Projekte in unserer Lesewerkstatt
Projekt zu Astrid Lindgrens 100. Geburtstag
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Kurz vor Sendebeginn: Die Lehrerinnen “Pippi Langstrumpf” und “Fräulein Prüsselius” sind startbereit.
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Das Astrid-Lindgren-Schlemmerbüffet ist aufgebaut.
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Die Kinder durften selbstverständlich verkleidet kommen: Als Pippi Langstrumpf und ihre Freunde, als Michel aus Lönneberga, als Kinder von Bullerbü oder als Kind aus der Krachmacherstraße. Zwischen den einzelnen Hörbeiträgen stärkten sich alle am fantasievollen, üppigen Astrid-Lindgren-Büffet in der Aula. Spiele, Rätsel und Bastelarbeiten rundeten die gelungene Hörnacht ab. Sicher träumten anschließend alle Kinder irgendetwas Schönes aus Astrid Lindgrens Welt!
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Pippis Goldtaler, Michels Männchen, Pippis Kraftbomben, Ronjas Räuberwürstchen, Lottas Krachmacherbrote, Spunkkuchen, Taka-Tuka-Salat, Ameisenkrumelus, Pippi-Zöpfe, Pferdeäpfel vom Kleinen Onkel, Herr Nilssons Hefeschnecken, ... Die schwedischen Speisen auf dem Büffet waren mit fantasievollen Namen versehen und liebevoll dekoriert. Das Werk vieler fleißiger Eltern!
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Piraten entern die Leseinsel:
Am 29.9 2006 beteiligten sich die 3. und 4. Klassen bei der 1. ARD-Hörnacht für Kinder "Piraten & Meer". Dabei konnten die Kinder auch in der Leseinsel nach Herzenslust in den Piratenbüchern der “Schatzkiste” schmökern.
Ein Piratenbuch-Projekt bei “Leselilli” folgte später. Hier wird es genau beschrieben.
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Zur Stärkung gibt es “piratiges” Essen: Abgehackte Finger, Totenköpfe, Piratenschiffe und vieles mehr ...
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Projekt „Lesemütter“
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Mehrmals in der Woche betreuen “Lesemütter” in den letzten Unterrichtsstunden Leserinnen und Leser, die gemütlich schmökern oder Lesespiele machen wollen. Die Lesemütter organisieren auch die Ausleihe von Büchern. Auch die Damen der Mittagsbetreuung gehen regelmäßig mit lesebegeisterten Kindern in die Leseinsel.
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Frau Karin Koeppel, unsere ehemalige Schulsekretärin, übt einmal pro Woche mit Erstklässlern intensiv das Lesen.
Die Kleinen freuen sich schon immer auf diese Stunde, in der sie viele Lesespiele machen dürfen. Die “Lesemutter” kommt gerne zurück an den Ort ihres langjährigen Wirkens, wenn sie auch das Büro mit der Leseinsel getauscht hat.
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