen der böse Tengil und seine Tengilmänner mit ins Spiel ...

Karolina, 4 a

 

Verschiedene Rätsel

Rabenraten:
Zehn Raben sitzen auf einem Feld und scharren im Boden nach Würmern. Da kommt ein Jäger und erschießt den Dicksten von ihnen. Wie viele Raben sind jetzt noch auf dem Feld?

Bienenrätsel:
Warum summen Bienen?
Was macht „MUS?“

Zaubererrätsel:
Wie hieß der berühmte Zauberer aus der König-Artus-Sage?
Melchior
Merlin
Miraculix

Pferdefragen:
Sie werden unter die Hufe des Pferdes genagelt
Schutz für mich zum reiten
Die schnellste Gangart des Pferdes

Die Lösungen findest du hier!

Sophia, 4 b, Vanessa, 4 b, Lisa, 4 a

 

 Witze Witze Witze Witze

Der Lehrer wirft im Sachkundeunterricht folgende Frage auf: „Warum stehen Flamingos wohl immer auf einem Bein?“ Robert antwortet ungerührt: „Wenn sie das zweite auch noch hochziehen, dann würden sie auf den Schnabel fallen!“

Der Schuldirektor sucht den Hausmeister auf: „Nun regnet es schon seit einer Woche durch das Dach. Wie lange soll das noch so weitergehen?“ Sagt der Hausmeister ungerührt: „Keine Ahnung, bin doch kein Wetterfrosch!“

Papa wenn du mir zehn Euro gibst, erzähle ich dir, was der Postbote immer zu Mami sagt!“ „Okay, hier sind zehn Euro, also los! Was sagt er?“ „Guten Morgen, Frau Müller, hier ist Ihre Post!“

Auf der Polizeiwache. „Ich habe den Verdächtigen jetzt zwei Stunden lang verhört!“, sagt der Polizist zu seinem Kollegen. „Und, hat er gestanden?“ „Na klar, glaubst du, ich biete diesem Gauner einen Stuhl an?“

Sagt ein Vater zu seinem Sohn: „Warum hast du denn eine 6 in Geschichte?“ „Weil ich mich geweigert habe jemanden zu verpetzen.“ „Wen denn?“ „Den Mörder von Julius Cäsar...“

Im Sachkunde-Unterricht: Sabine fragt ihre Freundin Julia: „Sag mal, weißt du wie viele Babys eine Igelin werfen kann?“ Darauf Julia: „Meinst du hoch oder weit?“

„Junge, Junge,“ seufzt Onkel Fritz, „wie oft habe ich mich in meinem Leben schon zum Affen gemacht, nur um nicht als Kamel dazustehen!“

Sagt ein Kunde (ein Ausländer) zum Verkäufer: „Ich hätte gern eine Deutschland-Fahne.“ „Schwarz-Rot-Gold?“, erkundigt sich der Verkäufer. „Okay, dann nehme ich eine Rote.“

Beim Bäcker. „Die Brötchen sind ja von gestern! Ich will Brötchen von heute haben!“ „Dann müssen Sie morgen wiederkommen. Dann bekommen Sie Brötchen von heute.“

Fragt das Eisbärbaby: „Sag mal. Mami, waren meine Großeltern auch schon Eisbären?“ „Aber ja!“ „Die Urgroßeltern auch?“ „Natürlich, mein Kleiner.“ Nach einer Weile seufzt das Eisbärbaby: „Ich friere aber trotzdem!“

Eine Schulklasse bekommt das Aufsatzthema „Unser Hund“. Der kleine Thomas schreibt: „Unser Hund. Wir haben keinen! Ende.“

Warum kann man Mäuse nicht melken? Weil man keinen Eimer darunter stellen kann!

Schüler: „Meine Mutter macht alles falsch. Am Abend, wenn ich putzmunter bin, muss ich ins Bett, und am Morgen, wenn ich todmüde bin, da muss ich aufstehen.“

Ein Schüler schläft im Unterricht ein. Lehrer: „Ich glaube nicht, dass das hier der richtige Platz zum Schlafen ist." Schüler: „Es geht schon. Sie müssen nur leiser sprechen."

Ein Angler kommt ins Fischgeschäft und sagt zum Verkäufer: „Könnten Sie mir bitte zwei Karpfen rüberwerfen?“ â€žWieso denn werfen?“ „Damit ich zu Hause sagen kann, ich hätte ihn gefangen.“

Elias und Oliver, Jonathan, Klasse 4 b

 

Die Klasse 4 a im Bayrischen Rundfunk

Hier berichten die Redakteurinnen und Redakteure der Gruschkiste über die Radio-Aufnahmen für KLARO. Die folgenden Themen hatten die Kinder sich selbst ausgesucht:

    • Der 80. Geburtstag des Papstes
    • Sprengung der alten Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen
    • Tornadoeinsätze in Afghanistan
    • Vier Braunbären im Wildpark Poing
    • Waldbrände in Bayern, vor allem am Thumsee

Martha:

Am Mittwoch, den 18. April 2007 kam der Bayerische Rundfunk, Abteilung „Redaktion Kinderfunk“ zu uns in die Klasse 4 a der Silva-Grundschule. Die Sendung heißt KLARO-Nachrichten und wird von vierten Klassen aus ganz Bayern gestaltet. Die Aufzeichnung fand in unserem Klassenzimmer statt. Zuerst haben sich die Redakteure vorgestellt. … Dann begann die Aufzeichnung. Wir saßen im Stuhlkreis und mussten uns melden, wenn wir etwas sagen wollten. Dann kam eine Redakteurin mit dem Mikrofon. Als ich dran war, habe ich Herzklopfen bekommen. … Dieser Vormittag war ein sehr spannender und lustiger Schultag für mich. Ich werde noch lange daran denken.

Nicolas:

Heute war der Bayerische Rundfunk in unserer Klasse zu Besuch. Jeder, der wollte, durfte etwas zu einem Thema sagen oder fragen.... Wir hatten viel Spaß und es war interessant zu sehen, wie die Leute vom Radio arbeiten. Wir alle freuen uns darauf, wenn die Sendung im Radio ausgestrahlt wird.

Aylin:

... Wir waren alle sehr aufgeregt. Die Reporterinnen stellten uns Fragen zu unseren Themen. Wir beantworteten die Fragen, so gut wir konnten und dann durften wir auch ein paar Fragen stellen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Johanna:

Heute war Klaro bei uns in der Klasse. Es war total cool und ich hatte überhaupt keine Angst ins Mikro zu sprechen. Die beiden Rundfunk-Frauen waren sehr nett. Die eine hatte so ein komisches Gerät, das hat ausgesehen wie ein i-pod. Die andere hatte ein eher altmodisches Aufnahmegerät mit Kassette. ...

Theo:

… Zu jedem Thema berichtete jeder das, was er wusste. Ich fand es schön, z. B. über das Thema Waldbrände zu fragen und zu berichten. Sogar die Presse war bei uns. Ich fand das einzigartige Erlebnis sehr toll.

Lisa:

... Zu jedem Thema durften mehrere Kinder in ein Mikrofon erzählen, was sie dazu wussten oder Fragen stellen. Die gestellten Fragen werden später in der Radiosendung beantwortet. Die beiden Frauen haben abwechselnd zwei Stunden alles aufgenommen. Am Schluss hat jeder das Wort „und” ins Mikrofon gesprochen. Von all diesen „unds” werden die schönsten ausgesucht, um die verschiedenen Themen miteinander zu verbinden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung machte ein Foto von der Klasse 4 a. Bevor die Klaro-Frauen gingen, haben die Klassensprecher sich bedankt und danach recht herzlich verabschiedet.

Karolina:

Heute war Klaro bei uns. Wir durften ins Mikrofon sprechen. Das, was wir gesagt haben, wurde aufgenommen. Manchmal ist etwas schief gegangen, doch das war nicht schlimm. Man konnte es einfach nochmal sagen. Der Jakob hatte Probleme mit dem Wort „olivgrün”. Es sagte es ungefähr fünf bis zehn Mal. Dann hat er es aufgegeben und sagte „einfach grün”. ... Jeder von uns durfte etwas sagen. Wir haben auch viele Fragen gestellt. Es war sehr lustig. Bald kommen wir ins Radio und ins Internet. Ich freue mich schon darauf, mich vielleicht zu hören. Ich hoffe, wir machen noch ein paar Mal so etwas Schönes!

Magdalena:

Am 18.4.2007 war das Team von Radio Mikro bei uns zu Besuch. Wir sprachen über aktuelle Themen. … Sie nahmen alle unsere Gespräche mit zwei Mikrofonen auf und machten ein Gruppenfoto von uns. Bald können wir uns im Radio anhören und in der Zeitung und im Internet ansehen. Ich freue mich schon sehr darauf, ich bin nämlich auch zu hören.

Benjamin:

Die Rundfunkleute von den Klaro-Kindernachrichten waren bei uns in der Klasse 4 a. Vorher sollten wir Nachrichten für die Sendung sammeln. … Dann kam ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung und hat viel aufgeschrieben was wir erzählt haben. Danach wurden wir für die Zeitung fotografiert.

Wenn ihr die KLARO-Nachrichtensendung der Klasse 4 a nicht „live“ gehört habt, könnt ihr das nachholen! Im Internet findet ihr alle Beiträge zum Anhören:

www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/klaro/klasse/2007/01804

Das Rundfunkfoto der Klasse 4 a

 

 

Der Schneeleopard

Der Schneeleopard ist eine Raubkatze. Er wird 100 - 150 cm groß, hinzu kommt ein 80 - 100 cm langer Schwanz. Der Schneeleopard ist ein sehr scheues Säugetier. Das Tier kann bis zu 15 m weit springen. Der Schneeleopard hat seinen Namen bekommen, weil sein Fell weiße Flecken hat. Das ist eine gute Tarnung vor einem mit Schnee bedeckten, felsigen Hintergrund. Er lebt nämlich in den Hochgebirgen Asiens, in felsigen Gebieten. Der wissenschaftliche Name für Schneeleopard ist Uncia uncia.

Nicolas, 4 a

 

Der Planet Pluto (Referat)

Steckbrief:

Die Entdeckung

Nach 2-jähriger Suche hat im Januar 1930 Clyde Tombaugh den Planet Pluto entdeckt.

Pluto ist soweit von der Erde entfernt, dass die Astronomen nicht viel über ihn wis-sen. Sicher weiß man nur, dass es dort immer dunkel und kalt ist. Der Pluto ist winzig klein, kleiner als unser Mond. Heute vermutet man, dass Pluto gar kein Planet ist. Vielmehr könnte es sich um einen großen Eiskometen handeln.

Landschaft

Zukünftige Astronauten werden auf dem Pluto eine gefrorene, einsame und sehr dunkle Welt vorfinden. Die Sonne ist vom Pluto 40 mal weiter entfernt als von der Erde. Vermutlich würde er von dort aus wie ein heller Stern aussehen.

Ein heutiges Raumschiff, das 30.000 km pro Stunde schnell fliegt, würde mindestens 22 Jahre benötigen, um von der Erde zum Planeten Pluto zu gelangen.

Umlaufbahn

Der Pluto-Mond heißt Charon. Er ist fast so groß wie der Pluto selbst.

Jonathan, 4 b

 

Sattelrobben

Merkmale:
Die Männchen der Sattelrobben sind silbergrau, haben einen schwarzen Kopf und eine schwarze hufeisenförmige Markierung, die sich von den Schultern über beide Flanken zieht. Weibchen haben ähnliche Markierungen, die aber viel blasser sind und sich manchmal zu einer Fleckenzeichnung auflösen. Sattelrobben sind 170-180 cm lang und wiegen bis zu 140 kg.

Lebensweise:
Beutetiere sind am meisten Fische und Krebse.

Paarung:
Männchen kämpfen mit den Zähnen um ihre Weibchen. Ein Männchen paart sich auf dem Eis mit einem Weibchen. Männchen paaren sich nur mit einem Weibchen.

Geburt/Junge:
Zur Fortpflanzungszeit im Januar und Februar wandern die Tiere auf das Eis, um ihre Nach-kommen (Jungen) zur Welt zu bringen. Hier sammeln sie sich in einer Reihe von Zehntausenden Tieren.

Im Packeis halten sie etwa 90 cm große Atemlöcher offen, die sich bis zu 40 Tiere teilen. Die Weibchen halten jeweils 2 m Abstand zu einander.

Nach der Geburt werden die Jungen 12 Tage mit extrem fetter Milch gesäugt, so dass sie täglich fast 2 kg an Gewicht zulegen. Die Jungtiere haben noch kein Fettpolster unter der Haut, um sich zu wärmen zittern sie andauernd.

Nach der Entwöhnung bleiben die Jungen noch etwa 10 Tage allein auf dem Eis, bis das weiße Jungtierfell ausfällt und durch die charakteristische silbergraue Färbung mit schwarzer Zeichnung ersetzt wird.

Aktion:
Beschützt die Robben und Sattelrobben!!! In einem Jahr werden bis zu 325.000 Robben getötet.

Vanessa und Sophia, 4 b

 

Maxl, mein Hund

Mein Hund Maxl ist ein Jagdhund, und zwar ein Griffon, das ist eine deutsche Hunderasse. Die Rasse wurde 1888 gezüchtet und am 24. Juli 1889 wurde der Griffon - Club gegründet.

Mit einem Dreiviertel Jahr wird Maxl zum Jagdhund ausgebildet. Die Grundeinheiten sind Sitz, Platz und Down. Down heißt, dass der Hund sich sofort hinsetzen und seinen Kopf runter tun soll. Der Maxl muss lernen, alleine im Zwinger zu bleiben und bei Fuß zu gehen.

Bei einem Jagdhund muss man den Schwanz kupieren, das heißt soviel wie den Schwanz abschneiden. Das ist so ein alter Brauch, weil die Hunde mit langen Schwänzen sich im Gebüsch verletzen können.

Mein Hund macht viele lustige Sachen, zum Beispiel: er pinkelt immer in unseren Sandkasten oder zerfetzt unsere Hausschuhe. Maxl wird im Dezember 1 Jahr.

Johanna, 4 a

 

Dino-Krebse (Urzeitkrebse)

Dino-Krebse (Urzeitkrebse) sind lebende Urtiere, die schon in den Zeiten der Dinos lebten. Die Eier können über100 Jahre lang im trockenen Sand bleiben, bis die richtige Welle mit der richtigen Temperatur kommt, die die Eier dann ins Meer spült. Nach zwei bis drei Tagen schlüpfen die Krebse (Triops).

In der freien Natur leben sie ein bis zwei Wochen, bei uns zu Hause aber können sie bis zu zwei Monate alt werden. Ein Triops hat aber den Rekord gebrochen, denn er hat vier Monate durchgehalten. Bei uns hatten die Triops Namen: Maja, Polli, Tschortschi, Tilo, Tschipsie und Ilui

Futterplan:

1. Tag: nach dem Schlüpfen kein Futter
2. Tag: ½ braunes und ½ grünes Futterkügelchen
3. Tag: kein Futter
4. Tag: ½ braunes und ½ grünes Futterkügelchen für jeden Dino-Krebs
5+6. Tag: ½ braunes und ½ grünes Futterkügelchen für alle zusammen
7.Tag: mindestens 2 Kügelchen pro Tag, ein braunes und ein grünes

Eine tolle Leistung! Die mächtigen Dinos sind längst ausgestorben, schon vor 65 Millionen Jahren, vermutlich durch den Einschlag eines Riesenmeteors. Die Triopse haben diese und viele andere Katastrophen seither überstanden, dank ihrer ungewöhnlichen Lebensweise. Damit sind sie die ältesten Tiere auf Erden.

Caroline, 4 b und Lisa, 4 a

 

Lerntipps

Hausaufgaben machen Sinn

Sicher hast du dich schon einmal gefragt „Was sollen Hausaufgaben eigentlich? Können die mir nicht morgens in der Schule genug beibringen? Wozu soll ich mir am Nachmittag den Kopf zerbrechen?“

Vielleicht verstehst du es besser, wenn du weißt, was der Sinn und Zweck der Hausaufgaben ist. In der Schule lernt man neues, und bei den Hausaufgaben wiederholst du das, was du in der Schule gelernt hast.

Mach ’ne Pause!

Es wäre besser, wenn du zwischen den einzelnen Hausaufgaben eine Pause einlegst, damit dein Gehirn sich kurz erholen kann. Aber wenn du jetzt denkst, du kannst zwischen den Pausen essen und trinken kannst was du willst, stimmt das nicht. Essen ist sehr schlecht. Am besten isst du während der Pause nur Obst und trinken solltest du nur Wasser.

Viel schlafen!

Zum Schluss noch der leichteste Tipp der Welt: Gehe einfach sehr früh ins Bett, denn dann bist du in der Schule fit und kannst dich auf den Unterricht konzentrieren.

Bist du am Abend nicht müde, dann sage 100 Mal Abrakadabra. Am besten ist es, wenn du in den ersten zwei Schuljahren um 7:30 Uhr ins Bett gehst.

Vanessa, 4 b

 

 Keine Angst - die folgende Geschichte ist frei erfunden!

 Ein Geräusch im Dunkeln

  Letztes Jahr in den Sommerferien war ich mit meinen Schwestern Verena, Anna und Katharina beim Zelten in Ismaning bei meiner Tante. Meine Cousinen und Cousins waren auch da. Meine Tante wohnt außerhalb der Ortschaft, allein auf weiter Flur.

Am Abend waren wir alle im Zelt und erzählten uns Gruselgeschichten. Danach schliefen alle ein, außer mir. Es war totenstill. Da! Ich hörte etwas Unheimliches! Doch dann beruhigte ich mich wieder, aber ich hörte es noch einmal und jetzt bekam ich Angst, große Angst. Das Geräusch kam immer wieder, aber ich wollte niemanden aufwecken.

Ich wollte meine Taschenlampe holen, doch ich kam zu meinem Rucksack nicht hin und aufstehen traute ich mich nicht. Vor lauter Angst lief mir der Schweiß runter. In der Ferne hörte ich die Turmuhr zwölf Uhr schlagen - Mitternacht, Geisterstunde. Die Angst wurde immer größer, ich konnte nicht einmal schreien.

Jetzt traute ich mich doch aufzustehen, um meine Taschenlampe zu holen. Ich suchte sie im Rucksack und nahm sie und schaltete sie ein. Leise öffnete ich den Reißverschluss vom Zelt und leuchtete draußen umher. Und was sah ich da? Felix, die Katze meiner Tante saß da vor dem Zelt und spielte mit der Befestigung des Zeltes.

Mir fiel ein Stein vom Herzen und Felix flitzte ins Zelt in meinen Rucksack und schlief dort seelenruhig ein.

Martha, 4 a

 

Interview mit Frau Burtscher

Frau Sonja Burtscher arbeitet seit zwei Jahren an unserer Schule als WTG-Lehrerin. Wir haben sie für euch interviewt.

Gruschkiste: Wie kamen Sie auf den Beruf Lehrerin?
Frau Burtscher: Ich arbeite gern mit Kindern.

Gruschkiste: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf? Was nicht?
Frau Burtscher: Mir gefällt es, dass ich Kindern etwas beibringen kann. Aber wenn Kinder frech sind, das gefällt mir nicht.

Gruschkiste: Haben Sie ein Haustier? Welches?
Frau Burtscher: Ich habe einen Hasen, der ist sehr zutraulich.

Gruschkiste: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Burtscher: Meine Lieblingsfarbe ist orange.

Gruschkiste: Was ist Ihr Hobby?
Frau Burtscher: Meine Hobbys sind reisen, lesen und Ski fahren.

Gruschkiste: Was würden Sie alles auf eine einsame Insel mitnehmen?
Frau Burtscher: Ich würde meine Tochter und ein Buch mitnehmen.

Gruschkiste: Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie drei Wünsche frei hätten?
Frau Burtscher: 1. Frieden auf Erden, 2. Gerechtigkeit, 3. eine Weltreise

Gruschkiste: Wie alt sind Sie?
Frau Burtscher: Ich bin 45 Jahre alt.

Gruschkiste: Vielen Dank für das Interview!

Lisa und Magdalena, 4 a

 

Ich will Architekt werden. Dazu muss ich auf die Fachoberschule gehen und dann auf die Fachhochschule. Ich will Architekt werden, weil ich gut zeichnen kann. (Theo)

Ich will Fußballspieler werden, denn da bekommt man viel Geld. Ich würde gerne bei Bayern München, Schalke, Real Madrid, Liverpool, Chelsea oder Manchester United spielen. Ich will auch in der Nationalmannschaft spielen. Dazu muss ich auf das Sportgymnasium gehen. (Benjamin)

Ich möchte gerne Schauspielerin werden, aber mein Vater sagt, ich soll Tierärztin wer-den, weil ich so gut mit Tieren umgehen kann. Aber ich will keine Tiere aufschneiden. Ich möchte Schauspielerin werden weil mir die Kostüme so gefallen und weil ich so gerne auf der Bühne stehe. (Johanna)

Ich möchte gerne Schauspielerin werden, denn mir gefällt Schauspielerei. (Lisa)

Ich möchte gerne Tierärztin werden, denn ich mag Tiere. (Magdalena)

Ich würde gerne Architektin werden, weil ich gerne zeichne, rechne und etwas entwerfe. (Karolina)

Ich möchte Tierärztin werden, weil ich Tiere gerne mag und gut mit ihnen umgehen kann. (Martha)

Ich möchte gerne Bühnenbildnerin werden, weil ich gerne male und Theater liebe. (Sophia)

 

Vanessa (4 b) hat weitere Redakteure der nach ihren Traumberufen gefragt:

Ramona: Mein Traumberuf ist Tierärztin/Tierpflegerin, weil ich sehr gerne Tieren helfen möchte.

Nici: Mein Traumberuf ist Jetingenieur, weil ich Jets cool finde und sie gut zeichnen kann.

Beppi: Mein Traumberuf ist Rechtsanwalt, weil ich mir damit sauviel Geld verdienen kann.

Oliver: Mein Traumberuf ist Fußballkommentator, weil ich gut kommentieren kann.

Elias: Mein Traumberuf ist Physiker, weil man dafür viel Geld bekommt.

Caroline: Mein Traumberuf ist Ergotherapeutin, weil ich gerne etwas mit kleinen Kindern machen möchte.

Vanessa: Mein Traumberuf ist Rechtsanwältin, weil man dort viel Geld verdienen kann und weil ich gerne die Sachen mache, die Rechtsanwälte halt so machen.

 

 

Bastelvorschlag: Zauberbild

Man braucht zwei große, quadratische Blätter, am besten kariert. Die muss man in neun gleich große quadratische Felder einteilen. (z. B. 36 Kästchen hoch und breit).

Dann muss man das mittlere Quadrat ausschneiden, so dass ein kleiner Rand stehen bleibt (z. B. je zwei Kästchen). Beide Blätter klebt man nun an diesen Rändern in der Mitte zusammen.

Dann klappt man die Felder der einen Seite in die Mitte und malt ein Bild in das „Fenster“ mit dem Rahmen. Macht das Gleiche nun mit dem anderen Blatt.

Wenn ihr fertig seid, klappt ihr eine ganze Seite ineinander. Wie man dann etwas zaubern kann, müsst ihr selber herausfinden.

Nur so viel verrate ich: Ein Kind darf sich irgendein Bild wünschen. Du sagst „Hokus-Pokus“, faltest alles zusammen und siehe da: Beim Auffalten ist genau das gewünschte Bildchen in der Mitte im Rahmen. Probiere es aus“

Johanna, 4 a

 

In diesem Wortgitter sind 16 Blumennamen versteckt. Ob du alle gefunden hast, kannst du hier nachschauen:

Theo, 4a und Jonathan, 4 b

 

 Kinder und ihr Geld

 Die Gruschkiste fragt: Wie viel Taschengeld bekommst du?
 Was musst du davon bezahlen?

Lisa: Ich bekomme 8 Euro im Monat und stecke alles in meine Sparbüchse.

Nici: Ich bekomme 8 Euro pro Monat und kaufe mir davon ab und zu ein paar Spielsachen.

Martha: Ich bekomme 5 Euro im Monat und spare alles.

Oliver: Ich bekomme 6 Euro im Monat und kaufe mir davon Spielsachen oder Bücher.

Sophia: Ich bekomme 8 Euro im Monat und spare für Bücher und Spielzeug, oder gebe es für Süßigkeiten aus.

Vanessa: Ich bekomme 4 Euro im Monat und kaufe mir davon Kleinkram.

Johanna: Ich kriege 10 Euro im Monat und gebe es für Bücher oder Süßig-keiten aus.

Theo: Ich kriege 8 Euro im Monat und spare mir das meiste, aber ab und zu kaufe ich mir davon Süßigkeiten und Spiele.

Jonathan: Ich bekomme 8 Euro im Monat und gebe die Hälfte davon für Süßigkeiten aus, die andere Hälfte spare ich.

Karolina: Ich bekomme pro Woche 5 Euro. 3 Euro spare ich, 2 Euro gebe ich für Süßigkeiten aus.

Beppi: Ich bekomme in der Woche 2 Euro und muss es für meine Meerschweinchen ausgeben. Mehr über meine Meerschweinchen erfahrt ihr in dieser Gruschkiste. Ob ich gerne mehr Taschengeld in der Woche möchte? Ja, ich hätte gerne 7 Euro in der Woche, für jeden Tag 1 Euro.

Ramona: Ich bekomme in der Woche 2,50 Euro und gebe einiges davon für Süßigkeiten aus. Ich möchte gerne 2,50 Euro pro Tag, das sind 14,50 Euro pro Woche und pro Monat sind das 58 Euro.

Sophia und Vanessa, 4 b

 

Interessantes über Astrid Lindgren

Geburtstag: Am 14. November 2007 ist es genau hundert Jahre her, dass Astrid Lindgren geboren wurde. Deshalb ist dieses Jahr das Astrid-Lindgren-Jahr.

1907: Am 14. November wird Astrid Anna Emilia Ericsson in Schweden in der Nähe von Vimmerby geboren.

1926: Astrid zieht nach Stockholm und bekommt am 4. Dezember ihr erstes Kind, den Sohn Lars.

1931: Astrid Ericsson heiratet im Frühling Sture Lindgren.

1934: Am 21. Mai wird Astrids zweites Kind geboren, die Tochter Karin.

1944: Astrid rutscht auf Glatteis aus, verstaucht sich den Fuß und muss eine Woche im Bett liegen. Jetzt beginnt sie alle Geschichten über Pippi Langstrumpf aufzuschreiben, die sie Karin und ihren Freundinnen erzählt hat.

28.01.2007: Astrid stirbt im Alter von 94 Jahren.

Wie Pippi Langstrumpf entstand

An einem Wintertag lag Astrids Tochter Karin mit Lungenentzündung im Bett und bettelte ihre Mama: „Erzähl mir was!“ Und als diese fragte „Was soll ich denn erzählen?“ antwortete Karin: „Erzähl mir was von Pippi Langstrumpf!“ Sie hatte den Namen in diesem Augenblick erfunden.

Astrid Lindgren sagte: „Ich fragte sie nicht, wer Pippi Langstrumpf sei, ich fing einfach an zu erzählen, und da es ein eigenartiger Name war, wurde auch ein eigenartiges Kind daraus.“ Und so erzählt sie ihrer Tochter eine verrückte Ge-schichte nach der anderen von einem Mädchen mit roten Zöpfen und Sommer-sprossen, das zusammen mit einem Affen und einem Pferd in einem großen Haus wohnt.

Pippi Langstrumpf wurde seitdem in 51 Sprachen übersetzt. Kinder in allen Teilen der Welt haben ihre Abenteuer gelesen.

Karolina, 4 a

 

Jets

Jets sind sehr schnelle Flugzeuge mit Bewaffnung, die extreme Manöver aushalten. Sie werden im Krieg eingesetzt, aber auch in der Bundeswehr. Der schnellste Jet kann Mach 5 (5fache Schallgeschwindigkeit, das ist so viel wie 6000km /h) erreichen.

Es können extreme Manöver ausgehalten werden .
Ein Jet kann nicht ohne Computer fliegen, das heißt aber nicht, dass man nicht frei herumfliegen kann.

Ein Jet heißt TORNADO und wird im Krieg eingesetzt, z. B. jetzt gerade in Afghanistan.
Seine Bewaffnung: Drei Maschinengewehre, zwei Bomben, Abschussraketen und die Luft-Luftrakete.

Beppi 4 b, Nici 4 a

 

Mit den Ministranten in Rom

Vom 28. bis 31. Mai war ich mit den Ministranten von St. Peter in Rom. Wir sind vom Münchner Flughafen mit dem Flugzeug nach Rom geflogen und haben uns die ganze Stadt besichtigt.

Am dritten Tag nahmen wir an der Papstaudienz auf dem Petersplatz teil. Dort waren Tausende von Stühlen aufgestellt. Wir mussten schon ganz früh aufstehen, damit wir noch einen guten Platz bekommen. Viele Leute standen schon in einer langen Schlange an.

Ich habe den Papst von der Mitte aus gesehen. Zwar war er ein bisschen klein, aber ich habe ihn jetzt schon das zweite Mal gesehen. (Zum ersten Mal im Messegelände Riem letztes Jahr) Als wir auf die Plätze wollten, wurden wir zuerst mit einem Metalldetektor abgetastet, ob wir Waffen dabei hatten. Dann wäre nämlich die Polizei gekommen.

Der Papst hat alle Menschen in verschiedenen Sprachen begrüßt. Danach sind viele Pfarrer und Geistliche gekommen und haben in ihrer Muttersprache Reden gehalten. Auch ein Deutscher war dabei. Die Eltern von dem verschwundenen kleinen Mädchen Madlene waren auch da. Sie waren vorne beim Papst.

Ich habe mich gefreut, den Papst mal in Wirklichkeit beim Vatikan zu sehen.

Martha, 4 a

 

Interview mit Frau Mayer

Frau Nicole Mayer ist seit 2 Jahren an unserer Schule und ist die Lehrerin der 4 b.

Gruschkiste: Welche Farbe ist Ihre Lieblingsfarbe?
Frau Mayer: Meine Lieblingsfarbe ist blau.

Gruschkiste: Was ist Ihr Lieblingstier?
Frau Mayer: Mein Lieblingstier ist ein Delfin.

Gruschkiste: Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Frau Mayer: Weil ich Kindern etwas beibringe und weil ich Kinder mag.

Gruschkiste: Wo haben Sie studiert?
Frau Mayer: Ich habe in Würzburg studiert.

Gruschkiste: Was gefällt Ihnen an Ihrem Job?
Frau Mayer: Mir gefällt, dass er so vielseitig ist (so viele verschiedene Unterrichtsfächer) und dass man sich seine Arbeitszeit selber einteilen kann.

Gruschkiste: Welchen Lieblingssänger haben Sie und welches Lieblingslied?
Frau Mayer: Herbert Grönemeyer „Der Siebte Sinn“

Gruschkiste: Was sind ihre Lieblings-Freizeitbeschäftigungen?
Frau Mayer: Sport (Badminton, Inline-Skaten), Kochen, Verreisen und Kino

Gruschkiste: Was haben Sie als Kind am liebsten gespielt?
Frau Mayer: Lego

Gruschkiste: Welches Fach war in der Schule Ihr Lieblingsfach?
Frau Mayer: Das hing auch immer vom Lehrer ab.

Gruschkiste: Welches Fach haben Sie in der Schule gehasst?
Frau Mayer: Ich habe keins gehasst, aber Physik und Geschichte mochte ich nicht so gerne.

Gruschkiste: Welches Gericht ist Ihr Lieblingsgericht?
Frau Mayer: Oh, das ist schwierig, weil ich sehr gerne esse. Aber ich liebe vor allem die italienische Küche.

Gruschkiste: Welches Getränk trinken Sie am liebsten?
Frau Mayer: Apfelsaftschorle

Gruschkiste: In welchen Orten haben Sie schon unterrichtet?
Frau Mayer: In der Nähe von Hassfurt, in Ingolstadt und in Heimstetten.

Ramona, 4 b

 

Bücher von Astrid Lindgren

Astrid Lindgren ist die erfolgreichste Kinderbuchautorin unserer Zeit. Bei uns gibt es rund 100 verschiedene Bücher. Hier ist eine kleine Auswahl:

Pippi Langstrumpf * Ronja Räubertochter * Die Brüder Löwenherz * Kalle Blomquist * Bullerbü *  Karlsson vom Dach *  Mio, mein Mio * Nils Karlsson-Däumling * Kati * Die Kinder aus der Krachmacherstraße * Tomte Tummetott * Michel aus Lönneberga *  Madita *  Die Puppe Mirabell * Ferien auf Saltkrokan * Im Land der Dämmerung * Nein; ich will noch nicht ins Bett! * Sammelaugust und andere Kinder * Ich will auch in die Schule gehen * Ich will auch Geschwister haben * Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker * Laterne, Laterne * Polly hilft der Großmutter * ….

Zu vielen der hier genannten Bücher gibt es mehrere Bände. Welche kennst du schon? In unserer Leseinsel findest du viele Astrid-Lindgren-Bücher!

Lisa und Magdalena, 4 a

 

Europatag im Bayrischen Rundfunk mit der Klasse 4 a

Nachdem unsere Klasse im April die „Klaro“-Kindernachrichten gemacht hatte (siehe Artikel hier), wurden wir vom Bayrischen Rundfunk zum Europatag eingeladen. Am Samstag, den 30. Juni, fuhren wir mit Frau Hilger und vielen Eltern mittags mit der S-Bahn zum Rundfunkhaus und warteten dort gespannt auf unseren Auftritt. SO war er angekündigt:

Um 13.30 Uhr war es dann endlich soweit. Wir durften auf die Bühne und erzählten vieles über Europa und die EU oder stellten den beiden Experten Fragen, die sie uns dann beantworteten. Leider redeten die Experten immer sehr lange. Es waren auch sehr viele Zuschauer im Studio.

Als wir fertig waren, durften wir noch mit ins Studio und zuschauen, wie die Aufnahme „geschnitten“ wird. Das war sehr interessant. Es hat fast eine halbe Stunde gedauert, nur die Begrüßung und den Anfang zu bearbeiten.

Danach spielten wir jede Menge „Europaspiele“ im Garten des Funkhauses oder fut-terten etwas von den Kostproben, die es aus allen möglichen europäischen Ländern gab. Um 17 Uhr gab es dann noch eine große Abschluss-Show, bei der wir erzählen durften, wie es uns so ergangen war beim Aufnehmen der Sendung. Anschließend durfte sich jeder einen der vielen Dankeschön-Preise aussuchen. Für diesen interessanten, schönen Tag haben wir alle gerne einen freien Samstag geopfert!

Unsere Sendung könnt ihr am 26. August um 7:20 Uhr in Bayern 2 hören!