Förderverein der Bundeswehrfachschule München e.V.

Letzte Aktualisierung am 09.12.2008

© Förderverein  Briefumschlag

Das besondere Profil der Bundeswehrfachschule

Geschlossene Lerngruppen, ein wichtiges Merkmal

Nach dem Soldatenversorgungsgesetz können Zeitsoldaten am Ende bzw. nach Ende ihrer Dienstzeit einen allgemeinbildenden Schulabschluss an einer Schule der Bundeswehr - der Bundeswehrfachschule - erwerben.
Als Einrichtung im System der Berufsförderung für längerdienende Zeitsoldaten hat die Bundeswehrfachschule hinsichtlich Herkunft, Alter und Erfahrungshorizont einen einheitlichen Teilnehmerkreis. Der Unterricht berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse der ausscheidenden Zeitsoldaten. Er verläuft deshalb konzentriert, geradlinig und zielgerichtet auf die Abschlüsse.

Der Unterricht Lehrerin

Die Bundeswehrfachschulen sind ein überschaubares Schulsystem. Sie reagieren schnell auf neue Entwicklungen und sind deshalb in ihrem Fächerkanon und in ihren Lerninhalten stets auf dem neuesten Stand. Lern- und Arbeitstechniken werden schwergewichtig vermittelt.

Abhängig von der Verfügbarkeit von Lehrerstunden gibt es besondere Kurse für Bewerbertraining sowie für die Vorbereitung auf die Auslesefeststellung für den öffentlichen Dienst. Zusätzliche Formen der Unterrichtsbetreuung sind Stütz- und Förderkurse sowie Arbeitsgemeinschaften.

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Datenverarbeitung und Informatik gehören in vielen Lehrgängen zum Fächerkanon oder können bei Bedarf und ausreichend verfügbaren Lehrkräften angeboten werden. 

Die Organisation der Bundeswehrfachschule

Das System der Bundeswehrfachschulen vereinigt unter einem Dach die wichtigsten Schultypen des öffentlichen Schulwesens (Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsaufbauschule und Fachoberschule). Aufeinander abgestimmte Lehrpläne ermöglichen eine weitgehende Durchlässigkeit.

Alle Abschlüsse sind bundesweit anerkannt.

Die Bundeswehrfachschulen bieten:


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